Ritual für die Findung seiner Selbst und um mit eigenem ständigem Fehlverhalten abzuschließen?

Schon gewusst…?

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  • Hallo :)


    ich kenne mich mit Ritualen u.Ä. gar nicht aus, jedoch wollte ich fragen, ob es etwas gibt, wie man wieder den Glauben und das Vertrauen in sich Selbst erwecken kann und ständiges Fehlverhalten geleitet durch vergangene Tage ablegen kann, oder einfach mit vergangen schlechten Erlebnissen und Erinnerungen/Erfahrungen oder auch Ängsten, welche eine schlechte Prägung mit sich brachten abzuschließen, damit sie mich nicht mehr im jetzigen Handeln beeinträchtigen.


    Ich stelle fest, ich stehe mir immer wieder selber im Weg in vielen Situationen.


    Ich will endlich wachsen und mich selber wieder finden, und das Schlechte was mich von ihnen auffrisst ablegen.


    LG :)

  • Nun @Isyllia ...
    Ich kenne kein wirkliches Ritual dazu, aber die Rune Laguz :laguz: kann dabei helfen, Negatives der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie symbolisiert den Fluss des Lebens, also das ,,ständige Weiterfließen". Wenn du mal die Möglichkeit hast, dann suche einen Fluss oder einen Bach auf und stell dir vor, wie du diesen ganzen Ballast ins Wasser wirfst und er wegtreibt. Man könnte auch eine visuelle ,,Hilfestellung", z.B. ein Blatt, auf das du deine Sorgen überträgst, hineinwerfen. (Bei diesem Unterfangen selbstverständlich immmer auf die eigene Sicherheit achten!!!!!)


    Du könntest auch während einer Opferzeremonie den Göttern deine Sorgen mitteilen und um Hilfe dabei bitten, dich von diesen Sorgen zu lösen.


    Ich persönlich hab das ganze Schlechte in mir abgelegt, als ich Heide wurde. Seitdem hab ich nicht mehr das Gefühl, das mein Herz ein Stein ist (das meine ich wörtlich... ;) ).

  • Also...es gibt kein Ritual, das sowas heilt. Unterstützend ja. Aber wenn Du ernsthaft Probleme hast, solltest Du Dir fachliche Beratung und einen ärztlichen Rat einholen.

  • @Isyllia ich finde deinen Gedankengang sehr interessant! Ich habe eben einfach geschaut was es so neues gibt und da ist mir sofort dein Beitrag aufgefallen. Das hat damit zu tun, dass ich mich dem


    Ich stelle fest, ich stehe mir immer wieder selber im Weg in vielen Situationen

    absolut anschließen kann. Auch wenn mir das manchmal nicht so bewusst sein mag, aber es ist so. Deswegen bin ich auf die noch folgenden Antworten gespannt!


    @Grauer Wolf Deinen Vorschlag finde ich echt super. Solange du dich in deinem "Ritual" oder deiner "Zeremonie" diesbezüglich wohl fühlst und das Gefühl hast, dass du damit etwas in dir bewirken kannst, kann es nur richtig sein :)

  • Hey @Isyllia


    da gibt es so viele Möglichkeiten...
    Für den Anfang ist das hier vielleicht eine Möglichkeit für dich, es ist nicht sonderlich schwierig und du lernst dich selbst besser kennen:


    Ich mag es gerne mir eine Übersicht zu machen, was ich an mir ändern will - und womit ich es ersetzen möchte. Dazu fertige ich zwei Bilder auf dem selben Blatt Papier. Auf einer Seite der Ist-Zustand, wie es dazu gekommen ist, was mich noch daran bindet, wie ich mich dabei fühle und male ein Bild (nicht immer künstlerisch wertvoll ;) ) wie ich mich in diesem Zustand sehe.
    Auf der anderen Seite male ich mich mit passenden Symbolen und schreibe dazu wie ich mich verändert habe (also in der Zukunft gesprochen), was ich fühle und wie ich von aussen wahrgenommen werde - meist passt das Bild zu einem bestimmten weiblichen Archetyp.
    Damit lasse ich mir einige Tage Zeit, dann ist das meiste auf den Blättern was ich loswerden und ersetzen möchte, oft kommt aber noch etwas dazu das quetsche ich dann noch mit auf das Blatt.
    Diese Zeichnungen lade ich so lange mit Kraft, bis ich das Gefühl habe, dass es an der Zeit ist damit abzuschließen - was aber auch bedeutet, dass ich das Alte immer wieder bewusst loslasse.
    Danach folgt dann das rituelle Verbrennen, Vergraben,... :)


    Nimm dir nicht zu viel vor. Immer Schritt für Schritt - Heilung geschieht nicht von Heute auf Morgen.
    Liebe Grüße,


    Holla

  • Liebe Isyllia,


    eigene Erfahrungen sind zwar nicht immer auf andere übertragbar, oft aber eine hilfreiche Orientierung.


    Meine Erfahrungen mit einer ganz ähnlichen Ausgangslage (auch wenn die konkreten Hintergründe andere sein werden) sind, dass nur die Zeit und das bewusste Leben von Tag zu Tag wirklich helfen, Dinge hinter sich zu lassen und unerwünschte Verhaltensweisen abzulegen. Es ist ein Wachstums- und Lernprozess, der sich einfach nicht wirklich abkürzen lässt.


    Wichtig ist es, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auf meinem Weg "weg von der Vergangenheit, hin zu mir" habe ich mich viel mit mir selbst auseinandergesetzt (tue ich immer noch), für eine gewisse Zeit Abstand zu den Dingen und Menschen gesucht, die mit jenen Teilen der Vergangenheit und der unerwünschten Prägung in Verbindung standen, und meine Fühler ausgestreckt nach allen Dingen und Menschen, die sich "richtig" anfühlten. Denn um nicht an der Vergangenheit kleben zu bleiben, braucht man Ziele und, ich nenne es mal etwas pathetisch, eine Zukunftsvision von sich selbst wie man sein, und dem Leben das man führen will.


    Das kannst du zum Beispiel auch kreativ gestalten, wenn das dein Ding ist. Ob du deine Ideen dazu aufschreibst, eine Collage erstellst, ein Pinterest-Board oder was ganz anderes, ist dabei egal. Aber Visualisieren auf irgendeine Form hilft. :)


    Wenn du über deine "Zukunftsvision" schon ganz gut Bescheid weißt, kann es unter Umständen tatsächlich auch helfen, in einem Ritual deine Loslösung von Teilen deiner Vergangenheit zu bekräftigen. Damit wäre ich aber sehr vorsichtig, um nicht aus Versehen Verbindungen zu kappen, die du eigentlich bestehen lassen möchtest. Ohne Ritualerfahrung würde ich dir daher nicht dazu raten.


    Ob mit oder ohne Ritual: Wichtig ist, die entstandenen leeren Plätze mit etwas zu füllen, dass du statt dessen in deinem Leben haben willst. Deswegen die Sache mit der "Zukunftsvision".

  • Überlege Dir etwas, das zu Dir passt, auf Dich persönlich zugeschnitten ist. Anders funktioniert es auch nicht. Denn derartige Rituale sind niemals Ursache für Veränderung, sondern allenfalls sichtbar gemachter Ausdruck des Willens zu dieser Veränderung. Sind somit Hausfassade, nicht Fundament. Und was würde es Dir nützen zu wissen, wie ich mein eigenes Haus streichen würde?


    Was im Übrigen oftmals vernachlässigt wird, ist, dass die gründliche Ritualvorbereitung (Planung, was man wo wie macht, etc.) wesentlicher Teil, mitunter sogar Hauptteil des Rituales ist, da sie eine nochmalige bewusste Auseinandersetzung mit der Problematik nötig macht. Die Rituale anderer zu übernehmen wäre mithin kontraproduktiv. (Was natürlich nicht heißt, dass man sich keine Anregungen holen kann. Und einige sehr schöne wurden von meinen Vorrednern ja bereits gebracht.)


    Nebenbei bemerkt, Rituale müssen nicht immer theatralisch sein, mit großem Brimborium verbunden sein. Auch das Sich-Öffnen gegenüber einem Freund, dem man vertraut, kann ein Ritual sein. (Und vermutlich sogar das mit der höchsten Erfolgsrate in der Menschheitsgeschichte.)

  • Erst mal zu den Ängsten, eine versemmelte Prüfung ist kein Beinbruch, Du bist dadurch immer noch genauso viel wert. :thumbup:
    Konzentriere Dich, auch bei Ritualen auf das, was Du verstärken willst.
    Beispiel: Ich denke( oder visualisiere) immer wieder: "Ich will nicht mehr ängstlich sein!" Was versteht mein Unterbewusstsein? Richtig "Ängstlich", das "nicht mehr" versteht es nämlich nicht.
    Also muss ich bei Ritualen mir vor Augen führen: " Ich will mutig und voller Selbstvertrauen sein!"
    Das versteht das Unterbewusstsein besser und Schritt für Schritt kann sich das Selbstvertrauen so verbessern, aber schraube die Erwartungen nicht zu hoch, das dauert ein bisschen, mit ein oder zwei Ritualen ist es nicht getan.
    Welche Götter Du dabei anrufst, oder was Du bei den Ritualen sonst veranstaltest, ob Du Kerzen anzündest, oder meditative Musik anschaltest, räucherst oder oder, das ist eine Sache Deines persönlichen Glaubens und Deiner persönlichen Vorlieben.


    @Wolfshaut hat schon sehr gut geschrieben, sich einem Vertrauten zu öffnen ( Freund, Familienmitglied), dürfte für das Selbstvertrauen sehr förderlich sein. Was auch sehr gut für das Selbstwertgefühl ist, ist irgendetwas in der Gemeinschaft zu machen, das müssen noch nicht mal unbedingt alles Heiden sein.
    Sich irgendwo zu engagieren, sei es auf Arbeit, ehrenamtlich oder im Freundeskreis, das bringt Anerkennung und die ist Balsam für das Selbstwertgefühl.

  • Ein spezielles Ritual zu empfehlen finde ich schwer. Rituale sind sehr persönlich. Ich glaube auch nicht, dass Dir ein einziges Ritual helfen kann, ich glaube eher, dass Du wie wir alle einen langen Weg vor Dir hast. Nach meiner Überzeugung ist das eine der wichtigsten Lehren des Alten, dass der Pfad der Selbstentwicklung die Basis für alles ist.


    Zwischendurch aber noch ein Hinweis. Ich glaube, dass viele Menschen in ihrer Entwicklung so schlimm zurückgedriftet sind, dass es schon als ungesund bezeichnet werden kann. Wenn das bei Dir der Fall ist, dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Teil des Prozesses und Du solltest das unbedingt in Anspruch nehmen.


    Rituale sind sehr persönlich wie @Wolfshaut schon geschrieben hat. Du wirst am Ende Deinen eigenen Weg definieren und eigene Rituale entwickeln müssen. Du solltest dabei auf bewährte Methoden zurück greifen. Wir wissen seit Jahrtausenden von vielen funktionierenden Methoden und behaupten heute einfach nur, sie neu erfunden zu haben. @Jens Christiansson hat ja schon auf positive Affirmationen hingewiesen. Ich finde in sehr vielen religiösen Ritualen NLP sehr mächtig. Es gibt Profis auf diesen Gebieten, die teilweise auch Online Beratungen anbieten. Dann empfehle ich deren Methoden mit Deinen Glauben und Deinen Ritualen zu kombinieren. Jordon Peterson hat zwei neue Homepages mit Methoden aufgesetzt, eine zur Persönlichkeitsanalyse, eine zur Entwicklungsplanung, vielleicht helfen sie Dir. Nutze sie aber nur, wenn Du ihn und seine Art magst. Deine Arbeitspartner sollten immer auch zu Dir passen.


    Da Du speziell nach einem Ritual gefragt hast, möchte ich natürlich auch antworten.
    Mein Ansatz für den Start ist eigentlich immer ähnlich. Ich schreibe ihn nur kurz zusammen.


    0. Bereite alles für das Ritual am Vorabend vor. Nachdenken und Entscheidungen haben am Morgen nichts verloren.


    1. Stehe ab sofort 1/2 Stunde früher auf. Das ist gleichzeitig die Zeit für Dein Ritual. Also so ald der Wecker klingelt, stehst Du sofort! auf. Ein Tipp: Augen auf, zähle von 5 bis 0 und hoch.


    2. Nehme Dir ein Morgengebet, eines hatte ich mal hier gepostet. Nimm gerne ein eigenes und entwickele es über die Monate weiter. Laut ist schön, wenn Du die Möglichkeit hast.


    3. Rekapituliere positive! Dinge von gestern. Optimal ist es, abends ein Erfolgsjournal zu schreiben und dann daraus zu arbeiten. Paul Waggener hat da gute Ansätze.


    4. Danke den Göttern dafür und zähle Deine Erfolge laut auf, wenn möglich. Notfalls leise zu Dir selbst aber lieber laut.


    5. Visualisiere 3 Ziele für den Tag und bitte die Götter um Unterstützung und Kraft dafür. Es müssen kleine und messbare Schritte sein. Sowas wie: Heute mache ich den Ofen sauber, schaffe in der Firma folgendes Erfolgserlebnis und topfe endlich die Pflanze im Flur um. Fange klein an. Aber: Du musst alles tun, um es zu schaffen! Versprich es Göttern aber auch nicht. Ansonsten liegst Du nach einem Unfall mit einem gebrochenen Bein auf der Straße und musst nach Hause robben um Dein Wort zu halten. Nicht schön. Und nein, Dein Unterbewusstsein versteht nicht was ein Unfall ist.


    6. Danke physikalisch ;). Bringe z.B. ein kleines Opfer oder pflege eine besondere Pflanze, Bonsai ist da sehr beliebt.


    7. Definiere einen Prozess, wie Du etwas anfässt, küsst, umarmst, einen Hammer, eine Götzenfigur, irgendein religiöses Symbol, dass Du bei Dir trägst. Das machst Du nun und stellst Dir vor, wie es Dich erst mit Ruhe und dann mit Kraft durchströmt (z.B. Isa, Tizwaz, Uruz), die „unreine“ Gedanken fortwäscht, was auch immer das für Dich bedeutet. Es ist wichtig, diese Vorstellung sehr intensiv und konzentriert durchzuführen. Erst in Ruhe aber später, wenn Du den Prozess verinnerlicht hast, innerhalb 1-3 Sekunden. So hast Du tagsüber immer einen schnellen Notanker.


    8. Starte in einen produktiven und schönen Tag!


    Es ist nur ein Beispiel und enthält viele bewährte Methoden. Mich würde Dein Weg interessieren und welche Methoden Du einsetzt. Auf jeden Fall viel Erfolg!

    "A sane and normal society is one in which people habitually disagree, because general agreement is relatively rare outside the sphere of instinctive human qualities." C.G. Jung

    "Ich verlasse mich darauf, dass die Götter auch wollen, dass wir überleben. Sie werden uns nicht im Stich lassen, wenn wir sie nicht vergessen" Fortabt Sjael

  • ob es etwas gibt, wie man wieder den Glauben und das Vertrauen in sich Selbst erwecken kann

    Verlorenes Selbstvertrauen kommt oft von alten Verletzungen, die einem andere Menschen zugefügt haben. Um solche Verletzungen zu heilen, kann ich dir eine einfache Räucherung erklären: kauf dir in der Apotheke Schafgarbe und räuchere sie, während Du sie bittest, dich zu heilen. Mach das öfter, sie ist eine Heilerin für die Seele.


    oder einfach mit vergangen schlechten Erlebnissen und Erinnerungen/Erfahrungen oder auch Ängsten, welche eine schlechte Prägung mit sich brachten abzuschließen, damit sie mich nicht mehr im jetzigen Handeln beeinträchtigen.

    Da Du auch Ängste ansprichst, kommt darauf an, wie tiefgehend es ist. Da solltest Du evtl. mit einem Arzt sprechen, falls es schlimmer ist, kann dir eine Therapie helfen.
    In der germanischen Mythologie gibt es einen Wächter der Ängste, den heiteren Egdir, er hütet die Wölfe der Angst- und Sorgenbringerin, Du kannst ihm opfern und um Heilung bitten.

  • Um sich selbst zu akzeptieren, müssen die eigenen Fehler geliebt werden.
    Sie sind ein Teil von dir indem sie dich zu der erfahreneren Person machten, die du heute bist. Sie sind die Schuppen auf deinem heutigen Panzer.


    Mach doch eine lange Wanderung. Eine Reise, dich selbst zu finden und anschließend die inneren Feinde zu bekämpfen.
    Unterwegs holst du deine früheren Ichs ab, aus der Vergangenheit in der die Fehler einzeln passiert sind.
    Eines nach dem anderen. Jedes mal wenn du ein weiteres früheres Ich auf deinem Weg triffst, bitte es, sich dir auf der Reise anzuschließen. Frag es nach seiner Angst und was schief gelaufen ist.
    Sag jedem früheren ich: "Du bist ein Teil von mir, gemeinsam wurden wir stark."


    Bald seid ihr eine große Truppe.


    Das Ende deiner Reise ist jedoch nicht schon erreicht, wenn du alle eingesammelt hast. Ihr solltet dann auf die Reue, die Angst und die Scham treffen. Die euch wie Wegelagerer den Weg nach Hause versperren.
    Jedoch seid ihr zu diesem Zeitpunkt so viele, dass dieser Feind euch nichts mehr anhaben kann.
    Gemeinsam erschlagt ihr Reue, Angst und Scham und begrabt sie im Wald. Einen großen Stein legt ihr oben drauf.
    Mit den Worten - "Da liegt ihr nun, ihr Halunken. Machtet uns das Leben schwer. Doch habt ihr nicht gerechnet, mit unserer Gegenwehr." verabschiedet ihr euch am Grabe und kehrt heimwärts.


    Daheim angekommen, lädst du alle deine Begleiter ein einzutreten und Teil deines Lebens zu werden.
    Mit einem Schluck Met dankt ihr den Göttern für die bestandene Reise und gelobt euch Treue für immer.

    Was die Welt dir nicht gab,
    das kann die Welt dir nicht nehmen!

  • Also...es gibt kein Ritual, das sowas heilt. Unterstützend ja. Aber wenn Du ernsthaft Probleme hast, solltest Du Dir fachliche Beratung und einen ärztlichen Rat einholen.

    Wenn es dir schon Angst bereitet, dich von innen "aufzufressen", ist es echt ratsam mit jemanden darüber zu sprechen, der sich mit solchen dingen aus beruflichen Gründen immer wieder auseinandersetzen muss.


    Ansonsten kann ich dir nur raten, dich hinzusetzen, die Augen zu schließen und dich Selbst zu Befragen, wer derjenige ist, dem deine Gefühle bewusst sind...


    Frigg weiß alles aber sie schweigt. Vielleicht kannst du dich an sie wenden...


    Oh göttliche Mutter hilf und heile!

  • Wenn es dir schon Angst bereitet, dich von innen "aufzufressen", ist es echt ratsam mit jemanden darüber zu sprechen, der sich mit solchen dingen aus beruflichen Gründen immer wieder auseinandersetzen muss.
    Ansonsten kann ich dir nur raten, dich hinzusetzen, die Augen zu schließen und dich Selbst zu Befragen, wer derjenige ist, dem deine Gefühle bewusst sind...


    Frigg weiß alles aber sie schweigt. Vielleicht kannst du dich an sie wenden...


    Oh göttliche Mutter hilf und heile!

    Was stimmt bei Dir nicht? :wirr:

  • Was stimmt bei Dir nicht?

    anscheinend gar nix mehr...Tut mir leid...in Zukunft halte ich mich zurück... sorry

  • Danke, für die vielen hilfreichen Worte


    Da ich oft das mit der fachlichen Hilfe gelesen habe... ich habe dies schon 3 mal versucht und am Ende erzählte ich denen nur noch was sie hören wollten, außer bei der einen wo ich nicht mehr hin kann, sie war ein Medium und hat es damals mit Hypnose versucht. Nur etwas lies das nicht zu und störte sie andauernd.


    Und die letzte Person war ganz erstaunt das ich überhaupt noch lebe. Von dem her ja es sind sehr tiefe Wunden.


    Ich dachte halt nur das es andere Wege gibt, da ich halt immer noch die Begeisterung eines Kindes habe, und an Magie wie auch an magische Wesen glaube. Meinte ich hier was spezifisches finden zu können.


    Ich werde mir alle Antworten sehr zu Herzen nehmen und das Geratene versuchen :)

  • ich würde gerne verstehen, was Du mir damit sagen willst?

    Irgendwas habe ich wohl geschrieben was dir zu der Frage gedrängt hat, was mit mir nicht stimme.

    eigentlich sage ich nichts anderes als du...



    Es liegt wohl am Rest den ich von mir gegeben habe:



    Ansonsten kann ich dir nur raten, dich hinzusetzen, die Augen zu schließen und dich Selbst zu Befragen, wer derjenige ist, dem deine Gefühle bewusst sind...



    Frigg weiß alles aber sie schweigt. Vielleicht kannst du dich an sie wenden...



    Oh göttliche Mutter hilf und heile!



    Eigentlich wollte ich nur das was du geschrieben hast noch mal unterstreichen anstatt dich zu so einer Frage zu bewegen. Dafür wollte ich mich entschuldigen, dass du dich über mein Geschriebenes Zeug hast aufregen müssen.



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