Plötzliche Erinnerungen und Visionen(?)

Schon gewusst…?

Die politische Organisation der Wikinger gleicht am ehesten einem demokratischen System.
In Island tagte vor über 1000 Jahren zudem das „Thingvellir“, das als eines der ältesten Parlamente der Welt gilt.




  • Ich bringe hier mal ein Zitat aus meinem Lieblingsbuch. Der junge christliche Schreiber Wat Brand hatte unter der Betreuung des Zauberers Wulf im Wald zuvor eine intensive nächtliche Traumreise in die "Unterwelt" seines Unterbewusstseins erlebt:



    ich kann mich aber kaum jemals an meine Träume erinnern... :rolleyes:


    Gruß,


    Thomas

  • Hallo Thomas,


    der Ausschnitt aus dem Buch ist interessant. Aber was willst du mir damit konkret zu meinem Faden sagen?
    In einem Traum habe ich, wie oben bereits gesagt, die Aussage "Ich war ein Mörder" gehört und mich auch dementsprechend bedroht gefühlt.


    Ansonsten sind meine Träume unheimlich wirr und chaotisch, da käme ich mit dem Deuten gar nicht hinterher ;)

  • Nun, was ich damit ausdrücken möchte: Träume haben durchaus eine Bedeutung. Was Träume im Einzelnen zu bedeuten haben, sagt einem in der Regel die eigene Intuition recht gut. Diese Aussage in deinem Traum war aber möglicherweise nicht bedrohlich gemeint.


    Meine Träume sind auch immer recht wirr, aber nie bedrohlich. Aber ich bin auch kein Traumdeuter. ;)

  • Ich habe Systemisch-Vedische Astrologie (das ist indische Astrologie) studiert und glaube dadurch schon an Wiedergeburt. ich glaube auch nicht an Zufälle. Das, was uns "zufällt", haben wir energetisch irgendwie "angezogen". Im Grunde hast du dir die Antwort schon selbst gegeben, indem du diese Verbindung hergestellt hast. Was geschehen ist, ist geschehen.


    Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute, und das du bald und ohne Schuldgefühle darüber hinwegkommen kannst. Sowas zu verarbeiten, dauert. Mehr kann ich dir als Fremder dazu nicht schreiben.


    Thomas

  • Zitat

    Was Träume im Einzelnen zu bedeuten haben, sagt einem in der Regel die eigene Intuition recht gut. Diese Aussage in deinem Traum war aber möglicherweise nicht bedrohlich gemeint.


    Doch, das war sie, das sagt mir meine Intuition.


    Zitat

    ch habe Systemisch-Vedische Astrologie (das ist indische Astrologie) studiert


    Wie darf ich mir so ein Studium vorstellen? :)


    Warst du auch mal in Indien?


    Danke für deine Wünsche ;)

  • Das war ein Fernstudium an der Veden-Akademie in Berlin, heute: Schloß Kränzlin/Brandenburg; hier ein wenig Info-Material:


    Veda Academy - Astrologie


    http://veden-akademie.de/files/astrologie-ausbildung.pdf


    Unter "Andere Kulturen weltweit " gibt es dazu hier auch einen Thread von mir. In indien war ich noch nicht - da ist es mir zu heiß... :rolleyes:


    Gelegentlich fertige ich Kavaca-Horoskope (vedische Schutz-Horoskope) für Interessierte an. Sie treffen immer zu 80 - 90% zu.

  • Eine gute Bekannte aus unserem ehemaligen Zirkel erzählte einmal,das Mutter und Kind gemeinsam durch gefährliche Gebiete wandern.
    Kann die Mutter das Kind vor Gefahren bewahren,kommt es lebend und gesund zur Welt.
    Während dieser gemeinsamen Wanderung gäbe es Wesen zu bezwingen,Momente schonungsloser Wahrheit zwischen beiden usw.
    Ein ganzes Bündel schamanischer Geschichten gäbe es davon zu erzählen.....
    Bei meinem Sohn war es nicht so intensiv.
    Aber bei meiner Tochter gab es während der Schwangerschaft einiges zu erzählen.Und zu ihr habe ich mich immer bekannt.
    Und auch jetzt besteht eine gute Verbindung zu meiner jetzt 22 jährigen Tochter.
    Beim Kind ,das ich nicht auf diese Welt brachte war es vollkommen anders.
    Ob das natürlich so ist kann ich nicht beweisen.
    Besagte Bekannte aber brachte 5 Kinder auf die Welt.....

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Zitat

    Eine gute Bekannte aus unserem ehemaligen Zirkel erzählte einmal,das Mutter und Kind gemeinsam durch gefährliche Gebiete wandern.
    Kann die Mutter das Kind vor Gefahren bewahren,kommt es lebend und gesund zur Welt.
    Während dieser gemeinsamen Wanderung gäbe es Wesen zu bezwingen,Momente schonungsloser Wahrheit zwischen beiden usw.
    Ein ganzes Bündel schamanischer Geschichten gäbe es davon zu erzählen.....


    Also bezieht sich das Ganze auf schamanische Reisen in der Schwangerschaft oder meinst du (oder die Bekannte) das bildlich für die Schwangerschaft an sich?


    Zitat

    Aber bei meiner Tochter gab es während der Schwangerschaft einiges zu erzählen.Und zu ihr habe ich mich immer bekannt.
    Und auch jetzt besteht eine gute Verbindung zu meiner jetzt 22 jährigen Tochter.
    Beim Kind ,das ich nicht auf diese Welt brachte war es vollkommen anders.


    Das glaube ich dir, aber ist das allgemein so? Ich denke nicht. Kann die Frau ein Kind nicht schützen, keine gute Verbindung aufbauen, kann es trotzdem lebend und gesund zur Welt kommen. Wie viele Mütter bringen Kinder zur Welt, die sie von Anfang an nicht wollten, und irgendwann erkranken die Kinder gerade an dieser Ablehnung.

  • Deine Frage ist schwierig zu beantworten.
    Was sie glaubt und was ich glaube ergänzt sich und ist trotzdem nicht gleich.
    Beide sind wir der Meinung,das es nur eine gedachte Trennung zwischen unsichtbarer und sichtbarer Welt gibt.
    Es gibt Leute,die trennen beides strikt.Somit gibt es eine Welt für das schamanische Bewußtsein und eine Welt für das Realitätsbewußtsein.
    Somit glauben diese Leute könnte die unsichtbare Welt nicht zugreifen.
    Das ungeborene Kind ist aber mehr drüben als hier.Die Mutter ist mehr hier als drüben.
    Nur weil man blind und taub ist,reagiert und wirkt die unsichtbare Welt trotzdem.
    Kinder werden trotzdem gesund geboren,weil die Mutter einen geschlossenen Kosmos bilden kann und das Kind schützt.Es ist ein Instinkt.
    Andere Mütter sind sensibler und können mit ihren Kindern in Kontakt kommen.
    Sie können an der Grenze wandern.Und ihren Kindern helfen.
    Oder einen Schlußstrich ziehen.
    Schamanische Geschichten werden daraus,weil man das ,was passiert nicht erzählen kann.
    Es geht also nicht um schamanische Reisen während der Schwangerschaft.
    Eine schamanische Reise kann helfen.Aber oft ist das nicht nötig.
    Es ist ein schweres Thema.
    Hier meine ich nichts bildlich!

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Zitat

    Beide sind wir der Meinung,das es nur eine gedachte Trennung zwischen unsichtbarer und sichtbarer Welt gibt.
    Es gibt Leute,die trennen beides strikt.Somit gibt es eine Welt für das schamanische Bewußtsein und eine Welt für das Realitätsbewußtsein.
    Somit glauben diese Leute könnte die unsichtbare Welt nicht zugreifen.
    Das ungeborene Kind ist aber mehr drüben als hier.Die Mutter ist mehr hier als drüben.


    Ich glaube, ich verstehe schon, was du meinst. Allerdings kann ich für mich diese Grenzen nicht einfach auflösen, auch wenn ich es versuche. Nach der Geburt meines Sohnes hatte auch ich das Gefühl, dass er "von weit her" kam. Und das kann ja nur diese unsichtbare Welt gewesen sein, denn sichtbar war er ja in meinem Bauch. Ich selbst aber bin natürlich mehr hier als drüben. Einen Zugriff auf die unsichtbare Welt habe ich noch nicht erlebt...ich wüsste nicht einmal, wie ich das in Worten erklären soll. Habe da jedenfalls so eine Art "Sperre", die sicher nicht nur von meinem eher naturwissenschaftlich geprägten Weltbild, sondern auch von christlichen Einflüssen herrührt.


    Wenn die Trennung nur eine "gedachte" wäre, wäre das in meinen Augen zu einfach, denn "nur" Gedanken lassen sich ggf. verändern. Da gibt es sicher auch noch Anderes als nur Gedanken, die diese Trennung errichten. Dein allgemeines Erleben, Gefühle, das Unbewusste spielen ja noch eine große Rolle.

  • Zitat

    Gedanken sind schwerer zu ändern als man gemeinhin glaubt!


    Ja - gerade WEIL da Gefühle, alte Erlebnisse und Denkmuster sowie das Unbewusste mit dranhängen. Das müsste ja dann alles auch geändert werden (ok, bis auf die vergangenen Erlebnisse ;)

  • Zitat

    Unter "Andere Kulturen weltweit " gibt es dazu hier auch einen Thread
    von mir. In indien war ich noch nicht - da ist es mir zu heiß...


    Auch wenn ich erst nach einiger Zeit diesen Faden wieder auskrame: Thomas, du nennst dich vedischer Hobbyastrologe. Die Veden kommen aus Indien. Es wäre schon vorteilhaft, die indische Kultur wirklich kennenzulernen, wenn du dich schon darauf berufst.

  • Darf ich fragen, wies dir mittlerweile ergangen ist?


    Als der Thread gestartet ist, war ich leider noch nicht hier. Vor Ansgar habe ich 3 Kleine verloren. Sehr früh, aber es war trotzdem schlimm. Mein Kopf wusste auch, dass es der Lauf der Dinge ist. Das Herz hats aber nicht verstanden. Bis heute nicht. Ich hatte auch komische Träume. Traurig, grausam, widersprüchlich, aber manchmal auch tröstlich. Als Ansgar kam, wurde es besser.


    Ich glaube, es ist einfach ein Weg des Unterbewusstseins, mit dem Thema umzugehen. Vielleicht gerade weil du damit äußerlich gut umgehen konntest. Ich denke aber, dass sowas trotzdem verarbeitet werden will. Bei mir ist es oft bei schwierigen Dingen so, dass ich heftig träume und es sich am nächsten Tag schon "leichter" anfühlt :)


    Den Spruch von deiner Mutter finde ich krass X/

    "Are you challenging me? If you're challenging me, you have to have a
    sword in your hand. While my heart beats, I rule and you hold your
    tongue... or I'll cut it out."
    Cerdic, King Arthur

  • Zitat

    Darf ich fragen, wies dir mittlerweile ergangen ist?


    Hallo Sue, danke der Nachfrage. Ja, ich habe das mit der Zeit schon verarbeitet. Ich konnte einfach den Zusammenhang nicht herstellen zwischen der "Ich war ein Mörder"-Ankündigung und der Fehlgeburt, deshalb hatte ich diesen Faden eröffnet. Ich wollte mich diesbezüglich einfach mal mit Menschen austauschen, die, da sie mich ja nicht persönlich kennen, das Ganze vielleicht neutraler als ich sehen.


    Dass du 3 Kinder verloren hast, tut mir natürlich sehr leid! Bei dir scheinen Träume schon ein Weg zu sein, um so etwas zu verarbeiten. Wie geht es dir denn heute damit?

  • Mh, manchmal erschließen sich diese Zusammenhänge erst recht spät. Meinen Erfahrungswerten nach. Oder wie gesagt, Träume machen Dinge extra-farbig, extra-wirr und/oder extra-schlimm. Scheint - bei mir - die Verarbeitung zu erleichtern. Bei meinen älteren beiden Kindern hatte ich im Wochenbett auch so heftige Träume.


    Hm, wies mir heut damit geht - danke auch dir der Nachfrage - mh ... weiß ich selbst nicht so genau. Wie gesagt, seit Ansgar wieder besser. Aber manchmal ist es doch noch sehr präsent. Natürlich, denke ich. Denn zu lernen, dass eine Schwangerschaft nicht gleich ein Baby auf dem Arm bedeutet, ist hart. Da sind wir glaube ich heutzutage fast schon zu verwöhnt. Ich hab in der Zeit eine sehr verletzlich Seite an mir kennengelernt. Sonst bin ich nicht so. Aber das war okay und ist es auch heut noch.


    Aber, was dich nicht umbringt ... so isses wohl letztendlich auch. Hinfallen, aufstehen, weitergehen. Sicher hab ich ein paar Sorgenfalten mitgenommen, aber auch das Gefühl, daran gewachsen zu sein :)

    "Are you challenging me? If you're challenging me, you have to have a
    sword in your hand. While my heart beats, I rule and you hold your
    tongue... or I'll cut it out."
    Cerdic, King Arthur

  • Zitat

    Oder wie gesagt, Träume machen Dinge extra-farbig, extra-wirr und/oder extra-schlimm.

    Das kenne ich - und zwar von Träumen in allen möglichen Situationen ;)


    Zitat

    Denn zu lernen, dass eine Schwangerschaft nicht gleich ein Baby auf dem Arm bedeutet, ist hart. Da sind wir glaube ich heutzutage fast schon zu verwöhnt.


    Naja, Fehlgeburten kamen schon vorher in meiner Familie vor und ich habe sie schon immer bis zu einem gewissen Grad als normal empfunden. Halt als etwas, was zum Leben dazugehört. In den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft rechne ich immer damit. Aber das heißt natürlich nicht, dass ich dir deine Gefühle für die ersten 3 Kinder abspreche, also bitte nicht falsch verstehen.
    Nur diese seltsamen Wahrnehmungen - davon hatte ich von anderen nie was Derartiges gehört.


    Zitat

    Ich hab in der Zeit eine sehr verletzlich Seite an mir kennengelernt. Sonst bin ich nicht so. Aber das war okay und ist es auch heut noch.


    Gut, aber kann es nicht auch sein, dass diese verletzliche Seite schon immer da war und du sie nicht wahrhaben wolltest, durftest oder konntest?


    Zitat

    Sicher hab ich ein paar Sorgenfalten mitgenommen, aber auch das Gefühl, daran gewachsen zu sein


    Ja, ich denke auch, dass man daran wächst. Bei mir ist es auch oft so, dass ich, wenn ich in irgendeiner Weise mit dem Tod in Berührung komme, mich für eine ganze Weile sehr "bodenständig" fühle und zu vielen Dingen eine klarere Meinung entwickele.

  • Zitat


    Naja, Fehlgeburten kamen schon vorher in meiner Familie vor und ich habe sie schon immer bis zu einem gewissen Grad als normal empfunden. Halt als etwas, was zum Leben dazugehört. In den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft rechne ich immer damit. Aber das heißt natürlich nicht, dass ich dir deine Gefühle für die ersten 3 Kinder abspreche, also bitte nicht falsch verstehen.


    Siehst du, ich kenne das gar nicht. Bei uns war sowas nie groß Thema. Gerechnet hätte ich im Leben nie damit. Davon hab ich immer nur entfernt gehört und dachte, sowas trifft nur die Anderen... :rolleyes:


    Umso größer der Schock dann. Nun ja. Es lehrt auf jeden Fall Dankbarkeit und ... naja... Demut ist ein blödes Wort. Aber so etwas wie das halt :)


    Nönö, ich versteh dich nicht falsch, keine Angst. Ich hab mich selbst schon gefragt ob es schlau ist, sein Herz an sowas Unsicheres wie eine Frühschwangerschaft zu hängen. Aber ich würde es wohl immer wieder tun - kann halt nicht aus meiner Haut :)


    Diese Wahrnehmungen... kann es einfach sein, dass du durch deine Spiritualität anders wahrnimmst? :)


    Zitat

    Gut, aber kann es nicht auch sein, dass diese verletzliche Seite schon immer da war und du sie nicht wahrhaben wolltest, durftest oder konntest?


    Letzteres eher. Es gab Zeiten, da hätte mich meine verletzliche Seite glaube ich ins Grab gebracht. Später wollte ich nix mehr mit ihr zu tun haben, bis wir uns wieder etwas angenähert haben. Ja, und dann war ich plötzlich so unglaublich sensibel und verletzlich. Eiei. Aber ich hab glaub ich gelernt, dass das okay ist. Dass man nicht weniger schwach ist, wenn man traurig ist ... oder nett. Alles hat seine Zeit. Und manchmal ist es Zeit zum Traurigsein.


    Zitat

    Ja, ich denke auch, dass man daran wächst. Bei mir ist es auch oft so, dass ich, wenn ich in irgendeiner Weise mit dem Tod in Berührung komme, mich für eine ganze Weile sehr "bodenständig" fühle und zu vielen Dingen eine klarere Meinung entwickele.


    Ja, ich kenne das eher mit "schwierigen Situationen" im Allgemeinen. Ich und der Tod... hm. Wir haben ein komisches Verhältnis zueinander. Da könnte ich jetzt spontan gar nicht sagen, wie das so ist.

    "Are you challenging me? If you're challenging me, you have to have a
    sword in your hand. While my heart beats, I rule and you hold your
    tongue... or I'll cut it out."
    Cerdic, King Arthur

  • Zitat

    Diese Wahrnehmungen... kann es einfach sein, dass du durch deine Spiritualität anders wahrnimmst?


    Ich weiß noch nichtmal, ob ich mich wirklich als spirituell bezeichnen kann. Ich konnte nie Dinge wie Geistreisen, Telepathie, etc. pp. im herkömmlichen Sinne. In vielem denke ich auch sehr rational und naturwissenschaftlich - was mich einerseits davor schützt, komplett abzudrehen ;) , mir aber auch spirituelles Erleben oft unmöglich macht. Ich habe diese Wahrnehmungen aber trotzdem sprituell gedeutet. Vielleicht ist die Tür also nicht ganz zu ;)


    Zu deiner Verletzlichkeit: Ich denke, es wird einem aber auch oft schwer gemacht, dazu zu stehen. Man macht sich ja doch angreifbar und liefert sich in gewisser Weise den anderen aus. Es gibt genügend Menschen, die einen dafür absichtlich oder unabsichtlich angreifen würden - oder aber einfach mit Sensibilität nicht umgehen können.

  • Nö. Ich denke, manchmal sind Türen offener als man denkt. Und ich meine keinesfalls die Tür zur Klapse oder so :D
    Wissenschaft und Spiritualität können sich erstaunlich gut vertragen ;)


    Oh, ich denke, ich habs mir selbst einfach schwer gemacht. Und ja, oft wird einem Sensibilität als Schwäche ausgelegt. Davor hatte ich auch Angst. Aber ich habe mittlerweile so viel Selbst-Bewusstsein, als dass ich mich mit allen (bislang bekannten ^^ ) Ecken und Kanten annehmen kann. Schwach würde mich ohnehin keiner nennen, der mich wirklich kennt. Der Rest? Ich zitiere hier mal Moses Pelham: "Was liegt mir am Rest? Der Rest ist nur die Menschheit..." ;)

    "Are you challenging me? If you're challenging me, you have to have a
    sword in your hand. While my heart beats, I rule and you hold your
    tongue... or I'll cut it out."
    Cerdic, King Arthur