Tschernobyl-Quell von Verschwörungstherorien

Schon gewusst…?

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  • https://mysteriousuniverse.org…z_VbAKtAFgGg5IMre3H7yDkS4



    zum Ende des Artikels folgenes Resümee:

    Als die tödliche Katastrophe tatsächlich eintraf, gab es andere Berichte von Teams, die behaupteten, diese mysteriösen Kräfte seien dabei, die Auswirkungen abzumildern, die Menge der freigesetzten Strahlung zu verringern und die negativen Auswirkungen insgesamt einzudämmen.

    Es gab viele Leute, die behaupteten, die Strahlenbelastung sei bei weitem nicht so verheerend, wie sie eigentlich hätte sein sollen.

    Haben diese Besucher in eine große Krise eingegriffen?

    Wenn ja, warum haben sie es getan und woher kommen sie? Niemand weiß.

    Dies alles ist mit Sicherheit eine Menge zu berücksichtigen, und diese bizarren Konten reichen von leicht beunruhigenden bis hin zu geradezu ausgefallenen. Das alles zeigt mit Sicherheit, dass die Katastrophe von Tschernobyl mehr als nur die Kosten für das Leben der Menschen und den hohen Tribut für die Umwelt verursacht hat. Es hat sich auch zu einer Quelle bizarrer, mysteriöser und übernatürlicher Geschichten entwickelt. Egal, ob wir die Antworten kennen oder nicht, das verlassene Ödland von Tschernobyl ist ein Ort der Geister und Phantome, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne.

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Zombies :ugly:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Schade das das alles so undeutlich ist.

    Das ist aus irgend einem Computerspiel, das ging mal ans angeblich echtes Video durchs Netz :ugly:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • aha, ein Videospiel. An sich war das ja hochinteressant, mir fällt auch ein, das die Ansicht wohl eher einem Nachtsichtgerät nachempfunden wurde.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Ob die mutieren werden ?

    Nee, die werden dann in Amerika Präsident :ugly:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • https://www.reisereporter.de/a…z5y4eqNa-BGBnx9drL1xdYZjU

    11.10.2019Tschernobyl extrem: Touristen dürfen jetzt in Unglücksreaktor

    Der Hype geht weiter und der Besuch in der atomar verseuchten Gegend um Tschernobyl wird noch extremer: Touristen sollen tatsächlich Zutritt zu dem Kontrollraum des Unglücksreaktors bekommen.

    Die Schaltzentrale im Reaktor 4: Von hier nahm die Nuklearkatastrophe 1986 ihren Lauf. Schon bald sollen Touristen vor den Schaltknöpfen stehen.

    Foto: imago images/Eastnews/Russia

    Der umstrittene Dark Tourism in Tschernobyl sorgt erneut für Diskussionsstoff: Die Ukraine plant, Besucher in den Unglücksreaktor Nummer 4 des Atomkraftwerks zu lassen. Bislang wurde das nur Wissenschaftlern, Aufräumarbeitern oder Journalisten gestattet.

    Tschernobyl: Touristen sollen bald Kontrollraum im Ungücksreaktor besichtigen können

    Aus gutem Grund: Die Strahlung in dem Raum sei 40.000-mal höher als der Normalwert, wie der „Business Insider“ berichtet, weshalb der Aufenthalt nur mit einem Schutzanzug für fünf Minuten erlaubt werden könne. Außerdem müssten sich Besucher danach zwei Tests unterziehen. Darüber berichten diverse internationale Medien, wie auch „CNN“.

    Damit könnte die Regierung weiterhin ihren Plan forcieren, Tschernobyl zu einem absoluten Touristen-Magneten zu machen. Abgesegnet hatte das im Sommer höchstpersönlich der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj.

    Die bisherige Tour in die Sperrzone scheint dafür wohl nicht spektakulär genug zu sein. Aktuell strömen Menschen in die Geisterstadt Prypjat, wo verottete Wohnhäuser, überwucherte Spielplätze und ein nie fertiggestellter Freizeitpark für Gänsehaut sorgen.

    Reise in die Vergangenheit – die Geisterstadt Prypjat
    Verstaubte Gasmasken liegen auf dem Boden verteilt.
    Zahlreiche Gasmasken bedecken den Boden. Kein Horrorfilm, sondern Realität in der Geisterstadt Prypjat.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Im Vordergrund stehen die Wohnhäuser Prypjats, im Hintergrund ist das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl zu erkennen.
    Die Stadt Prypjat ist nur wenige Kilometer vom Unglücks-Reaktor Tschernobyl entfernt. Bis zur Evakuierung der Stadt lebten hier mehr als 49.000 Menschen – überwiegend Arbeiter aus dem Atomkraftwerk Tschernobyl.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Viele Gebäude sind noch immer im Originalzustand – und seit der Evakuierung unberührt.
    Die Einwohner wurden nach mehr als einen Tag nach der atomaren Katastrophe am 26. April 1986 aus der Stadt gebracht. Heute leben nur noch wenige Menschen in der kontaminierten Zone.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Wohnungen wurden nach der Evakuierung ausgeraubt und beschädigt.
    In Prypjat kam es im Laufe der Zeit zu Vandalismus und Plünderungen. Dieser Einblick bleibt Touristen verwehrt – sie dürfen auf den geführten Touren nur auf den dekontaminierten Hauptstraßen entlanggehen.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Autoskooter stehen verlassen auf dem ehemaligen Rummel.
    In Prypjat gibt es noch heute einen Rummelplatz. Der Rummel sollte am 1. Mai 1986 eröffnet werden – wegen des Atomunglücks kam es dazu nicht.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Das Riesenrad sollte ebenfalls eine Attraktion auf dem Rummel sein.
    Das Riesenrad sollte ebenfalls eine Attraktion in dem Vergnügungspark sein. Heute dient es nur noch als gespenstische Fotokulisse für Touristen.

    Foto: imago images/CTK Photo

    Reaktor 4 im Kernkraftwerk: Wo das Atomunglück begann

    Doch den Ablauf der verheerendsten Nuklearkatastrophe der Welt können sie dort nicht nachempfinden. Mit dem geplanten Zutritt in den Kontrollraum von Reaktor 4 soll sich das ändern.

    Im Jahr 1986 wurde von hier aus der Test der Notstromversorgung gesteuert. Am 26. April wurde dieser trotz Warnsignalen und der drohenden Reaktorauslastung fortgesetzt – Reaktorblock 4 explodierte, es kam teilweise zur Kernschmelze, mindestens 200.000 Menschen mussten aus der Gefahrenzone flüchten.

    Mehr als 30 Jahre später erweist sich das Atomunglück als Goldgrube. Die Besucherzahlen schießen unaufhaltbar nach oben, großen Anteil daran hat auch der Erfolg der HBO-Serie „Chernobyl“ – die übrigens teilweise in Litauen gedreht wurde. Solltest du ein Fan von Dark Tourism sein, erklärt dir der reiserporter hier, wie du den Adrenalinkick in der Ukraine am besten organisierst.

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

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