Ritual für die Findung seiner Selbst und um mit eigenem ständigem Fehlverhalten abzuschließen?

Schon gewusst…?

Beifuß

Das Beifuß-Kraut wurde in früheren Zeiten in Mitteleuropa zur Sommer- und Wintersonnenwende (vor allem in den zwölf Rauchnächten) zusammen mit anderen getrockneten Kräutern zur Abwehr von bösen Geistern in Häusern und Ställen als Räuchermittel genutzt. Der Ursprung dieses Brauchtums liegt vermutlich in alten kultischen Handlungen der Germanen.

  • @Isyllia
    Danke, dass Du das geteilt hast. Wir Menschen sind viel stärker, als wir selbst oft glauben. Für mich ist es eine Grundlage, Probleme und Herausforderungen als Geschenke der Götter zu betrachten. Die Götter haben gesehen, dass ich mich zurückgelehnt habe und am Wegesrand eingeschlafen bin. Das ist ungesund und vergiftet uns, früher starb man dafür direkt im nächsten Winter.


    Sie rütteln mich also wach, wie ein Freund und geben mir den freundlichen Tritt in den Hintern, damit ich weiter gehe. Dieses Rütteln findet allerdings unter Umständen durch einen „Freund“ statt, der sich zum Lernen mal fix ein Auge ausreißt, sich selbst an einem Baum aufhängt oder seinen Sohn opfert. Aus der Perspektive betrachtet kann das kurze Rütteln durchaus ein für uns schlimmes und einschneidendes Erlebnis sein.


    Aber es bleibt eigentlich ein freundliches Wachrütteln, das uns auffordert, mit der Situation klar zu kommen und weiter zu gehen.

    "A sane and normal society is one in which people habitually disagree, because general agreement is relatively rare outside the sphere of instinctive human qualities." C.G. Jung

    "Ich verlasse mich darauf, dass die Götter auch wollen, dass wir überleben. Sie werden uns nicht im Stich lassen, wenn wir sie nicht vergessen" Fortabt Sjael

  • OT


  • Da ich oft das mit der fachlichen Hilfe gelesen habe... ich habe dies schon 3 mal versucht und am Ende erzählte ich denen nur noch was sie hören wollten, außer bei der einen wo ich nicht mehr hin kann, sie war ein Medium und hat es damals mit Hypnose versucht. Nur etwas lies das nicht zu und störte sie andauernd.

    Das ist heftig, da wär ich auch bedient.


    Nur noch mal zur Ergänzung, falls es dir mal so schlecht geht, dass Du meinst, es nicht allein zu schaffen, dann geh zum Arzt und schau mit ihm, ob Du evtl. eine Therapie bei einem Psychiater brauchst. Wenn die übergriffig werden sollten, kannst Du dich bei der Ärztekammer beschweren. Medien sind was anderes und haben mit Medizin nichts zu tun.


    Ich sag das nur noch mal so deutlich, weil in Krisen, die jeden treffen können, die Schulmedizin und in dem Fall sogar auch mal vorübergehend Psychopharmaka ein Notseil sein können.


    Und ich wünsche dir, dass Du deinen Weg findest!

  • Alles klar, @TaJu7.
    Die Antwort klang tatsächlich etwas seltsam. Jetzt verstehe ich es, danke für's Aufklären :)

  • Das ist heftig, da wär ich auch bedient.
    Nur noch mal zur Ergänzung, falls es dir mal so schlecht geht, dass Du meinst, es nicht allein zu schaffen, dann geh zum Arzt und schau mit ihm, ob Du evtl. eine Therapie bei einem Psychiater brauchst.

    Der Psychiater war einer von diesen Leuten, die ich schon erwähnte, eigentlich die erste Person zu der ich musste war eben ein Psychiater. ich meine früher gab es ja auch keine Psychiater in dem Sinne und schafften es ja trotzdem irgendwie. Für mich funktioniert dieser Weg leider nicht, wie gesagt schön öfters mit Fachpersonen zu tun gehabt.


    Daher muss ich es alleine schaffen :) und da ich den Willen ja habe, sollte es auch möglich sein. Muss nur noch den Weg dazu finden.