Präimplantationsdiagnostik - Formulierung eines heidnischen Standpunkts

Schon gewusst…?

Die Christianisierung Skandinaviens und Nordeuropas im 10. und 11. Jahrhundert erfolgte von oben und zumeist durch Zwang ("Schwertmission"). Sie diente vor allem der Festigung des Königtums. Die dänischen, norwegischen und schwedischen Könige versuchten – nicht immer erfolgreich – sich der Kirche zur Festigung der königlichen Zentralgewalt zu bedienen.

  • Haganrix


    Ach, weißt du, mein Söhneken,


    Ich halte mich da ausschließlich an die altgermanische Ethik, und was machst du gerade Haganrix?
    Versuchst eine ungermanische einzuführen abermals?
    Sag einmal: schämst du dich denn gar nicht bei dem Gedanken, den uralten germanischen Volkschaften ein weiteres Mal perniziöse Gedanken einzupredigen?


    `Do not have children if they won't be healthy!'
    - Haaretz Daily Newspaper | Israel News


    Alter Brockmann ist der Meinung, dass es allmählich REICHT!!! Und zwar für die gesamte Menschheit!


    Hau doch ab mit deinen Theorien, oder informiere dich lieber zunächst darüber, wo sie denn eigentlich herkamen:
    Arthur Gobineau, Moses Hess, Francis Galton etc.


    Oder halt lieber einfach die Schnauze?
    Nicht dass ich dich am Ende sehr sehr bald mit einem Namensworte benennen muss, das ich allerdings höchst selten und äußerst ungern gebrauche?!


    Trotzdem: Entweder Gruß vom Alten Brockmann oder zumindest Mitleid. :(
    ___________________________________________________________________________
    Der Rassenhass scheint eine immer wieder geborene Geburt aus dem Alten Testamente zu sein.
    Nirgends zuvor findet er sich, überall aber danach in den Folgereligionen. Das sollte schon zu denken geben. WOHER, frage ich also, stammt der RASSENHASS nun?
    Für jegliche gelehrtere Erklärung wäre ich ganz gleich wem sehr dankbar. Mir stinkt der Rassenhass allerdings vor allem aus dem Alten Testament entgegen, ein regelrechter Vernichtungswahn zieht sich durch beinahe jedes dieser Bücher, genüber den andersgläubigen Menschen. WODURCH könnte ein solches gerechtfertigt sein, wenn nicht durch einen ganz völlig fehlgeleitenen, geradezu kranken Erhabenheitsgedanken?
    Es vermag einen wahrlich mit Schrecken zu erfüllen, sich auch nur ansatzweise mit Religionsgeschichte zu beschäfltigen...


    Gruß vom Alten Brockmann. Wisset ihr mehr?

  • Haganrix


    Ach, weißt du, mein Söhneken,


    Ich halte mich da ausschließlich an die altgermanische Ethik, und was machst du gerade Haganrix?
    Versuchst eine ungermanische einzuführen abermals?
    Sag einmal: schämst du dich denn gar nicht bei dem Gedanken, den uralten germanischen Volkschaften ein weiteres Mal perniziöse Gedanken einzupredigen?


    `Do not have children if they won't be healthy!'
    - Haaretz Daily Newspaper | Israel News


    Alter Brockmann ist der Meinung, dass es allmählich REICHT!!! Und zwar für die gesamte Menschheit!


    Hau doch ab mit deinen Theorien, oder informiere dich lieber zunächst darüber, wo sie denn eigentlich herkamen:
    Arthur Gobineau, Moses Hess, Francis Galton etc.


    Oder halt lieber einfach die Schnauze?
    Nicht dass ich dich am Ende sehr sehr bald mit einem Namensworte benennen muss, das ich allerdings höchst selten und äußerst ungern gebrauche?!


    Trotzdem: Entweder Gruß vom Alten Brockmann oder zumindest Mitleid. :(
    ___________________________________________________________________________
    Der Rassenhass scheint eine immer wieder geborene Geburt aus dem Alten Testamente zu sein.
    Nirgends zuvor findet er sich, überall aber danach in den Folgereligionen. Das sollte schon zu denken geben. WOHER, frage ich also, stammt der RASSENHASS nun?
    Für jegliche gelehrtere Erklärung wäre ich ganz gleich wem sehr dankbar. Mir stinkt der Rassenhass allerdings vor allem aus dem Alten Testament entgegen, ein regelrechter Vernichtungswahn zieht sich durch beinahe jedes dieser Bücher, genüber den andersgläubigen Menschen. WODURCH könnte ein solches gerechtfertigt sein, wenn nicht durch einen ganz völlig fehlgeleitenen, geradezu kranken Erhabenheitsgedanken?
    Es vermag einen wahrlich mit Schrecken zu erfüllen, sich auch nur ansatzweise mit Religionsgeschichte zu beschäfltigen...


    Gruß vom Alten Brockmann. Wisset ihr mehr?

  • Es vermag einen wahrlich mit Schrecken zu erfüllen, sich auch nur ansatzweise mit Religionsgeschichte zu beschäfltigen...


    Gruß vom Alten Brockmann. Wisset ihr mehr?

    Du ahnst gar nicht wie recht du hast. Ich denke mal das die Sache mit dem "auserwähltem Volk" den Anfang machte. Das machte dann einige etwas gleicher als gleich...... ;Pfaffe;

  • Es vermag einen wahrlich mit Schrecken zu erfüllen, sich auch nur ansatzweise mit Religionsgeschichte zu beschäfltigen...


    Gruß vom Alten Brockmann. Wisset ihr mehr?

    Du ahnst gar nicht wie recht du hast. Ich denke mal das die Sache mit dem "auserwähltem Volk" den Anfang machte. Das machte dann einige etwas gleicher als gleich...... ;Pfaffe;

  • Doch doch, ich ahne durchaus, wie recht ich habe... :(
    Religionsgeschichte ist eines meiner besonderen Steckenpferde seit mehreren Jahrzehnten...


    Gruß, Alter Brockmann.

  • Doch doch, ich ahne durchaus, wie recht ich habe... :(
    Religionsgeschichte ist eines meiner besonderen Steckenpferde seit mehreren Jahrzehnten...


    Gruß, Alter Brockmann.

  • Ein schwieriges Thema. Wir haben schon im Ethikunterricht darüber diskutiert. Ich denke, man sollte der Natur einfach wirklich nicht ins Handwerk pfuschen. Wenn man sich dazu entschließt, neues Leben zu zeugen, dann kann eben auch etwas scheifgehen. Immer dieser Drang die Natur kontrollieren zu wollen. Bei aller Wissenschaft: ich glaube das werden wir nie können, und das ist auch gut so! Und die Frage, ob usere Ahnen behinderte Kinder aufgezogen haben finde ich in diesem kontext garnicht so wichtig, immerhin leben wir in einer anderen Zeit. Damals konnte man es sich wahrscheinlich einfach nicht leisten, solche Kinder durchzubringen, das war ja denke ich schon bei den gesunden schwer..
    Ob ein behindertes Leben lebenswert ist, werden wir nie feststellen können, da wir uns nie in diese Menschen und deren Art zu denken hineinversetzen können. Ich kenne jemanden mit Downsyndrom, der ist die Fröhlichkeit in Person. Aber hier ist ja auch wieder die Frage: ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert?ab welcher Stufe von Behinderung ist solches Vorgehen gerechtfertigt? die Reichen machen doch das so oder so wenn sie wollen. Aber sollte man wirklich zu solchen Mitteln der Selektion greifen? Ein , wenn auch hartes Argument dafür wäre die Aufgabe ebendieser zu übernehmen. Aber gerade darin unterscheidet sich doch der Mensch vom Tier, eben dass er die Möglichkeit hat , solche Menschen am Leben in Midgard teilhaben zu lassen. Und ob man an Reinkarnation glaubt oder nicht: Ich finde, um DIESES Leben hat man den Menschen auf jedenfall gebracht.


    @Brockmann ich stimme dir voll zu! ich kann mir nicht helfen, aber bei dem Gedanken daran, dass Kinder nur aufgrund einer eventueller (!) Behinderung abgetrieben werden können, also da geistert mir das Wort Euthanasie im Kopfe herum. Kennt jemand den Film die purpurnen Flüsse?


    liebe grüße und eine geruhsame Nacht

  • Ein schwieriges Thema. Wir haben schon im Ethikunterricht darüber diskutiert. Ich denke, man sollte der Natur einfach wirklich nicht ins Handwerk pfuschen. Wenn man sich dazu entschließt, neues Leben zu zeugen, dann kann eben auch etwas scheifgehen. Immer dieser Drang die Natur kontrollieren zu wollen. Bei aller Wissenschaft: ich glaube das werden wir nie können, und das ist auch gut so! Und die Frage, ob usere Ahnen behinderte Kinder aufgezogen haben finde ich in diesem kontext garnicht so wichtig, immerhin leben wir in einer anderen Zeit. Damals konnte man es sich wahrscheinlich einfach nicht leisten, solche Kinder durchzubringen, das war ja denke ich schon bei den gesunden schwer..
    Ob ein behindertes Leben lebenswert ist, werden wir nie feststellen können, da wir uns nie in diese Menschen und deren Art zu denken hineinversetzen können. Ich kenne jemanden mit Downsyndrom, der ist die Fröhlichkeit in Person. Aber hier ist ja auch wieder die Frage: ab wann ist ein Leben nicht mehr lebenswert?ab welcher Stufe von Behinderung ist solches Vorgehen gerechtfertigt? die Reichen machen doch das so oder so wenn sie wollen. Aber sollte man wirklich zu solchen Mitteln der Selektion greifen? Ein , wenn auch hartes Argument dafür wäre die Aufgabe ebendieser zu übernehmen. Aber gerade darin unterscheidet sich doch der Mensch vom Tier, eben dass er die Möglichkeit hat , solche Menschen am Leben in Midgard teilhaben zu lassen. Und ob man an Reinkarnation glaubt oder nicht: Ich finde, um DIESES Leben hat man den Menschen auf jedenfall gebracht.


    @Brockmann ich stimme dir voll zu! ich kann mir nicht helfen, aber bei dem Gedanken daran, dass Kinder nur aufgrund einer eventueller (!) Behinderung abgetrieben werden können, also da geistert mir das Wort Euthanasie im Kopfe herum. Kennt jemand den Film die purpurnen Flüsse?


    liebe grüße und eine geruhsame Nacht

  • Ich muss da Éamon in teilen zustimmen... früher mag das so gewesen sein, das man behinderte "losgeworden" ist, einfach weil man nicht das gefühl hatte, diese aufziehen zu können... Aber selbst da will ich nichts pauschalisieren, denn ich kann mir vorstellen, dass selbst damals manche der entsprechenden Menschen trotzdem aufgezogen wurden...


    Heutzutage ist das aber etwas ganz anderes...


    Es gibt Rollstühle, es gibt Diakonieeinrichtungen (Hephata, wo ich arbeite als Beispiel...) für u.A. Behinderte, heutzutage kann man NICHT sagen, dass man einem Behinderten Kind, nicht das geben kann, was man einem nicht behinderten Kind geben kann...


    Wobei man nie vergessen sollte, das behinderte - behinderung hin oder her - auch Menschen sind...


    Während meiner Arbeit, musste ich öfters mit besagten arbeiten ("Praktikum" in der Verwaltung der WfbM =Werkstatt für beeinträchtigte Menschen) und ich habe dabei oft die Erfahrung gemacht, dass diese Menschen - egal ob geistig oder körperlich behindert - meist mehr Lebensmut udn Freude haben, als die Nicht behinderten... Mit manchen geistig behinderten muss man zwar eher umgehen wie mit Kindern, damit sie verstehen, was man meint, aber gut, das ist ein anderes Thema ;)


    Worauf ich hinaus will:
    Heutzutage gibt es keinen Grund zu versuchen, eine Behinderung zu verhindern (außer vielleicht aus Mitleid, aber Achtung, dass es kein Selbstmitleid ist!)... Oder hat man einfach Angst um das gesellschaftliche Feedback oder die - ein wenig - größere Arbeit, die solche Menschen mit sich bringen?

    "Große Männer, streben keine Macht an. Nein, die Macht wird ihnen aufgedrängt."
    Kahless


  • Ich muss da Éamon in teilen zustimmen... früher mag das so gewesen sein, das man behinderte "losgeworden" ist, einfach weil man nicht das gefühl hatte, diese aufziehen zu können... Aber selbst da will ich nichts pauschalisieren, denn ich kann mir vorstellen, dass selbst damals manche der entsprechenden Menschen trotzdem aufgezogen wurden...


    Heutzutage ist das aber etwas ganz anderes...


    Es gibt Rollstühle, es gibt Diakonieeinrichtungen (Hephata, wo ich arbeite als Beispiel...) für u.A. Behinderte, heutzutage kann man NICHT sagen, dass man einem Behinderten Kind, nicht das geben kann, was man einem nicht behinderten Kind geben kann...


    Wobei man nie vergessen sollte, das behinderte - behinderung hin oder her - auch Menschen sind...


    Während meiner Arbeit, musste ich öfters mit besagten arbeiten ("Praktikum" in der Verwaltung der WfbM =Werkstatt für beeinträchtigte Menschen) und ich habe dabei oft die Erfahrung gemacht, dass diese Menschen - egal ob geistig oder körperlich behindert - meist mehr Lebensmut udn Freude haben, als die Nicht behinderten... Mit manchen geistig behinderten muss man zwar eher umgehen wie mit Kindern, damit sie verstehen, was man meint, aber gut, das ist ein anderes Thema ;)


    Worauf ich hinaus will:
    Heutzutage gibt es keinen Grund zu versuchen, eine Behinderung zu verhindern (außer vielleicht aus Mitleid, aber Achtung, dass es kein Selbstmitleid ist!)... Oder hat man einfach Angst um das gesellschaftliche Feedback oder die - ein wenig - größere Arbeit, die solche Menschen mit sich bringen?

    "Große Männer, streben keine Macht an. Nein, die Macht wird ihnen aufgedrängt."
    Kahless


  • Zitat

    Ich kenne meine körperlichen und psychischen Krankheiten, ebenso die Krankheiten meiner Partnerin. Wir haben uns beide Gedanken darüber gemacht ob es unter diesen Vorraussetzungen überhaupt wirklich sinnvoll ist ein Kind in die Welt zu setzen.


    Wir sind ja selten einer Meinung, aber da sind wir zumindest nah beieinander.


    Aufgrund meiner körperlichen Gebrechen (so wenig sie sich auch in meinem Alltag bemerkbar machen), sind meine Lebensgefährtin
    und ich uns einig, das wir die volle Bandbreite der verfügbaren Diagnostik nutzen werden, um gesunde Kinder in die Welt zu setzen.
    Genauso einig sind wir uns darüber, das wir ein behindertes Kind nicht in die Welt setzen wollen würden.


    Von "designten" Kindern halte ich persönlich wenig, aber wer drauf steht. Ich denke die Zahl der Nachkömmlinge die sich über zu
    gutes Aussehen beschweren wird sich in Grenzen halten.


    Was die ganze Diskussion um Embryos, Stammzellenforschung und den ganzen Bums drumherum angeht: Ich vertrete die Ansicht, das ein
    Mensch erst durch sein Leben und vor allem seine Sozialisierung zum Menschen wird. In einem Bild zusammen gefasst:


  • Zitat

    Ich kenne meine körperlichen und psychischen Krankheiten, ebenso die Krankheiten meiner Partnerin. Wir haben uns beide Gedanken darüber gemacht ob es unter diesen Vorraussetzungen überhaupt wirklich sinnvoll ist ein Kind in die Welt zu setzen.


    Wir sind ja selten einer Meinung, aber da sind wir zumindest nah beieinander.


    Aufgrund meiner körperlichen Gebrechen (so wenig sie sich auch in meinem Alltag bemerkbar machen), sind meine Lebensgefährtin
    und ich uns einig, das wir die volle Bandbreite der verfügbaren Diagnostik nutzen werden, um gesunde Kinder in die Welt zu setzen.
    Genauso einig sind wir uns darüber, das wir ein behindertes Kind nicht in die Welt setzen wollen würden.


    Von "designten" Kindern halte ich persönlich wenig, aber wer drauf steht. Ich denke die Zahl der Nachkömmlinge die sich über zu
    gutes Aussehen beschweren wird sich in Grenzen halten.


    Was die ganze Diskussion um Embryos, Stammzellenforschung und den ganzen Bums drumherum angeht: Ich vertrete die Ansicht, das ein
    Mensch erst durch sein Leben und vor allem seine Sozialisierung zum Menschen wird. In einem Bild zusammen gefasst:


  • Max finde deine Einstellung gut, durch Untersuchngen vorher herauszufinden, wie groß die wahrscheinlichkeit ist. Aber was würdest du tun wenn du jetzt doch Vater wirst und bei der PID herauskommt, dass es trotz aller Bemühungen behindert sein wird? Diese Menschen können ein genauso gückliches bzw nicht glückliches Leben haben wie jeder andere auch. Über die Frage, wann Leben beginnt und ob Abtreiben ehtisch vertretbar ist, nun, da wird man nicht auf einen Nenner kommen, da hat jeder eine andere Meinung.
    liebe grüße

  • Max finde deine Einstellung gut, durch Untersuchngen vorher herauszufinden, wie groß die wahrscheinlichkeit ist. Aber was würdest du tun wenn du jetzt doch Vater wirst und bei der PID herauskommt, dass es trotz aller Bemühungen behindert sein wird? Diese Menschen können ein genauso gückliches bzw nicht glückliches Leben haben wie jeder andere auch. Über die Frage, wann Leben beginnt und ob Abtreiben ehtisch vertretbar ist, nun, da wird man nicht auf einen Nenner kommen, da hat jeder eine andere Meinung.
    liebe grüße

  • DU hast MICH nicht verstanden, wie's scheint Haganrix. Nicht anders herum. Du bist in meinen Augen kein Germane (im religiösen Sinne gemeint, nicht in einem schäbig-rassischen).
    Und wärest du Slawe mit echter alter Religiosität, du würdest mich verstehen.
    Das gleiche gilt für die alten Bewohner des Baltikums. Warum trägst du solch hässlichen Gedanken abermals herein in unser Forum. Du wirst es jedenfalls nimmermehr entzweien können, und wenn ich persönlich dafür Sorge tragen muss. Zu viele versuchten bisher, denn Sinn und den Ursprungsgedanken dieses Forums zu unterwandern. Du wirst es nicht vermögen, lass dir das ein für allemal gesagt sein, und zwar IN ALLER FREUNDSCHAFT. Obwohl ich ehrlich gesagt keine genüber dir im Augenblick hege. Vielleicht ändert sich das ja im Laufe der Zeiten. Noch ist es nicht so weit...


    Gruß vom Alten Brockmann.


    Du sagt, ich sei kein Germane, weißt nicht, daß die alten Isländer kleine Kinder ausgesetzt hatten und das sogar durften. Offenbar argumentierst Du von einem rein individualistischen Standpunkt aus, nur eben ohne daß Du Dir seiner geistigen Grundlagen bewußt zu sein scheinst. Das individualistische Gewissen, mit dem Du unreflektiert auftrittst, ist für die Nachkommen der Kelten und Germanen ein Produkt der Neuzeit. Im Altertum war er nur dem Römischen Recht und dem römischen Geist eigen. Das ist auch vollkommen logisch, denn Kelten und Germanen kannten noch keine zentrale Staatsgewalt wie die Römer. Selbst die Stämme waren Koalitionen von Sippen ( Clans). Deshalb, weil der Einzelne seine moralischen sowie rechtlichen Normen von der Sippe bezog, war sein Schicksal, Glück wie Unglück, seine Hamingja, auf das Engste mit dem der Sippe verbunden. Der Einzelne empfing sein Heil von seiner Sippe, mußte aber auch selbst dazu beitragen.


    Und jetzt zeige mir mal diejenige Sippe, welche ihr Heil erblickte und glücklich war, wenn sie erbkranken Nachwuchs hatte und wußte, daß sie aussterben würde. Deshalb haben die heidnischen Isländer Kinder ausgesetzt, und deshalb durften sie das nach germanischem Recht auch! Ich will keine Kinder aussetzen, ich möchte die Babyklappen ebenso vermeiden wie die Abtreibungen, welche in den Erbkrankeitsfällen auch noch nach der 22. Schwangerschaftswoche stattfinden. Auch wenn Du davon nichts mitbekommst.


    Nachfolgend habe ich, - extra für Dich, Alter Brockmann -, einen Beitrag über den Begriff der Hamingja beschafft und zitiert. Leider nur auf Englisch, da die Übersetzungen einige Mängel aufweisen. Aber da Du ja Asega sein willst, kann Dir als altem Friesen die englische Sprache so fern nicht liegen.


    "Hamingja


    By Ron McVan
    January 19, 2008



    "The inner voice is a voice of a fuller life, of a wider, more
    comprehensive consciousness. That is why, in mythology,
    the birth of a hero or symbolic rebirth coincides with
    sunrise, for the growth of personality is synonomous with
    an increase of self-consciousness. For the same reason
    most heroes are characterized by solar attributes, and the
    moment of birth of their greater personality is known as
    illumination."
    .........................C.G. Jung



    Behind the veil of our earthbound reality, behind our mythologies, religions and individual personality there exists at the very core of our being, "the God Self" or what the ancient Aryans referred to in the Eddas as our "Hamingja". This divine influence of the higher human psyche is innate within the soul of man. At times it serves us very much like an interposing protector. Had we not the ability to possess this inherent ounce of divinity within our being, both individually and collectively, mankind’s future would be helpless and his own short life meaningless and pointless. We build or destroy our own lives, and we allow or disallow our own lot in life. Our Hamingja and our ethnic Gods are there to help and guide us, but it is we alone who must do the work and push onward.


    Nature confronts our passage in life, reflecting back to us the eternal wisdom for those with eyes to see. The most ancient of Gods were born into our physical dimension through man's insatiable need to understand the forces of Nature and himself, but essentially, our ethnic gods are as much dependant upon us as we are on them. The gods are man writ large. As Dr. Carl Jung stated: "Man is a cosmos in miniature and not divided from the great cosmos by any fixed limits."


    In Aryan Wotanism the soul is known to be a timeless, eternal spiritually evolving entity. It is our body which binds us to the physical world as the body is much like a garment worn by the soul. The tales of Homer relate that the Olympian Gods were able to transform into animals or humans at will, a process known as "shape-shifting". This is, also, a familiar characteristic within the Teutonic, Wotanist pantheon, as well as the Celtic. Metaphysically speaking, our Aryan archetypal ethnic gods function as astral forms within the conscious and subconscious mind, projecting as composite entities, comprised partly of human energy and divine energy. Such deities can be formed and animated within our individual and collective psyche or manifested into our physical world as well. The supreme patriarchal God of Aryan man is Wotan, however, the divine Hamingja that exists within man is known to be matriarchal and akin to the Norns (the three sisters of Fate).


    In Teutonic mythology it is has been written that he who is abandoned by his Hamingja is a lost man. Further, if one should become a hideous and evil man, one's Hamingja might very well turn her benevolence into wrath and cause such an individual his well-deserved ruin.


    In Saemund's Edda, Wotan issues forth a prophecy that King Geirrod, who had so long enjoyed the Gods' favor, would soon perish by his very sword. "Angry at you are the dises! cries Wotan to the royal rithing Geirrod, and immediately thereupon the latter stumbles and falls, pierced by his own sword". Here, as is clearly emphases in this passage, the inescapable Hamingja causes the incorrigible king to stumble and fall to meet his justly deserved fate.


    Our bodies need the soul in order to continue living, but the soul exists even without the physical body. Every part of man is imbued with the radiation of the multi-dimensional, spiritual world, every gesture informed with occult potency. Man in essence is a living talisman of the non-corporal planes of being.


    Our Hamingja calls up further spheres of existence. Each of these embodies the same process of self-realization, from the inarticulate but potent ground, through the purifying fire of universal mind which radiates from the Absolute God-Head.


    For the most part man is an irresponsible entity, directed by the forces from without, which is our physical body and the plane of existence around us. Those fortunate ones, who can peer through thick coats of matter and act from within, experience that great gift of enlightenment and self-awareness. We witness an ongoing variety of exceptional heroes throughout history, whose phenomenal achievements exalt them to a semi-divine status, some within their own lifetime. Most researchers will agree that such types are born into the world with remarkable perseverance and sense of purpose, as if their destiny in life had already been present before birth. The acceptance of destiny, or "orlog", as our Wotanist ancestors traditionally referred to it, can oftentimes make great heroes appear to be impervious to the fear of death in the very threatening jaws of inevitable doom.


    To understand one's orlog is to know that from birth to death every man's life course is weaving around himself, thread by thread, as a spider does his cobweb. We are guided through our Hamingja by the higher powers or the lesser powers, which the ancient Celts and Italians referred to as "Watchers" (a term that dates even further back to the Stellar Mysteries of the Aryan Mesopotamian civilization). Watchers have been acknowledged as ancestral, astral spirits, which serve as guardians of the entrances and exits to and from the worlds that connect to the physical plane. Also, they have long been known as the "Keepers of the Ancient Wisdom" and "Guarians of the Art", as non-corporal entities they oversee world directions and activities. It has been a popular hypothesis that many of the influential heroic figures in history are constantly surrounded and guided by these astral entities. The age old axiom of the Aryan Egyptian high priest Hermes Trismegistus, "Know thy self" has everything to do with man connecting with his Hamingja, his God-self, the true essence of his being.


    "Those who are dead are never gone. They are there in the
    thickening shadow. The dead are not under the earth; they
    are in the tree that rustles, they are in the wood that groans,
    they are in the water that sleeps, they are in the hut, they are
    in the crowd, the dead are not dead. They who are dead are
    never gone, they are in the breast of the woman, they are in
    the child who is wailing and in the firebrand that flames. The
    dead are not under the earth: they are in the fire that is dying,
    they are in the grasses that weep, they are in the whimpering
    rocks, they are in the forest, they are in the house, the dead
    are not dead!" ........................Birago Diop


    When the full weave of man's orlog is apperceived our every action then signals a profound purpose and we become entwined in a network of our own doing. When a man awakens inwardly in this manner he breaks the chains of unconscious being and proceeds completely under the empire of this self-made destiny. The true giants of achievement in history are naturally cognizant of their inner essence and predestined path at a very early age. The great epic heroes through time as well as our ethnic folk-god archetypes, serve as the necessary prototypes and examples for the full development of man's mind and spirit.


    Within the Aryan pagan cosmology of Wotanism our life is clearly demonstrated upon the Tree of Life glyph, Yggdrasil, in which the entire structure is held in balance by a sequence of polarizations. Through that ever-winding path of life, man walks a thin line between opposing counter forces which is virtually an endless matrix of checks and balances in all things great and small. The complete man is one who sheds false personality and maintains a balanced polarization within himself, his family, his race, within nature, and the indigenous mythologies, symbolism and folk-god archetypes that guide our way. Those who become swayed by the bondage of envy, jealousy, greed, gluttony, vain ego and such negative vices, negate the Hamingja force within and will always fail the test of life's physical dimension experience.


    As an embodied soul, man has to find his place in the world among his people and the world without and fulfill his necessary active functions, but his primary individual quest is to rise through the five levels of being and manifest his inner Hamingja. Generation of this arousal is part of the cathartic training of the gnostic techniques of enlightenment. Through Wotanism one may experience the infinitude of the life mysteries and the divine completion of man as mirrored through our folk archetypes. Infinite possibilities are gained through this creative power of constructive thinking and obedience to the indwelling Hamingja, which is our source of inspiration, power, health, prosperity and that noble and unconquerable spirit of the Aryan people as a species.


    "The ignorant man is driven hither and thither by the laws of
    nature, a helpless piece of driftwood on the stream of life. But
    the learned man, subject to the same laws, exercises his
    selective power, balances one against the other, and obtains
    his chosen object; he works by fixed laws, but he throws his life-
    force with the law-forces that help his purpose, and neutralizes
    those who antagonize him by the activity of other energies."
    ..........................Annie Besant


    "SONS OF ALBION" P.O. Box 422 Butte, MT. 59703"



    Sehr zum Leidwesen einiger Herren in diesem Forum steht in diesem Beitrag über die Hamingja auch etwas über Homer, Hermes Trismegistos und "Know thy self". Ja, mit Scheuklappen hat man es nicht leicht! Hoffentlich stürzt ihr Weltbild nicht ein, weil sie lesen mußten, daß ein zentraler Begriff der germanischen Mythologie aus dem Mittelmeerraum kommt.

  • DU hast MICH nicht verstanden, wie's scheint Haganrix. Nicht anders herum. Du bist in meinen Augen kein Germane (im religiösen Sinne gemeint, nicht in einem schäbig-rassischen).
    Und wärest du Slawe mit echter alter Religiosität, du würdest mich verstehen.
    Das gleiche gilt für die alten Bewohner des Baltikums. Warum trägst du solch hässlichen Gedanken abermals herein in unser Forum. Du wirst es jedenfalls nimmermehr entzweien können, und wenn ich persönlich dafür Sorge tragen muss. Zu viele versuchten bisher, denn Sinn und den Ursprungsgedanken dieses Forums zu unterwandern. Du wirst es nicht vermögen, lass dir das ein für allemal gesagt sein, und zwar IN ALLER FREUNDSCHAFT. Obwohl ich ehrlich gesagt keine genüber dir im Augenblick hege. Vielleicht ändert sich das ja im Laufe der Zeiten. Noch ist es nicht so weit...


    Gruß vom Alten Brockmann.


    Du sagt, ich sei kein Germane, weißt nicht, daß die alten Isländer kleine Kinder ausgesetzt hatten und das sogar durften. Offenbar argumentierst Du von einem rein individualistischen Standpunkt aus, nur eben ohne daß Du Dir seiner geistigen Grundlagen bewußt zu sein scheinst. Das individualistische Gewissen, mit dem Du unreflektiert auftrittst, ist für die Nachkommen der Kelten und Germanen ein Produkt der Neuzeit. Im Altertum war er nur dem Römischen Recht und dem römischen Geist eigen. Das ist auch vollkommen logisch, denn Kelten und Germanen kannten noch keine zentrale Staatsgewalt wie die Römer. Selbst die Stämme waren Koalitionen von Sippen ( Clans). Deshalb, weil der Einzelne seine moralischen sowie rechtlichen Normen von der Sippe bezog, war sein Schicksal, Glück wie Unglück, seine Hamingja, auf das Engste mit dem der Sippe verbunden. Der Einzelne empfing sein Heil von seiner Sippe, mußte aber auch selbst dazu beitragen.


    Und jetzt zeige mir mal diejenige Sippe, welche ihr Heil erblickte und glücklich war, wenn sie erbkranken Nachwuchs hatte und wußte, daß sie aussterben würde. Deshalb haben die heidnischen Isländer Kinder ausgesetzt, und deshalb durften sie das nach germanischem Recht auch! Ich will keine Kinder aussetzen, ich möchte die Babyklappen ebenso vermeiden wie die Abtreibungen, welche in den Erbkrankeitsfällen auch noch nach der 22. Schwangerschaftswoche stattfinden. Auch wenn Du davon nichts mitbekommst.


    Nachfolgend habe ich, - extra für Dich, Alter Brockmann -, einen Beitrag über den Begriff der Hamingja beschafft und zitiert. Leider nur auf Englisch, da die Übersetzungen einige Mängel aufweisen. Aber da Du ja Asega sein willst, kann Dir als altem Friesen die englische Sprache so fern nicht liegen.


    "Hamingja


    By Ron McVan
    January 19, 2008



    "The inner voice is a voice of a fuller life, of a wider, more
    comprehensive consciousness. That is why, in mythology,
    the birth of a hero or symbolic rebirth coincides with
    sunrise, for the growth of personality is synonomous with
    an increase of self-consciousness. For the same reason
    most heroes are characterized by solar attributes, and the
    moment of birth of their greater personality is known as
    illumination."
    .........................C.G. Jung



    Behind the veil of our earthbound reality, behind our mythologies, religions and individual personality there exists at the very core of our being, "the God Self" or what the ancient Aryans referred to in the Eddas as our "Hamingja". This divine influence of the higher human psyche is innate within the soul of man. At times it serves us very much like an interposing protector. Had we not the ability to possess this inherent ounce of divinity within our being, both individually and collectively, mankind’s future would be helpless and his own short life meaningless and pointless. We build or destroy our own lives, and we allow or disallow our own lot in life. Our Hamingja and our ethnic Gods are there to help and guide us, but it is we alone who must do the work and push onward.


    Nature confronts our passage in life, reflecting back to us the eternal wisdom for those with eyes to see. The most ancient of Gods were born into our physical dimension through man's insatiable need to understand the forces of Nature and himself, but essentially, our ethnic gods are as much dependant upon us as we are on them. The gods are man writ large. As Dr. Carl Jung stated: "Man is a cosmos in miniature and not divided from the great cosmos by any fixed limits."


    In Aryan Wotanism the soul is known to be a timeless, eternal spiritually evolving entity. It is our body which binds us to the physical world as the body is much like a garment worn by the soul. The tales of Homer relate that the Olympian Gods were able to transform into animals or humans at will, a process known as "shape-shifting". This is, also, a familiar characteristic within the Teutonic, Wotanist pantheon, as well as the Celtic. Metaphysically speaking, our Aryan archetypal ethnic gods function as astral forms within the conscious and subconscious mind, projecting as composite entities, comprised partly of human energy and divine energy. Such deities can be formed and animated within our individual and collective psyche or manifested into our physical world as well. The supreme patriarchal God of Aryan man is Wotan, however, the divine Hamingja that exists within man is known to be matriarchal and akin to the Norns (the three sisters of Fate).


    In Teutonic mythology it is has been written that he who is abandoned by his Hamingja is a lost man. Further, if one should become a hideous and evil man, one's Hamingja might very well turn her benevolence into wrath and cause such an individual his well-deserved ruin.


    In Saemund's Edda, Wotan issues forth a prophecy that King Geirrod, who had so long enjoyed the Gods' favor, would soon perish by his very sword. "Angry at you are the dises! cries Wotan to the royal rithing Geirrod, and immediately thereupon the latter stumbles and falls, pierced by his own sword". Here, as is clearly emphases in this passage, the inescapable Hamingja causes the incorrigible king to stumble and fall to meet his justly deserved fate.


    Our bodies need the soul in order to continue living, but the soul exists even without the physical body. Every part of man is imbued with the radiation of the multi-dimensional, spiritual world, every gesture informed with occult potency. Man in essence is a living talisman of the non-corporal planes of being.


    Our Hamingja calls up further spheres of existence. Each of these embodies the same process of self-realization, from the inarticulate but potent ground, through the purifying fire of universal mind which radiates from the Absolute God-Head.


    For the most part man is an irresponsible entity, directed by the forces from without, which is our physical body and the plane of existence around us. Those fortunate ones, who can peer through thick coats of matter and act from within, experience that great gift of enlightenment and self-awareness. We witness an ongoing variety of exceptional heroes throughout history, whose phenomenal achievements exalt them to a semi-divine status, some within their own lifetime. Most researchers will agree that such types are born into the world with remarkable perseverance and sense of purpose, as if their destiny in life had already been present before birth. The acceptance of destiny, or "orlog", as our Wotanist ancestors traditionally referred to it, can oftentimes make great heroes appear to be impervious to the fear of death in the very threatening jaws of inevitable doom.


    To understand one's orlog is to know that from birth to death every man's life course is weaving around himself, thread by thread, as a spider does his cobweb. We are guided through our Hamingja by the higher powers or the lesser powers, which the ancient Celts and Italians referred to as "Watchers" (a term that dates even further back to the Stellar Mysteries of the Aryan Mesopotamian civilization). Watchers have been acknowledged as ancestral, astral spirits, which serve as guardians of the entrances and exits to and from the worlds that connect to the physical plane. Also, they have long been known as the "Keepers of the Ancient Wisdom" and "Guarians of the Art", as non-corporal entities they oversee world directions and activities. It has been a popular hypothesis that many of the influential heroic figures in history are constantly surrounded and guided by these astral entities. The age old axiom of the Aryan Egyptian high priest Hermes Trismegistus, "Know thy self" has everything to do with man connecting with his Hamingja, his God-self, the true essence of his being.


    "Those who are dead are never gone. They are there in the
    thickening shadow. The dead are not under the earth; they
    are in the tree that rustles, they are in the wood that groans,
    they are in the water that sleeps, they are in the hut, they are
    in the crowd, the dead are not dead. They who are dead are
    never gone, they are in the breast of the woman, they are in
    the child who is wailing and in the firebrand that flames. The
    dead are not under the earth: they are in the fire that is dying,
    they are in the grasses that weep, they are in the whimpering
    rocks, they are in the forest, they are in the house, the dead
    are not dead!" ........................Birago Diop


    When the full weave of man's orlog is apperceived our every action then signals a profound purpose and we become entwined in a network of our own doing. When a man awakens inwardly in this manner he breaks the chains of unconscious being and proceeds completely under the empire of this self-made destiny. The true giants of achievement in history are naturally cognizant of their inner essence and predestined path at a very early age. The great epic heroes through time as well as our ethnic folk-god archetypes, serve as the necessary prototypes and examples for the full development of man's mind and spirit.


    Within the Aryan pagan cosmology of Wotanism our life is clearly demonstrated upon the Tree of Life glyph, Yggdrasil, in which the entire structure is held in balance by a sequence of polarizations. Through that ever-winding path of life, man walks a thin line between opposing counter forces which is virtually an endless matrix of checks and balances in all things great and small. The complete man is one who sheds false personality and maintains a balanced polarization within himself, his family, his race, within nature, and the indigenous mythologies, symbolism and folk-god archetypes that guide our way. Those who become swayed by the bondage of envy, jealousy, greed, gluttony, vain ego and such negative vices, negate the Hamingja force within and will always fail the test of life's physical dimension experience.


    As an embodied soul, man has to find his place in the world among his people and the world without and fulfill his necessary active functions, but his primary individual quest is to rise through the five levels of being and manifest his inner Hamingja. Generation of this arousal is part of the cathartic training of the gnostic techniques of enlightenment. Through Wotanism one may experience the infinitude of the life mysteries and the divine completion of man as mirrored through our folk archetypes. Infinite possibilities are gained through this creative power of constructive thinking and obedience to the indwelling Hamingja, which is our source of inspiration, power, health, prosperity and that noble and unconquerable spirit of the Aryan people as a species.


    "The ignorant man is driven hither and thither by the laws of
    nature, a helpless piece of driftwood on the stream of life. But
    the learned man, subject to the same laws, exercises his
    selective power, balances one against the other, and obtains
    his chosen object; he works by fixed laws, but he throws his life-
    force with the law-forces that help his purpose, and neutralizes
    those who antagonize him by the activity of other energies."
    ..........................Annie Besant


    "SONS OF ALBION" P.O. Box 422 Butte, MT. 59703"



    Sehr zum Leidwesen einiger Herren in diesem Forum steht in diesem Beitrag über die Hamingja auch etwas über Homer, Hermes Trismegistos und "Know thy self". Ja, mit Scheuklappen hat man es nicht leicht! Hoffentlich stürzt ihr Weltbild nicht ein, weil sie lesen mußten, daß ein zentraler Begriff der germanischen Mythologie aus dem Mittelmeerraum kommt.

  • Ich halte mich da ausschließlich an die altgermanische Ethik, und was machst du gerade Haganrix?
    Versuchst eine ungermanische einzuführen abermals?



    Du kennst die altgermanische Ethik so wenig wie den Begriff der Hamingja, weshalb Du weder weißt, daß die heidnischen Isländer Kinder ausgesetzt haben, noch weniger, weshalb sie das nach germanischem Recht sogar durften.


    "Söhneken" ist die Anmnaßung eines Ignoranten, ich habe von meinem Vater bessere Gene geerbt. Insoweit stimmt das bei uns mit dem Sippenglück!

  • Ich halte mich da ausschließlich an die altgermanische Ethik, und was machst du gerade Haganrix?
    Versuchst eine ungermanische einzuführen abermals?



    Du kennst die altgermanische Ethik so wenig wie den Begriff der Hamingja, weshalb Du weder weißt, daß die heidnischen Isländer Kinder ausgesetzt haben, noch weniger, weshalb sie das nach germanischem Recht sogar durften.


    "Söhneken" ist die Anmnaßung eines Ignoranten, ich habe von meinem Vater bessere Gene geerbt. Insoweit stimmt das bei uns mit dem Sippenglück!

  • Sag mal Haganrix wo befindest du dich gerade ???????????? War da ein Pfeifchen mit Amanita statt mit Peace bestückt ???


    Verzeihung aber,


    Gerade eben fängst du einen Thread über die Präimplantationsdiagnose an, und kurze zeit später flattert hier etwas über Hamingjas ein und untermauern tust du das Ganze mit einem Artikel über einen arischen Wotanismus. Vielleicht deute ich das ja auch falsch, aber ein Artikel in dem "arischer Wotanismus" vorkommt kann nicht ganz sauber sein, zumindest die Quelle nicht.


    Ein Hamingja wird einerseits als Sippenheil oder wandelbares persönliches Schicksal angesehen, andere sehen im Hamingja Schutzgeister sehr eng mit dem Fylgja verwandt und als drittes werden Hamingjas auch als Gestaltenwandler angesehen.


    Eigentliche Frage. Was hat das jetzt mit Präimplantationsdiagnostik zu tun ????


    Donars Segen mit euch


    Uwe

  • Sag mal Haganrix wo befindest du dich gerade ???????????? War da ein Pfeifchen mit Amanita statt mit Peace bestückt ???


    Verzeihung aber,


    Gerade eben fängst du einen Thread über die Präimplantationsdiagnose an, und kurze zeit später flattert hier etwas über Hamingjas ein und untermauern tust du das Ganze mit einem Artikel über einen arischen Wotanismus. Vielleicht deute ich das ja auch falsch, aber ein Artikel in dem "arischer Wotanismus" vorkommt kann nicht ganz sauber sein, zumindest die Quelle nicht.


    Ein Hamingja wird einerseits als Sippenheil oder wandelbares persönliches Schicksal angesehen, andere sehen im Hamingja Schutzgeister sehr eng mit dem Fylgja verwandt und als drittes werden Hamingjas auch als Gestaltenwandler angesehen.


    Eigentliche Frage. Was hat das jetzt mit Präimplantationsdiagnostik zu tun ????


    Donars Segen mit euch


    Uwe