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Schon gewusst…?

Im „Wikinger Museum Haithabu“ kann man ein Wikinger-Dorf besuchen, das so authentisch nachgebaut ist, dass man glaubt, man wäre mit einer Zeitmaschine angereist

Zur Seite des Museums geht es hier entlang: Wikinger Museum Haithabu

  • @Ulfberth
    Hat leider mehrere Sachen miteinander verwechselt. Operation Werewolf hat nichts mit Rassen am Hut und bekennt sich ausdrücklich dazz, diese zu ignorieren. Die "Bedrohung der Weißen" hat er von dem Projekt von McNallen, wegen dem dieser die AFA verlassen hat (haben wir schon mal besprochen).


    Ulfberth hat Angst vor diesen Menschen und versucht sie zu dämonisieren. Das ist schade, sagt aber nichts über das Projekt, sondern nur über Ulfberth aus. Es ist schade, denn bei anderen Themen ging er wesentlich fundierter und vor allem differenzierter vor.


    operation Werewolf bekennt sich ausdrücklich dazu, eine Hate-Group zu sein und es gibt ei n extra Video dazu. Es ist eine hate Group im Hass gegen die eigene Schwäche. Es wird niemand bedroht und niemand muss sich bedroht fühlen. Es wird sich einzig dazu bekannt, die aktuelle kapitalistische Weltordnung, sowie Nationalstaat en und Rassen abzulehnen und stattdessen die Gründung kleiner Gruppen zu favorisieren. Der Unterschied zu vielen, ähnlich klingenden Foren-Postings hier: Die machen das, wovon sie reden. Und ja, dass ist sehr martialisch. Als Wert wird einzig der Mensch anerkannt und so gibt es z.B. Kontakte ganz rechts aber auch ganz links im politischen Spektrum. Inhaltsbedingt aber durchaus eher rechts. Linke reagieren nun mal gerne auf andere Menschen aggressiv, wenn ihnen irgendwelche Symbole nicht gefallen. Die Masken und schwarze Kleidung gibt es aber nun mal definitiv auf beiden Seiten, genau wie die Symbole mit Totenköpfe auf schwarzem Grund (Notiz: St. Pauli verklagen)auch.


    Also wem schwarze Menschen Angst macht, für den sind solche Gruppen nichts. Das ist wohl genau so wie mit Aluhosen tragenden Grünen mit blauen Haaren. Für mich macht es aber nun mal einen Unterschied, ob ich mich über jemanden lustig mache oder mit Aggression und Hass auf ihn losgehe. Letzteres sagt einzig etwas über den Poster aus.


    Können wir von sinnlosen Anfeindungen nun bitte zurück zum Thema?

    "A sane and normal society is one in which people habitually disagree, because general agreement is relatively rare outside the sphere of instinctive human qualities." C.G. Jung

    "Ich verlasse mich darauf, dass die Götter auch wollen, dass wir überleben. Sie werden uns nicht im Stich lassen, wenn wir sie nicht vergessen" Fortabt Sjael

  • @Matze
    Mäßige dich bitte. Sinnlose Provokationen haben hier nichts verloren.

    Auch wenn Dein Einschreiten reichlich spät kommt, trifft es auch bei mir zu. Ich habe mich zu sehr von den Emotionen anstecken lassen und dafür bitte ich um Entschuldigung. Ist es doch das Ziel, heute besser zu sein als gestern.


    Zurück zum Thema wäre nun echt toll.

    "A sane and normal society is one in which people habitually disagree, because general agreement is relatively rare outside the sphere of instinctive human qualities." C.G. Jung

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  • Passt schon, ich habe Matze ja auch provoziert.


    Hat aber nichts genutzt, er rollt sich in seiner Ignoranz zusammen wie ein verängstigter Igel....




    Und damit ist das Thema von meiner Seite aus beendet.

  • Zitat von Matze

    Aber auch ganz aktuell, dass hier ein Like von einem "grauen Wolf" in diesem Thema verteilt wird, zeigt schon, wie komplex solche Themen sind. Fingerzeigen ist da unangebracht.
    Graue Wölfe – die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland | bpb

    Ich möchte hier nur mal betonen, dass weder ich noch mein Benutzername etwas mit dieser rechtsextremen Gruppierung zu tun hat!!!! Diesen Namen trage ich nur, weil ich Wölfe sehr wertschätze und diese nun mal mit der Farbe Grau in Verbindung gebracht werden.



    Zitat von Kisa

    Und damit ist jetzt hier wirklich Zapfenstreich.

    Ich bitte vielmals um Verzeihung @Kisa , aber angesichts der Tatsache, dass es eine gleichnamige Gruppe gibt, musste ich mich hier distanzieren.

  • Project Blitz, a strategic threat to religious freedom



    FLORIDA — In March 2018, Governor Rick Scott signed into law an education bill that mandates that all public schools display a sign with the words “In God We Trust” (IGWT) on it. Florida state representative Kimberly Daniels introduced the legislation, which she considered a response to the Florida school massacre in February. Daniels argued that [the Abrahamic] god is the light and “our schools need light in them like never before.”

    Ist ein christliches religiöses Statement besser als keins? Oder steckt ein großer Plan dahinter? Spannendes und polarisierendes Thema.

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  • [OT]
    In Zeiten der beginnenden industrieellen Fischerei haben die Kanadier den Spruch ein wenig abgewandelt (Cod = Kabeljau) ;)

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Ich platze als Außenstehender mal kurz herein.
    Ende der 90'er war ich viel in der Linken Szene unterwegs. Die sind sehr viel Faschistischer als alle Rechten, von denen ich mal gelesen oder mit ihnen gesprochen hatte.


    Wie wäre es denn mal mit einer Debattenkultur, in der sich Menschen mit einer anderen Meinung auf gleicher Ebene begegnen. Das, und nur das wird nämlich auch Ergebnisse bringen.
    Niemand wird seinem gegenüber ernsthaft zuhören, wenn dieser ihm zuvor Dummheit unterstellt. Auch wenn diese eher mit Blindheit oder sonstwas umschrieben wird.
    Niemand wird Argumente vernünftig Debattieren können, wenn diese zunächst einer Politischen Agenda folgen müssen.
    Ich persönlich finde, das wirklich in JEDER politischen Ideologie gute Ideen vorhanden sind. Egal was drauf steht. Ganz einfach weil ich mich nicht von einem Kreis von Menschen in meinem individuellem Denken einschränken lassen will.
    Die Linken haben gute Ideen, die Konservativen auch, genau wie die Liberalen und Identitären. Aber niemand liegt meiner Meinung nach mit ALLEM richtig.
    Und so sehe ich, das sowohl Ulfberth berechtigte bedenken hat. Matze aber auch. Eigentlich könnte man sich in der Mitte treffen. Erkennen das man verschieden ist, und trotzdem im Einklang miteinander Leben kann. Ich werde mir die Werfolf Sachen mal ansehen und dann genauer entscheiden. Aber ich begegne denen nicht pauschal mit Hass oder Ablehnung. Warum auch? Sowas verhärtet Fronten eher als das es diese auflöst.
    Warum Mauern bauen wenn man welche abreißen kann? Wozu angreifen wenn man nicht angegriffen wurde?
    Deswegen empfinde ich politische Debatten im TV auch als eine art Beweis der Inkompetenz einer gesellschaftlichen Ideologieveranstaltung.
    Nur wer bereit ist, mit seinen größten Gegnern auf Augenhöhe zu interagieren wird tatsächlich etwas verändern.
    Ich jedenfalls, würde mich vollkommen unbekümmert an einen Tisch setzen können, mit Linksradikalen, Neonazis, Salafisten und der Merkel. Und ich würde jedem mit gleichem Respekt gegenüber treten. Solange sie dies auch tun.

  • Hackson Crawford über Asatru


    "A sane and normal society is one in which people habitually disagree, because general agreement is relatively rare outside the sphere of instinctive human qualities." C.G. Jung

    "Ich verlasse mich darauf, dass die Götter auch wollen, dass wir überleben. Sie werden uns nicht im Stich lassen, wenn wir sie nicht vergessen" Fortabt Sjael

  • ich wundere mich wie schwer es viele haben sich von rechter Idiologie abzugrenzen.
    Kann mich da Ulfberth nur anschliessen:
    Wer relativiert ist ein Sympathiesant oder weiss es nicht besser.


    Interessant auch wie immer "die Linken" als die Bösen hingestellt werden. Riecht nach Relativierung der Rechten.
    Auch dass man, wenn man gegen Rechts, ist automatisch Links sein soll, ist eine glatte Relativierung von rechter Kacke.

  • ich wundere mich wie schwer es viele haben sich von rechter Idiologie abzugrenzen.
    Kann mich da Ulfberth nur anschliessen:
    Wer relativiert ist ein Sympathiesant oder weiss es nicht besser.

    Vielleicht haben manche auch nur keinen Bock drauf, sich mit dem ganzen links- rechts-Kram zu befassen.
    Vielleicht sind manche es auch einfach nur leid, sich ständig abgrenzen zu sollen, auch und gerade, weil sie mit dem ganzen Ideologiescheiß nichts zu tun haben wollen.
    Wenn man mich fragt, sage ich meine Meinung, auch dazu, ansonsten fange ich nicht immer wieder gebetsmühlenartig von selbst davon an.
    Menschenverachtung zum Beispiel finde ich schlimm, Rassismus auch, davon grenze ich mich gerne ab und das völlig unabhängig von links oder rechts, ich finde zum Beispiel auch den Rassismus schwarz gegen weiß, den es in Südafrika gibt, nicht besser als den, der hier stellenweise gelebt wird.
    Ob ich für ein Fortführen von Nationalstaaten bin, oder doch lieber für Globalisierung, hat damit wiederum nichts zu tun. Also wo will man die Grenze ziehen?
    Das ist kein relativieren, das ist eher die Sache, dass ich mein Ding lieber neben der Kommode mache, als mich in eine Schublade stecken zu lassen.

  • Um es mit den Worten von John Coffey (the green mile) zu sagen:


    "Ich bin müde, Boss."


    Ich finde es ermüdend, immer und immer wieder versichern zu sollen, dass ich keiner rechten Ideologie anhänge. Ich bin es müde, immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass die braunen Kackstelzen der Meinung waren, dass sie als evtl einzig wahrer Nachkommen der Germanen genau so viel Kraft und was auch immer in sich trugen.


    Ich wohne in einer Stadt, die bergbaubedingt einen Ausländeranteil von mehr als 15 % hat. Ich lebe in einer Stadt, in der die AFD, wenn sie eine Demo starten will, von außerhalb kommen muss und die Anhänger mit Bussen rankarren muss. Ich kann mit Stolz behaupten, dass beim Besuch von Höcke die hier ansässigen Gegendemonstranten das Lager massiv für sich beanspruchten. Nicht nur die Nähe zu Münster, auch die Geschichte meiner Stadt zeigt, dass Zusammenhalt funktioniert. So oder so.


    Trotzdem bin ich es müde, veganerlike zu erklären "Hallo, ich bin Dreizehn und ich lieeeebe Umarmungen."


    Oh, falscher Text. Ich möchte mich nicht immer hinstellen und sagen "Hallo, ich bin Dreizehn und ich bin kein Nazi." Das ist wie "Hallo, ich bin Torgen-Holger und ich bin Veganer."


    Man kann in vielen Postings zu verstehen geben, dass man das rechte Spektrum nicht gutheißt/verachtet/was auch immer. Aber ich mag einfach nicht mehr drüber diskutieren.


    Warum der Sermon?



    Ja, wenn man keinen Bock hat ist das natürlich ok.

    Wenn ich mir das mit der passenden Betonung im Kopf vorstelle, klingt das fast so wie meine Schwiegermutter, die meint "Ja, wenn das so ist, dann ist das wohl in Ordnung." und sich dann beleidigt umdreht.


    Vielleicht interpretiere ich da in Deinen Satz auch mehr rein, als es ist (ich bin Frau, da ist das mehr oder weniger natürlich), aber ich fühlte mich jetzt einfach mal bemüßigt, das auszusprechen.


    Das heißt nicht, dass ich zusehe und relativiere. Das heißt nur, dass ich nicht jeden Tag dazu bereit bin, Diskussionen darüber zu führen, was rechts oder links bedeutet, was Relativierungen sind und auf welchem Standpunkt ich stehe. Ich bin ein großer Fan von Marc-Uwe Kling und seinem Känguru. Und an guten Tagen zitiere ich el Comandante.

  • :goodpost:


    Genau das wollte ich mit meinem Post sagen, warum der Sermon?