Ritualbeschreibung

Schon gewusst…?

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  • Nachdem ich jetzt erst die Antwort von Ivan Dummerjan gelesen habe, möchte ich gern, seinem Wunsch nachkommen und beschreiben, wie sich das Ritual, welches ich
    bei meinem damaligen Gastgeber erleben durfte zugetragen hat. Ich muss allerdings gleich dazu sagen, dass es bereits einige Jahre her ist und somit nicht mehr lückenlos
    wiedergegeben werden kann. Deswegen möchte ich gleich vorweg um Entschuldigung für eine stellenweise „humpelnde“ Berichterstattung bitten.
    Auch habe ich damals nichts gefilmt oder fotografiert, einfach aus Respekt vor dem eigentlich Ritual (und weil ich es auch vor Begeisterung einfach vergessen habe ;-) )
    Wie es dazu kam und was ich erlebt habe, möchte ich nun berichten…..


    Vor knappen 12 Jahren, war ich in den skandinavischen Ländern unterwegs, je nach Urlaubsdauer und Lust, hat es mich von Norwegen, über Schweden nach Finnland geführt.
    Manche Reisen, waren typische Touristentouren, bei denen man die Sehenswürdigkeiten abklappert und von einer Anlaufstelle zur nächsten fährt. Manche waren selbstgeplante Reisen, dennoch zu typischen
    und manchmal untypischen Attraktionen und ein paar wenige waren Reisen mit dem Rucksack, Fahrrad oder auch gemieteten Geländewagen durch die einsamen Gegenden der jeweiligen Länder.
    Auf einer solchen Reise, die für mich eher zur Findung meiner Person, meines Ichs und meines Weges dienten, ist mir eines der vielen wunderbaren Dinge „widerfahren“, welches ich ja schon im Thread „Vanen kurz gefragt“ erwähnt habe.


    Meine Reise (über fünf Wochen) führte mich damals durch die nördlichen Teile Finnlands. Mit dem gemieteten Auto ging es quer durch die Gegend von einem Wald, über den nächsten See, bis zum nächsten Berg. Manchmal blieb das Auto dann auch als Rückkehrpunkt für mich stehen und ich wanderte dann mit einem Rucksack den ein oder anderen Tag durch die Gegend.


    Für mich, war es die perfekte Gelegenheit die Seele „baumeln“ zu lassen und sich von den Dingen des Alltags mal zu entfernen um ein wenig mehr mich selbst zu finden. Auf einer solchen Tour, quer durch die Gegend, habe ich die Zeit und die Entfernung komplett falsch eingeschätzt. Zusätzlich hatte ich mich noch verlaufen und wie Männer halt so sind, habe ich auch nicht nach dem Weg gefragt. (Lag allerdings daran, dass es auch niemanden gab, den ich hätte fragen können ;-) ) So irrte ich, durch die Gegend und die Nacht brach langsam herein. Mit etwas Glück im Unglück, kam ich an einer kleinen Ansammlung von Häusern vorbei und hab da einfach geklopft und darum geben ob ich für die Nacht einen Unterschlupf bekomme. Ich muss dazu sagen, dass ich bis auf ein paar Wörter kein Finnisch spreche und mir etwas komisch vorkam, als ich dem älteren Herrn, der die Tür öffnete mit Händen und Füßen versucht habe zu erklären, dass ich gern bei ihm irgendwo schlafen möchte. Sehr zu meiner Erleichterung war sein Enkel gerade zu Besuch, der sehr gut englisch gesprochen hat und so konnte dieser dann übersetzen.


    Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und hab sogar eine Schlafstelle im Haus, neben dem Ofen bekommen, zu meiner Freude wurde dann am Abend noch ein wirklich hervorragendes Essen gereicht, bei diesem hatte ich mich schon gewundert, dass es sehr üppig und reichhaltig ausgefallen war, aber der Enkel erklärte mir nachher, dass sein Opa sich so über meinen Besuch freute, dass es für ihn eine Selbstverständlichkeit war, mich auf diese Art und Weise zu verwöhnen. Während des Essens kamen wir dann ins Gespräch, welches sich, trotz der dauernden Übersetzungspausen als wirklich bereichernd herausstellte.


    Eine kleine Trübung des Abends kam dann auf, als der alte Mann erfuhr, dass ich aus Deutschland kam. Da hat er dann kurzzeitig geschwiegen, mich dann angeschaut und ist dann auf einmal auf mich zugekommen. Ich kam mir dabei dann schon etwas merkwürdig vor, wenn ich ehrlich bin, aber es sollte anders kommen, als ich damals irgendwie erwartet habe. Er nahm meine Hände in seine alten, schwieligen Hände, schaute mir in die Augen und sage mir dann, dass ich ein Mensch bin und danach beurteilt werde und nicht nachdem, was meine Vorfahren in dieser Zeit eventuell angestellt haben. Dabei drückte er meine Hände und das Thema war dann auch erledigt. Im Nachhinein hat mir sein Enkel erklärt, dass sein Großvater und seine Familie zur Zeit des Zweiten Weltkrieges unheimlich unter den Folgen der damaligen Zeit haben leiden müssen.


    So kamen wir wieder ins Gespräch und ich wurde regelrecht ausgefragt, was mich den in die Gegend treibt, warum ich in Finnland bin usw. Ich erklärte dann erst mal, dass ich mich zu meiner eigenen Schande verlaufen hatte, was dann bei dem alten Herren zu einem herzhaften Lachanfall geführt hat, da er dann meinte, dass, nach meinen Beschreibungen, mein Auto hinter dem Wald bei den Häusern steht, da er im Laufe des Tages daran vorbeigekommen ist und sich gewundert hat wer seinen fahrbaren Untersatz so plump in die Gegend stellt. Wir haben dann damals fast die halbe Nacht mit Reden verbracht. Vor allem, als es dann zum Thema gekommen ist, dass ich auf der Suche nach meiner Mitte und nach meinem Selbst bin und gerade versuche einen Weg im Gefüge zu finden, den ich begehen kann. Da stand der alte Mann auf , schlug mir auf die Schulter, sagte ein paar Sätze und verschwand dann ins Bett. Sein Enkel sagte mir dann, dass er mich eingeladen hatte, den nächsten Tag noch dort zu verweilen, damit er mir vielleicht einen Weg zeigen kann, den er (der Opa) und seine Familie seit Generationen beschreitet.


    Am nächsten Morgen wurde ich dann, trotz der sehr kurzen Nacht, sehr früh geweckt.
    Der Großvater war mit seinem Enkel schon dabei das Frühstück vorzubereiten und ich habe mich damals ehrlich gefragt, ob die beiden überhaupt geschlafen haben.
    Wie es meine Angewohnheit war, wollte ich mich vor dem Frühstück erst mal waschen. Da wurde ich aber gleich davon abgehalten. Mir wurde erklärt, dass ich nicht nur ein reiner Zuschauer sein werde, sondern, dass ich ein Teil des Rituales bin, welches sich den Tag über erstreckt.


    Dabei erklärte er mir, dass es sich um ein Ritual zu Ehren der Göttin Akka handelt und er versucht, dadurch die Göttin für das kommende Jahr gnädig zu stimmen, dass sie ihm reiche Ernte an Obst und Gemüse bringen wird. Akka ist Mutter Natur in Finnland und wird von den dortigen Heiden als Fruchtbarkeitsgöttin verehrt (wobei „witzigerweise“ oft eher ihr Mann, Ukko, als Fruchtbarkeitsgott angerufen wird), aber zurück…. Wie gesagt ich durfte mich nicht waschen, da es zum Teil des Rituals gehörte, dass man erst sein innerstes Reinigen solle um dann die äußere Hülle zu reinigen.


    Das Frühstück bestand aus einem Haferbrei mit wenigen Früchten und einem Glas Wasser, welches aus einem Bach aus der Nähe stammte. Den Brei durfte man auch nicht einfach herunterwürgen und das Wasser hinterherkippen, man nahm einen Löffel Brei, dankte der Göttin für ihre Gnade und kaute diesen langsam, dazu nahm man dann einen kleine Schluck Wasser und schluckte es herunter. So machte man das, bis der Teller leer war. Dabei muss man sagen, dass jeder Satz, der bei jedem Löffel Brei gesagt wurde, immer ein anderer war. Den genauen Wortlaut habe ich leider nicht mehr im Kopf. Anschließend ging es an die äußere Reinigung. Dafür wurde ein großer Krug mit Wasser am Bach gefüllt, jeder von uns drei hatte so eine Krug für sich selbst. Doch die Reinigung erfolgte nicht am Haus. Zu dem Krug hat jeder von uns noch ein kleines Beutelchen mit Kräutern erhalten. (was genau drinnen war kann ich nicht mehr sagen, aber Sumpfmyrthe, Moosberre, Klee (welche Art weiß ich nicht mehr) Brennesel und Geissfuß ) hab ich noch im Kopf… Welches Verhältnis usw. weiß ich allerdings nicht.


    So ausgestattet wanderten wir zum Wald am Ende des Grundstückes. Am Waldrand erkannte man, dass ein kleiner, kaum merkbarer Trampelpfad in den Wald hineinführte, diesen folgten wir dann bis zu einer kleinen Lichtung. Mitten in der Lichtung war ein kleiner Steinhaufen aufgereiht, dessen unterer Teil mit Erde bedeckt war. Am hinteren Teil des Steinhaufens war ein alter Holzstamm in dem grob eine Figur eingeschnitzt war. Der alte Mann hat mir dann erklärt, dass dies sein Ort sei, an der er sich der Göttin am nächsten fühlt. Wir stellten die Krüge mit dem Wasser an den Fuß des kleinen Steinhaufens und sobald diese dort feststanden, wurde ein „Gesang“ intoniert, der mich an eine Mischung aus rituellen Gesang und Kehlkopf Gesang erinnert hat. Der Enkel hat mir angeraten, auch wenn ich es nicht verstehe, seinem Großvater nachzumachen (ohne den Gesang), den jedes Mal wenn ein neuer Abschnitt .. man könnte Strophe sagen, anfing, nahm man etwas Wasser aus dem Krug. Beim ersten Mal, wusch man sich damit die Hände, beim zweiten Mal die Arme, beim dritten Mal die Augen, dann die Ohren, dann Mund.


    Im Nachhinein erklärte man mir dann, dass man sich dadurch reinmachen sollte, erst von seiner Tätigkeit des Tages (die Hände), dann von seinen Lasten die man zu tragen hat (die Arme), dann von dem Bösen, was man gesehen hat (die Augen), dann von dem Übel, was man gehört hat (die Ohren) und als Schluss von den schlechten Dingen, die man gesagt hat (der Mund).


    Er erklärte mir auch später, dass dies nicht zu sehen ist, wie die Vergebung der Sünden in der christlichen Religion, sondern, dass man, wenn man im Austausch mit den Göttern sein möchte, die Lasten des Alltages, jegliche Bösen Gedanken und Worte nicht mit sich tragen soll, da dies dafür sorgen könnte, dass die Götter der Meinung sind, dass man ihnen nicht die Aufmerksamkeit widmet, die sie verdient haben.


    Nach der rituellen Reinigung schichtete man ein paar Hölzer vor dem Steinhaufen auf und entzündete ein kleines Feuer. Sobald es brannte erklärte man mir, nimmt man in kleinen Mengen die vorbereiteten Kräuter aus dem Säckchen und wirft sie in die lodernden Flammen. Dabei schließt man die Augen und ruft die Göttin an. Der erste „Wurf“ um sie dazu zu bringen, dass sie überhaupt zuhört, der zweite „Wurf“, dass man um Verzeihung bittet sie zu stören, der Dritte und folgende um sie um das zu Bitten was man möchte (hier sollte man jedoch immer Bescheiden bleiben sagte man mir, da die Götter den Gierigen kein Gehör schenken werden..). Was dabei wichtig gewesen ist, war, dass man sich ein paar Kräuter aufhebt, denn wie es sich gehört, bedankt man sich bei seinem vorletzten „Wurf“ bei der Göttin, dass sie einem zugehört hat und der beim letzten Wurf der Kräuter ins Feuer, verabschiedet man sich.


    Auf meine (später erfolgte) Frage, was passiert, wenn man dafür keine Kräuter mehr übrig hätte, lächelte der alte Mann und sagte nur, dass man dann wohl doch zu gierig war, denn die Wünsche und Bitten waren dann zu zahllos…. Irgendwie hat er ja recht dabei *g*
    Nachdem die Kräuter knisternd und mit sehr angenehmen Geruch im Feuer verbrannten, stimmte der Alte wieder einen Singsang an, der ähnlich der Eingangszeremonie klang.


    Nachdem dies vorbei war, „schenke“ man der Göttin noch etwas.. Der Enkel erklärte mir, dass es hier wichtig sei, dass es einen persönlichen Bezug zu einem selbst und den Bitten die man geäußert hat, hatte. Das Geschenk, oder man könnte auch „Opfer“ sagen, war unterschiedlicher Natur… der alte Mann gab ein paar Körner, etwas Obst und Gemüse … Ich war dann in diesem Fall ein wenig ratlos, da ich nicht wusste, was ich Opfern sollte, aber er meinte dann, dass dies nichts ausmachen würde, da es eine freiwillige Gabe ist, die nicht von der Göttin gefordert wird. Nachdem wir dann noch in Stille und auf sich selbst konzentriert, gewartet haben, bis das Feuer runtergebrannt war, haben wir uns dann wieder auf dem Weg zum Haus gemacht.
    Da war ich schon schwer begeistert davon und ich muss gestehen, dass sich dabei ein sehr wohliges Gefühl in mir breit gemacht hat und ich fühlte mich zum ersten Mal auf dem richtigen Weg.


    Ich war auch verwundert, dass es schon nach Mittag war, als wir wieder zurück waren, kam es mir doch nicht so vor, dass man mehrere Stunden auf dieser Lichtung verbracht hatte.
    Das mittägliche Essen wurde dann von uns oder eher von mir, genutzt um zahlreiche Fragen zu stellen. Dabei erklärte mir der Enkel, dass er eigentlich so direkt keinen Bezug mehr auf den alten
    Glauben und dergleichen hat, es zwar gut findet, dass sein Großvater so was noch macht, es aber total überholt ist und dies kaum bis gar keinen Platz mehr in der modernen Welt hat. „Witzigerweise“ erklärte mir dann sein Großvater, dass er weiß, dass sein Enkel so was nur ihm zu liebe mitmacht und das die jungen Menschen von heute sich leider nicht mehr auf die alten Werte, Normen und den alten Glauben zurückbesinnen möchten. Die „Schnelle Jugend“ wie er es nannte hat keine Zeit mehr für sich selbst, sie leben nur für andere. Dafür fand er es bewundernswert, dass ich so offen an die Sache herangegangen bin.
    Damit dachte ich, dass dies nun alles gewesen ist und wollte mich, nach dem Mittagessen schon verabschieden, aber da wurde ich dann doch eines Besseren belehrt.


    Sehr zu meiner Verwunderung, meinte der alte Mann dann, dass wir noch nicht fertig sind und die Mittagszeit einfach nur dazu dienen würde, sein Tageswerk zu erledigen. Ich war schon allein für die Aufnahme so dankbar, dass ich ihm dann mit seinem Enkel zusammen geholfen habe, das Haus zu reparieren und Feuerholz zu machen. So arbeiteten wir dann alle zusammen bis die Sonne am Untergehen war. Man erklärte mir, dass die Zeit ganz wichtig sei, die Sonne muss gerade untergehen, darf aber noch nicht komplett verschwunden sein. Auf meine Frage, warum führte man mich wieder in den Wald zu der Lichtung. Der alte Mann hatte eine kleine Schüssel aus Ton dabei und einen kleinen Krug. Diese stellte er dann vor den Steinhaufen und während er immer wieder ein paar Zeilen zitiere schüttete er Milch aus dem Krug in die Schale und zwar so, dass ein paar Tropfen dabei herausspritzten. Dabei verneigte er sich und holte aus seiner Hosentasche ein paar Körner der letzten Ernte heraus. Diese warf er dann auch in die kleine Schüssel. Dies erfolgte bis die Sonne untergegangen war, was nur wenige Minuten dauerte.


    Auf dem Weg zum Haus erkläre er mir, dass er dadurch versucht die bösen Geister, die durch sein Bitten an die Göttin eifersüchtig wurden, zu beschwichtigen. Da die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang für ihn die Zeit des Überganges war, sagte er, dass die Geister hier eher zuträglich sind als mitten in der Nacht. Auf meine Frage, ob es immer Milch und Korn sein muss, meinte er, dass dies davon abhängig sei, welches Gefühl man hat, welche Geister man bei seinem Ritual verärgert hat, es müsse einfach die Waagschale wieder ausgeglichen werden. Man müsse sich nur davor hüten in diesem Moment eine Bitte oder dergleichen an die Geister zu richten, da diese diesen Wunsch erfüllen, aber auf ihre Art und Weise….
    Ich muss auch sagen, dass dieses Erlebnis damals (mit manchen anderen die ich hatte) zu einer meiner Bestätigungen gehört, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Allein die Herzlichkeit mit der ich aufgenommen wurde, die Gastfreundschaft die mich regelrecht übermannt hat, das Gefühl was ich die ganze Zeit hatte und die Gespräche mit den beiden sind Dinge die man so nie wieder vergessen wird.


    So, dann höre ich mal lieber auf mit dem Bericht und ich hoffe, dass ich euch nicht zu sehr damit gelangweilt habe. Wie eingangs schon erwähnt, es ist ein Gedächtnisprotokoll und viele Details, die damals dafür gesorgt haben, dass ich mit Gänsehaut alles erlebt habe und es mich sehr tief bewegt hat, kann ich hier nicht wiedergeben. Es machte einfach alles aus, die Freundlichkeit des alten Mannes, die Selbstverständlichkeit, dass ich an so was Teilhaben darf, die Örtlichkeit, die Lichtung, einfach alles und Emotionen kann man nicht so plastisch beschreiben, dass derjenige der es „nur“ lesen kann es genau gleich nachempfindet.
    Für Kommentare jeglicher Art bin ich, wie immer, sehr dankbar.
    Viele Grüße


    Nachtrag : Für die Form entschuldige ich mich mal wieder, da ich dies (auf Arbeit) vorgeschrieben, per Mail an mein Handy und dann per Handy ins Forum gebracht habe.

    Einmal editiert, zuletzt von Koshka () aus folgendem Grund: Zur besseren Lesbarkeit Absätze eingefügt

  • @Damhain
    Danke für diesen spannenden Bericht! Nur eins - du hast zwar erklärt, wie es zu der Form gekommen ist, aber achte in Zukunft bitte trotzdem darauf, bei längeren Texten Absätze zur besseren Lesbarkeit einzufügen. Das geht auch am Handy. ;) Ich hab es jetzt mal gemacht, aber das bleibt eine Ausnahme.

  • Wow! Das klingt nach einem fantastischen Erlebnis. Danke dafür, dass du es mit uns geteilt hast. ^^

    "Egal was passiert, du darfst niemals so tief sinken,

    den Kakao durch den sie dich ziehen, auch noch zu trinken!" :D

  • @Damhain
    Danke für diesen spannenden Bericht! Nur eins - du hast zwar erklärt, wie es zu der Form gekommen ist, aber achte in Zukunft bitte trotzdem darauf, bei längeren Texten Absätze zur besseren Lesbarkeit einzufügen. Das geht auch am Handy. ;) Ich hab es jetzt mal gemacht, aber das bleibt eine Ausnahme.

    Danke dir vielmals du bist ein Schatz. Glaub mir, wenn du mein Handy sehen würdest, würden dir sicher die Tränen kommen.... ;-)


    Dann muß ich meine langen Texte wieder auf den Abend legen....

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