Schamanentrommel

Schon gewusst…?

Die politische Organisation der Wikinger gleicht am ehesten einem demokratischen System.
In Island tagte vor über 1000 Jahren zudem das „Thingvellir“, das als eines der ältesten Parlamente der Welt gilt.

  • Schamanentrommel


    I. Vorbemerkungen


    II. Ergologie und Typologie


    III. Spieltechnik


    IV. Brauchtum und Symbolik


    I. Vorbemerkungen


    Mit Schamanismus wird in der religionsethnologischen Lit. ein weitläufiger Komplex magisch-religiöser und kultisch-ritueller Erscheinungen und Handlungen bezeichnet, die fast bei allen Naturvölkern und in den alten Hochkulturen teils in Ansätzen, teils in reicherer Entfaltung vorkommen bzw. vorgekommen sind. Nirgends aber manifestierte sich dieser bis vor kurzem noch so eindrucksvoll und intensiv wie bei den Völkern Nordasiens, vom Ural bis zu den fernöstl. Gebieten Sibiriens, von der Eismeerküste bis zu den mächtigen Gebirgsketten und Steppengebieten Innerasiens sowie bis in das 18. Jh. bei den Lappen in Fenno-Skandinavien. Träger und Vollzieher der kultisch-rituellen Handlungen war der Schamane, der vermöge besonderer psycho-mentaler Veranlagung von den Geistern seiner Vorfahren oder Sippe gegen seinen Willen gezwungen war, das Schamanentum zu übernehmen. Seine sozial-religiöse Funktion war es, mit Beistand meist tiergestaltiger Schutz- und Hilfsgeister visionär-ekstatischer Vermittler zwischen dem Dies- und Jenseits zu sein, zwischen seiner Sippe und den übernatürlichen Wesen und Gottheiten. Der Schamane wurde vor allem beansprucht, wenn man über die greifbare Wirklichkeit hinausgehen mußte, insbesondere bei Krankenheilungen, jedoch auch bei Ausübung von Jagd- und Wetterzauber sowie beim Erkunden weit entlegener und verborgener Dinge. Die besondere Technik, die Verbindung mit der übernatürlichen Welt zu gewinnen, wurde durch Ekstase erzielt. Auf der Höhe einer durch diese bewirkten, gewaltsam motorischen Erregung geriet der Schamane in einen tranceähnlichen Zustand. Er wurde von Geistern ergriffen, die sich durch seinen Mund äußerten, oder seine Seele verließ als sein alter ego den Körper und begab sich auf eine gefahrvolle Reise in die übersinnliche Welt der Geister. Als religiöses Genie, als Kenner und Bewahrer der kosmologischen, mythologischen und epischen Traditionen seiner Sippe sowie als Meister des Wortes mit der Gabe, in dichterischmus. Form das kundzugeben, was er auf seiner Seelenreise erschaute und erlebte, in all diesen Eigenschaften war er wie kein anderer befähigt, Mittler zwischen seinen Mitmenschen und den übernatürlichen Mächten zu sein. Außer durch stimulierende Drogen, durch Gsg., Rezitation und tänzerische Bewegungen versetzte sich der Schamane vor allem durch Schlagen auf seine Trommel in Ekstase. Diese war eines seiner wichtigsten Attribute und nach außen hin das Symbol seines Schamanentums. Ohne sie war er nicht der, der er war, obwohl auch andere Musikinstr. wie z.B. die Maultrommel bei den Tungusen und Mongolen oder die Leier bei den obugrischen Völkern Westsibiriens Schamanengerät sein konnten.


    II. Ergologie und Typologie


    Wie alle einfelligen Rahmentrommeln besteht auch die Schamanentrommel aus einem mehr oder minder dünnen, rund bis oval, elliptisch oder eiförmig gebogenen Holzspan, dessen eine Seite mit Fell überzogen ist. Ihre Dimensionen variieren stark mit einer Länge bzw. einem Diameter von 30-100 cm und einer Rahmenhöhe von 2,5-20 cm. Bei Biegung des Spans wurden seine abgeflachten Enden übereinandergelegt und mit durch Stichlöcher gezogene Wurzelfasern, Sehnen- und Bastfäden, dünnen Riemen oder wie z.f. bei den Lappen durch Metallnieten zusammengehalten. Die Wahl des Holzes richtete sich nach den örtlichen Gegebenheiten. Über den Rahmen wurde als Membrane ein zuvor sorgfältig gereinigtes Tierfell gespannt, so z.B. dasjenige eines Rentieres, Marals, Elches oder auch eines Pferdes usw., jeweils gemäß den Traditionen des entsprechenden Volkes. Bei vielen Völkern sind zwischen Rahmen und Fell mehrere Protuberanzen aus Holz, Horn oder Tln. eines schwammigen Birkenpilzes fest aufgesetzt, die symbolisch als Härner, Ohren oder Zitzen der Trommel gedeutet wurden und deren mögliche ak. Funktion bisher noch nicht untersucht ist. Das Fell ist mit der enthaarten Seite nach oben entweder an der Innen- oder Außenseite des Rahmens teils aufgeklebt (Giljaken, Ainu, Burjaten, Solonen, Mandschuren usw.), teils festgenäht (Lappen, Jakuten, Tungusen, Altaier usw.), bisweilen auch mit Holzstiften oder einer Sehnenschnur befestigt, die außen in einer eingekerbten Rille den Rahmen an dessen Oberrand fest umspannt. Außer Rahmentrommeln waren bei den Lappen als Sondertyp Schalentrommeln verbreitet, deren Corpus aus einem Holzblock ausgeschnitten und in dessen Bodenmitte durch zwei parallele Längsschnitte ein Mittelstück als Handhabe ausgespart ist (vgl. MGG VIII, Sp. 213/14, Abb.). – Als klassifikatorisches Leitkriterium der Schamanentrommel bietet sich vor allem die Form und Konstruktion des Griffes an, an dem der Schamane seine Trommel hielt. Außer bei den sogen. Stielgrifftrommeln, deren kurzer Griff seitlich außen am Rahmen befestigt ist (vgl. MGG III, Sp. 1529, Abb. 1) und die als typologisch relativ homogene Gruppe vor allem im äußersten Nordosten Sibiriens bei den Eskimos und Tschuktschen sowohl als Schamanengerät als auch als Familieninstr. zur Begl. von Liedern und Tanzen geschlagen wurden, ist die Handhabe im Innern des Rahmens angebracht. Drei Grundtypen der Innengrifftrommeln lassen sich unterscheiden, die mit bestimmten Kulturgebieten in Verbindung gebracht werden können und deren zahlreiche Varianten vielfach über interethnische und hist. ethnogenetische Zusammenhänge Aufschluß erteilen: 1. Trommeln mit einem vertikal im Rahmen fest verzapften Holzstab, der sich zu der abgerundeten Mitte hin verjüngt; 1-2 Querstützen aus Holz oder Eisen verstärken den Rahmen. Sie begegnen vor allem bei den Lappen und den turksprachigen Völkern des Altai-Sajan-Gebietes (Südwestsibirien). Bei letzteren ist der Längsstab oft an einem oder beiden Enden anthropomorph ausgeschnitzt. 2. Trommeln mit einem Griff in Form einer Y-förmigen Astgabel, der mit Riemen oder Sehnenfäden am Rahmen befestigt und häufig mit Tuch umwickelt ist. Sie begegnen bei den obugrischen und samojedischen Völkern Westsibiriens. 3. Trommeln mit kreuzartigem Griff, die über weite Gebiete u.a. bei den Nordtungusen und Jakuten, den südtungusischen und paläosibirischen Völkern des Amurgebietes sowie bei den transbaikalischen Burjaten verbreitet sind. Der Griff besteht aus einem mehr oder minder kompliziert ausgeformten Kreuz aus Holz oder Eisen, das mit Lederriemen am Rahmen lose eingebunden ist, im Amurgebiet und bei den Burjaten aus einem kleinen Hanfoder Eisenring in der Mitte, der mit kreuzförmig gezogenen Riemen oder Schnüren gleichfalls lose am Rahmen befestigt ist. – Als mit potentieller magischer Energie geladene Zubehörteile verschiedenartigsten symbolischen Sinngehalts sind oft an der Rahmeninnenseite Eisenklammern befestigt; an ihnen sind als idiophone Elemente Objekte wie metallene Ringe, Plättchen und Figürchen oder Rollschellen, Münzen usw. aufgereiht, die die ak. Effekte des Trommelspiels erheblich steigerten. Bei den südwestsibirischen Völkern des Altai-Sajan-Gebietes und den Lappen sind die magischen Zubehörteile überwiegend am Querstab der Trommel angehängt, bei den Lappen am Ende langer, mit Zinndraht umwickelter Riemen (vgl. MGG VIII, Taf. 7). – Die Trommelschlegel bestehen im ganzen nordasiat. Raum aus einem Stab bzw. einer Platte aus Holz, Knochen oder Horn von unterschiedlicher Länge und Breite. Sie enden oben vielfach in einem kurzen, oft tiergestaltigen Handgriff. Zwecks Dämpfung oder Färbung des Trommelklanges ist ihre leicht ausgehöhlte Schlagfläche mit Tierfell oder der Zungenhaut eines Tieres bezogen. Die Lappen verwendeten hingegen einen hammerähnlichen Schlegel aus Rentierhorn in Form eines T oder Y. Als selbständiges Attribut verwendeten die Schamanen einiger sibirischer Völker den Schlegel als Gerät, um Kranke zu heilen oder wahrzusagen.

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • III. Spieltechnik


    Über den Zusammenhang zwischen dem Trommelspiel wie überhaupt den klanglich mus. Elementen und den schamanistischen Riten liegen bisher keine genaueren Untersuchungen vor. Oft ist schwer zu entscheiden, ob die Trommelschläge die schamanistische Tätigkeit begleiteten oder vice versa. Dennoch kann zwischen beiden eine feste organische Wechselbeziehung vorausgesetzt werden. Vor Beginn eines Ritus wurde die Trommel durch Erwärmen über einem Feuer auf die gewünschte Tonhöhe gebracht, mitunter wie z.B. bei den Amurvölkern durch einen Gehilfen, der eine zweite gestimmte Trommel ständig griffbereit hielt. Die Haltung wechselte während des Spiels. Bald wurde sie dicht vor das Gesicht oder ihr Rahmenrand an den Mund gehalten, so daß der Schamane ihre Klangwellen im jeweiligen Raum von einer Stelle in die andere reflektieren lassen konnte, bald schräg oder gerade vom Körper weg. Bisweilen wurde sie auch wie z.B. bei den Altaiern mit der Innenseite etwas nach oben emporgehoben, um Geister in ihr aufzunehmen, und von unten ungestüm angeschlagen, um deren Ankunft anzuzeigen. Auch wurden den Trommeln vielfach durch bewußt gelenkte Spieltechnik die verschieden- und eigenartigsten Klangeffekte entlockt, durch mehr oder minder heftige Schläge teils auf die Fellmitte, teils nahe am Rahmenrand mit zahlreichen Übergängen oder auf den Rahmen selbst. Ferner konnten sie entweder mit der flachen Seite des Schlegels geschlagen werden oder mit dessen harter Kante, wodurch wohlklingend zarte, harte, schwirrende oder schneidende Klänge erzielt wurden. Die eigenartig verdichtete, suggestive Atmosphäre, die durch kunstvolles und differenziertes Trommelspiel in Kombination mit den tänzerisch pantomimischen Bewegungen des Schamanen, seinem Gsg. und den von ihm ausgestoßenen Tierschreien sowie den klanglichen Effekten der an seinem Gewand befestigten Metallgegenstände entstand, bezeugen zahlreiche Angaben in der ethnologischen Lit.


    IV. Brauchtum und Symbolik


    Die Symbolik der Schamanentrommel ist äußerst komplex. Jedes ihrer Einzelteile hatte besonderen magisch-religiösen Sinngehalt und stand in Beziehung zum Weltbild der Schamanen. Sie wurde im allgemeinen nicht von ihnen selbst verfertigt, sondern nach den Anweisungen ihrer Geister von Angehörigen der Sippe. Als Fell eignete sich nur dasjenige eines Tieres mit besonderen Kennzeichen, das mit dem Totemgeist der Sippe oder dem Ahnengeist des Schamanen identifiziert wurde. Ebenso verhielt es sich mit dem Rahmenholz, das nur einem von den Geistern angegebenen Baum entnommen werden durfte. Der Baum und stellvertretend die Trommel symbolisierten auf diese Weise den kosmischen Weltenbaum oder den mythischen Baum des Lebens und der Magie, auf dessen Wipfel als höchste Gottheit der Sonnengott in Gestalt eines Adlers hauste und auf dessen Zweigen in Nestern die Seelen künftiger Schamanen ausgebrütet und aufgezogen wurden. Bevor die Trommel geschlagen wurde, mußte sie als ein Wesen mit übernatürlicher Macht einem komplizierten und langwierigen Einweihungsritus unterzogen werden, der bezweckte, sie zum Leben zu erwecken. Nach ihrer Belebung diente sie dem Schamanen auf seiner Seelenreise in die übersinnliche Geisterwelt bald als Reittier mit dem Schlegel als Peitsche, mit der er dieses antrieb, bald als Boot mit dem Schlegel als Ruder u.a. Vor Antritt seiner Seelenreise schlug er auf sie, um in ihr seine Schutz- und Hilfsgeister einzusammeln, die ihm in Tier-, Vogel- oder Fischgestalt beistehen sollten und in den an der Trommel hängenden Idolen Unterkunft fanden. Nach Anschauung einiger Völker Südsibiriens bestand Wesensidentität zwischen dem Leben des Schamanen und seiner Trommel. Sofern sie beschädigt oder zerbrochen wurde, wurde er krank oder mußte sterben. Während seines Lebens wurde sie mit anderen Paraphernalien an einem besonderen Platz verwahrt, so z.B. bei den Lappen im hintersten und vornehmsten Tl. der Kote. Nach dem Tod des Schamanen wurde in Südsibirien die Trommel zerbrochen und ihr Fell unweit der Begräbnisstelle an einem Baum aufgehängt, bei den Lappen hingegen an die Nachkommen vererbt. – Als Sinnbild des Weltalls spiegeln die Figuren auf der Außen- und vereinzelt auch auf der Innenseite des Trommelfells die mythisch kosmologischen und religiös magischen Vorstellungen der Schamanen wider. Bei den nordsibirischen Völkern erfolgte dies mehr abstrakt durch kreis- oder kreuzförmige Aufteilung der Fläche, oft mit einer mythologischen Gestalt in deren Mitte. Im Altai-Sajan-Gebiet ist sie hingegen in 2-3 horizontale Zonen aufgeteilt, die die oberen, mittleren und unteren Geisterregionen symbolisierten und in die u.a. zahlreiche zoo- und anthropomorphe Figuren sowie die Sonne und die Gestirne eingezeichnet sind. Auch in den nördl. Lappmarken begegnet Zoneneinteilung mit figürlichen Darstellungen von Gottheiten und Geistern, im übrigen eine ungeteilte Bildfläche mit dem Zeichen für die Sonne als kosmisches Urwesen in der Mitte in Form eines Rhombus mit vier Strahlen, die mythologische Gestalten tragen (vgl. MGG VIII, Taf. 7). Die auch im übrigen äußerst reiche Bilderwelt der lappischen Schamanentrommel steht zweifelsohne in Zusammenhang mit einem Funktionswechsel, den diese vollzogen hat. Außer als Exaltationsinstr. wurde sie auch als Divinationsgerät eingesetzt, wobei der Schamane als Zeiger einen kleinen Gegenstand wie z.B. ein Hornstück oder eine Messingplatte auf das Fell legte. Durch die Trommelschläge veränderte sich ständig die Lage des Zeigers; aus dessen Bewegungen im Verhältnis zu den Figuren sowie der Stelle, an der er schließlich liegen blieb, wurden die gewünschten Auskünfte entnommen. – Über Ursprung, Alter und Herkunft der Schamanentrommel liegen keine sicheren Anhaltspunkte vor. Offenbar hat sie jedoch in einer älteren Phase des Schamanismus die Funktion eines magischen Bogens zur Abwehr feindlicher Geister übernommen. Dies geht teils aus einigen Bezeichnungen der Trommel als Ganzes, ihrer Einzelteile und des Schlegels hervor, teils aus der Haltung, die der Schamane als Bogenschütze mit ihr im Ritus mitunter einnahm.



    Abb. 1: Typologie der sibirischen Schamanentrommel (von links nach rechts): Lappischer und südwestsibirischer Typ, Westsibirischer Typ, Zentralsybirischer Typ, Transbaikalischer und fernöstlicher Typ.


    Abb. 2: Außen- und Innenseite einer Schamanentrommel der Beltiren (Südwestsibirien). Hamburgisches Museum für Völkerkunde und Vorgeschichte.


    Die Musik in Geschichte und Gegenwart: Schamanentrommel


    Schamanen1.jpgSchamanen2.jpg

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Zeig mal ein Foto von Deiner Trommel!

    Also bitte - so gut kennen wir uns dann doch noch nicht :ugly: Normalerweise müsstest Du mich da erst auf einen Kaffee einladen...


    Hier ist eine meiner Trommeln, meine Göttertrommel zeige ich nicht, die ist selbstgemacht und mit echter Schamanenhaut bespann.


    Trommel.JPG


    So und jetzt musst Du uns Deine Trommel zeigen...

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Meine Trommel kommt aus dem Kongo....


    Das gibt böses Juju!

    Pffff die im Kongo haben doch gar kein Juju, denen ihre Ndoki verlieren doch vor Schreck alle Farbe, wenn sie das Wort Juju nur hören

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Die auf dem Foto Schaf oder Lamm - und meine andere hirngegerbte Rehhaut :eek:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Gibt es auch beidseitige Schamanentrommeln oder nur einseitig bezogene ? Auf einer beidseitig bezogenen könnte man ja auf der einen Seite ein Gesicht einer unbequemen Person, und auf der anderen Seite einen Popo raufmalen. So kann man beidseitig verdreschen.

    Jaja ich weiß, das ist albern. :popoklatsch:


    Donars Segen mit euch


    Uwe

  • Gute Idee, um ein eigene Esoshow aufzumachen :prior:


    Leider nicht durchfuehrbar, es sei denn, mein Gedaechnis verlaesst mich, da eine Trommel die Luft abgeben muss, um ein Geraeusch zu erzeugen. Wenn auf der anderen Seite etwas ist, wird das abgeschwaecht und echot nur...

  • Und?

    Sie ist ein Musikinstrument.

    Sie macht Fun.

    Und wenn Dein ganzer Körper kribbelt dabei macht es high.

    Wie ein Digeridoo.

    Was hat es also mit Esoterik zu tun?

    Weil es sich so gut anfühlt,das man meint man würde auf Wolke 7 schweben?

    Dann nehmt den Orgasmus auch in den Kanon der Esoterik auf.

    Alle reden drüber.

    Keiner kanns bestätigen weils was Inneres ist.

    Und seinen Partner bezeichnet man als göttlich!

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Kendra es ist eine Glaubens Sache die man nur durch Persönliche Erfahrungen mit teilen kann. Aber Beweise wie du sie Verlangst nein denn es ist nicht Messbar und Optisch fest zu halten, ist eben Glauben. Genauso kann man über den Met mit den Göttern in Verbindung treten.

  • Kendra

    Wenn du dich auf meinen Post beziehst, dann musst du was in den falschen Halz bekommen haben. Habe nie behauptet, dass Trommeln allgemein esoterisch sind. Meins bezog sich nur auf die von Wulfila beschriebene Verwendung.


    (Schamanen-)trommeln haben schon was, bin aber zu unmusikalisch, selbst fuer Trommeln, aber ich schaue mir gerne das Treiben dazu an. Entweder den Tanz oder das Spielen.

  • Die Trommeln die ich habe haben mich gefunden.

    Und da ich praktizierendes Medium und Hexe bin,habe ich keine Probleme.

    Nun dann verwendest du sie auch in der Esoterik, da müsstest du das auch wissen.

    Aber wir helfen gerne Missverständnisse aus zu Räumen.