Träume

Schon gewusst…?

Die Frauen der Wikinger waren ihren Männer gleichgestellt.

Schlug oder betrog ein Mann seine Frau oder konnte er nicht für Unterhalt aufkommen, durfte sie die Scheidung einreichen.

  • Er ist der Fahrer. Aber gestern nacht habe ich mein eigenes Auto ausgemüllt und gereinigt, ohne ihn auch nur ansatzweise in der Nähe zu haben. Eine Person hat mir geholfen, allerdings weiß ich nicht, wer das war. Könnte männlich und weiblich sein. Ich hab keinen Plan. Naja und heute nacht sind wir in seinem Auto gefahren. Was eigentlich auch nahe liegt, denn damals hatte ich kein Auto und er ist immer gefahren, wenn es nach Schwiegereltern ging.

  • Liebe Ravena, da scheint auf jeden Fall noch eine Bindung (in welcher Form auch immer) mit Deinem ExMann zu bestehen - und die scheint mir nicht "bösartig" zu sein. Mir scheint, als dass Du ganz klar in Deinem Inneren aufräumst, wie Lille Runa schon erwähnte, und irgendwie hilft Dein Ex Dir dabei voran zu kommen - vielleicht ist´s auch nur irgendeine Erinnerung oder ein Erlebnis welche Du mit ihm verbindest und Dir beim Vorankommen hilft?!


    Im und nach dem Krankenhaus hatte ich eine Reihe sehr klarer Träume - ich scheine auch ganz gewaltig aufzuräumen und zu sortieren. Mach ich ja auch bewusst...
    Vor ein paar Tagen hatte ich den letzten dieser klaren Träume:


    Meine Tochter, sie war immernoch ein Kind, war schwanger und bekam ein Baby. Ich war als einzige dabei und holte das Kind zur Welt. Es lag sauber in ein Handtuch gewickelt in meinen Armen als mir einfiel, dass ich noch gar nicht nachgesehen habe, "was" es ist. Ich sah unter´s Handtuch, es war ein Junge, und sagte zu meiner Tochter: "Du hast jetzt noch ein Brüderchen!"


    Ich nahm dieses Kind als meines an, obwohl meine Tochter es in meinem Beisein geboren hatte 8o Das kann ich nicht so recht deuten, habt ihr eine Idee?

    "I live my dream today,
    I lived it yesterday
    an I´ll be living yours tomorrow
    So don´t look at me that way"
    :whistling:

  • @Ravenna
    Die Schwiegerfamilie stattet Dich vorteilhaft aus, so würde ich den Traum zusammenfassen.


    Seine Familie als sein erweitertes Umfeld, sein größeres Ich vielleicht.


    Er, nicht er als Person, sondern er als Deine Erfahrung, wird Dir nun zum Gewinn? Oder schwächer, Du überwindest jetzt die negativen Aspekte der Erfahrung. Es ist vergangen, Du hast mit der Meditation (oder früher schon mit anderem) angefangen, das zu heilen, daraus zu lernen.


    Und dann wirst Du wieder gut dastehen, vielleicht sogar besser als zuvor.

  • Meine Tochter, sie war immernoch ein Kind, war schwanger und bekam ein Baby. Ich war als einzige dabei und holte das Kind zur Welt. Es lag sauber in ein Handtuch gewickelt in meinen Armen als mir einfiel, dass ich noch gar nicht nachgesehen habe, "was" es ist. Ich sah unter´s Handtuch, es war ein Junge, und sagte zu meiner Tochter: "Du hast jetzt noch ein Brüderchen!"


    Ich nahm dieses Kind als meines an, obwohl meine Tochter es in meinem Beisein geboren hatte 8o Das kann ich nicht so recht deuten, habt ihr eine Idee?


    Nehmen wir an, Du bist alle Personen im Traum. Du steigst "abwärts", von alt zu jung.


    Vielleicht ein Gefühl in Dir, dass Du Dich erneuerst. Und dass Du neue Aspekte in Dir finden möchtest. Junge jetzt nur als anders, nicht als anderes Geschlecht. In Dir möchtest Du etwas finden, das bisher vielleicht verborgen war. Neues. Noch Unbekanntes.


    Nur ein Versuch.

  • Die Schwiegerfamilie stattet Dich vorteilhaft aus, so würde ich den Traum zusammenfassen.


    Mhm, ich habe auch daran gedacht, dass sie die "Mitgift", die ich einst mit einbrachte, nun wieder "auslösen". So ähnlich wie Dobby der Hauself, der eine Socke bekommt und wieder frei ist.


    Und dann wirst Du wieder gut dastehen, vielleicht sogar besser als zuvor.


    So habe ich das auch gesehen. Vor allen Dingen ist es dann ein gewandeltes Ich, das da steht.



    Liebe Hagazussa,


    was mir zu Deinem Traum noch einfällt ist die Sache mit der "Verantwortung abgeben können,- oder eben nicht können." Du trägst wahrscheinlich ziemlich viel allein auf Deinen Schultern, wenn Du sogar die Hebamme Deiner Tochter bist, ergo ein Geburtshelfer. Du hilfst und trägst dazu bei, dass bei anderen neue Ideen und Projekte geboren werden können, dass sie ihr Ich in Teilen wandeln, bist auf spiritueller Ebene ein Künstler der Alchemie - für andere.
    Vielleicht auch Deine eigene Alchemie, die hier umgewandelt wird?


    Wer eine Tochter gebärt, wird einen Sohn bekommen,
    wer einen Sohn gebärt, wird eine Tochter bekommen. - So die traditionelle Traumdeutung.


    Noch einmal zurück zur Verantwortung abgeben. Du übernimmst die Verantwortung für etwas, wofür eigentlich andere die Verantwortung tragen, oder zumindest hauptsächlich tragen müssen. Gibt es etwas in Dir, um Dich herum, wo das gerade zutrifft? Und was ist es, was Dich so daran bindet, dass Du es nicht loslassen kannst? Hat es etwas mit Deinen Kindern zu tun, oder ist es Dein inneres Kind, was nicht loslassen kann?
    Vielleicht ist es aber auch nur ein erzeugtes Gefühl, das ähnlich ist, wie die Liebe zu Deinen Kindern, die dich bei diesem Thema nicht loslassen.

  • Vielen Dank an euch beide, ihr habt mir ein gutes Stück weiter geholfen!


    Ich sehe das ganze in Zusammenhang mit dieser Kette von Träumen, die ich mehrere Tage lang hatte und gerade die Verantwortungs-Geschichte, die Ravena vermutet, passt da exakt rein! Ich erinnere mich, dass ich mich in dem Moment als meine Tochter da lag und die Wehen bekam nach jemandem umgesehen habe, der sich darum kümmert aber da war niemand. Obwohl ich das Gefühl hatte, beobachtet zu werden und mich für diese Schwangerschaft meines Kindes rechtfertigen zu müssen...


    Ich glaube, ich hab einfach eine weitere Stufe auf meiner "Lebensleiter" erklommen und durfte nun nochmal auf einige Dinge herabschauen - neuer Weg, neuer Blickwinkel... *bam* Dass ich immer erst in Lebensgefahr kommen muss, um solche Erkenntnisse zu bekommen...*grmpf* ;)

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  • Oh Mann, letzte Nacht war Mist!


    Erst träumte ich davon, daß mein Sohn vom spielen nicht heim kam, sondern die Nachricht, er sei tödlich verunglückt. Der Schmerz war unerträglich.
    Und dann war ich in einer Notaufnahme und sah einen jungen, blonden, bärtigen Mann beim Sterben zu. Ich spürte deutlich seinen Herzschlag in mir. Erst immer unregelmäßiger und zum Schluß ganz schnell. Ich glaube, Flimmern nennt man das. Er war aber wach. Schaute erst immer ängstlicher, bis er letztendlich krampfend den Arzt anstarrte.

  • Eine mögliche Sicht: Du machst Dir Sorgen um Deinen Sohn insbesondere um seine Zukunft. Wobei die Sorgen sich auf Äußeres richten, Einflüsse, schicksalhafte Wendungen.


    Das könnte allerdings auch einfach das Thema Sorge sein und Dein Sohn nur als Vertreter für Dich selbst oder etwas, das Dir sehr am Herzen liegt. Hast Du zur Zeit etwas, was Du entwickelst, eine Idee, eine Sache, die Dir sehr wichtig ist?

  • Die Angst, das dem eigenen Kind etwas passieren könnte, hat wohl jeder.
    Aber Sorgen hab ich auch. Ehrlich gesagt, kenne ich mich nicht ohne Sorgen. Als Kind ist man immer so schön ohne Sorgen. Und Ideen oder Projekte hab ich immer. Nur zum Umsetzen fehlen meist die Zeit und die Mittel. Ist aber eigentlich nichts wirklich wichtiges.
    Den ersten Traum hatte ich schon mal. Aber der zweite war neu. Also von der Art her.

  • Wenn die erste Hälfte vom Unglück, dass Dein Kind betraf, sogar eine Wiederholung ist, würde ich vermuten, die Sorgen nehmen zu? Wachsen?


    Gibt es äußere Verschlechterungen, die das erzeugen könnten? Manchmal sind dunkle Erwartungen eine Warnung. Manchmal sind sie aber nur eine "Wiederholung" von alten Ängsten, deren Anlass längst vergessen wurde. Und dann legt sich die Sorge über andere Dinge, die eigentlich gar keinen Anlass zu Besorgnis wären, wenn man von den vergessen Ängsten frei wäre.

  • Die Sorgen nehmen wieder zu. Ist bei mir wie ne Achterbahnfahrt. Wenn mein Sohn im Traum jetzt ich selbst bin oder ein Teil von mir, nämle die vergangene/ verlorene Unbeschwertheit, würde der Traum schon irgendwie Sinn machen.
    Aber was sagt jetzt der zweite?

  • Ich habe das jetzt so verstanden, dass Du beides in einer Nacht geträumt hast, also eine Steigerung im Ausdruck?


    Die Frage wäre dann in meinen Augen: solltest Du Dir Sorgen machen, weil es bedenkliche Dinge gibt, an denen Du etwas ändern kannst? Oder sind die Sorgen das eigentliche Problem, weil es entweder nicht so schlimm kommen wird oder Du eh nichts ändern kannst.


    Ich sehe Ängste und Sorgen als Freunde, die mich warnen. Allerdings können sie das nur sein, wenn man kein "altes Konto" von Ängsten in sich trägt. Alte, nicht abgehakte Dinge -egal, ob sie mal zurecht bestanden oder Missverständnisse waren- können sonst immer wieder alles überlagern.


    Wenn ein Unglück auf mich zukommt, an dem ich nichts ändern kann, brauche ich es nicht vorher zu wissen und ich brauche mir vor allem auch keine Sorgen zu machen. Die hab ich dann als Folge des Unglücks genug. Wenn aber eine gewisse "Wahlfreiheit" besteht, dann sind Sorgen sinnvoll, weil sie mich anspornen, aufmerksam zu sein und gezielt zu handeln.


    Schätz mal ab, wo standest Du meist mit Deinen Sorgen? Konntest Du so gezielt eine Situation noch retten? Oder war es im Rückblick eher egal, es ist eh nichts weiter schlimmes passiert? Oder waren Deine Sorgen sogar einfach nur dunkle, sich leider erfüllende Vorahnungen?

  • Liebe Traumdeuter,


    ich bin die letzten Träume noch mal durchgegangen und musste feststellen, dass sie mir genau das gesagt haben, was heute ist.


    Einen weiteren Traum, den ich träumte, bevor es bei mir zur Sache ging, das war vom Mittwoch auf Donnerstag, möchte ich hier gern noch niederschreiben. Mittlerweile weiß ich ja, was er heißt.


    Ich träumte, ich unterhielt mich mit meinem Expartner auf dem Balkon. Dann hörten wir Schüsse. Ich lief nach draußen, weil ich unruhig wurde und an meine Kinder dachte. Als ich nach unten kam, war es dunkel, nicht unserer Straße, nicht mein Haus und gar nicht so meine Gegend.
    Ich lief auf die Straße zu. Dort sprang mir mein großer Sohn nackt entgegen, sein Gesicht war angstverzerrt und er rief panisch: "Mama, er hat die Kleinen umgebracht!" dann lief er weiter in seiner Panik.
    Mir wurde schlecht und die Knie begannen mir weich zu werden. Mit "er" war mein mich ständig beobachtender Nachbar gemeint.
    Als ich an den Straßenrand kam, lag dort mein zweitgeborener mit Einschuss in der Leistengegend. Er lag im Sterben. Meinen Jüngsten habe ich nicht mehr suchen können, da der Schmerz mich übermannte und ich so laut schrie, dass ich von meinem eigenen Schrei, der sich in die Wirklichkeit manifestierte wachwurde.
    Mein Herz schlug zum Zerbersten und ich musste mich regelrecht runterholen. So, als wenn man von einem Marathonlauf kommt und plötzlich einfach stehenbleibt.

  • Erst träumte ich davon, daß mein Sohn vom spielen nicht heim kam, sondern die Nachricht, er sei tödlich verunglückt. Der Schmerz war unerträglich.....Und dann war ich in einer Notaufnahme und sah einen jungen, blonden, bärtigen Mann beim Sterben zu.

    Das Träumen vom Tod und Sterben, ist immer eine Symbolik dafür, dass etwas zuende geht/ zuende gehen sollte. Meist das erstere. Und jedem Ende folgt ein neuer Anfang für etwas ganz Neues oder etwas neu wieder anzugehen.
    Es ist nichts Bedrohliches vom Sterben zu träumen. Das wird es nur, wenn es bildhaft ins Wachleben interpretiert und nicht als Symbol erkannt wird ^^

    Den ersten Traum hatte ich schon mal. Aber der zweite war neu. Also von der Art her.

    Träume sind Botschaften, die für uns bestimmt sind. Sie wollen uns helfen Altes zu verarbeiten und uns auf das Kommende vorbereiten zu können; sie geben uns Hinweise für Veränderungen, die wir sinnvoll an uns vornehmen können (nicht müssen, alles ist freiwillig) und so weiter. Verstehen wir eine wichtige Botschaft nicht oder vergessen den Traum, so wird der sich wiederholen bis wir die Botschaft darin erkannt haben. Das Träume sich dabei verändern ist nicht ungewöhnlich; mehr sowas wie ein anderer Weg zum ZIel.


    Hilfreich könnte es auch sein, wenn du dir bewusst machst was mit dir im Schlaf geschieht. Was passiert in dieser Zeit mit deiner Seele und von woher und von wem sind die Botschaften als Träume die dir gesandt werden. Das was du dabei glaubst, vielleicht ja auch weißt, das wird dir helfen deine Träume besser verstehen zu können. Auf dein eigenes inneres Gefühl, was für dich stimmig ist, darauf ist auch immer Verlass. Glaube bei Träumen immer mehr deinem Gefühl. als dem der dir die Bedeutung sagt. Das eine schließt das andere nicht aus. Dein Gefühl sollte zu dem Gesagtem stimmen und nicht nur vom Verstand erfasst werden ohne Emotionen. Sonst wäre es ein Leichtes und es würden die Internet-Traum-Symboldeuter-Seiten für jeden genügen!

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    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen


    - Goethe -

  • Wenn man aber keine Ahnung hat oder einen Stupser in die richtige Richtung braucht, sind solche Threads, wie der hier, eine echte Hilfe. Traumdeuter.ch z.B. ist ziemlich grob und geht nur auf einzelne Symbole ein. Zusammenhänge fehlen leider.
    Und das ich dann nach eurer Deutung auf mein Bauchgefühl höre, versteht sich von selbst. ;-)

  • Nach einigem Wirrwarr und eigentlich keiner Traumerinnerung, außer dass drei Männer wild durcheinander geredet haben, kann ich doch einen Faden herausziehen.


    Der nette junge Mann, der mir gestern sein Buch schenkte hat mich mit meinen Kindern zu seiner Familie eingeladen.
    Meine Kinder saßen dort wie auf einem Treppengeländer, oder einer Art Treppe. Als ich sie erblickte, meinte die Familie, oder jemand aus der Familie (seine Mutter???), ich hätte wenig Kinder. Ich war sehr erstaunt und sagte, dass man in Deutschland mit drei Kindern eigentlich schon als asozial gilt. Da lachte sie (?) und sagte: "Wir haben viel, viel mehr Kinder. Drei Kinder sind doch gar nichts. Und SOZIAL wird es erst, je mehr Kinder da sind."

  • Wenn man aber keine Ahnung hat oder einen Stupser in die richtige Richtung braucht, sind solche Threads, wie der hier, eine echte Hilfe. Traumdeuter.ch z.B. ist ziemlich grob und geht nur auf einzelne Symbole ein. Zusammenhänge fehlen leider.

    Ja natürlich. Ich haat überhaupt nicht die Absicht etwas dagegen zu sagen ^^
    Ein bisschen in unsere spirituelle Welt wollte ich mit meinem Beitrag gehen.
    Es gibt Träume unterschiedlicher Art. Sind sie wichtig und enthalten eine Nachricht für uns, die von wichtiger Bedeutung sind, dann haben wir nach dem Aufwachen, in der Regel, auch schon das richtige Gefühl dazu.

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    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen


    - Goethe -

  • Nach einigem Wirrwarr und eigentlich keiner Traumerinnerung, außer dass drei Männer wild durcheinander geredet haben, kann ich doch einen Faden herausziehen.


    Der nette junge Mann, der mir gestern sein Buch schenkte hat mich mit meinen Kindern zu seiner Familie eingeladen.
    Meine Kinder saßen dort wie auf einem Treppengeländer, oder einer Art Treppe. Als ich sie erblickte, meinte die Familie, oder jemand aus der Familie (seine Mutter???), ich hätte wenig Kinder. Ich war sehr erstaunt und sagte, dass man in Deutschland mit drei Kindern eigentlich schon als asozial gilt. Da lachte sie (?) und sagte: "Wir haben viel, viel mehr Kinder. Drei Kinder sind doch gar nichts. Und SOZIAL wird es erst, je mehr Kinder da sind."


    Ein Wirrwarr aus drei Stimmen... da schein etwas in Dir am Arbeiten zu sein...


    Ich habe das Gefühl, dass dieser Mann Dir irgendwie beim "Aufräumen" hilft.
    Diese reelle Begegnung lässt Dich Dinge, die Dich vielleicht schon länger beschäftigen aus einem anderen Blickwinkel sehen. Speziell auf Deine Kinder bezogen hat "er" Dir gezeigt, dass etwas vermeintlich negatives eigentlich etwas positives ist, wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

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    :whistling:

  • Liebe Traumdeuter,


    seit heute früh schlag ich mich mit einem Traum herum.


    Vor mir taucht jemand auf, wir stehen uns gegenüber. Person, die mir gegenübersteht lächelt mich an.
    Dann nutzt die Person den Zeigefinger. Damit berührt die Person zunächst meine Hüfte. Dann den oberen Arm im Schulterbereich und dann an der Wange.


    Das ganze Szenario hört sich kurz und primitiv an, aber irgendwas hat das bewirkt. Was weiß ich jedoch nicht und es hat auch alles wie eine Art Ritual viel länger gedauert.


    Hat irgendjemand mal irgendein kurzfristig gutes Brainstorming?