Das Erbe der Wikinger an uns bis in die heutige Zeit

Schon gewusst…?

Die Frauen der Wikinger waren ihren Männer gleichgestellt.

Schlug oder betrog ein Mann seine Frau oder konnte er nicht für Unterhalt aufkommen, durfte sie die Scheidung einreichen.



  • Wenn man keine andre Wahl hat, geht man den Pakt mit dem Teufel ein


    Das ist leider in der Geschichte ein leidiges Übel. Viele mussten etwas tun worauf sie keinen Bock haben.
    Ich wage es nur zu behaupten:
    Für Jemanden der die alten Götter über alles gestellt hatte, der wäre lieber im Kampf für seine Götter gestorben, als einen Pakt einzugehen. Alles andere wäre Heuchelei.

  • ich bin mir aber sicher, dass sie sich anders entschieden hätten, wenn sie gewusst hätten, dass dies eine fast 2000 Jahre andauernde Unterdrückung ihres Geschlechts nach sich gezogen hätte...


    Da gebe ich dir vollkommen Recht.
    Das sagen die alten Deutschen heute genauso, wenn du verstehst was ich meine.
    Ich hätte es mir für den Verlauf des Glaubens und für den Verlauf der Geschichte wirklich anders gewünscht.

  • Ein Glaube kann ja auch in der Niederlage Kraft und Halt geben


    Nur war die Niederlage hier meist mit dem Tod verbunden.
    Auch ein Mythos der heutigen Eso-Zeit: Es starben auch Leute :D
    Spaß beiseite. Eine Niederlage, wenn auch mit Verwundung, hatte damals schlimmere Folgen als es heute der Fall wäre. Heute ist ein Kratzer nichts, damals hätte es den Tod bringen können.


    Der Glaube KANN ein guter Gefährte im Kampf sein, aber ganz darauf verlassen kann man sich eben auch nicht.
    Wenn man selbst absolut nicht kämpfen kann, bringt es nichts sich nur auf den Glauben zu verlassen. Das ist dieses Wunschdenken der heutigen Zeit, wenn du jetzt verstehst was ich damit eigentlich sagen will.


  • Das ist leider in der Geschichte ein leidiges Übel. Viele mussten etwas tun worauf sie keinen Bock haben.
    Ich wage es nur zu behaupten:
    Für Jemanden der die alten Götter über alles gestellt hatte, der wäre lieber im Kampf für seine Götter gestorben, als einen Pakt einzugehen. Alles andere wäre Heuchelei.


    Ich finde es immer recht schwierig Handlungen von Menschen in Zeiten zu beurteilen, die wir nun mal nur durch oft eine schwierige Quellen und Fundlage beleuchten können. Wir haben in unserer Zeit (wenn auch noch nicht recht lange) das Glück auf freie Religions und Meinungsäußerung, da ist es ein leichtes Menschen zu "verurteilen", die in unseren Augen heuchlerisch gehandelt haben. Aber haben wir wirklich das Recht dazu sie deshalb als Heuchler zu branntmarken, weil unsere Ahnen vielleicht eher den Göttern abgeschworen haben (zumindest offiziell) als am Galgen zu enden? Oder ihnen einen echten Glauben absprechen zu wollen? Ich finde das sehr bedenklich und nicht angemessen.

    Möge Dein Gott Dich stets so segnen, wie meine Götter mich gesegnet haben.


  • Nur war die Niederlage hier meist mit dem Tod verbunden.
    Auch ein Mythos der heutigen Eso-Zeit: Es starben auch Leute :D
    Spaß beiseite. Eine Niederlage, wenn auch mit Verwundung, hatte damals schlimmere Folgen als es heute der Fall wäre. Heute ist ein Kratzer nichts, damals hätte es den Tod bringen können.


    Der Glaube KANN ein guter Gefährte im Kampf sein, aber ganz darauf verlassen kann man sich eben auch nicht.
    Wenn man selbst absolut nicht kämpfen kann, bringt es nichts sich nur auf den Glauben zu verlassen. Das ist dieses Wunschdenken der heutigen Zeit, wenn du jetzt verstehst was ich damit eigentlich sagen will.


    Ja verstehe ich. Ich kann mich nicht auf ein Schlachtfeld stellen ohne vorher jemals ein Schwert in der Hand gehabt zu haben, und nun hoffen, dass ich plötzlich ein Superkämpfer bin, aber eine Kombination aus Glaube und Training ist bestimmt effektiver als nur ein Training ohne Glaube :-)

    Möge Dein Gott Dich stets so segnen, wie meine Götter mich gesegnet haben.

  • Das sie in diesen Kämpfen an Land, Mann gegen Mann, dann fast immer als Sieger hervorgingen, trotz gleicher Voraussetzungen ihrer Gegner, genau das ist ihrem geschlossenem Kampfesgeist und ihrem Glauben zuzuschreiben. Darum geht es mir und weniger um das was sie erbeuteten oder nicht oder an Land eroberteten.


    Rudolf Simek meint, dass die Wikinger gar nicht besonders gläubig gewesen seien, sondern eher praktisch und pragmatisch veranlagte Plünderer, Händler und Siedler - häufig sogar alles der Reihe nach innerhalb einer einzigen Lebensspanne.


    Zitat


    Vielleicht macht das einen kleinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. Während ihr Jungs den Kämpfer seht und seine Erfolge oder Nichterfolge, so blicken wir Mädchen aus einem anderem Blickwinkel
    :P *ein bisschen mit Ironie geschrieben*


    [irony]Lille, wer betont denn jetzt hier die überragenden Kämpferqualitäten der Wikinger? ;) [/irony]

  • Hach mensch ihr. Jetzt passiert genau das wozu ich diesen Thread so gar nicht wollte, nämlich um den Aufstieg und den Niedergang der Wikinger, um die damalige Politik, die Zwangs- und Christianisierung, die Frage danach was die Wikinger so rebellisch werden ließ und ob es nicht doch der Auslöser war, dass die christliche Übermacht zu grausamen Methoden griff, um den Menschen das Heidentum auszutreiben.
    Tatsächlich geht es mir hier gar nicht darum wieviele Niederlagen die Wikinger hatten, wieviele Eroberungen, um ihre erbeuteten Schätze usw.
    Die geistige Schiene ist die, die ich ansprechen wollte und glaubte, es auch getan zu haben.


    Bleibe ich mal bei mir selbst, dann hat mich mein Leben und meine Erfahrung genau in diese Richtung gebracht, dass meine Verbindung zu unseren Göttern stetig enger wurde; so eng, dass ich inzwischen wirklich von Liebe zu ihnen sprechen kann. Mein Vertrauen liegt in ihnen und in diesem Zusammenhang natürlich besonders zu den Nornen, die als Gottheiten unsere Lebenswege weben, sie uns beraten, vielleicht ist es auch ein Erinnern an unsere Aufgaben, die wir erfüllen wollen und sollten. Das ist natürlich eine immer individuelle Geschichte, inwieweit sich der einzelne auf die Vorbereitung auf das jeweilige Erdenleben einlässt oder einlassen kann.
    Kurzum, mir gibt es sehr viel Kraft mein Vertrauen in die Götter zu legen und mein Glaube im Heidnischem. Es gab Lebenssituationen, die ich erfahren habe, die mich ohne dieses Glauben und Fühlen, zumindest seelisch, ganz weit unten bleiben lassen hätten. Mein Denken und meine Überzeugung, dass alles und wirklich alles seinen Sinn beinhaltet und unschöne Dinge geschehen, die mir in meiner persönlichen Reife und Entwicklung weiterhelfen. Dazu zählen auch jene Ereignisse, die nicht in meiner Verantwortung lagen, die ich sogar als ein Eingreifen in meinen Lebensplan empfinde, weil sie vorsätzlich boshaft waren. Karma und Ausgleich hin und her, ich lebe jetzt und muss mit Dingen weiterleben, egal warum und wieso sie geschehen sind.
    Die Nornen aber, so glaube ich, sie weben weiter. Damit meine ich, dass auch durch ein Einwirken von außen, dass außerhalb des Lebensplanes stand und diesen bedingt dadurch verändert, dass die Nornen daraus wiederum so weben, dass es mir auf eine andere Art zugute gekommen ist. Eine Lebensart, die möglicherweise gar nicht dran gewesen wäre.
    Mein Leben möchte ich nicht noch einmal durchleben müssen und doch ist es so, wenn ich zurück blicke, dass ich in meinem ganz Persönlichem, Dinge erreichen konnte, die ich unter anderen Umständen nicht erreicht hätte.
    Die Kraft durch bestimmte Lebensphasen zu schreiten, sie zu ertragen und wieder mit seinem Ich nach oben zu kommen und es trotz aller Umstände zu einem innerem Frieden zu schaffen, was nicht vergessen und vergeben beinhalten muss, aber die Emotionen rauszuhebeln, zufrieden und auch Freude über Kleinigkeiten zu empfinden, wenn Landunter um einen herum ist, das hätte ich ohne meinen inneren Kampf und immer noch kämpfen, nie geschafft und genauer gesagt, die Kraft dazu, die konnte ich aus dem Vertrauen, der Verbundenheit und der Liebe durch die Götter schöpfen. Die Naturgeister und Ahnen mögen auch ihren Teil dazugegeben haben.


    Ich hoffe, es ist jetzt ein wenig deutlicher worauf ich mit diesem Thema hinauswollte? :whistling:


    Ich versteh schon was du sagen willst, und das kann sicherlich ein schöner Gedanke sein, aber bitte, bekräftigt doch nicht immer dieses Klischee vom fanatischen Nordmann, der sich auf sein Horn Met in Walhall freut..

    Nee, darum geht es mir überhaupt gar nicht und auch nicht um ein Klischee und noch viel weniger um den Walhall-Mythos. Den hab hier gar nicht erwähnt und wir haben mindestens zwei andere Threads hier, die um dieses Thema gehen. ;)

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    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen


    - Goethe -

  • Lille, wer betont denn jetzt hier die überragenden Kämpferqualitäten der Wikinger?

    Thomas, es geht mir doch darum dieses symbolisch auf das Geistige zu übertragen. Die Wikinger kamen mir durch o.g. Dokustreifen dabei in den Sinn, bzw. brachten mich zu diesem Thread......ist vermutlich auch keine geglückte Idee von mir gewesen, diese Gegenüberstellung zu wählen ;)

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    Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen


    - Goethe -

  • Thomas, es geht mir doch darum dieses symbolisch auf das Geistige zu übertragen. Die Wikinger kamen mir durch o.g. Dokustreifen dabei in den Sinn, bzw. brachten mich zu diesem Thread......ist vermutlich auch keine geglückte Idee von mir gewesen, diese Gegenüberstellung zu wählen ;)


    Lille, wenn es um spirituelle Werte geht, würde ich mir eher spirituelle Vorbilder suchen. Ich schaue mir diese Dokus nur noch selten an - die meisten sind eher oberflächlich und klischeehaft, manche sind immerhin akzeptabel. Das hat natürlich auch mit der Quellenlage zu tun.


    Ich empfehle als ehemaliger Bibliothekar lieber das Buch "Wyrd - Der Weg eines angelsächsischen Zauberers" von Brian Bates. Das ist ein hervorragendes, spannendes und mit Humor gewürztes Buch über altsächsische Mystik, deren reale Umsetzung und die (auch psychologischen) Heilfähigkeiten der germanischen Zauberer (das Wort in den christlichen angelsächsischen Quellen lautete "Sorcerer"):


    Wyrd: Der Weg eines angelsächsischen Zauberers: Amazon.de: Brian Bates: Bücher

  • Lille, wenn es um spirituelle Werte geht, würde ich mir eher spirituelle Vorbilder suchen. Ich schaue mir diese Dokus nur noch selten an - die meisten sind eher oberflächlich und klischeehaft, manche sind immerhin akzeptabel. Das hat natürlich auch mit der Quellenlage zu tun.

    Oh nein, du verstehst mich jetzt falsch. Ich habe mir die Doku nicht angesehen, um der spirituellen Werte wegen! Die ergaben sich im Nachhinein; aber wie du schon richtig erkannt hast, die Wikinger zu benennen um zu o. g. Thema zu kommen, das war von mir ein Griff ins Klo :rolleyes:

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    - Goethe -

  • Wir haben in unserer Zeit (wenn auch noch nicht recht lange) das Glück auf freie Religions und Meinungsäußerung, da ist es ein leichtes Menschen zu "verurteilen", die in unseren Augen heuchlerisch gehandelt haben.


    Es scheint aber auch ein Leichtes zu sein gläubige Wikinger als die Übermenschen anzusehen.
    Ich hab nicht umsonst so ein krasses Beispiel gebracht, aber immerhin sind wir auf einen gemeinsamen Nenner gekommen mit deinem, diesem Satz:

    Ja verstehe ich. Ich kann mich nicht auf ein Schlachtfeld stellen ohne vorher jemals ein Schwert in der Hand gehabt zu haben, und nun hoffen, dass ich plötzlich ein Superkämpfer bin, aber eine Kombination aus Glaube und Training ist bestimmt effektiver als nur ein Training ohne Glaube

  • Zitat

    Die Damen, der damaligen Zeit, waren dem "neuen" Glauben sogar aufgeschlossener als die Herren.
    Ist auch wiederrum gut belegt, dass in den Kirchen ein Großteil sehr viele Frauen waren.


    Das stimmt. Und warum? Weil das Christentum sich nicht GANZ zeigte - und die Botschaft von Liebe klingt erstmal verlockend. Und die Menschen in der Regel auch nicht SELBST die Bibel lesen konnten - sonst hätten auch die Frauen gemerkt, was sonst noch dahintersteckt und in welche Falle sie sich begeben. Denn ihr wisst doch, welche Stellung die Frau im Christentum hat und wie unterschiedlich man "Liebe" definieren kann...

  • Ok, wobei es natürlich auch sein kann, dass die Frauen mit dem alten Glauben nicht zufrieden waren. Aber wieso haben sie ihre innere Stärke nicht aus den alten Göttinnen ziehen können, sodass sie diesem neuen Gott hinterhergelaufen sind, der ihnen nur einen untergeordneten Rang gab?


    fragt sich


    Suchende

  • Das stimmt. Und warum? Weil das Christentum sich nicht GANZ zeigte - und die Botschaft von Liebe klingt erstmal verlockend. Und die Menschen in der Regel auch nicht SELBST die Bibel lesen konnten - sonst hätten auch die Frauen gemerkt, was sonst noch dahintersteckt und in welche Falle sie sich begeben. Denn ihr wisst doch, welche Stellung die Frau im Christentum hat und wie unterschiedlich man "Liebe" definieren kann...


    Ist ja jetzt auch nicht so gewesen, dass die Frauen der Nordmänner gleichberechtigt waren....

  • Ist ja jetzt auch nicht so gewesen, dass die Frauen der Nordmänner gleichberechtigt waren....


    Zumindest hatten sie eine weitaus höhere Stellung als im Christentum.
    Eine Frau hatte das recht, wenn der Mann nicht für sie sorgen konnte, sich scheiden zu lassen. Auch hatte sie die Schlüsselgewalt über Haus oder Hof.

  • Im Christlichen Mittelalter bewahrte die Königin den Schlüssel zur Schatzkammer auf, hatte also quasi das Amt des Schatzmeisters inne.
    Die Annahme des Christentums war eben größtenteils kein totaler Bruch mit den bisherigen Traditionen.
    Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass sich jemand zu einer Religion bekehren lässt, die sagt man sei ein Teufelswerk, eine Hexe o.ä. Diese ganzen Klischeevorstellungen kommen meist erst im Verlaufe des Spätmittelalters und in der frühen Neuzeit auf (also tausend Jahre später) , und dann auch nicht flächendeckend, sondern bei einzelnen Fanatikern. Wäre auch ziemlich dämlich von "der" Kirche gewesen, soetwas offiziell zu vertreten, da Edeldamen die gesamte Zeit über zu ihren größten Gönnern zählten.
    Man muss sich einfach mal von diesem Bild "der" Kirche lösen. Die Kirche war damals noch wesentlich heterogener als heute.
    Es gab bspw. Befürworter der Hexenprozesse und verbissene Gegner. Man kann nicht pauschal sagen das gesamte Christentum sei Frauenfeindlicher als das historisch - heidnische Frauenbild. Es gab schon immer verschiedene Strömungen und Interpretationen, und die germanischen Frauen werden natürlich die besonders beachtet haben, die ihnen gefielen.



    P.S. versteht mich nicht falsch, wenn man das bloße Wort der Bibel nimmt, und eine Gleichberechtigung der Frau anstrebt, ist das Christentum natürlich frauenfeindlich, aber wenn man davon ausgeht, dass die Frau damals nirgendwo in Europa (und fast nirgendwo auf der Welt) Gleichberechtigt war, relativiert sich die Frauenfeindlichkeit des Christentums eben. Besonders, wenn damalige Missionare und Priester die frauenfeindlichen Stellen der Bibel nicht besonders betonten.

  • Die Vorstellung vom fest im Glauben verwurzelten Menschen ist für mich essentiell. Neben dem Wagemut der Wikinger kann man viele Beispiele anführen. Der Glaube macht irsinnige Leistungen möglich. Es sollte natürlich darauf geachtet werden die Leistungen in richtige Bahne geleitet zu werden. Häufig wird Wagemut aber aus der Not geboren. Menschen die nicht viel zu verlieren haben, setzen oft alles auf eine Karte und nehmen alle Risiken in Kauf. Unsere Vorfahren, zB in der Völkerwanderungszeit, können ein Lied davon singen (Haben sie wahrscheinlich auch :D). Ein starker Glaube, zwingende Notwendigkeit und harte Schicksale sind immer miteinander verbunde. Das sehen wir auch beim Lattenheinz der dem Mythos nach an das Kreiz genagelt wurde, oder buddhistischen Mönchen, die eine Selbstverbrennung vornehmen. Die hätten sich sicher auch ein gemütliches Leben vorstellen können, aber die schlimmen Umstände in Kombination mit ihrem Glauben, lassen Wunder wirken.


    Das Thema Zusammenhalt der Wikinger kann man auch aus der anderen Perspektive sehen:


    Geschichte von Hadeln und Wursten – Wikipedia


    Es lebe die sächsich- friesische Freundschaft gegen kriminelle Ausländer. :D Um die Jahrtausendwende waren unsere Vorfahren auch noch mehr Heiden als Christen ;)

    "Ich würde nicht einmal dem Evangelium trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde." - "Kirchenvater" Augustinus