Miau - der Katzenthread

Schon gewusst…?

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  • Ja, ich weiß - das Internet quillt über mit mehr oder weniger lustigen Katzenviedeos.


    Darum gehts mir hier nicht. Viele unserer Mitglieder haben so einen Schnurrbert zuhause. In der Taverne werden dann die skurrilen Begegnungen, die wir mit ihnen erleben dürfen ausgebreitet und verschwinden dann wieder im Untergrund.


    Wegen meines persönlichen Bezuges zu Freyja ist ein Leben ohne Katzenbegleitung undenkbar. Und ich denk, damit bin ich nicht allein. Somit hätten wir den Bogen zum Heidentum wieder gespannt.


    Erzählt doch hier, was EUCH komisches, lustiges, unglaubliches oder magisches mit eueren oder anderen Samtpfoten passiert ist. Stoff gibts da sicher genug.... :D


    Ich fang mal damit an, dass der Kater heute morgen einen Thorshammer aus seinem Futter rausgefressen hat. Ein Zeichen? Wir haben heute Winterthing und in ein paar Stunden hab ich hier 14 Wikinger sitzen.... :ugly:

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Wie geil! So ein Thread hat uns Dosenöffnern noch gefehlt :D


    Ich bin übrigens eher ein Hundemensch gewesen, obwohl ich als Kind 15 Jahre lang eine Katze hatte. Aber irgendwann sind die ständig aus dem Nichts aufgetaucht :huh: Wenn wir nachts spazieren gegangen sind, machte es desöfteren "MAU" und eine Katze stand vor uns und wollte gestreichelt werden. Irgendwie ziehe ich Katzen an. Noch schlimmer wurde es in der Schwangerschaft mit Ansgar. Naja, aber ab da wars dann aus. Mir wurde wieder bewusst, wie angenehm die Anwesenheit von Katzen ist. Seitdem haben wir uns' Wilhelm <3


    Im Moment macht er sich etwas rar, weil alle Kinder da sind und er es nicht so prima findet, wenn die ihm permanent hinterherlaufen. Anfangs hat er noch versucht, sich auf unserem Wildschweinfell zu tarnen, aber das klappt wohl nur bei Blindfischen wie mir :D


    Also Thorshammer futtert er definitiv nicht :D Wünsche dir viel Spaß beim Winterthing, Cal!

    "Are you challenging me? If you're challenging me, you have to have a
    sword in your hand. While my heart beats, I rule and you hold your
    tongue... or I'll cut it out."
    Cerdic, King Arthur

  • Heute Morgen war ich echt spät dran...


    Normalerweise begleitet mein Katerchen mich bis zur Straße, um dann genau dort auf mich zu warten, wenn ich heim kommen (ganz egal, wann ich heim komme!).


    Aber nicht heute, an diesem wunderschonen Fimbulmontag... da konnte er mich aus irgendwelchen Gründen nicht gehen lassen... Das muss ein Bild für Götter gewesen sein: die etwas schrullige Hagazussa im Stechschritt gen Südosten gefolgt von ihrem kläglich miauenden schwarzen Kater... 8o Weder gutes Zureden noch konsequentes Ignorieren haben was gebracht... so ein Katzentier... bin gespannt, wo er mich nachher erwartet - vorm Büro oder doch daheim... :D

    "I live my dream today,
    I lived it yesterday
    an I´ll be living yours tomorrow
    So don´t look at me that way"
    :whistling:

  • :rofl: - Ein Bild für Götter: Eine stechschreitende Hagezusse wird am Freitag (!) den 13. von einem brüllenden schwarzen Kater verfolgt. Märchenstimmung im Schwabenland..... :D

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Ähnlich, wenn auch nicht ganz so heftig, reagiert er auch auf Wasserflaschen, aber nur auf die großen 1,5L Flaschen, die kleinen 0,5er sind wohl nicht so bedrohlich


    habt Ihr Samy schon von Geburt an oder mit unbekannter Vorgeschichte übernommen?


    Wenn 2. der Fall ist, würde ich bei Deiner Schilderung ganz stark drauf tippen, dass er in seinem Leben sehr unangenehme Erfahrungen gemacht hat mit Gegenständen, die "turmartig" aussehen und auf Tischen rumstehen.


    Wer weiss, ob er nicht mit z.B. Flaschen verprügelt oder beworfen wurde?

  • Ulfberth, wir haben hier auch so einen Helden. Wilhelm rennt panisch weg, sobald die Klingel ertönt. Fremde Leute mag er nicht und er braucht lange, um sich an sie zu gewöhnen.


    Einmal war ne Freundin von mir bei uns und wir tranken Kaffee in der Küche. Sie ist selbst sehr katzenvernarrt und Tierheilpraktikerin, deswegen hat sie eigentlich ein gutes Händchen für Miezen. Naja. Die "Küchenfrau" wurde irgendwann akzeptiert. Aber stellt euch sein Entsetzen vor, als aus der Küchenfrau plötzlich eine Wohnzimmerfrau wurde =O Ging gar nicht.


    Im Moment ist Ansgar ganz vernarrt in ihn und will ihm immer "Lecker" geben. Er will ihn ständig knuddeln und hinterlässt Spuren seiner Rotznase auf dem Fell. Außerdem schleckert er ihn gern an. Soll wohl ein Küsschen sein. Zu süß :D

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    Cerdic, King Arthur

  • Vielleicht sieht dieser Waffelturm einfach nur aus Katzenperspektive aus wie ein Hund?!? 8o


    Eine stechschreitende Hagezusse wird am Freitag (!) den 13. von einem brüllenden schwarzen Kater verfolgt. Märchenstimmung im Schwabenland.....


    :rofl: Sooo hab ich das ja noch gar nicht kombiniert... :rofl2:

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  • Mh, Wilhelm ist mit Kindern relativ geduldig. Ansgar hat er z. B. noch nie gekratzt, obwohl er sicherlich schon Grund genug gehabt hätte. Kleinkinder sind ja doch noch relativ grobmotorisch und gerade Ansgar ... eiei. Der hat ihn schon am Bein unterm Tisch vorgezogen. So schnell kann man gar nicht gucken.


    Ragnar hat im Spiel 2,3 mal was abbekommen, aber er versteht, dass er selbst Schuld war.


    Wenn andere Kinder da sind (mein Neffe, der anderthalb ist oder auch mein Großer) ist die Katze immer das totale Highlight. Wir haben ihm das Schlafzimmer als Rückzugsort zur Verfügung gestellt, da darf keiner von den Kindern rein.


    Bei Kindern ist er recht zurückhaltend, nur bei mir ist er so richtig kuschlig. Kaum ist der Schoß mal frei, wird er in Beschlag genommen und er springt einem auch gern mal auf den Buckel. Was klasse ist, wenn man grad auf Klo sitzt oder sich grad nur kurz bücken wollte ^^
    Wenn Ansgar schläft, hat Wilhelm ihn aber wohl recht gern und legt sich desöfteren bei ihm in die Nähe. Es kann auch vorkommen, dass in einem Arm der Lütte schläft und in dem anderen die Katze ^^

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  • Meine beiden Rabauken.
    Mein dicker Sam ist klingelscheu.
    Mein schwarzer Romeo hat Zeugen Jehovas zum fressen gern.
    Er hing bei der guten Frau am Unterarm und hatte sich verbissen....
    Warum nur?

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    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

    Einmal editiert, zuletzt von Kendra ()

  • Von seinem Bruder wissen wir, dass er von einem Hund erwischt und todgebissen wurde, daher wahrscheinlich die mehr oder weniger panische Angst vor großen Hunden, aber das mit den Wasserflaschen können wir uns nicht erklären.


    Könnte auch eine Assoziation sein.
    Schau mal hier:
    Signal-Lernen (Klassische Konditionierung)


    So etwas geht natürlich nicht nur mit "Lob", sondern auch Angst, Wut und alle Emotionen können hier auf Signale dieselben Emotionen erzeugen, wie beim allerersten Traumata.

  • Nee, nicht unbedingt. Es reicht, wenn da eine rumgestanden hat, oder jemand vielleicht hektisch damit schüttelte, was dem Tier bedrohlich vorkam. Die Frage ist doch, was ging dem Tod seines Bruders voraus? Wurde dieser Hund irgendwie auf den Kater gehetzt? Weiß man alles nicht. Auf jeden Fall beruhigend, dass man das auch verlernen kann. Also auch Tiere. Es dauert halt seine Zeit. Aber so wie ich Dich verstanden habe, Ulfberth, fand ja tatsächlich schon eine Neutralisierung statt, oder?!

  • Aber so wie ich Dich verstanden habe, Ulfberth, fand ja tatsächlich schon eine Neutralisierung statt, oder?!


    Jop, aber das mit dem Hund war denke ich eine "typische" Bauernhofsituation: Katzen laufen frei herum, Hund läuft frei herum, den Rest kann man sich denken.
    Da die Katzen auch in einer Scheune aufwuchsen, glaube ich nicht, dass Samy je schon mal in seinem Leben vorher Wasserflaschen oder Waffeln gesehen hat, die Dinge waren ihm wahrscheinlich einfach nur nicht geheuer.
    Sonst hätte er die Angst vor diesen Dingen auch nicht nach ein paar Begegnungen verloren.

    Einmal editiert, zuletzt von Ulfberth ()

  • Ach Quatsch, so meinte ich das auch nicht ^^ Aber vielleicht wurde zuvor etwas "aufgestapelt" (bei Bauern nichts ungewöhnliches). Und die Waffeln sind natürlich Schwachsinn :D Aber eine Assoziationsmöglichkeit (sieht aus wie...).

  • Die andere, wesentlich plausiblere Erklärung:



    Alle Katzen sind verrückt!

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Es gibt ja die Behauptung, wenn eine eingesessene Hauskatze zu einem Freigänger wird, dass man diese dann erstmal ein bis zwei Wochen an das Haus gewöhnen soll, damit die Katze wieder nach Hause kommt.


    Unser Conan hat diesen Mythos innerhalb nur weniger Minuten widerlegt.


    Als wir in unser Eigenheim zogen, ein Kleinkind, ich hochschwanger, überall Kisten, tausend Leute, wurde er in seiner Transportbox im Schlafzimmer drapiert. Da sich niemand das Gemaunze anhören wollte, wurde er im Schlafzimmer freigelassen. Irgendeiner der Umzugshelfer hatte dann das Schlafzimmer geöffnet, um Kartons darinnen zu verstauen. Flupps Katze raus, in der Wohnung.
    Mein Exmann: "Naja, dann lass ihn halt in der Wohnung rumlaufen."
    Terassentür auf... Conan ...weg... ich bin fast ausgeflippt.
    Stundenlanges warten und mein Exmann ganz makaber: "Ja, tschüss, Conan. Die Zeit war schön mit Dir!"
    Abends saß er dann vor unserer Haustür und mauzte und gebat "Einlass". :thumbup:
    Und so ging es dann jeden Tag. Manchmal war er auch tagelang verschwunden (eher selten, aber kam vor).
    Also der Mythos traf zumindest auf unseren Kater überhaupt nicht zu.

  • Der Kater findet Grippe geil. Der hat heut vor lauter mit-mir-darniederliegen glatt vergessen, zu fressen. Ein inneres Bedürfnis hat ihn jetzt aber dann doch vor die Tür getrieben. :D
    Ich glaub, wenns nach dem geht, muss jetzt ständig einer von uns kzH machen..... :rolleyes:

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Der hat auf seinen Menschen aufgepasst und die bösen Viren verjagt! ;)


    Unser Katerchen scheint auch die kranke Tante auf dem Sofa zu genießen - ich weiß noch nicht, wie ich ihm das klar mache, wenn sie wieder gesund ist und heim geht... =O Wahrscheinlich muss ich dann des Öfteren bei ihm auf dem Sofa schlafen... :D


    Das erinnert mich an die Nacht, als ich meinen Mann wegen Verdacht auf Herzinfarkt vom Notdienst habe abholen lassen: der Kater ist kein Stück zur Seite gewichen, als sie an meinem Mann herumgedoktort haben. Ich wollte ihn zur Seite nehmen, da bat mich die Dame vom Rettungsdienst freundlich, ihn doch bitte da zu lassen 8o Die wusste wohl bescheid, die Gute!


    Und selbst mein an sonst nichts (außer dem "lieben Gott" :ugly: ) glaubender Mann erzählte mir letztens ernsthaft, dass er sich sicher sei, dass Katerchen ihm eines seiner Leben abgegeben hätte - ein zweites seiner Leben wäre übrigens ein knappes Jahr später für mich drauf gegangen als ich diese fiese Darmgeschichte hatte... Irgendwie schön, diese Vorstellung, dass Katzen ihren Menschen eines ihrer neun Leben abgeben, wenn´s hart auf hart kommt... ^^

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  • Ich muss momentan häufiger daran denken, wie mein Dicker damals zu mir gekommen ist.
    Und wie schön das eigentlich alles gepasst hat...
    Ich habe bei meiner Mutter nie eine Katze halten dürfen, und als die erste eigene Wohnung in Angriff genommen wurde, noch gar keinen gedanken daran verschwendet. Es wurde ja erstmal renoviert und saniert, bis man überhaupt erst an einen richtigen, entgültigen Umzug denken konnte, ein weiteres haustier war nicht mal ansatzweise in Planung!
    Und dann habe ich spontan einen Bekannten besucht, einen Bauern der alten Schule. Dessen Hauskatze hatte drei Junge geworfen.
    Zwei Kitten, die direkt aus der Wiskas-werbung hätten stammen können, waren schon vergeben.
    Ein Kater, der statt großer Kulleraugen kleine Schlitze mit "Tränensäcken" hatte und nicht hübsch getigert mit Blesse, sondern weiß mit verwaschenen, grau getigerten Platten war und eigentlich ganz so aussah, als hätte man ihn zu heiß gewaschen und dann über die Heizung geschmissen, der war übrig.
    Den wollte keiner.
    und was amcht ein Bauer der alten Schule mit überzähligen Kitten...?


    So zog der Dicke, damals noch klein und flauschig, vorerst in einen Schrebergarten. Und fast wäre er auch da geblieben, hätte er nicht deutlich gemacht, das er auf die Freiheit pfeift, wenn er dafür nur Gesellschaft bekommt.
    So zog er dann entgültig zu mir- währemnd ich immer noch am renovieren war und feierte seinen Einzug mit einem Kopfsprung in den halbvollen Kleistertopf.
    Undn eienr anschließenden Dusche.
    Glücklicherweise fand er das damals alles erstmal toll- zwei Jahre später hätte das mit einem Desaster geendet. :ugly:


    Ich werde nie die erste Nacht vergessen, die er bei mir verbrachte, das kleine Häuflein Katze oben auf meinem Federbett, mir in die Augen guckend und aus allertiefster Seele schnurrend... glücklich, endlich zu Hause zu sein.
    Diese Erinnerung hat mich dann auch davor bewahrt, ihn während seiner Pubertät und anschließenden "Ich bin der Herr der Welt und brauche niemanden- Mach Dose auf und verpfeif Dich!"-Phase nicht vom Balkon zu werfen! :D


    Aber je mehr Zeit wir miteinander verbracht haben, desto mehr wurde klar, das wir charakterlich perfekt zusammenpassen.
    Und das uns beiden- oder zumindest mir- wohl nichts besseres passieren konnte.


    Dieser alte, griesgrämige, stinkstiefelige Sack, der bloß seine Ruhe haben will, Anfassen meistens für ekelig hält und dem ich völlig egal bin- und der dann doch immer gucken muss, wo ich gerade bin und an der WohnungsTür wartet, bis ich wieder komme- um dann kurz vorher wieder zu seinem Platz zurückzuflüchten und so zu tun, als wäre ihm meine Abwesenheit völlig entgangen.
    Und der vor lauter Angeben und Posen vor Besuch vergisst, wo der Kratzbaum aufhört um dann mit Donnergetöse 1,8m abzustürzen und der dann vor lauter Wut über das gelächter mit zuckendem Rücken, steif nach hintem gereckten Schwanz und angelegten Ohren aus dem Raum stapft- wenn er gekonnt hätte, wär auch noch die Tür zugeknallt.
    (Wobei ich auch immer wieder faszinierend finde, das man derlei Charaktereigenschaften bei einem Mneschen irgendwie anders bewertet... :ugly: )


    Jedenfalls ist dieser besagte Stinksack nun seit über 14 Jahren ein Teil meiner Seele- immer da, aber nie zu aufdringlich oder fordernd- muffelig und griesgrämig, aber niemals böse.
    Aber dafür immer einzigartig schrullig!


    Und gerade in den letzten Jahren, wo das Alter immer mehr den Tribut fordert und mehr und mehr kleine und große Zipperlien zu Tage kommen und teilweise viel Kummer bringen, denke immer wieder daran, wie dankbar ich bin, ihn zu haben.
    Und das damals alles genauso gepasst hat, das wir beide uns gefunden haben.
    Das hat schon so sollen sein. ;)

  • Und selbst mein an sonst nichts (außer dem "lieben Gott" ) glaubender Mann erzählte mir letztens ernsthaft, dass er sich sicher sei, dass Katerchen ihm eines seiner Leben abgegeben hätte - ein zweites seiner Leben wäre übrigens ein knappes Jahr später für mich drauf gegangen als ich diese fiese Darmgeschichte hatte... Irgendwie schön, diese Vorstellung, dass Katzen ihren Menschen eines ihrer neun Leben abgeben, wenn´s hart auf hart kommt...


    Man sagt Hunden und Katzen auch nach, sie sollen auch sowas wie "Krankheiten aufnehmen können" und dadurch ihren Menschen retten.


    Ich werde nie die erste Nacht vergessen, die er bei mir verbrachte, das kleine Häuflein Katze oben auf meinem Federbett, mir in die Augen guckend und aus allertiefster Seele schnurrend...


    Ich erinnere mich an unsere erste Nacht.... und die zweite und dritte und vierte und nach der fünften hatte mein Exmann dann nichts mehr, außer den Lattenrost... :/
    Warum?
    Nunja.... :D sie haben ihm stets und ständig sein gesamtes Bettzeug vollgepinkelt, Conan und sein Bruder Jason. *räusper* Seltsamerweise nie auf meiner Seite :whistling:

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