Schon gewusst…?

Bei Asatro handelt es sich um einen dänisch-schwedischen Neologismus bestehend aus asa, dem Genitiv Plural von dänisch æser bzw. schwedisch äser „Ase“ und tro „Glaube“. Das nordische Wort tro ist etymologisch verwandt, doch nicht bedeutungsgleich mit dem deutschen Wort Treue sowie dem englischen Wort truth „Wahrheit“. Der Begriff Asatro taucht erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Schriften der skandinavischen Nationalromantiker auf.

  • Das Seelenloch

    Zitat

    Diese - heute leider schon sehr seltenen - Maueröffnungen in Kirchen und Kapellen hatten den Zweck, den armen Seelen, die sich am Friedhof außerhalb der Kirche befinden, die Möglichkeit zu geben, an den Hl. Messen teilzunehmen.


    Es gab auch in Bauernhäusern im Waldviertel (Nördliches Niederösterreich) in den Schlafzimmern, in denen auch verstorbene Familienmitglieder bis zur Beerdigung aufgebahrt wurden, kleine Klappen, die geöffnet werden konnten, um den Seelen der Verstorbenen ein Verlassen des Raumes zu ermöglichen. Derartige Seelenlöcher gibt es noch vereinzelt.


    Ich erinnere mich auch schon in Büchern über solche Sitten gelesen zu haben ohne christlichen Bezug. Das passt eh nicht zu biblischen Überlieferungen, das wird eine Fortentwicklung einheimischer Sitten sein.


    Bild dazu
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