Schmuck segnen

Schon gewusst…?

Echtes Labkraut

auch Gelbes Waldstroh, Liebfrauenbettstroh, Liebkraut, Gliedkraut, Gelb-Labkraut genannt.


In den nordländischen Legenden wird dieses Kraut mit Odins Ehefrau, der weisen Göttin Frigg, in Zusammenhang gebracht.

Frigg war in der nordischen Mythologie die Göttin der verheirateten Frauen. Sie half Frauen bei der Geburt von Kindern, außerdem verwendeten die das Labkraut (Galium verum) als Beruhigungsmittel.

  • Bei Runensteinen nutze ich ebenfalls Wasser, Feuer sowie Luft/Licht in dieser Reihenfolge, und aus der Erde kommt ja meist schon der Stein. Du musst das Objekt natürlich nicht Stunden ins Feuer halten, sondern z.B. dreimal kurz über/durch die Flamme schwenken. Dabei flüstere ich dem Gegenstand ein, zu welchem Zweck ich ihn weihe. Ich schwenke ihn dann meist auch noch im Rauch, der durch das Löschen der Flamme entsteht. Im Anschluss lege ich sie eine Nacht ins Mondlicht, am besten raus auf die Fensterbank. Bei Anhängern lasse ich Erde und Wasser weg, da beschränke ich mich auf Feuer, Rauch und Mondlicht.


    Allerdings würde ich dir empfehlen, die Schilderungen hier nur als Anregung zu nehmen und für deine persönlichen Kraftgegenstände ein eigenes Verfahren zu entwickeln bzw. in die vorgeschlagenen Muster eigene Elemente einzubauen, die du intuitiv für richtig hältst.

  • Bei Runensteinen nutze ich ebenfalls Wasser, Feuer sowie Luft/Licht in dieser Reihenfolge, und aus der Erde kommt ja meist schon der Stein. Du musst das Objekt natürlich nicht Stunden ins Feuer halten, sondern z.B. dreimal kurz über/durch die Flamme schwenken. Dabei flüstere ich dem Gegenstand ein, zu welchem Zweck ich ihn weihe. Ich schwenke ihn dann meist auch noch im Rauch, der durch das Löschen der Flamme entsteht. Im Anschluss lege ich sie eine Nacht ins Mondlicht, am besten raus auf die Fensterbank. Bei Anhängern lasse ich Erde und Wasser weg, da beschränke ich mich auf Feuer, Rauch und Mondlicht.


    Allerdings würde ich dir empfehlen, die Schilderungen hier nur als Anregung zu nehmen und für deine persönlichen Kraftgegenstände ein eigenes Verfahren zu entwickeln bzw. in die vorgeschlagenen Muster eigene Elemente einzubauen, die du intuitiv für richtig hältst.