Realsozialismus

Schon gewusst…?

Die Christianisierung Skandinaviens und Nordeuropas im 10. und 11. Jahrhundert erfolgte von oben und zumeist durch Zwang ("Schwertmission"). Sie diente vor allem der Festigung des Königtums. Die dänischen, norwegischen und schwedischen Könige versuchten – nicht immer erfolgreich – sich der Kirche zur Festigung der königlichen Zentralgewalt zu bedienen.

  • So ich versuche mal abzuschneiden, leider hab ich das ewig nicht mehr gemacht, mal sehen ob es klappt:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Rollo, ich habe mal eine Frage an dich, und an andere Vertreter des Sozialismus. Du sagst, man sollte sozial sein, helfen, damit alle gleich viel haben. Nun, ich habe im Januar dieses Jahres ca. 1000 Euro für eine zweiwöchige Reise in die Bayrischen Alpen verbraucht (inklusive Busreise, Hotels usw.) Es waren zwei Wochen, die ich nie im Leben vergessen werde, zumindest nicht bald. Aber 1000 Euro ist schon eine Menge Geld, besonders bei uns in Weißrussland. Man könnte vielen damit helfen, wenn man sie einfach an die Armen verteilt hätte oder so was. Und ich habe es für meine selbstsüchtige Zwecke vebraucht.


    Wenn ich immer noch Christ wäre, dann hätte ich schon heftige Gewissenbisse verspürt (oder erst gar nicht in die Berge gefahren). Aber nun denke ich nicht, dass ich an grenzenlose Nächstenliebe verpflichtet bin. Ich bin meiner Familie und anderen Menschen, die mir nahe stehen, verpflichtet. Sie sind, sozusagen, meine Sippe. Allen anderen bin ich, außer Höflichkeit, nichts schuldig.


    Also was hälst du davon. Hatte ich damit recht, oder nicht?

    Lichtgeboren, zu Licht erkoren
    Wir kommen aus langer, dunkler Nacht,
    Wir kommen von weiten, irren Wegen,
    Wir wollen heimwärts, dem Licht entgegen.
    Aus Suchens Mühen und Kämpfens Wacht,
    Aus Darbens Not und Sehnens Macht,
    Wir tragen im Herzen in treuer Hut
    Den letzten Funken heiliger Glut.

    Waldteufel - Lichtkreuzweihe

  • Aber 1000 Euro ist schon eine Menge Geld, besonders bei uns in Weißrussland. Man könnte vielen damit helfen, wenn man sie einfach an die Armen verteilt hätte oder so was. Und ich habe es für meine selbstsüchtige Zwecke vebraucht.


    Das Ziel des Sozialismus ist, das 1000 Leute jeweils 1000 Euro haben und nicht einer 1000000 Euro hat...


    Die meisten Leute denken, wenn sie Kommunismus und Sozialismus hören an die UDSSR und an die DDR - leider war das im großen und ganzen kein Kommunismus und Sozialismus, sondern Stalinismus und Totalitarismus.


    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Aber was sollte man sich denken, wenn alle bisherigen Versuche, ein sozialistisches Paradies auf Erde zu bauen, so spektakulär gescheitert sind und eben zum Totalitarismus gewachsen?


    Und nun gehe ich mal den "Hobbit" schauen. Bisher habe ich auf diese Hollywood-Produktionen verzichtet. Gute Nacht, werte Heiden!

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    Waldteufel - Lichtkreuzweihe

  • Ja es stimmt da meiner Ansicht nach ein wirklich soziales System nur in kleinen (kommunalen) Rahmen laufen kann und jeder jeden kennt (und falsche/ selbstsüchtige Bürger rechtzeitig Einhalt geboten wird)


    Das andere Grosse Problem war meiner Meinung nach im Kommunismus, dass fleissige nicht mehr erhielten als faule und das viele faul machte (jeder will die Früchte seiner Arbeit ernten)


    Edit: aufgrund dessen wäre es notwendig eine völlig neue Form des Sozialismus zu erfinden wobei der Internationale Sozialismus (kommunismus) definitiv hinter dem Nationalen (nicht das was zur Nazi Zeit war) und dieser wiederum hinter einem kommunalen Sozialismus einzuordnen wäre...


    Ps: das momentane Hauptproblem ist schlichtweg die Möglichkeit der Handelsbanken Geld aus dem nichts zu schaffen und die Zinsen.

  • Du beschreibst genau das, was ich bereits schrieb, nämlich das es kein gerechter Sozialismus war.


    Mehr als eine Milliarde Menschen hat in unterschiedlichen Staaten mit verschiedener Vorgeschichte sozialistisch gelebt. Und es hat nirgendwo funktioniert, der Weg abwärts war nur unterschiedlich schnell. Und die Fallhöhe war verschieden, je nach dem, welche Reichtümer -materielle, aber auch Volksbildung- aus der vorsozialistischen Zeit noch vorhanden waren.


    Wenn Naturwissenschaftlicher ein Experiment an verschiedenen Standorten mehrmals wiederholen, ggf. die Rahmenbedingungen von Universität zu Universität etwas modifizieren, und es in ausnahmslos allen Fällen nicht funktioniert, dann ist die dahinter stehende Hypothese gescheitert.


    Gerechtigkeit und Ausgleich ist ein Ziel aller edlen Menschen. Das bleibt im Focus. Aber der Weg Sozialismus ist eine Achterbahn ins Elend.

  • Bei Systemen/Religionen ist es oft so, dass die Grundidee oftmals wirklich gut ist... :thumbup: Nur erfolgt deren Umsetzung halt durch Menschen & die sind nunmal fehlerhaft...



    Wie Körner im Sand klein an Verstand
    Ist kleiner Seelen Sinn.
    Ungleich ist der Menschen Einsicht,
    Zwei Hälften hat die Welt...


    Havamal

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    Die Würde des Thor ist unantastbar... :vikinghammer:

  • Edit: aufgrund dessen wäre es notwendig eine völlig neue Form des Sozialismus zu erfinden wobei der Internationale Sozialismus (kommunismus) definitiv hinter dem Nationalen (nicht das was zur Nazi Zeit war) und dieser wiederum hinter einem kommunalen Sozialismus einzuordnen wäre...


    Also im Prinzip den altgermanischen Gesellschaftsaufbau unter heutigen Umständen einzuführen: erst kommt die Familie/Sippe, dann der Stamm/das Volk und dann alle andere. Nicht schlecht, finde ich.

    Lichtgeboren, zu Licht erkoren
    Wir kommen aus langer, dunkler Nacht,
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    Waldteufel - Lichtkreuzweihe

  • Es würde schon reichen, wenn der Kapitalismus etwas sozialer würde.
    Also bedingungsloses Grundeinkommen, Transaktionssteuer etc.
    Dazu sollte man noch die Banken stärker kontrollieren und verbieten, dass sie das Geld des einfachen Sparers verzocken( ja ich weiß, wie will man das umsetzen ?). In der Krise sind die Reichen sogar noch reicher geworden, dass ist nicht richtig :(
    Die Armen werden ärmer, die Reichen immer reicher.
    Soziale Ungleichheit – Wikipedia
    Bin ich jetzt Sozialist ? :D

  • Ich denke, einige Elemente der sozialistischen Idee (also: die Allgemeinheit bzw. ihre Vertreter sollte die wichtigsten Probleme lösen, alle Bürger sollten AUCH dem Gemeinwohl verpflichtet sein anstatt nur dem persönlichen Profit, usw.) lassen sich durchaus in einer demokratischen Gesellschaft umsetzen.


    Ich denke z.B. immer noch, daß es ein Fehler war, die Bahn und die Post zu privatisieren. Solche Sachen. Ich halte auch Hartz4 für unsozial und es gefällt mir nicht, daß Deutschland keine ordentliche Vermögenssteuer hat. Ja, ich denke, jedes Kind sollte in eine Kita gehen können, und jeder Mensch sollte ein Recht auf Obdach haben (auch Flüchtlinge.) Und ich denke, ja, der Staat sollte das bewerkstelligen. Das sind mehr oder weniger sozialistische Ideen.


    Aber das kann man alles auch in einer Demokratie haben. Ohne daß man dann Bonzen in fetten Autos hat, die alles dürfen... oh, Moment, die haben wir in der Demokratie und im Kapitalismus auch. Huch! Und auch im heutigen Deutschland schreibt man dem Einzelnen sehr wohl vor, wie er zu leben hat: Du hast schaffen zu gehen, ohne dich zu beklagen, du hast das Maul zu halten und gefälligst nicht zu streiken, du wirst sofort als Scheinselbständiger abgestempelt wenn du mit deinem Gewerbe nicht viel Geld verdienst, du hast GEZ und Praxisgebühr und Krankenkasse zu bezahlen, du hast deine Kinder in die Schule zu schicken, du hast Schöffe zu sein wenn man dir das sagt, du hast deinen Personalausweis mitzuführen, du hast dich womöglich bald impfen zu lassen, du hast die teure Bahnfahrkahrte zu bezahlen ohne zu klagen, und du hast als Hartz 4-Empfänger jede Arbeit anzunehmen, auch wenn sie keinen Sinn macht! Und du hast einen Zeitvertrag zu akzeptieren wenn es nunmal so üblich ist, womöglich auch 12 Jahre lang. Und wirst du arbeitslos oder obdachlos, mußt du wohl selber schuld sein! Helfen tut dir keiner! Ein Deutscher jammert nicht!


    Das schreibt zwar nicht alles die Regierung vor, aber "die Gesellschaft" tut es.


    Natürlich darfst du 1000 Euro für 'ne Reise ausgeben ohne schlechtes Gewissen. Ist ja dein Geld. Für mich beginnt das Problem bei Menschen, die Millionäre sind aber bitte keine Steuern zahlen wollen, oder ihr ererbtes Geld in eine Steueroase bringen, während andere von ihrer Arbeit nicht mal mehr leben können! Das ist nämlich viel unsozialer als deine kleine Reise. Deine Reise ist peanuts im Vergleich dazu.


    Ein *bißchen* Sozialismus hier und da wär mal nicht schlecht. Wir müssen ja nicht gleich die Planwirtschaft einführen..

  • Wobei ich die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens sehr problematisch finde, wer hindert einen denn dann daran sich einfach auf die faule Haut zu legen?
    Und Leute die sich ihre Zigaretten eh schon mit Hundertern anzünden, bekommen dann nochmal was...
    Irgendwie unsinnig.
    Dann lieber verbesserte Sozialleistungen für jemanden der (ohne Schuld) "hinfällt".


    Diejenigen die so viel Geld haben (ein Milliardär Mit 1Mrd bekommt bei 1/8% Zinsen jährlich 1,25 Mio Zinsen (wer bezahlt die?) Nur die bekommen mich 0,125% sondern Ca 5% also 50Mio pro Jahr also wenn man die Zinsen einstellen würde könnte man ohne weiteres 4000 Menschen 1000 € im Monat geben pro Mrd im Umlauf (bei Ca 60 Billionen US-DOLLAR und Staatsverschuldungen von 40Bio US-Dollar Geld im Umlauf Weltweit könnte man ohne weiteres ein Bedingungsloses Grundeinkommen erschaffen... vor allem würde dadurch Inflation beendet werden und bei den genannten 100Bio durch die 7 Mrd Menschen kann man errechnen was dem Durchschnittsmenschen zusteht...

  • Dann müsste man eben die anderen Jobs wieder einmal richtig entlohnen
    Ps: es gibt sehr viele Jobs die einfach umsonst sind zb (sinnlose Daten in Computer tippen, Verwaltungstätigkeiten, so genannte Wirtschaftsexperten uvm (will niemanden auf den Schlips treten, aber diese Berufe erzeugen weder Waren noch sonstige Sinnvolle Dinge...))

  • Der Anreiz, arbeiten zu gehen, besteht doch beim Grundeinkommen darin, daß wer arbeitet, obendrauf noch Gehalt oder Einkommen bekommt, während derjenige der nur noch faulenzt dies dann eben am Rande der Armutsgrenze tut. Derjenige ist dann quasi dadurch "bestraft", daß der arbeitende Nachbar viel bessere Lebensumstände hat und sich mehr leisten kann. D.h., beim Grundeinkommen wird Leistung trotzdem noch belohnt.


    Interessanterweise könnte das die ach so bösen Lohnkosten senken, denn ein Unternehmen müßte nur noch die Differenz zwischen Grundeinkommen und Lohnniveau zahlen. Im Grunde wäre das, ähnlich wie beim Aufstocker, ein staatlich subventionierter Arbeitsplatz, nur eben offiziell und ohne das ganze Hartz-4-Brimborium und ohne das ganze Drama. Unternehmen hätten dann weniger Kosten, mehr Gewinn und daher theoretisch mehr Steuern. Der berühmte Standort Deutschland würde gleichzeitig attraktiver.


    Da immer mehr Arbeitsplätze wegfallen, wird es irgendwann sowieso nur noch zwei Möglichkeiten geben: 1) Wir zahlen dann eben ein Grundeinkommen, damit keiner verhungern muß oder 2) "laßt sie Kuchen essen"... in diesem Fall müssen die Reichen aber Mauern und Stacheldraht um ihre Villen bauen, weil dann der soziale Frieden den Bach runtergeht, wie in Frankreich 1789. Was dabei rauskommt wenn das Volk nix mehr zu beißen hat, hat man damals gesehen: Es nennt sich Guillotine. Ich tippe deswegen darauf, daß ein Grundeinkommen o.ä. irgendwann kommt, aber erst, wenn die Hartz-4-Verantwortlichen das Zeitliche gesegnet haben (so daß kein Politiker mehr sein Gesicht verliert.) Ansonsten wird es eben geschlossene Reichenviertel geben und außerhalb davon herrscht das Elend. Ob das in Europa wirklich geht, weiß ich nicht.


    Im Moment wird mit Hartz-4 noch das wahre Ausmaß des Problems verschleiert bzw. eine echte Lösung auf die lange Bank geschoben.

  • Zentralbanken wurden als staatliche Einrichtungen geschaffen (es sollte kein privater die Macht haben Geld zu erschaffen, was jede (private) Bank tut)


    Medien werden jetzt großteils durch diverse Lobbies kontrolliert (die sagen wenn ihr diese Meinung nicht vertretet dann gibt's keine Werbung, kein Zugang zu Sateliten, keine Druckerschwärze etc)


    Und zum Grund (weiß nicht wie es in D ist) in Österreich bezahlt man Grundsteuer (eine Nutzungsgebühr) und was wäre verwerflich daran dies direkt für das Grundeinkommen zu nutzen, oder Versuch mal Bodenschätze auf deinem Grund abzubauen

  • Selbst wenn das bedingungslose Grundeinkommen ALGII Niveau hätte, dann macht es doch einen Unterschied. Bei ALG müsste ich arbeiten, wenn ich vital und fit bin, während ich beim Einkommen das Geld so bekomme. Somit würde auch eine enormer Verwaltungsaufwand entfallen und enorm viel Geld sparen. Viele werden ja auch zu minderwertigen und schlecht bezahlten Jobs vom Amt gezwungen.
    Ein weiterer Vorteil wäre dann, das nur diejenigen arbeiten, die auch arbeiten wollen und nicht müssen. Somit wären Arbeitsplätze für alle, die sich was dazu verdienen wollen, vorhanden.
    Ich kann derzeit aus gesundheitlichen Gründen keine Vollzeitstelle annehmen und trage aus Schuldgefühlen heraus Zeitungen aus, nur damit ich mir nicht ganz so minderwertig vorkomme. Bei jedem Brief, der vom Jobcenter hereinflattert, bange ich, dass da nicht irgendwelcher Blödsinn gefordert wird. Man muss sich jedes mal rechtfertigen, warum man denn keine Vollzeitstelle annimmt, obwohl sie alles in ihren Unterlagen haben.
    Eine zeitlang habe ich über einen Zeitraum von 2-3 Jahren eine zeitarbeitsstelle angenommen. In Zeitarbeitsfirmen wird man aber gerne mal für 1-2 Wochen gekündigt, bis ein neuer Auftrag da war. Das Jobcenter kam mit der An- und Abmeldung überhauptnicht hinterher. Einmal haben sie, als ich länger keinen Auftrag bekam, 3 Monate gebraucht um mir Geld zu geben. Ich hatte schon eine Räumungsklage bekommen und ohne meine Schwiegerfamilie wäre ich nicht über die runden gekommen. Die Anwaltskosten durfte ich natürlich selber zahlen (1100€) weil ja angeblich immer irgendwelche Unterlagen fehlten und das Jobcenter ja nicht schuld sei.
    Verstehe auch nicht, warum man sich spätestens alle 6 Monate melden muss, wenn vertraglich festgehalten wurde, dass man bei Lebensituationsänderung eine Meldung machen muss.
    Außerdem wird man beim Amt wie ein Untermensch behandelt, weil man ja nicht wie ein normaler Mensch arbeitet. Naja.....ich könnte Bücher damit füllen. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde dieser ganze Quatsch endlich wegfallen. Ich sehe ja ein, dass man will, das gesunde Menschen in eine Arbeit kommen, damit sie dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegen, allerdings muss man auch berücksichtigen, wieviel Geld der Staat verschwendet in irgendwelche unsinnigen Gebäude und was weiß ich nicht alles. Politiker bekommen auch einen haufen Geld für's quatschen. So richtige großartige Veränderungen gibt es doch nicht und das kostet den Steuerzahlen auch Milliarden. Auch für die Griechen sind Unmengen von Euros da, aber der faule Mensch hat ja nicht auf der faulen Haut zu liegen, denn das kostet ja. Die Verhältnissmäßigkeit ist erschreckend. Die Politik ist nur noch gesteuert von Lobbyisten, Firmenchefs, Banken und Reichen. Ich mache mir nichts mehr vor und erwarte gar nichts mehr von der Regierung. Ich symphatisiere sehr mit den Piraten und den Linken, aber selbst wenn die an die Macht kämen, dann würde sich nichts ändern.
    So genug gelabert ;)