Eure Lieblingswaffen

Schon gewusst…?

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  • Klar. Dekoschwerter. Ausschließlich Dekoschwerter. Aber selbst die dellt man nur böse ein. Mit Fechtklingen schaut das ein wenig anders aus. Wenn du zu einem Schmied gehst um dir eine Klinge rekonstruieren zu lassen haben die allesamt ähnliche Härte.

    Wir sind der singende und tanzende Abschaum dieser Welt.

  • Ja aber mehr Härte von Rekonstruierten Klingen macht keinen Sinn sonst Brechen sie.
    Der Knauf sollte so schwer sein wie die Klinge dann lässt sie sich leicht Führen.

  • Na sicher ergibt das Sinn, anders bekommst du sie nicht scharf. Deshalb rekonstruiert auch keiner aus rostfreiem Stahl. So n Klingenaufbau ist gerne mal ein wenig komplexer als Deko- und Schaukampfschwerter die beide völlig andere Anforderungen haben.


    Und ob der Knauf so schwer sein sollte wie die Klinge kommt massiv darauf an von welchem Typ wir sprechen. So ziemlich alles im frühmittelalterlichen Bereich ist und war kopflastig. For the wumms und so ;-)


    Die führen sich auch völlig anders wie hochmittelalterliche Klingen und die wiederum anders als Klingen in der Aufklärungszeit.

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  • Ich rede nicht vom Schärfen das ist klar. ich Rede von der Biegsamkeit des Schwertes da macht mehr Härte als 59 HRC. in der Schneide und in der Mitte 54 HRC.Mehr macht keinen Sinn sonst Bricht die Klinge beim Schlagen. Der Buma beim Schlagen ist genau so wie wenn das Schwert leicht Kopflastig ist. Denn sie waren auf Schneiden und Stechen aus.
    Das was sich immer erzählt das unsere Schwerter nicht so Schraf waren und mehr zum Schlagen da waren stimmt nicht.

  • Ich hau mir mit den Dingern auf die Fresse. Glaub mir, kopflastige Schwerter haben anders Bumms und ein frühmittelalterliches Schwert ist mitnichten derart auf Stiche aus. War bei dem bisschen Rüstung auch nicht nötig.


    Schwerter wandelten sich im laufe der Jahrtausende massiv. Antike Schwerter hatten oft nicht einmal einen Knauf. Halt mal ein Petersen Typ M neben ein Oakeshott Typ XIV ;-)


    Und brechen tut so schnell gar nichts. Zumal du beim Bandfechten nicht draufknüppelst wie ein Stier.

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  • Diese Typos gepaart mit dem Inhalt verursachen ein floureszierendes Flimmern auf meiner Großhirnrinde... :ugly:

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Ich hau mir mit den Dingern auf die Fresse. Glaub mir, kopflastige Schwerter haben anders Bumms und ein frühmittelalterliches Schwert ist mitnichten derart auf Stiche aus. War bei dem bisschen Rüstung auch nicht nötig.


    Schwerter wandelten sich im laufe der Jahrtausende massiv. Antike Schwerter hatten oft nicht einmal einen Knauf. Halt mal ein Petersen Typ M neben ein Oakeshott Typ XIV ;-)


    Und brechen tut so schnell gar nichts. Zumal du beim Bandfechten nicht draufknüppelst wie ein Stier.

    Dann schau die mal die mach art von einen Ulfberth an, die sind rund 1000 Jahre alt. Sie sind zum drauf hauen und stechen. Ja sie hatten schon einen Knauf aber der war sehr klein und hat Griff sowie Parierstenge am Heft gehalten. Recht marziallische Aussehen und schwer zuführen.

  • Die meisten Ulfberth sind sogar älter und deren Klingenaufbau war mit jedem Schwert ein wenig anders,. Nichtsdestotrotz waren deren Klingen in der Regel nach Petersen Typ S zu klassifizieren und die Klinge war definitiv schwerer als griff und Knauf, weil sie kopflastig sein sollten. Das ist in einer Zeit in der viel mit Hiebtechnik gearbeitet wird auch sinnvoll so. Schwer zu führen sind sie für einen trainierten Kämpfer allerdings nicht. Ob sie stechen konnten? Sicherlich. Das war aber nicht der Fokus.

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  • @Ragnar Stefansson
    Ich glaub, hier geht es nicht um normalsterbliche FrühMi-Schwerter, sondern um die sagenumwobenen, im Berg geschmiedeten Dreihänder, die man nur am Rücken tragen kann, dessen Schultern mit ein-, zwei zottigen Schafsfellen künstlich verbreitert werden. Optional Parierstange und Knauf in Totenkopf- oder Drachenoptik...

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  • Und ich denke nur:


    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

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