Survivaltraining

Schon gewusst…?

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  • Survival befasst sich mit Überlebensstrategien in lebensbedrohlichen Situationen. Nun kann man ja solche Camps sogar buchen. Hat jemand eine Ahnung wie teuer so was ist, vielleicht schonmal mitgemacht? Oder kennt jemand bestimmte Tricks und Kniffe für die "Schnelle", die er gern weitergibt?
    Ich persönlich würd das gern mal machen, allein schon deshalb, um meine eigenen Grenzen kennenzulernen und auch praktisches Wissen zu erlangen.
    Wie siehts bei euch aus?

  • Hi Ravena


    Ich mache solche survival Trips schon seit ca. einem Jahr...
    Mir macht des einfach spaß bis an meine Grenzen zu gehen und noch weiter...
    Hier in Deutschland kann ja so gut wie nichts „Lebensbetroliches“ passieren (außer man verhält sich äußerst DUMM und NAIV).
    Am besten geht man raus in die Natur und sammelt seine eigenen Erfahrungen...(die manchmal sehr schmerzhaft sind)
    Auf so einem survival camp war ich bis jetzt noch nie... habs aber auch nicht gebraucht...
    Wie gesagt gehst du am besten mal mit einem Messer oder beil in die Natur und „Überlebst“
    Dazu kann ich dir aber dann schon ein paar eigene erfahrungswerte mitteilen:


    1: Wasser ist das Wichtigste, bei heißen Tagen braucht man ca 3,5 – 4 L am tag (mit evtl Kochen), das Wasser bekommt man an Flüssen, Seen, Tau (zur Not Zivilisation). Wenn es geht abkochen oder silberionen reinkippen, bei abgehärteten Mägen ... einfach trinken...


    2: Feuer ist auch sehr wichtig damit kann man abkochen, Kochen, sich wärmen oa... entweder von Hand feuer machen (sehr schwer) oder immer feuerzeug dabei haben... Holz giebt es aber auch nicht überall z.b. war ich mal aufm tripp in de Pfingstferien, wir wollten am See pennen, leider war dort die Schafskälte und es gab nur nasses Holz d.h. Qualmendes glimmfeuer und -5 C°.... dat warn spass...


    3: Schlafen... ohne schlafen keine Energie ohne Energie scheiß nächster Tag... am besten immer schlafsack dabei haben, wenn nicht, NICHT am See pennen sondern im Wald dort kann man sich eine wärmereflektierende Schutzhütte bauen und man hat Feuer (Illegal)... wenn dat auch nicht geht grube buddeln oder im Winter Iglu bauen (achtung kann runterkommen...)


    4: Essen... man kann (je nach geistiger verfassung) bis zu 4 Wochen ohne Essen auskommen, aber NICHT beim Wandern... am besten geht man im erst im hochsommer auf einen Survivaltripp, weil dort viele beeren und wurzeln schon reif, bzw. groß genug sind um sie zu essen. Man beraucht vor allem kohlenhydrate, die bekommt man am besten aus Samen und Nüssen.. Ich kann brennesselsuppe empfehlen, das zeug wächst überall und mit genug pfeffer schmekts dann auch... Es ist aber immer gut wenn man sich in der Pflanzenwelt ein bisschen auskennt, nicht das man ausversehen eine pflanze verwechselt und dann im bessten fall auf der Intensiv aufwacht ... Salz, Pfeffer sollte man immer dabei haben, denn wichgekochte wurzeln oder irgendein anderes grünzeugs schmeckt alleine sehr fade... wenn man kein salz hat, nimmt man buchen Asche, bei dr verbrennung von holz entsteht ein kleiner teil Salz welches der körper braucht... wichtige Mineralien Bekommt man aus Beeren und Dreck (Dreck reinigt).... aber immer einen kleinen Notvorrat von Essen dabeihaben...


    5: Sonstiges was ich aus eigener erfahrung empfehlen kann: NIE mit schuhen durch ein fluss latschen....im Winter kein Iglu aufbauen wenn man ein Zelt dabei hat.... Nie ohne Notvorrat an essen und wasser loslaufen... NICHT denken das Jagen ist einfach =) ... nicht zuviel gepäck mitnehen (Schleifstein riesen axt usw... is ja logisch =)... ) ... und das wichtigste für den Notfall immer ein Handy dabeihaben.


    Oh man is ja voll lang geworden... lol sorry... bei Fragen einfach fragen :prost:


    Hihi Tante Edit sachte eben ich soll des noch beihängen...
    http://www.kotte-zeller.de/web…_index=009772&ref=froogle

  • Hey Erdlöwe,


    ja, auf den Gedanken bin ich auch schon gekommen, es einfach allein in die Hand zu nehmen. Allerdings findet sich immer niemand, der das mit mir zusammen machen würde. Allein möchte ich jedoch dieses Experiment (noch) nicht wagen. Natürlich wäre hier jemand ideal, der sich ein wenig mit solchen Trainings auskennt und das ein oder andere Wissen in Pflanzenkunde beherrscht. Der Sommer bietet sich an und läge auch im Blickfeld meiner zunächst angedachten Ziele.
    Ein Taschenmesser ist sicher nicht zu verachten bei diesen Trips, so dachte ich zumindest und eine Notration, so wie du schon sagst, sicher auch nicht.
    Übrigens: Der Link ist gut. Allein das Zweimannzelt ab 14,95 €.. da lohnt es sich doch mal weiter zu stöbern.


    Dank dir erstmal für die Tips :) :thumbup: Und wenn dir noch mehr einfällt, ruhig und bitte posten!
    Lieber Gruß,
    Ravena

  • Würde ich sowas machen wollen, habe ich zwei Soldaten daheim, und sogar Fachlektüre :-P
    Spaß beiseite: also ist sicher mal interssant aber notwendig in der heutigen Zeit erachte ich es nicht unbedingt; ach wnen es mit Sicherheit nicht schadet soetwas zuwissen^^

  • Geirdis: Notwendig nicht, aber doch recht interessant. Und wer weiß, wann man es doch gebrauchen kann, dieses Wissen?


    Mein Mann war auch Soldat und hat aus dieser Zeit Kenntnisse, die im Ernstfall überlebenswichtig sind - da brauch ich mir um meine Familie nicht so große Sorgen machen........

  • Hi Geirdis,


    mir geht aus auch nicht um die Notwendigkeit als solches, sondern ich betrachte es auch unter einem schamanischen Aspekt heraus. Der Selbsterfahrung und die damit verbundene Selbsterkenntnis. Dies ist meiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil, um wieder "wachsen" zu können. Wie viel wir uns mit oberflächlichen, alltäglichen Dingen beschäftigen, aber wie wenig mit dem, was "wirklich wichtig ist", erkennt man schön an der heutigen Gesellschaftsproblematik.
    In der natürlichen Natur, da tickt die Zeit noch anders, hier wirst du auf dich selbst zurückgeführt und du musst dich mit dir und dem, was dir zur Verfügung steht, auseinander setzen.


    Lieber Gruß,
    Ravena

  • ich hab mach survivalcamping für mein leben gern
    ich hab alles durch 2 wichtige bücher gelernt


    einmal von
    "Rüdiger Nehberg ___ Überleben ums Verrecken" vom PIPER verlag


    und ein buch


    "Überleben in freier Wildbahn" auch vom PIPER verlag (leider hab ich das nicht im internet gefunden


    viel spaß

  • Haha :eek:
    Viele Menschen verlassen sich heutzutage viel zu stark auf dieses System, was ist wenn auf einmal durch Krieg oder Umweltkatastrophen der Supermarkt leer bleibt und die stromlieferanten nix mehr her geben oder völlig weggebombt sind? Das ist gar nicht mal so abwegig... Dann sind es die Bürokraten und Sesselfurzer, die als erstes an Hunger, Durst, Verletzungen, Krankheiten usw krepieren....
    Mein Cousin studiert Wirtschaft (kp was genau) aber er will bei uns das Hasenschlachten lernen, weil er meint das wird er irgendwann noch brauchen können, und ich glaube der weiß wie instabil dieses System ist...
    Durch hauptsächlich Strom, und die Energie Fossiler Brennstoffe ist die Menschheit immer Fauler geworden (der weg des geringsten Widerstands) wir hocken verblödet und fett vor der Glotze und ziehen uns irgendeine scheiße rein, was von der Wirtschaft vorgeschrieben wird anzuschauen.... Und was ist wenn dieses schöngemachte Weltbild in tausend Splitter zerberstet? Dann kommt mal wieder Darwins natürliche auslese zum tragen... nicht das ich das will oder das ich faule Menschen verachte aber es wird so sein so hart es klingt es wird so sein.


    Deswegen gehe ich in die Natur um zu überleben... Unabhängig...
    Man kann am besten auf die Fähigkeiten vertrauen die man am besten kennt , und das sind die eigenen...
    Ich finde es schon hart zu hören dass zwei Ammis in einem Riesigen Maisfeld krepieren wegen Orientierungslosigkeit, Hunger und geistiger schwäche (wie kann man mit 130 Kg auf den Rippen verhungern?) aber die Ammis kann man ja sowieso nicht als beispiel nehmen =)... :P


    Soviel zum Thema braucht man heutzutage nicht mehr... sorry dass ich so direkt geworden bin aber das is numal meine Meinung ;)


    Der Weg ist das Ziel


    Ah und die zwei Bücher von Landogar kann ich auch nur empfehlen :prost:

  • Survival befasst sich mit Überlebensstrategien in lebensbedrohlichen Situationen. Nun kann man ja solche Camps sogar buchen. Hat jemand eine Ahnung wie teuer so was ist, vielleicht schonmal mitgemacht? Oder kennt jemand bestimmte Tricks und Kniffe für die "Schnelle", die er gern weitergibt.........

    Ja das würd ich auch mal machen wollen um einwenig meine Grenzen kennen zu lernen. Kennt jemand ne Homepage oder Leute die sowas machen...nur um Ravenas Frage nochmal aufzuwerfen. Erdlöwe sag mal bietest du sowas an oder ein paar Leute hier aus dem Forum treffen sich um mal gemeinsam ein Überlebenstraining zu absolvieren natürlich mit nem Erfahrenen Begleiter und die scheinen wir hier im Forum bestimmt zu haben.

  • Erdlöwe sag mal bietest du sowas an oder ein paar Leute hier aus dem Forum treffen sich um mal gemeinsam ein Überlebenstraining zu absolvieren natürlich mit nem Erfahrenen Begleiter und die scheinen wir hier im Forum bestimmt zu haben.

    Das find ich eine klasse Idee! :thumbup: Wäre, so ich es einrichten kann, sofort dabei!


    Achja, das mit der Abwegigkeit, was Erdlöwe ansprach stimmt tatsächlich. Ich will hier auch keine düstere Stimmung machen, oder sowas. Aber allein die Tatsache, dass würde unser Stromnetz aus welchen Gründen auch immer, mehrere Tage ausfallen, gäbe es hier Mord und Totschlag, da dies nicht nur einfach in Folge zieht, dass man statt des Lichts ein paar Kerzlein entzündet, - nein, Kühlketten werden unterbrochen, Geldautomaten funktionieren mit Strom, Geschäfte usw. usw.
    Und "nur" weil wir in einem "scheinbar" sicherem Land leben, muss das nicht heißen, dass bei uns bis in alle Ewigkeiten kein Krieg mehr herrschen wird.

  • also ich interessiere mich auch sehr für soetwas, es bietet uns die möglichkeit, mal zu unseren wurzeln zurückzukehren.
    leider ist es bisher nur bei ein paar anläufen geblieben, erstens weil ich noch nicht ausreichend planzen- und naturkenntnisse habe, um mir das zuzutrauen, und weil sich das bei allein von der entfernung des nächtes größeren waldes als schwierig gestaltet.
    aber so etwas mal gemeinsam mit einigen aus dem forum zu machen finde ich auch ne klasse idee!
    würde bestimmt sehr lehrreich und spaßig sein.
    die bücher werde ich mir gleich mal besorgen :)
    liebe grüße

  • Das Überleben und die ASKESE
    Zudem kann ich euch nur raten das Überleben in der Wildnis zu trainieren.
    Wer dies ohne alle modernen Hilfsmittel und nur durch die Dinge schafft die er in der Natur vorfindet dem gebührt mein ganzer Respekt. Doch leider müßte man dazu schon fast in einen der sehr großen Nationalparks gehen, was allerdings gesetzlich verboten ist.
    Ihr sollt dies jedoch freiwillig tun und nicht erst wenn euch eine Notsituation dazu zwingt.
    Doch seid unbesorgt, ihr müßt nicht unbedingt bis zum Äußersten gehen…Es genügt für diese, unsere Zwecke vollauf, wenn ihr einfach eine gewisse Zeit lang nur mit dem Allernötigsten auskommt. Einzig wichtig sind dabei nur 4 Dinge: Essen, Trinken, Trockenheit und Wärme.Ein gutes Grundnahrungsmit-tel ist z.B. der Reis, aber auch ein Kilogramm Mehl ist nicht teuer und daraus läßt sich am Lagerfeuer eine Menge von Fladen backen. Dazu noch etwas Salz für den Geschmack (kleine Stücke von den Lecksteinen des Wildes brechen, waschen und zermahlen )und unterwegs findet sich-je nach Jahres-zeit natürlich-ebenfalls eine Menge. Frisches Wasser holt aus Quellen oder aus klaren Bächen, am besten von solchen die von den unbewohnten Bergen herabkommen (oder abkochen ).Dann noch eine Iso-Matte, ein guter Schlafsack und eine Plastikplane und schon ist unsere Ausrüstung bis auf einige Kleinigkeiten vollständig. Ein richtiges Messer, Machete, Löffel, Gabel, kleiner Topf(der auch als Tasse oder Schale zum Teigkneten dient ),Pinzette, Verbandszeug und Desinfektionsmittel, zwei volle Feldflaschen, Feuerzeug evtl. Angelzeug. Der Rest bleibt euch selbst überlassen, aber denkt daran das der Rucksack so leicht wie nur irgend möglich bleiben sollte!.
    Manche werden sich sicherlich fragen wieso ich keinen Kompaß oder Landkarten erwähnte. Dies liegt einerseits daran, daß ihr die mystische Praxis des Wanderns erfahren sollt (mit ODIN als Vorbild)und worauf ich bald noch eingehen werde, andererseits aber lernen sollt die Himmelsrichtungen auch ohne magnetische Nadel ausfindig zu machen.
    Wie lange ihr dann in der Wildnis bleibt ist euch überlassen, mindestens jedoch ein ganzes Wochen-ende oder noch besser neun Tage und Nächte am Stück (die 9 ist die „mystische Zahl“ der Druiden), wobei ihr auch den bereits angesprochenen Natursinn ausbilden könnt.
    Zudem wird euch dies den Wert der „integralen ASKESE“ aufzeigen. Es geht hier jedoch nicht etwa um eine maßlose Kasteiung des Körpers, oder um eine völlige Abkehr von den Genüssen und kleinen Freuden der Welt, da die Erde ohnehin nur ein Jammertal ist…
    Die Mutter Erde ist uns heilig und wir achten den Körper als den Tempel des Geistes. Auch sind die Menschen die sich dem alten Pfad hingeben den weltlichen Genüssen alles andere als abgetan. Und unsere ASKESE zielt einzig und allein darauf ab Verzicht zu üben. Durch die ASKESE sollt ihr lernen nur durch die Macht des GEISTES die übermäßigen Leidenschaften und Begierden zu bezwingen.
    Es geht auch nicht darum nun für immer dem Luxus der „Zivilisation“ zu entsagen. Ihr müßt keine eremitisch lebenden Waldschrate oder Moosweiblein werden, doch diese Erfahrung wird euer bisheriges Leben bestimmt positiv verändern und wenn ihr danach nur all die Annehmlichkeiten des Alltags erst wirklich einmal zu schätzen wißt.
    Letztlich ist es nur wichtig das ihr wieder mit beschwingter Leichtigkeit (Über)LEBEN könnt wenn ihr dies müßt, oder noch besser: wann immer ihr es selbst so wollt. Der moderne Mensch ist dermaßen hypnotisiert und fest eingebunden in seinen „gut bürgerlichen“ Alltag, das er glaubt all das ganze Zeug zu seinem Dasein auch noch zu BRAUCHEN…Fernseher, Auto, Stereoanlage, Haus, Pizza, Bier und Zigaretten usw. usf. Ohne diese Dinge ist er völlig haltlos und unzufrieden und glaubt sich am Ende.
    Die Hälfte ihres Lebens rennen sie gehetzt umher und gehen oft unliebsamen Arbeiten nach bei der sie nicht einmal Anerkennung oder wenigstens freundliche Kollegen finden. Und dies alles nur um sich diese scheinbar lebensnotwendigen Dinge auch kaufen zu können. Denn schließlich ist man ja nur dann ein „Jemand“ wenn man sogar noch mehr wie der Nachbar davon besitzt. Und ständig werden sie von der Angst verfolgt all das eines Tages zu verlieren. Derweil: Mehr als erfrieren und verhungern kann man nicht und wer sich zu helfen weiß ,der entgeht dem spielerisch und zieht zuletzt sogar noch Nutzen für sich daraus.
    Die „integrale ASKESE“ dient allerdings auch nicht nur dazu das LEID zu überwinden, sondern auch die FREUDE. Sei dies z.B. die Sexualität, der Glücksrausch oder sogar die göttliche Ekstase selbst!. Versteht mich nicht falsch…nicht etwa das Gefühl an sich sollt ihr bezwingen, sondern nur euer trübes Kleben daran und jene schmachvolle Abhängigkeit davon.
    Ihr müßt in eurem Innersten ein unerschütterliches ZENTRUM der MACHT errichten!!!.
    Fällt dann all die Beschränkung durch diese Fesseln (und seien sie aus purem Gold)von euch ab wie welkes Herbstlaub das der Sturm verweht, so werdet ihr Halt und Freude nur noch in euch SELBST, der Natur und der Göttlichkeit finden.
    Und wahrlich,-dies ist es was ich FREIHEIT nenne!.
    (Ich möchte noch darauf hinweisen das die Jugendlichen bei allen „Naturvölkern“ in die Wildnis geschickt werden. Sie mußten beweisen auf sich allein gestellt zurecht zu kommen, erwarben intuitives Wissen um die Natur und sollten während einer „Visions-Suche“ mehr über ihren ureigenen, ganz persönlichen Pfad erfahren. Oft äußert sich dies in Träumen, physischen Begegnungen oder nur Gedanken und Gefühlen. Anschließend wurden diese Erfahrungen mit Hilfe des Stammes -Schamanen/Priester genauer analysiert. Bei der berühmten keltischen Kriegergruppe der FENIER/FIANA galt dies als eine der Grundvoraussetzungen zur Aufnahme. Auch alle die den Weg des DRUIDEN wählten, mußten erst eins werden mit der Natur, ihren Wesen und Kräften.)

  • hail leute,


    wenn ich mal was zum thema beitragen kann:
    das ist eine serie die auf Dmax läuft. genau weiss ich nicht wann aber es gibt leute die das in youtube reinstellen.
    der typ hat survival voll drauf da er bei einem sondereinsatz-kommando der britischen armee war.
    es lohnt sich anzuschauen:
    http://www.youtube.com/watch?v=OnfHiSJb2JQ

  • @Weißdorn: Das war wirklich ein Beitrag, der ganz nach meinem Geschmack war! Der hat gesprochen! :rolleyes: :D
    Genau das meinte ich auch, wenn ich von inneren Wachstum spreche. Wie oft wird man da belächelt: Ach, nee guck mal. Was soll der sch*** denn?
    Ich denke aber, wer es wirklich geschafft hat, mehrere Tage am Stück ohne den Wohnwagen im Schlepptau "überlebt" zu haben und diese Zeit für sich zu nutzen wusste, der hat auch wirklich was drauf, braucht sich a) keine Sorgen für den Notfall machen und kann b) auf einen ganz neuen und besonderen inneren Reichtum zurückgreifen (wenn im Alltag mal wieder "scheinbar" alles schief läuft)

  • @ Weißdorn:


    Der moderne Mensch ist dermaßen hypnotisiert und fest eingebunden in seinen „gut bürgerlichen“ Alltag, das er glaubt all das ganze Zeug zu seinem Dasein auch noch zu BRAUCHEN…Fernseher, Auto, Stereoanlage, Haus, Pizza, Bier und Zigaretten usw. usf. Ohne diese Dinge ist er völlig haltlos und unzufrieden und glaubt sich am Ende.



    Der Satz hat es auf den Punkt gebracht
    Genau das ist es! Mich fragt man oft wie ich das aushalte, ohne Fernseher im Haus zu ÜBERLEBEN???


    @ Stim: Wenn sich ein paar Leute finden, dann könnten wir im Sommer schon mal eine Survivaltour machen, das Problem ist halt wieder das Zusammenfinden ich wohne weit im Süden...

  • Wenn sich ein paar Leute finden, dann könnten wir im Sommer schon mal eine Survivaltour machen, das Problem ist halt wieder das Zusammenfinden ich wohne weit im Süden...


    Hi Erdlöwe,


    du hast zwar Stim angesprochen, aber ich antworte trotzdem mal drauf. Es könnten sich ja auch Gruppen einteilen in Norden und Süden, oder eben in allen vier Himmelsrichtungen, wenn genug zusammen kommen. Jede Gruppe könnte dann hier ihre Survival-Statements niederschreiben. Das wäre doch mal gelebte Spiritualität! :thumbup:


    Lieben Gruß,
    Ravena


    PS: Wenn mehrere Gruppen zusammenkommen, kann man sich ja auch entscheiden, welcher Gruppe man beitritt, oder so :rolleyes:

  • Joa... das war eigentlich an alle aber Stim hat sich als erster gefragt =)...


    Klaar könnte man verschiedene Gruppen bilden, aber ich bezweifle (rein erfahrungsgemäß) dass überhaupt eine Gruppe zustande kommt...


    Es ist schon verdammt schwer bei 3-4 Personen einen gemeinsamen Termin zu finden an dem jeder zeit hat, und das noch auf ne Woche oder mehr ist das sehr unwahrscheinlich


    Naja mal schauen wer alles Lust dazu hätte, vielleicht bekommen wir ja doch was zustande...
    :prost:

  • Hm Erdlöwe man kann sich auch irgendwo in der Mitte treffen. Ich hab kein Problem weiter südlich irgendwo hinzufahren...solange ne Zugverbindung in der Nähe ist. Es muss ja nicht gleich bei mir oder bei dir vor der Haustür sein. Natürlich spielt Zeit und auch Geld noch eine Rolle aber das wird schon irgendwie. Erstmal sollte man einen Ort finden wo man solch Training auch absolvieren kann.

  • Der Ort ist kein Problem, man kann survivaltraining überall machen, denn ohne hilfsmittel ist es schwer zu überleben egal wo und wann. In der Großstadt ohne Geld und ohne schlafmöglichkeit muss man sich „soziale“ survivaltechniken aneignen um nicht auf der strecke zu bleiben...
    Ich würde aber für eine einwöchige Tour, eine ca 150km lange Strecke einplanen, die durch einigermaßen schöne Lanschaften und viel Natur verläuft (d.h. Nicht durch Berlin...)
    Und das gibt es in Deutschland (Mitte) schon...
    Wenn man nicht will muss man ja keine Wege benutzen... ;)

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