Bezahlschamanen & Co.

Schon gewusst…?

Bis heute weiß man nicht genau wovon sich das Wort Wikinger ableitet.
Die einen glauben, es geht auf „wig“ (Handelsplatz) zurück, andere meinen, dessen Ursprung in „vikingr“ (Seeräuber) zu erkennen.

  • Ravena schrieb:
    Sorry, ich kann Psychologen nicht richtig ernst nehmen. Es gibt einige wenige, die gut sind. Hat dann aber weniger mit ihrem Erlernten zu tun.




    Kann ich auch nicht, ist genauso wie mit den Bildungswissenschaften (die ja auch eine gehörige Portion Psychologie beinhalten) viel abgehobene Theorie, wenig Bezug zur wirklichen Realität. Diese Fächer sind meiner Meinung nach ein Musterbeispiel für das Versagen der Wissenschaft.


    Ein Freund von mir studiert Sozialarbeit, was der erzählt ist teilweise haarsträubend.


    Ist wie mit den Kaffee trinkenden und halb schlafend rumsitzenden Kindergärtner/innen.
    Alles schon gesehen, alles schon erlebt.

  • Also, ich sehe das so: Einen Schamanen mit irgendeinem ordinären Beruf gleichzusetzen schlägt einfach fehl.


    Nee. Das sehe ich ganz anders, weil...

    Zitat


    In jeder Lehre oder Studium (oder wahrscheinlich auch was auch immer der gros dieser Schamanen gemacht hat) paukst du dir irgendwelche Fakten rein dann wird das ganze auf die Probe gestellt und dann ist man hinterher halt das was man werden wollte oder eben nicht.


    Diese Herangehensweise ist falsch. Du wirfst eine Lehre, ein Studium und eine Eso- "Schamanenausbildung" in einen Topf. Falscher könntest du nicht liegen, denn es handelt sich um völlig verschiedene Dinge.
    1. Das Studium. Ich gehöre nicht zu den Systemgewinnern mit Abitur, habe jedoch schon mit mehreren gesprochen die diesen Weg gegangen sind. Es scheint dabei hauptsächlich darauf anzukommen das man gut "lernen" kann.
    Ein Doktor der Atomphysik sagte mir mal, "du musst erstmal nur reproduzieren können. Verstehen wirst du erst wenn du es nicht mehr brauchst." Merke, es geht ums "lernen", nicht zwangsläufig ums Verstehen. Nun kommen wir zum Handwerk. Nicht bei allen, aber bei einigen Handwerken kommt es hauptsächlich darauf an zu verstehen wie etwas funktioniert, bzw. ein Gefühl für etwas zu entwickeln was man tut. Das unterscheidet die guten und die schlechten, bzw. die erfahrenen und die unerfahrenen Leute. Dabei geht es aber weniger um schulisches Lernen. Diejenigen die nur schulisch gelernt haben, können gegen Erfahrung nicht gewinnen. Habe ich selbst oft gesehen.
    Nun kommen wir zu dem ganzen Eso Müll: Es geht nur um Kohle und evtl. um Macht. Nicht um irgendwas anderes. Nicht um die Menschen, nicht um Wissen, nicht um die Götter.


    Zitat


    Aber in meinen Augen ist ein Schamane einfach mehr als jemand der ganz gut lernen kann. Da spielt doch auch Verständnis über die Natur, sowohl die der Umwelt als auch der Menschen und nicht zu vergessen eine ganze Menge Intuition eine viel wichtigere Rolle.


    Richtig, und damit zählt es zu den Handwerken die Erfahrung und Gefühl erfordern, was man über die Jahre ansammeln muss.

  • Okay, vieles ist etwas unglücklich formuliert, gebe ich zu. Vielleicht habe ich auch einfach ein sehr idealisiertes Bild von ''echten'' Schamanen. Jedoch sehe ich Schamanismus nach wie vor einfach nicht als Beruf sondern als Berufung und gewissermassen auch Lebenseinstellung. In diversen Südamerikanischen Traditionen muss man z.B. mehrere Jahre im tropischen Regenwald überleben und das als Teil des Lernens. Um nämlich die nötige Naturverbundenheit zu erreichen, das meinte ich auch mit dem ''Authag leben''. Nach wie vor finde ich eben dass das einfach nicht mit irgendeinem Handwerk zu vergleichen ist. Ich will damit in keiner Weise den Wert oder die Schwierigkeit handwerklicher Arbeit infrage stellen aber in meinen Augen widmen wirkliche Schamanen dieser Sache einfach noch eine ganze Menge mehr als jemand der einfach seiner Arbeit nachgeht.

    Geschlecht stirbt. Sippen sterben. Du selbst stirbst wie sie. Doch eins weiß ich, das ewig lebt: Der Toten Tatenruhm.

  • Hi Asgrimm, ich war gestern echt müde, daher musste ich dir die Antwort schuldig bleiben...


    Bin auch gerade erst vom Hörnerfest zurück.


    ich brauche weder Philosoph noch Psychiater, ich brauch' ein Gewissen!!!! Hilf!!!


    Damit hast du das Hauptproblem des Dienstleistungsschamanismus auf den Punkt gebracht. Letzteres ist schlichtweg nicht vorhanden.


    Nein, aber sie kann Ansichten und Lebensweisen vermitteln. Siehe Stoa, siehe Epikurismus.


    Und das ist eben auch die Aufgabe der Philosophie. Denken um des Denkens willen. Vermitteln von Ideen und Denkansätzen.
    Ein Schamane hingegen nutzt sein Wissen um traditionelle Medizin, praxisbezogene Psychologie und seine Erfahrung mit Trance und Magie um Menschen zu heilen.
    Wissen um verschiedene Philosophien kann dabei natürlich hilfreich sein, ist aber kein zentrales Element des Schamanismus.
    Ein Psychologiestudium, speziell mit Fokus auf auf Psychotherapie vermitteln zumindest ein grundlegendes Wissen um mit der menschlichen Psyche zu arbeiten. Deckt also zumindest einen Teil der eigentlichen schamanischen Arbeit ab. Natürlich bei weitem nicht ausreichend aber immerhin eine Grundlage.
    Und genau das tut die Philosophie eben nicht, da sie kein essenzielles Element des Schamanismus ist.
    Hauptsächlich deswegen bin ich der Meinung das ein Philosophiestudium nicht für schamanische Arbeit (oder zumindest einen teil davon) qualifiziert.

  • [offtopic]

    Und das ist eben auch die Aufgabe der Philosophie. Denken um des Denkens willen. Vermitteln von Ideen und Denkansätzen.


    Da muss ich widersprechen. Ja, viele Philosophen, gerade aus der Neuzeit, denken um des Denkens willen. Da hast Du vollkommen recht. Doch gerade diese beiden Strömungen waren eben praxisbezogene Philosophien. Leider würde die Philosophie nach der Antike, als eben die Kirche für sämtliche Lebensfragen zuständig war, zu einer Art geistiger Freizeitbeschäftigung geworden, geradezu wie das Bogenschießen (wird heutzutage in den meisten Fälle nicht mehr zur Nahrungsbeschaffung praktiziert, möchte ich mal meinen?). Doch zu heidnischer Zeit wird man sich gewiss solchen Strömungen angeschlossen haben, wenn denn der Bedarf bestand. Seinen Göttern konnte man trotzdem noch opfern, denn das wurde von beiden, von der Stoa aber auch vom Epikurismus in gewisser Weise unterstützt.[/offtopic]

  • Bei der ganzen Diskussion ist mir gerade eingefallen, dass tatsächlich mal ein "Magier" - kein Schamane - aber er hat ähnliche Dienste angeboten, wegen Wucher verurteilt wurde :D
    Das finde ich eine gute Sache - ist nur die Frage ab wann ist ein "Schamane" oder "Magier" ein Wucherer.
    Über 200.000 Euro erpresst: "Magier" steht wegen Wucher vor Gericht - n-tv.de


    Für mich persönlich fühlt es sich nicht gut an mit dem Schamanismus den Lebensunterhalt zu bestreiten - also mit Heilung. Wenn mir das Wohl eines Menschen am Herzen liegt würde ich ihn heilen egal ob er mich bezahlen können oder nicht. Ich vermute, dass die besser betuchten Geheilten, sicher nachher etwas für ihre Heilung geben würden - aber das ist nichts was man verlangen kann. Ich weiß auch gar nicht ob ich jeden Menschen heilen wollen würde, der mich bezahlt.
    Es fühlt sich für mich energetisch einfach nicht gut an. Also dieser ganze Seminar Krams.


    Irgendwo hab ich in der Diskussion gelesen, dass sich in irgend einer Kultur, ein angehender Schamane eine gewisse Zeit allein in den Urwald/Regenwald begibt um zu sehen wie er überleben kann, mit den Pflanzen und Tieren kommuniziert etc... oder so ähnlich.
    Vielleicht wäre es hilfreich wenn sich ein angehender Stadtschamane, für einen längeren Zeitraum ohne Job und Obdach in den Großstadtdschungel begibt und auf der Strasse lebt... ich bin mir sicher er könnte dort ähnlich spirituelle Erfahrungen sammeln wie der Mann im Regenwald.

  • Doch zu heidnischer Zeit wird man sich gewiss solchen Strömungen angeschlossen haben, wenn denn der Bedarf bestand.


    Zugegeben meine Formulierung war etwas zu verallgemeinernd. Auch in der modernen Philosophie gibt es einen gewissen Praxisbezug (siehe z.b. Nietsche). Mir ging es in diesem Fall einfach um den Fachbezug, dehalb habe ich ein wenig vereinfacht.


    Vielleicht wäre es hilfreich wenn sich ein angehender Stadtschamane, für einen längeren Zeitraum ohne Job und Obdach in den Großstadtdschungel begibt und auf der Strasse lebt... ich bin mir sicher er könnte dort ähnlich spirituelle Erfahrungen sammeln wie der Mann im Regenwald.


    Die Idee gefällt mir. :thumbup:

    Ich wage alles was dem Manne ziemt;
    Wer mehr wagt ist kein Mann!

  • Zitat

    Bei der ganzen Diskussion ist mir gerade eingefallen, dass tatsächlich
    mal ein "Magier" - kein Schamane - aber er hat ähnliche Dienste
    angeboten, wegen Wucher verurteilt wurde


    Das finde ich eine gute Sache - ist nur die Frage ab wann ist ein "Schamane" oder "Magier" ein Wucherer.


    Tja, ich denke da ist dann einfach mal die eigene Menschenkenntnis gefragt.


    Zitat

    Irgendwo hab ich in der Diskussion gelesen, dass sich in irgend einer Kultur, ein angehender Schamane eine gewisse Zeit allein in den Urwald/Regenwald begibt um zu sehen wie er überleben kann, mit den Pflanzen und Tieren kommuniziert etc... oder so ähnlich.
    Vielleicht wäre es hilfreich wenn sich ein angehender Stadtschamane, für einen längeren Zeitraum ohne Job und Obdach in den Großstadtdschungel begibt und auf der Strasse lebt... ich bin mir sicher er könnte dort ähnlich spirituelle Erfahrungen sammeln wie der Mann im Regenwald.


    Ob man dabei solche spirituellen Erfahrungen machen kann die man damit vergleichen kann, kann ich nicht beurteilen. Jedoch über Menschen würde man dabei zweifelsohne eine ganze Menge lernen. Ausserdem würde man sich dabei noch eine gute Portion Demut abholen woran es diesen ganzen Leutchen generell zu mangeln scheint. Der Junge muss krabbeln bevor er laufen kann, und Hochmut kommt vor dem Fall. Aber da kann man sich auch mal an die eigene Nase fassen, diese Lektionen habe ich selbst noch zu lernen wie kaum jemand sonst...


    Übrigens gefällt mir sehr wie unbefangen du denkst, weiter so! :thumbup:

    Geschlecht stirbt. Sippen sterben. Du selbst stirbst wie sie. Doch eins weiß ich, das ewig lebt: Der Toten Tatenruhm.

  • Ich könnte meine Dienste als Narr anbieten und hole die Leute ab um mit mir Wahnsinn, dummen Ideen und gelegentlichen Besuchen im Wunderland zu fröhnen. Wobei ich befürchte die erkennen das Wunderland nicht einmal wenn sie mittendrin stehen. :ugly:


    Da fällt mir ein in sollte mal zu unserem Zweittrainingsplatz um dort nach dem kleinen Volk zu suchen. Habe da so ein Fühl.


    Wie auch immer liebes Thema. Wenn ich davon überzeugt bin meinen Mitmenschen helfn zu wollen und Fähigkeiten habe die das ermöglichen tu ich das kostenlos/auf Unkostenbasis oder eben gar nicht.



    Ich meine etwas gelesen zu haben (nichts gesichert, nagelt mich nicht drauf fest) das Druiden mit 20 Jahren Lehrzeit gesegnet waren. Die meisten "Druiden" und "Schamanen" haben ausser "ich hab da mal was gelesen und mach das nach" nichts vorzuweisen.

  • Wie auch immer liebes Thema. Wenn ich davon überzeugt bin meinen Mitmenschen helfn zu wollen und Fähigkeiten habe die das er,öglichen tu ich das kostenlos/auf Unkostenbasis oder eben gar nicht.


    Würde ich auch so machen. Vor allem auch weil die Wirksamkeit von schamanischer Arbeit und ähnlichem so schlecht garantiert werden kann. Ich würd meinem Klienten sagen: Ich tu was ich kann, schau du später, ob's dir was gebracht hat und falls das so ist und du das Bedürfnis hast, dich dafür erkenntlich zu zeigen, gib mir irgendwas was ich brauchen kann und was du geben kannst und willst.

  • Zitat

    Ich meine etwas gelesen zu haben (nichts gesichert, nagelt mich nicht drauf fest) das Druiden mit 20 Jahren Lehrzeit gesegnet waren. Die meisten "Druiden" und "Schamanen" haben ausser "ich hab da mal was gelesen und mach das nach" nichts vorzuweisen.


    Genau da liegt doch der Hund begraben! Ich glaube einfach dass die meisten Schamanen unserer Zeit einfach ein wenig zu ungeduldig geworden sind. Die machen sich über Praktik XY schlau, exerzieren dass mal eben durch und lassen sich nicht wirklich Zeit, um zu begreifen und zu fühlen was sie denn da eigentlich tun. Ganz zu schweigen davon erstmal dieses (notwendige) Lebensgefühl und die Naturverbundenheit zu entwickeln. Ich habe mal Steine für einen Geo/Eso-Laden geschliffen und habe dabei viele dieser Zeitgenossen kennenlernen dürfen. Und das Bild dass ich eben gezeichnet habe zieht sich durch die gesamte Belegschaft, die da unterwegs war. An sich würde ich ja auch wirklich gerne bei einem Schamanen in die Lehre gehen, jedoch bin ich noch keinem begegnet, dessen Werk ich respektieren würde. Aber ich glaube der Weizen trennt sich da von der Spreu, wo es die Kandidaten gibt, die gross auf Internetseiten und sonstwas für sich Werbung machen. Ich denke einfach dass ein wirklicher Schamane von so was nicht abhänging ist. Ein grosser Beweis für die Fähigkeiten eines Schamanen wäre doch z.B. eine so hohe Naturverbundenheit das er in der Lage ist einzig und allein von und mit der Natur zu leben, um noch mal das vielgerühmte Beispiel des Dschungelschamanen zu Rate zu ziehen. DAS ist doch tausendmal mehr Wert als die Reputation von irgendwelchen Eso-Spinnern die sowieso alles glauben was man ihnen sagt.

    Geschlecht stirbt. Sippen sterben. Du selbst stirbst wie sie. Doch eins weiß ich, das ewig lebt: Der Toten Tatenruhm.

    Einmal editiert, zuletzt von Arwakur ()

  • Kleiner Scherz am Rande...


    Ich hab ja schon jede Menge Schamanen, Heiler, Reikimeister und Energieüberträger kennen gelernt und eine Sache ist mir aufgefallen - ausnahmslos jeder mit dem ich länger als ein paar Minuten Kontakt hatte, wollte mich heilen, mir Seelenanteile (was ein Schwachsinn - ich hab meine Seele schon mit 13 an Cthulhu verkauft) zurück holen, Blockaden lösen, Energie übertragen oder mit Globuli verschreiben...


    Und witzigerweise konnten die nie damit leben, das ich weder exorziert, noch gereinigt, noch energetisch Begrabbelt, noch mein böses Ritalin, das meiner indigogrünen Aura schadet entwöhnt werden möchte - oder sonstige Behandlungen, vielleicht außer einem Becher Ayahuasca, ausgeschlagen habe.


    Die werden dann richtig penetrant und meinen sie müssten Dir Probleme andichten, die Du gar nicht hast.


    Und wenn ich mir die Leute so anschaue, die diese Art der Dienstleistungen bezahlen... Meistens Leute die leicht beeinflussbar sind und irgend einen Knacks haben und die werden dann ausgenommen, ein Problem, was ich einer Person eingeredet habe, das kann ich ihr auch wieder wegtrommeln.


    Außerdem, kennt ihr jemanden, der mal zu einem "Heiler" dieser Art gegangen ist und danach so gesund war, das er nie wieder Geld da lassen musste? Nee, die müssen alle immer wieder hin und da muss geräuchert werden und der nächste Trommelkreis steht auch an - so wie ich das mit bekommen habe, versuchen Geldheiler dieser Art Kunden - man könnte schon fast sagen Opfer - an sich zu binden, damit die Geldenergie stetig in ihren Beutel fließt.


    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.


  • Ich meine etwas gelesen zu haben (nichts gesichert, nagelt mich nicht drauf fest) das Druiden mit 20 Jahren Lehrzeit gesegnet waren.


    Tja, und heute lesen sie nur ein Asterix und Obelix Heft...


    Ich würd meinem Klienten sagen: Ich tu was ich kann, schau du später, ob's dir was gebracht hat und falls das so ist und du das Bedürfnis hast, dich dafür erkenntlich zu zeigen, gib mir irgendwas was ich brauchen kann und was du geben kannst und willst.


    Und das würde funktionieren. Davon bin ich überzeugt.

  • Machen diese dreckswixxarschmistnazischeiß Personalcoachs übrigens auch (...) Übrigens brüsten sich diese Coachingtypen mit ähnlich tollen Wochenendseminaren, wie Schamanen.


    Da hast du einen sehr wichtigen Punkt angesprochen. Es ist auffällig das mehrere dieser "Coaches" auch in der Esoterik Szene aktiv sind. Wahrscheinlich weil die Techniken und die "Opfer" ähnlich sind. Das wäre eigentlich einen neuen Fred wert.

  • Das wäre eigentlich einen neuen Fred wert.


    Ich überleg mir mal nach der Arbeit was...


    Auffällig sind die parallelen - die esoterische Ecke hat den Vorteil sie können dazu noch jede Menge Produkte verkaufen (Räucherzeug, Seine, Aurasprays usw.) die Personalcoachabteilung hat den Vorteil, scheinbar seriös zu sein...


    Gemeinsam ist die Werbe und Küchenpsychologie und die einfachen Tricks die beide Branchen benutzen. Das kann man sich sehr leicht selber durch Bücher aneignen...

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.