Realsozialismus

Schon gewusst…?

Die Christianisierung Skandinaviens und Nordeuropas im 10. und 11. Jahrhundert erfolgte von oben und zumeist durch Zwang ("Schwertmission"). Sie diente vor allem der Festigung des Königtums. Die dänischen, norwegischen und schwedischen Könige versuchten – nicht immer erfolgreich – sich der Kirche zur Festigung der königlichen Zentralgewalt zu bedienen.

  • Was haben denn die USA mit "direkter Demokratie" zu tun?

    Die USA sind ne Demokratie? Seit wann?

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Die Machtverteilung im „Turbokapitalismus“ ist ein Problem des Parlamentarismus, nicht des fehlenden Sozialismus. Mehr direkte Demokratie könnte schon helfen.

    Vor so ca. 10 Jahren hätte ich dir da wahrscheinlich sogar zugestimmt.

    Direkte Demokratie ist ja schließlich auch eine der Kernforderungen des Sozialismus.

    Die Realität ist nur leider, dass der Parlamentarismus so tief mit dem Turbokapitalismus verstrickt ist, dass eine Trennung der Interessen beider praktisch nicht mehr existiert.

    Der Parlamentarismus ist im Grunde zum Vollstreckungsorgan kapitalistischer Interessengruppen verkommen.

    Und das Gegenmittel dagegen ist nun mal sozialistische Politik:

    • Lobbyregister oder besser Verbot von Lobbyismus
    • Vollständige Offenlegung oder besser Verbot von Nebenverdiensten und Parteispenden
    • Politikverbot und empfindliche Gefängnisstrafen für Korruption
    • Menschenwürdige Mindestlöhne und Arbeitslosengeld
    • Rückverstaatlichung der kritischen Infrastruktur und Grundversorgung
    • Abschaffung des zwei Klassen Gesundheitssystems
    • Echte Kartellstrafen und persönliche Haftbarkeit von Geschäftsführern und verantwortlichen Managern bei Kartellrechts- und sonstigen Arbeitsrechtsvergehen
    • Stärkung von Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechten
    • Konsequenten Verfolgung und Abstrafung von Steuerflucht und Steuervermeidung
    • Gerechtere Besteuerung
    • Freier und kostenloser Zugang zu Bildung
    • Reformierung des Bildungssystems - weg vom Leistungsgrundsatz und hin zur Vermittlung von breitem Wissen und der Entwicklung persönlicher Stärken
    • Förderung von Kunst und Kultur
    • Förderung von Wissenschaft
    • Förderung von regionaler Gemeinschaftsbildung
    • Verbildliche Volksentscheide
    • Verfassungsänderungen nur mit absoluter Mehrheit im Volksentscheid
    • Vollständige Säkularisierung des Staates

    Sicherlich sind das alles sehr, sehr grobe Punkte, die im Detail alle einzeln und mit größter Sorgfalt ausgearbeitet werfen müssen.

    Aber genau das sind die Gegenmittel für die Probleme die unsere Gesellschaft plagen.

  • Können sich die sozialistischen Parteien bitte auch noch für die lockerung des Waffenrechts einsetzen? So etwas wie "Stand your Ground" wäre geil, nur damit ich mein Hab und Gut vor euren plündernden Ärschen verteidigen kann, wenn eure perverse Zwangs-Solidarität das nächste Mal scheitert.


    Aber genau das sind die Gegenmittel für die Probleme die unsere Gesellschaft plagen.

    Ich kenne günstigere Alternativen: Rattengift, ein Strick, ein Sprung aus großer Höhe... oder war "Leben" nicht eines der Probleme?:ugly:


    Aber ein Gegenvorschlag:


    -Rückgabe gottgegebener Rechte an das Volk (Recht auf Leben, Freiheit und Besitz)

    -Entkriminalisierung von Verbrechen ohne Opfer

    -Einführung eines Sozialsystem, das auf Freiwilligkeit basiert

    -massive Steuersenkung

    -Bürokratieabbau und Machtdezentralisierung

    -Etablierung eines wirklich freien Marktes, inklusive des "freien Marktes der Ideen"

    -Abschaffung des Währungsmonopols

    -Rückgabe des Gewaltmonopols an den Souverän des Staates aka. "das Volk"


    So könnt ihr auf Kommunalebene euren perfekten Sozialismus ausprobieren, bei dem der "menschenwürdige Mindestlohn" aus staatlichen Essensmarken besteht (bei einer "gerechten Besteuerung" von 100%) ohne das ihr Angst haben müsst zu verhungern oder von der etatistischen Volstreckerklasse niedergeschossen zu werden, während ich mir jede Woche mit meinem fliegenden Auto eine neue Augenfarbe von CRISPR-2-GO hole, Privatpatienten die mit Bitcoin zahlen bekommen neuerdings nämlich 10g reinstes Opium als Werbegeschenk. Ein Schnäppchen. :be_cool:


    Und Falls das nicht deutlich genug war: DAS WAR EIN WITZ (!!!) und der war (obwohl beschissen) immernoch besser, als der Gedanke des Sozialismus.:facepalm:

  • Zumal in der Aufzählung der „sozialistischen Politik“ auch der Punkt fehlt, den man als „erzwungene Umverteilung“, also „Strafe für gutes Einkommen“, zusammenfassen könnte. Zufall?


    Man verstehe mich nicht falsch, einige Ideen des Kommunismus/„Sozialismus“ teile selbst ich, etwa das Bestreben nach einem Ausstieg aus Bündnissen wie EU und NATO sowie mehr Einfluss für einfache Arbeitnehmer. Aber sehr wenige Vertreter des Kommunismus/„Sozialismus“ kriegen es hin, Lehren aus den Problemen der DDR nicht nur zu erkennen, sondern auch zu beherzigen.

  • ... „erzwungene Umverteilung“...

    Wurde in folgenden Punkten versteckt aufgeteilt:

    • Rückverstaatlichung der kritischen Infrastruktur und Grundversorgung
    • Echte Kartellstrafen und persönliche Haftbarkeit von Geschäftsführern und verantwortlichen Managern bei Kartellrechts- und sonstigen Arbeitsrechtsvergehen
    • Konsequenten Verfolgung und Abstrafung von Steuerflucht und Steuervermeidung
    • Gerechtere Besteuerung
    • Verbildliche Volksentscheide

    Erstmal entscheidet der Staat, welches Vermögen "unrechtmäßig" ist und "rückverstaatlicht" werden muss und wenn die Mittel aufgebraucht sind entscheidet halt wieder der Mob welcher Sündenbock als nächstes dran ist.

  • Und Falls das nicht deutlich genug war: DAS WAR EIN WITZ (!!!) und der war (obwohl beschissen) immernoch besser, als der Gedanke des Sozialismus. :facepalm:

    Iwo Du bist einfach nur ein verkappter Anarchist :*

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Iwo Du bist einfach nur ein verkappter Anarchist :*

    Kropotkin würde sich im Grabe drehen...:ugly:


    Aber zumindest ist mir klar, dass das eine politisch extreme Ausrichtung ist

    Stimmt. Gleiche Rechte und gleiche Möglichkeiten für alle sind absolut unmenschliche Forderungen, die niemand bei reinem Gewissen vertreten könnte. ;)

    Was soll nur aus den ganzen armen Milliardären werden ? ;(


    Du (ihr) tust geradezu so als ob alleine der Grundgedanke, die Lasten der Gesellschaft gleichmäßig auf alle Schultern zu verteilen um die Grundsicherung und Grundversorgung aller zu gewährleisten, ausschließlich und unter allen Umständen zwangsläufig Zwangsenteignung und Staatssklaverei zur Folge hat.Unterdessen ignorierst völlig die Möglichkeit, dass jede der vorgeschlagenen Lösungen für sich alleine steht und völlig unabhängig von den anderen vorgeschlagenen Maßnahmen angenommen, variiert oder verworfen werden kann.

    "Schwarz/Weiß Fehlschluss" - "Scheinkausalität" - "Doomspiral" - "Induktion/Deduktion"


    Und was das Video von Professor Strawman angeht:

    "ad Hominem" - "Apeal to Emotion" - "Strohmann" - "Scheinkausalität" - "Doomspiral"


  • Asgrimm

    Kropotkins Anarchokommunismus geht mir am Arsch vorbei, schließlich wird jeder (und vor allem jeder sozialistische) Staat zu verhindern wissen, dass es soweit kommt.:döner:

    Ich warte eher die Rückkehr Erhards. :prior::rulez::prior:

    Ph'nglui mglw'nafth Ludwig Wohlstand für alle fhtagn! Iä! Iä! Ludwig fhtagn!


    Gleiche Rechte und Möglchkeiten bietet der Sozialismus nicht, weil er gleiche Ergebnisse fordert (equal outcome)!

    Du kannst nicht die mandatorische Besserstellung einer gesellschaftlichen Gruppe auf Kosten einer anderen fordern und das als "gleiches Recht" bezeichnen, geschweige denn als "gleiche Möglichkeit".

    [Achtung Ironie]

    Aber Milliardäre sind ja alle Monster, die nur reich sind, weil sie andere Leute dazu zwingen, ihnen Geld zu geben... deshalb darf man sie ja auch zwingen anderen ihr Geld zu geben. Arbeitgeber beuten generell ihre Arbeiter aus! Ist ja nicht so, dass bis zu 60% eines Lohns direkt oder auf Umwegen beim Staat landen. Nein, das wahre Problem ist der Typ, der den Lohn auszahlt. Genau deswegen brauchen wir auch Mindestlöhne von 20€/h oder mehr, damit die mittelständischen Unternehmer garnicht erst zu diesen gierigen Krakenchefs mutieren.

    Und Grundeinkommen, von mindestens 1000€ für jeden! Wenn man Steuerrückzahlungen als "Einkommen" bezeichnet und so tut als käme es vom Staat denken die Leute nämlich, ebendieser wäre zu irgendetwas gut... und um dieses "Einkommen" zu finanzieren können wir ja eine andere Steuer anheben, notfalls drucken wir halt wieder mehr Geld. Dass hier die Kosten-Nutzen-Ratio für alle ab dem Mitelstand nicht passen ist egal, weil Gerechtigkeit und so.

    Menschen kann man generell nicht trauen, denn zu eigenständigen, guten Entscheidungen die nicht nur ihnen nützen, sind sie nur dann in der Lage, wenn man sie dazu zwingt. Hinter echter Solidarität steckt immer ein Mandat und sollte jemand anderer Meinung sein:

    go-to-gulag.jpg


    Und ja, ja, ist wieder ein Strohmann. Ist mir vollkommen klar! Nochmal das ist ein Witz, denn als solchen fasse auch den Sozialismus auf!

    Aber mit diesen "Dein Fehlschluss ist..."-Dingern würde ich an deiner Stelle trotzdem vorstichtiger um mich schmeißen.

    Auch ein Glashaus aus sowjetischem Kristallglas ist und bleibt ein Glashaus. ;)

  • Jedes Mal , wenn ich ins Forum gucke schafft es mich zu Tode zu triggern. :ugly:^^


    Nur ein paar gedankliche Einwürfe Asgrimm



    1. Warum gehst du über Hangas Einwand mit der Monarchie hinweg? Das war keine bloße Trollerei. Die Menschen haben diese Staatsform für Jahrtausende als die beste empfunden. Es gibt solche Konzepte wie Platons Philosophenkönig oder Hobbes Souverän.


    Nur weil nicht alle Herscher weise und gerecht waren, heißt das ja nicht, dass die Grundidee schlecht ist. ;)


    2. Dein wichtigstes Argument ist ein Gefühlsargument. Gleichheit und Freiheit. Was würde denn mit einer idealen Gesellschaft passieren, wenn wirklich jeder der wollte Archäologie, Architektur, Kunst usw. studieren, oder Sportler, Florist, Tierpfleger, Reiseführer usw. werden könnte? Wie lange würde diese Gesellschft wohl überleben?


    3. Du bringst hier am laufenden Band einen Strohmann, weil du offenbar nicht über Sozialismus sprichst, sondern über Sozialpolitik. Mindestens die Hälfte der Punkte auf deiner Liste schreibt sich wirklich jede Partei ins Programm und der Rest könnte genauso gut z.B. Sozialdemokratisch sein.


    4. Du weichst dem Kernproblem aus. Der einzige Punkt von dir, der wirklich sozialistisch ist, ist das Misstrauen gegenüber den ("bürgerlichen") Parlamenten. Wenn wir die Abschaffen sind wir aber ganz Schnell wieder bei "dieses mal wirds bestimmt ohne millionen Tote klappen"


    Die Kernidee des Sozialismus ist es "dem Volk" das gesamte Kapital zu geben (um die Klassengesellschaft aufzulösen). Nun braucht aber ein Staat nunmal Volksvertreter, denn man kann halt schlecht eine Volksversammlung von bspw. 82 Mio. Menschen abhalten. Da diese Volksvertreter im Sozialismus aber eben nicht nur die politische Macht, sondern auch das Kapital verwalten, sind im Sozialismus Wirtschaftsbosse und Politiker ein und die selbe Kaste oder gar Person. Im Sozialismus hat man also de facto eine stärkere Machtkonzentration als im Kapitalismus und das ist der Grund, warum 100 Jahre lang in einem Drittel der Welt sämtliche kommunistische Systeme in den Totalitarismus geführt haben.


    Wenn ich mich nicht irre, hat sogar Marx diese Gefahr gesehen und wollte dafür die Kompetenzen unter möglichst vielen Amtsträgern verteilen, die allesamt jederzeit abwählbar sind... nur hat Marx vor solchen überaus erfolgreichen Staaten wie der Weimarer Republik gelebt und konnte deshalb nicht wissen wie lähmend und desaströs ständige Neuwahlen auf einen Staat wirken können. Aber immerhin wäre das mal was, das nicht schon dutzend fach ausprobiert wurde. Klappt bestimmt direkt beim ersten Mal.

    Verweise auf das ständige Scheitern einer politischen Ideologie sind kein Strohmann, sondern ein Indiz für eine Konzeptschwäche.



    5. Du denkst nicht weiter, oder lässt bestimmte Punkte (bewusst?) aus. Z.B.:


    - Die linken Parteien in Deutschland kommen zur Zeit auf ca. 45% davon sind bei weitem nicht alle Sozialisten und für eine Verfassungsänderung braucht es eine absolute Zweidrittelmehrheit. Wie willst du den Sozialismus friedlich einführen?


    - Seine gesamte Geschichte strebt der Mensch nach höherer Organisation, um mehr Wohlstand zu schaffen. Der "Naturzustand" ist in der Regel etwas, dem die Menschen mit aller Macht zu entkommen versuchen, da man mit gebündelter Arbeitskraft viel mehr Macht besitzt, um der Umwelt zu trotzen.

    Das Ganze ist mehr als die Summer seiner Teile. Darum waren und sind Bodenreformen, wie sie jetzt zuletzt z.B. in Südafrika durchgeführt wurden, immer mit Problemen verbunden, denn Großbetriebe sind schlicht effektiver als Kleinbetriebe und diese Wirtschaftskraft fällt bei Umverteilung weg.

    Wenn du aber organisierte Großbetriebe beibehältst, wirst du - wie der Name schon sagt- immer einen Organisator haben müssen, der dann de facto über den Arbeitern steht und somit Macht anhäufen wird. Wir haben hier im kleinen das gleiche Problem wie beim ganzen Staatsgebilde.


    - Wie willst du einen Braindrain verhindern? Wenn man ein wirklich talentierter Mensch ist, und die Wahl hat im eigenen Land in bescheidenen Verhältnissen zu leben, oder im kapitalistischen Nachbarland besser bezahlt zu werden, wofür wird sich die Mehrheit wohl entscheiden?

    Ich sehe da als Lösung eigentlich nur den sozialistischen Weltstaat, oder eine Mauer....

    Naja, vielleicht könnte es auch funktionieren die Kinder direkt nach der Geburt den Müttern zu entreißen und sie so sozialistisch zu indoktrinieren, dass sie glauben im Ausland leben eh nur Unmenschen. :whistling:



    6. Du verwechselst eine Politische Theorie mit einer Offenbarungsreligion....


    ...wie die meisten Kommunisten, wenn sie sich verteidigen müssen.


    Wieso bist du eigentlich kein überzeugter Christ? In der Grundidee ist das Christentum doch die humanste und tollste Religion der Welt, siehe die schönen Stellen der Bergpredigt.

    Und komm mir bitte nicht mit 2000 Jahren Geschichte als Strohmann, das zählt nicht, das war kein echtes Christentum.


    Beim Christentum hört sich das schon ziemlich dumm an, hier ist der Punkt aber sogar valider als beim Sozialismus, da Jesus eine göttliche Offenbarung gebracht haben soll. Marx hingegen hat eine Theorie geschaffen. Theorien sind kein Dogma und müssen an der Wirklichkeit erprobt und ggf angepasst werden. Etwas was

    nachfolgenden Gedankenträgern der sozialistischen Idee

    gemacht haben... z.B. Lenin, der als Erster eine wirklichen ernstzunehmenden Staat sozialistisch organisieren wollte.... ich würde jetzt schreiben "was da passiert ist wissen wir ja" aber die meisten wissen es offenbar nicht, denn darum ging es hier ursprünglich in dem Thread vor Jahren mal.

    Also tu bitte nicht so, als hätte da nicht mit nichts was zu tun.





    Gespiegelt ist deine Argumentation so, als würde jemand behaupten Nationalsozialismus ist eigentlich eine tolle Idee, aber kommt bitte nicht mit Hitler an, der hats halt einfach falsch gemacht. Und um zu zeigen wie mans besser macht, wird dann das CDU-Wahlprogramm zitiert. :ugly:


    Wenn du den Begriff "Sozialismus" nicht so verwendest, wie er in der Politik- und Geschichtswissenschaft genutzt wird, bringt es halt nicht viel darüber überhaupt zu diskutieren.




    Und sorry, das kann ich mir dann doch nicht verkneifen.



    Die Praxis kann gar nicht zeigen, dass es nie funktionieren wuerde oder wird. Sie kann nur zeigen, dass es nie funktioniert hat