Trollwiese mit Sandkasten

Schon gewusst…?

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  • Pfff, es gibt weder Deutsche noch Sorben - es gibt nur Genossen, Ihr solltet endlich mal aufhören in diesen bürgerlichen Kategorien zu denken...

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Friesisch

    Die machen in Westdeutschland immerhin schon 1% aus, wenn man sehr großzügig schätzt. ^^

    Aber vergiss die Dänen nicht!


    Ich möchte nicht wissen, als was du Länder wie Russland oder Chinas bezeichnen würdest. :ugly:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…r_V%C3%B6lker_in_Russland


    https://de.wikipedia.org/wiki/…annten_V%C3%B6lker_Chinas

  • Ich habe mich übrigens immer gefragt, ob damals im 19. Jh. und im Anfang des 20. Jhs. irgendwie nie einmal die Begriffe „Arier” und ”Arianer„ durcheinander geraten sind. Von den Arianern, der Christenströmung, der sich auch viele germanische Stämme bzw. deren Anführer sich anschlossen, meine ich dereinst gelesen zu haben, dass es ihnen verboten gewesen sein soll, nicht-Arianer, eben Katholiken, zu ehelichen, damit sie nicht vom rechten Glauben abgebracht wurde

    Wie ist das denn zu verstehen ? Arianer durften Nichtarianer nicht ehelichen ? soweit ich weiß war das arianische Christentum tolerant und weltoffen. Jedenfalls nicht so verbockt wie das orthodoxe Christentum.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Die Vandalen führten Pogrome unter den Katholiken Nordafrikas durch. Die Goten waren pragmatischer. Über die Westgoten in Spanien hat man nicht so viele Informationen, aber hier hat man die Katholiken wohl mit wenigen Ausnahmen geduldet. Später sind die Westgoten ja selbst zum Katholizismus übergetreten.


    Die Ostgoten erließen Heiratsverbote zwischen Katholiken und Arianern. Das hat mit der Machtpolitik Theoderich des Großen zu tun.

    Seine Herrschaft in Italien legitimierte sich zunächst dadurch, dass er Herrmeister des Oströmischen Kaisers war und Italien für diesen zurückerobern und verteidigen sollte. Daher akzeptierten die Romanen Theoderichs Führungsposition in sämtlichen militärischen Ämtern, während er die zivile Verwaltung zunächst in römischer Hand lies.

    Unter Vorwänden unterstellte er aber nach und nach die zivilien Ämter den militärischen und breitete so den Einfluss der gotischen Bevölkerungsschicht aus. Damit keine Romanen in diese Schicht aufstiegen erließ er die Heiratsverbote. Ihm schwebte wohl eine gotische Oberschicht vor, die die Fäden in der Hand hielt und das Land verteidigte, während die Romanen sie wirtschaftlich versorgte. Frühe Anzeichen des späteren Feudalwesens.

  • Es kommt mir so vor, als wuerde man hier nur noch lange Diskussion zusammen bekommen, wenn es um rechts links gedoens geht -.-

    Darauf ein Amen, deswegen immer schön in diesem Thema diskutieren, dann versaut es keinem das Forum und ich hab trotzdem was zu lachen...


    Und nun lasst uns was singen, wie wäre es mit:


    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

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