Stolz auf die Ahnen

Schon gewusst…?

Es sind derzeit leider keine Texte verfügbar.
  • Hab ich was verpasst? :ugly:

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Meine kommen aus Polen der Ukraine....

    Ja,es waren Deutsche,die dann im Zuge des Weltkrieges flüchten mußten-oder rausgeworfen wurden.

    Meine Beschäftigung mit den Ahnen führte mich zu den Slawen-was heutzutage als rechts eingestuft wird.

    Meine Postings um Ritualistik zählt als rechts.

    Ärgert mich...

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Meine ebenfalls. Postings, meine ich. Stört mich aber nicht weiter. „Manismus” oder Verehrung der Verstorbenen oder eben Ahnen ist integraler Bestandteil des Heidentums, das lässt sich nicht einfach wegdenken oder ausblenden. Meine Familie kommt auch aus den deutsch-slawischen Siedlungsgebieten Pommern, Schlesien und Brandenburg.


    Es ist tatsächlich schade, dass Identitätssuche oder Berufung auf eine größere Volksgruppe (oder Sprachgemeinschaft) offenbar nur bestimmten Personen vorbehalten ist. So will die reiche weiße Oberschicht wohl ihr Gewissen beschwichtigen: sie haben die gutbezahlten und interessanten Jobs, das ausgefüllte Sozialleben, und die braune Unterschicht hat eben den Stolz auf den kulturellen Reichtum ihrer Ahnen, während sie die miesen Jobs machen, die keiner machen will. Dumm ist es, wenn man weiß und zur Unterschicht gehört. Das passt nicht in diese neue, doch eigentlich nicht so neue Welt. Man ist dann eine Anomalie.

  • Slawen-was heutzutage als rechts eingestuft wird.

    Da hat jemand in Geschichte wohl nicht aufgepasst:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…it_im_Nationalsozialismus

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Firnwulf


    Viele haben im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst. Viele plappern doch nur nach, was der Ami ihnen eintrichtert.


    Polen und Tschechien möchten keine Flüchtlinge beherbergen, möchten keine Islamisierung, ergo sind sie natürlich Nazis. Dass diese Länder, besonders Polen, selbst wirtschaftlich noch einige Baustellen haben, dass junge Polen ihr Land verlassen (so wie auch nach wie vor viele Ostdeutsche), das blendet man ja gerne aus, passt ja auch nicht ins Bild des wohlhabenden Europas. Was hätte Polen denn den Flüchtlingen groß zu bieten? Die wollen ja auch alle nach Deutschland, nach England.



    Vor einigen Monaten durfte ich im Netz, im internen, den Kommentar eines solchen Nazijägers lesen unter einem Artikel zur Situation der Sorben. Ich versuche mal, den zu finden.

  • Ist Stolz auf die Ahnen per se schon als rechts einzustufen?

    Zur Zeit scheinen einige Zeitgenossen ganz mies drauf zu sein.


    Meine Beschäftigung mit den Ahnen führte mich zu den Slawen-was heutzutage als rechts eingestuft wird.

    Meine Postings um Ritualistik zählt als rechts.

    Was ist das denn ?:ugly:Da sieht man mal wieder wie dämlich diese selbsternannten Hüter der Menschenrechte sind.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Es ist in der heutigen Zeit eigentlich verheerend, dass nicht mehr unterschieden wird zwischen rechts, rechtsradikal, rechtsextrem und nationalsozialistisch.


    Zum rechten oder linken Spektrum kann man erstmal so ziemlich jede politische Idee zuordnen, wenn man unbedingt will. Sollen diese (linken oder rechten) Ideen kompromisslos, aber noch im Rahmen der Landessverfassung durchgesetzt werden, sind sie radikal. Wollen sie die Verfassung abschaffen, sind sie extrem.

    Nationalsozialismus ist eine rechtsextreme Idee. Sie wollen eine Diktatur erschaffen, Rassengesetze erlassen, wollen (ursprünglich) nationalen Sozialismus usw.

    Rechtsextrem ist es aber auch, wenn man bspw. das Kaiserreich wieder haben möchte, in dem es vielleicht keine Rassengesetze gibt und totaler Wirtschaftsliberalismus herrscht.

    Selbes gilt dann jeweils für die linke Seite.


    In so fern kann man sagen, dass Ahnengedenken eine rechte Idee ist, da es nunmal mit Abstammung und Tradition zu tun hat. Beides Dinge die das linke Lager eher als unwichtig, bis hin zu gefährlich einstuft.


    Was in unserer Gesellschaft halt u.a. durch die linkslastigen Medien geschieht, ist, dass rechts potentiell mit rechtsextrem gleichgesetzt wird, während die extremen Richtungen der Linken ausgeklammert werden. Daher ist in den Köpfen der meisten links immer gut und rechts immer böse.

  • Ob das irgend wen stört, ist mir eigentlich ziemlich wurscht.
    Wen geht es etwas an, wie ich zu MEINEN Ahnen stehe? Das sind alles meine Uropas und Uromas. Also Menschen meiner Erblinie, die ich in meinem Stammbaum finde und darüber hinaus Menschen (gedachte) die höchst vermutlich vor der Erfassung des Stammbaums existierten.
    Auf diese Menschen bin ich stolz. Denn aus ihnen ging ich hervor und verdanke ihnen alles.

    Es ist ja schon ein Unterschied, wie man das mit den Ahnen sieht. Die ideologische Ahnenverehrung wiederum, spricht von den Nachfahren aller Volkszugehörigen als nationale Ahnenmasse.
    So kann man das von mir aus sehen. Allerdings wird mir das in der Realität zu selektiv ausgelebt.
    Denn die Verehrung der nationalen Ahnen betrifft ja bekanntlich nur die Größen, die sich darin befinden. (Goethe, Bismark, v.d.Vogelweide, div. Fürsten, div. Wissenschaftler, etc).
    Das empfinde ich als ungerecht. Denn das Fundament von allem was ein Kulturvolk besitzt, wurde von all dessen Ahnen gebildet.
    Also, wenn schon denn schon.


    Das politische Problem mit der Ahnenverehrung ist künstlich aufgebauscht um Feindbilder zu produzieren. Es ist eines der Älteren.
    Heute reicht es schon aus, wenn deine Tochter Zöpfe trägt, oder der Bub seiner Kindergärtnerin die Türe aufhält.
    Dahinter steckt ein perfides Bild über das "Teile und Herrsche"-Prinzip, welches scheinbar heute (vor allem Links) als "Spalte und beherrsche" verstanden wird.
    Feindbilder werden für Empörungen benötigt, die wiederum Türen für politische Maßnahmen öffnen und letztlich zur Machtsteigerung dienen (Einschüchterung, Gleichmachung, Schuldbeladung).

    Was die Welt dir nicht gab,
    das kann die Welt dir nicht nehmen!

  • Die Frage ist, ob man sich durch die derzeitige Gesinnungspolizei einschüchtern lässt? Alles was mit Vorfahren, Geschichte, Volk, Stolz, Heimat und Deutsch zu tun hat ist pöse, rechts und natürlich voll Nazi. Das gilt aber nur für Deutsche, alle anderen Nationalitäten dürfen natürlich stolz auf ihr Land, Fahne und Geschichte sein. Während in anderen Ländern bei Demos (siehe zuletzt England, Frankreich, Katalonien ja sogar die Türken in Deutschland) die Landesfahne ohne Hintergedanken geschwenkt werden darf, ist das bei uns verpöhnt. Seid mal ehrlich zu euch selbst, würdet ihr mit der Deutschlandfahne in der Hand auf die Straße gehen ohne ein schlechtes Gefühl dabei zu haben?


    Bei Sportveranstaltungen in anderen Ländern, wird bei der Hymne aufgestanden, mit Hand aufs Herz und mitgesungen. Bei uns fehlanzeige, ganz im Gegenteil wer da aufsteht und mitsingt muss damit rechnen aus dem Stadion verwiesen zu werden, als rechter und Nazi weil er den Text kennt.


    Seid dem Krieg gibt man sich große Mühe die Deutschen recht klein zu halten. Uns wird von Kindesbeinen eingebläut, Nationalstolz und Patriotismus ist gleich Nationalsozialismus und Judenhass. Allein deine Frage im Eingangspost zeigt doch, wie sehr die Manipulation funktioniert hat. Vielleicht ist gerade auch diese jahrzehnte lange "Erziehung" mitverantwortlich, warum der Hass auf die Eigenen, diese Selbstverachtung und Verachtung auf die Fahnen und Symbole unserer Vorfahren (vor 1930, muss man ja dazuschreiben sonst kommt wieder ein Linker der einen in die Naziecke drücken möchte) und gewollte Selbstzerstörung derzeit bei uns auf so fruchtbaren Boden fällt.


    Meine Ahnen kommen aus Böhmen, der heutigen Tschechei. Ich war vor ein paar Wochen das erstmal dort, hab mir angesehen wo Generationen meiner Familie geboren wurden, gearbeitet haben und gestorben sind. Die Häuser, Bauerhöfe, Werkstätten stehen noch, ich bin durch die Felder und Wälder gegangen die einst meiner Familie dort gehörten, bevor sie nach dem Krieg als Deutsche von den Tschechen enteignet und vertrieben wurden. Ich war vor den Gräbern meiner Ahnen gestanden und die Gefühle die einen da treffen, werfen fast zu Boden. Ja ich bin stolz auf meine Ahnen und meine Herkunft! Ich lasse mir das auch von niemanden schlecht machen.

    »Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.«
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel 1770 - 1831)

  • Ahnenverehrung lasse ich mir von niemandem verbieten. Diese Gesinnungspolizisten sind eine Schande für die Sozialdemokratie. Schade das so viele Leute dabei mitmachen. Ein Teil meiner Vorfahren kommt aus Ostpreußen. Ich höre heute meinen Großvater väterlicheseits von seinem heißgeliebten Masuren weinen.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Da nach den Weltkriegen massenhaft Deutsche aus den ostdeutschen und osteuropäischen Gebieten vertrieben wurden, dürfte fast jeder Wurzeln im dortigen Gebiet haben. Im Grunde müsste nach 1950 jeder 4. oder 5. Deutsche ein Vertriebener gewesen sein. Ganz davon zu schweigen, dass der Staat Preußen ja schon seit 1815 vom Rhein bis an die Memel reichte und man vorher ja schon recht Problemlos "umziehen" konnte, z.B. ins Ruhrgebiet, wo immer Arbeiter gebraucht wurden.

    Eins meiner Urgroßelternpaare väterlicherseits stammt bspw aus Tilsit

  • Da muss was dran sein (...4. oder 5. Deutsche ein Vertriebener gewesen..). Ulfberth
    Ein Viertel meiner Familie stammt aus den Ostgebieten (Kattowitz) und ständig lerne ich Leute kennen, die ebenso einen Teil ihrer Wurzeln irgendwo im Osten haben. Bei meiner Frau ist es auch ein gutes Viertel (Böhmen und Umgebung).
    Meine Familie kam damals in ein Auffanglager in Stuttgart und wurden sehr schnell in der Region verteilt, wo man Arbeiter brauchte (Arbeitspflicht). Ein ganzer Ortsteil entstand damals fast nur durch Ost-Flüchtlinge (Hörnle bei Marbach).
    Was ich rein von den Erzählungen meiner Familie her weiß ist, dass es alleine im Raum Stuttgart Hunderttausende waren und viel mehr während der Flucht selbst. Züge und Bahnhöfe waren zu dieser Zeit scheinbar kein Ort für Klaustrophobiker.

    Was die Welt dir nicht gab,
    das kann die Welt dir nicht nehmen!

  • Ist Stolz auf die Ahnen per se schon als rechts einzustufen?

    Stolz, kommt drauf an auf welche Ahnen, wenn ich mir als Weltbürger meine riesige Zahl von Ahnen angucke, da war alles dabei - von Philanthropen bis Massenmörder - aber rechts kanns nicht sein denn selbst Ulfberth ist über 42 Ecken mit Karl Marx verwandt


    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_sieben_T%C3%B6chter_Evas

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • selbst Ulfberth ist über 42 Ecken mit Karl Marx verwandt


    Mein Urgroßvater mütterlicherseits war sogar Kommunist! =O


    Hat dann nach dem Krieg seine todkranke Frau mit drei minderjährigen Kindern in der Armut sitzen gelassen um in die sowjetische Besatzungszone zu fliehen. Der Realsozialismus war dann wohl doch nicht so toll, weshalb er nach ein paar Jahren zurück kam und bei meinem Großvater, der die Familie als Briefträger durchboxte, Geld schnorren wollte. Mein Großvater hat ihn dann zum Teufel gejagt.

    Wenn ich so drüber nachdenke, muss es Opa echt weh getan haben, als seine beiden Söhne Hausbesetzer wurden... naja war ja eh nur eine jugendliche Trotzphase.


    Übrigens: Engels war ein Barmener (heute Wuppertaler) also ne bergische Jung. ^^ Mit dem bin ich wahrscheinlich näher verwandt als mit Marx. ^^


    Im biologischen Sinne bin ich auch mit dem Spitzahorn draußen vor dem Haus verwandt. :huh: Pantheismus FTW!


    Kulturelle Ahnenverehrung funktioniert dann aber doch ein bisschen anders. ^^

    persönliche Verehrung bekommen nur die die ich auch persönlich kannte und wertgeschätzt habe. Den Rest ehre ich als die abstrakte Masse an vorangegangenen Generationen, die mich , meine Familie und dieses Land zu dem gemacht haben was es heute ist. Da findet sich durchaus auch ein Plätzchen für z.B. Linke und Christen. ;)

    Die haben alle zu unserer Geschichte beigetragen, und eine Geschichte muss nicht immer lustig und harmonisch sein, um Bedeutung zu tragen.

  • Ein Teil meiner Vorfahren kommt aus Ostpreußen. Ich höre heute meinen Großvater väterlicheseits von seinem heißgeliebten Masuren weinen.

    Der zweite Mann meiner pommerschen Oma, quasi der einzige Opa, den ich väterlicherseits gekannt habe (ihr erster Mann, mein leiblicher Großvater kam aus Schlesien), kam auch aus Ostpreußen, aus irgendeinem kleinen Dorf in der Nähe von Königsberg. Geweint hat er nicht groß, aber mit seinem Stiefsohn und dessen Frau - meinen Eltern - hat er vor vielen Jahr mal eine abenteuerliche Fahrt durch Polen unternommen, auf der Suche nach seiner alten Heimat... ohne Anhaltspunkte, wusste nicht, wie das Dorf nach der Polonisierung genannt wurde... muss ein ziemlich nervenaufreibendes Unterfangen gewesen sein... heute lachen sie darüber, doch ich bin so froh, damals nicht dabei gewesen zu sein.


    Persönlich finde ich, dass das Ostpreußenlied unsere Nationalhymne werden sollte. Aber das wäre Polen gegenüber wohl nicht so diplomatisch. Ich finde es aber echt ein tolles Lied.

    Hat dann nach dem Krieg seine todkranke Frau mit drei minderjährigen Kindern in der Armut sitzen gelassen um in die sowjetische Besatzungszone zu fliehen. Der Realsozialismus war dann wohl doch nicht so toll, weshalb er nach ein paar Jahren zurück kam und bei meinem Großvater, der die Familie als Briefträger durchboxte, Geld schnorren wollte. Mein Großvater hat ihn dann zum Teufel gejagt.

    Wenn ich so drüber nachdenke, muss es Opa echt weh getan haben, als seine beiden Söhne Hausbesetzer wurden... naja war ja eh nur eine jugendliche Trotzphase.

    Zwei meiner vier Urgroßväter (der Pommersche und der Märkische) waren auch Kommunisten. Der Märkische hat sogar seinen Sohn, meinen Großonkel, verstoßen bzw. wollte nichts mehr von ihm wissen, als er damals in den Westen geflohen ist. Der Pommersche hat nach dem Krieg von den Bolschewisten einen Hof samt Land angeboten bekommen, weil er eben Kommunist war. Doch weil das gegen seine Prinzipien war, soll er abgelehnt haben... das erfüllt mich gleichzeitig mit Stolz und Verdruß. Stolz, weil ich darin meine eigenen naiven Eigenschaften sehe, Verdruß, weil wir sonst einfach mal eben ein Stück Land gehabt hätten. Gut, nach der politischen Wende hätten wir das wohl eh wieder abgeben müssen.

  • Manchmal denke ich, diesen Antifaschist*Innen und Herren- eh, Gut- und Bessermenschen gehen einfach die echten Nazis aus und zur Daseinsberechtigung suchen und kreieren sie neue Feindbilder.


    Aber dann höre ich auf mit dem Versuch diese Typen zu verstehen.


    Die sind einfach krank und verstrahlt in der Birne. Fanatisch, verblendet, blind, boniert, dumm... also eigentlich alles was man früher einem waschechten Nazi attestieren konnte. Sie sind auf ihre Art die neuen Nazis. Herrenrasse gegen überhöhte Moral ausgetauscht. Da kann man auf andere herab sehen. Negativ herab sehen auf böse Populisten und Hetzer, positiv auf die armen Minderheiten, welche es zu beschützen und zu betüteln gilt. Mehr als nur gut für Ego und für das Karma. Man ist jemand Besseres. Weiß es besser, kann es besser. Und man ist mehr, die Masse. Da kann man jetzt wieder schön denunzieren, beschuldigen und anschwatzen. Alles für die wehrhafte Demokratie, der Zweck heiligt die Mittel. Haltung zeigen ist das neue auf Parteilinie sein.


    Egal wo man politisch steht, wer das mitmacht, sich einschüchtern lässt usw. braucht sich später nicht wundern. Wer Nazi ist, bestimmen sonst weiter die.

    "Niemand in der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue"

    Publius Cornelius Tacitus
    :wyawn:

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!
Neues Benutzerkonto erstellen
Anmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden