Corona Krise 2020

Schon gewusst…?

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  • Ist das so ein Generationending das ich nicht verstehe?

    Nein, natürlich soll man alle Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Nur nicht jeden Mist glauben und/oder in Panik verfallen. Panik löst Angstzustände aus die kontraproduktiv wirken. Bei besonders sensiblen Menschen kann dann das Immunsystem zusammenbrechen.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Apropos Angstzustände, bei manchen Menschen glaube ich ernsthaft, das die Nebenluft ziehen. Manche Leute laufen mit ausgebreiteten Armen rum und machen jeden darauf aufmerksam diesen ganz besonderen Sicherheitsabstand einzuhalten. Selbst in der Warteschlange bei Aldi und Edeka breiten die ihre Arme aus.

    Bei manchen Damen wollte ich schon gegen diese sexuelle Anmache protestieren.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • https://de.nachrichten.yahoo.c…od-elenden-182201041.html

    Gesundheit und ein langes Leben! Das wünschen wir uns. Das wünschen wir allen, denen wir uns nahe fühlen. Mir selbst ist dieser Wunsch zutiefst vertraut, gerade in diesen Tagen. Ich bin bestenfalls mitteltapfer, wenn ich ernsthafte Krankheiten auf mich zukommen sehe. Mein Vater ist 86, viele meiner Freunde sind jenseits der 60, einige jenseits der 70, ich mache mir keine Illusion, dass ich selbst dem Grabe näher bin als der Wiege. Auch deshalb: Gesundheit und ein langes Leben!

    Dennoch frage ich mich, ob wir nicht gerade erleben, wie dieser Wunsch sich in eine Falle verwandelt.

    Mit dem Fortschreiten der medizinischen Möglichkeiten sind wir – das heißt die Bewohner der reichen, hochtechnologisierten Länder – dazu übergegangen, es für selbstverständlich zu halten, schwerste Erkrankungen und letztlich auch den Tod mit allen Mitteln, die häufig intensivmedizinische Mittel sind, zu bekämpfen, besser gesagt: hinauszuzögern.

    Diese Selbstverständlichkeit wird durch das aggressive neuartige Coronavirus massiv bedroht.

    In "normalen" Zeiten wird die Frage, ob intensivmedizinische Behandlungen auf Teufel komm raus eine sinnvolle Selbstverständlichkeit sind, allenfalls unter dem Motto "Wer soll das bezahlen?" hinter halb vorgehaltener Hand diskutiert.

    Jetzt aber droht die selbstverständliche Möglichkeit an den materiellen, vor allem aber an den personellen Kapazitätsgrenzen unserer Krankenhäuser zu zerschellen.

    Im Klartext:

    Überall dort, wo es zu viele Schwerstkranke gibt, die alle zur selben Zeit intensivmedizinisch versorgt werden müssten, bliebe keine andere Wahl, als Triage zu praktizieren.

    "Triage", das bedeutet: Selektion. Wie im Krieg und bei akuten Katastrophen würden bevorzugt diejenigen behandelt, die bessere Aussichten auf Heilung haben, während die mit den schlechteren Genesungsaussichten ihrem Schicksal überlassen würden.

    flatten the curve, die Infektionskurve niedrig halten.

    Und die allermeisten von uns unterwerfen sich in ihrem Tun und Lassen dieser obersten Maxime.

    Wir sitzen zu Hause, praktizieren Social Distancing, wir verzichten auf (fast) alles, was unseren Lifestyle ausgemacht hat, wir nehmen selbst den wirtschaftlichen Abstieg oder gar Ruin in Kauf, weil wir Angst um unser Leben und das Leben unserer Lieben haben; weil uns die Vorstellung unerträglich ist, schuld oder selbst betroffen zu sein, sollte es in naher Zukunft auch bei uns  zu wenige Krankenhausbetten, Beatmungsplätze, Herz-Lungen-Maschinen geben.

    " data-reactid="23">Um diesen Horror zu vermeiden – oder dort, wo er bereits herrscht, zu beenden –, orientiert sich die Politik seit Ausrufung der Pandemie an dem kategorischen Imperativ flatten the curve, die Infektionskurve niedrig halten. Und die allermeisten von uns unterwerfen sich in ihrem Tun und Lassen dieser obersten Maxime.

    Wir sitzen zu Hause, praktizieren Social Distancing, wir verzichten auf (fast) alles, was unseren Lifestyle ausgemacht hat, wir nehmen selbst den wirtschaftlichen Abstieg oder gar Ruin in Kauf, weil wir Angst um unser Leben und das Leben unserer Lieben haben; weil uns die Vorstellung unerträglich ist, schuld oder selbst betroffen zu sein, sollte es in naher Zukunft auch bei uns zu wenige Krankenhausbetten, Beatmungsplätze, Herz-Lungen-Maschinen geben.

    Vor einigen Jahren hat Juli Zeh einen Essay geschrieben, in dem sie die frappierende These vertritt: "Das Gegenteil von Freiheit ist Gesundheit." Auch wenn dieser Satz aus nicht pandemischen Zeiten stammt: Gerade jetzt muss ich täglich an ihn denken. Im Namen der Gesundheit, der Hinauszögerung des Todes, sind wir bereit, unsere Freiheiten in einer Geschwindigkeit aufzugeben, die noch vor zwei Monaten wohl niemand für denkbar gehalten hätte.

    Die Freiheit zu sterben

    Katja Suding, die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, hat die Sorge um unsere Freiheit und um unsere Freiheitsrechte vor wenigen Tagen auf den Punkt gebracht. "Was ist das Leben wert", fragt sie, "wenn wir uns die Freiheit zu leben nehmen lassen?" Ich teile die Sorge und verstehe die Frage. Aber ich vermute, dass Katja Suding es sich, wie viele hierzulande und andernorts, zu einfach macht, indem sie stillschweigend von der Hoffnung ausgeht, es möge irgendwie doch nicht so schlimm kommen, wie die Virologen, Epidemiologen und Krankenhausmediziner befürchten.

    Wer in diesen Tagen mit kräftiger Stimme für die Freiheit sprechen will, muss Mut aufbringen und nicht nur von der "Freiheit zu leben" sprechen, sondern ebenso von der "Freiheit zu sterben" und – brutaler noch – von der "Freiheit, sterben zu lassen".

    Er muss sich und andere fragen:

    Kann ich es vor meinem Gewissen verantworten, andere Menschen der erhöhten Wahrscheinlichkeit auszusetzen, demnächst zu ersticken oder an einer Sepsis zu sterben?

    Kannst du dich und dein Gewissen damit beruhigen, dass es sich bei denjenigen, die jetzt zu den sogenannten Risikogruppen gehören, um Menschen handelt, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Erkrankungen ohnehin ein erhöhtes Risiko mit sich tragen, in nicht allzu ferner Zeit zu sterben?

    Mutieren wir mit solchen Überlegungen nicht unversehens von Liberalen zu Darwinisten?

    Oder zu Utilitaristen, weil wir insgeheim finden, dass das alltägliche Freiheitsglück der Vielen dem Glück der Wenigen, sich im Falle einer schweren Covid-19-Erkrankung auf eine funktionierende medizinische Versorgung verlassen zu können, nicht geopfert werden darf?

    ich im Ernstfall bereit, auf eine Krankenhausversorgung zu verzichten?

    Wärst du bereit, quasi heroisch zu Hause zu sterben, damit draußen weiter gefeiert und gewirtschaftet werden kann, damit Restaurants, Clubs, Fußballstadien und Opernhäuser ihren Betrieb möglichst rasch wiederaufnehmen können?" data-reactid="33">Auch hier müssen wir uns schonungslos selbst befragen:

    Wäre ich im Ernstfall bereit, auf eine Krankenhausversorgung zu verzichten?

    Wärst du bereit, quasi heroisch zu Hause zu sterben, damit draußen weiter gefeiert und gewirtschaftet werden kann, damit Restaurants, Clubs, Fußballstadien und Opernhäuser ihren Betrieb möglichst rasch wiederaufnehmen können?

    Oder zwingt uns das gegenwärtige Dilemma, noch eine philosophische Ebene tiefer zu schauen? Hat am Ende der durch zwei Weltkriege gegangene Schriftsteller Ernst Jünger recht: Hat das Leben an Bord unserer komfortablen, vermeintlich sicheren Gesellschaftsschiffe, die in Wahrheit allesamt den Namen "Titanic" tragen, mit Freiheit in einem substanziellen Sinn ohnehin nichts zu tun – weil dort das zentrale Problem der menschlichen Existenz, wie überwinde ich meine Todesangst?, nicht gelöst, sondern mit allerlei technologischem Klimbim und Spaß-Tamtam lediglich betäubt wird?

    Fragen wie diese lassen mir seit dem Ausbruch der Pandemie keine Ruhe. Und nein: Ich habe immer noch keine Antworten.

    Ich weiß nur: Mit Parolen eines Schönwetter-Liberalismus ist derzeit niemandem geholfen.

    Geschichte des Todes in den 1970er-Jahren eine umfangreiche Studie gewidmet.

    Darin blickt er mit einer Mischung aus Spott und Verachtung auf die modernen Gesellschaften, die sich naiv wie Kinder einreden wollen, sie könnten sich den Tod vom Leibe halten, wenn sie nur konsequent genug die Augen vor ihm verschlössen. Mit einer eigentümlichen Wehmut entrollt der Historiker das Panorama früherer Gesellschaften, in denen sich der Mensch, bildlich gesprochen, noch jeden Abend in Sterbekleidern zu Bett begab, weil er stets damit rechnete, am Morgen nicht mehr aufzuwachen." data-reactid="36">Es ist keine neue Einsicht, dass Gesellschaften umso stärker dazu neigen, den Tod und mit ihm alle Gedanken an die menschliche Sterblichkeit zu verdrängen, je säkularer und je medizinisch-technologischer sie ticken. Der französische Historiker Philippe Ariès hat der Geschichte des Todes in den 1970er-Jahren eine umfangreiche Studie gewidmet.

    Darin blickt er mit einer Mischung aus Spott und Verachtung auf die modernen Gesellschaften, die sich naiv wie Kinder einreden wollen, sie könnten sich den Tod vom Leibe halten, wenn sie nur konsequent genug die Augen vor ihm verschlössen. Mit einer eigentümlichen Wehmut entrollt der Historiker das Panorama früherer Gesellschaften, in denen sich der Mensch, bildlich gesprochen, noch jeden Abend in Sterbekleidern zu Bett begab, weil er stets damit rechnete, am Morgen nicht mehr aufzuwachen.

    Auch diese Haltung, Bewunderung für Standfestigkeit angesichts des Todes, ist mir nicht fremd. Nur: Woher sollen wir Todesmut oder auch bloß Todesgelassenheit nehmen, ohne auf die alten Schatzkisten metaphysischen Trosts zurückgreifen zu können, die uns Heutigen doch eher als Trickkisten erscheinen? Die Aussicht auf ein besseres Leben im Jenseits? Wer’s glaubt, ist selig – dies meine ich ganz ohne Sarkasmus.


    ----------------------------------------------------------------

    Nur für den Fall das auch dieser Artikel im Nirvana verschwindet.....ich rechne damit.

    Denn diese Meinung ist alles andere als populär!

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

  • Glück auf, Genossen:


    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Hallo,


    ich bin etwas verwirrt, vielleicht kann mir der ein oder andere helfen. Das ist allerdings mit etwas Lesearbeit verbunden. Im Moment geistert gerade die Geschichte der Anwältin Beate Bahner durch die Medien, die erst einen Eilantrag gegen die Coronamaßnahmen gestellt hat, dann mächtig ärger bekommen hat und zwischenzeitlich in die Psychiatrie eingewiesen wurde (angeblich hat sie ein paar Vollstreckungsbeamte, die sie wohl selbst gerufen hat getreten).

    Nun ist das natürlich ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker aller Art, allerdings habe ich den Eilantrag von Ihr gefunden und gelesen und der ist bis auf einige überspitzte Formulierungen, meiner Meinung nach, durchaus nachvollziehbar. Vielleicht hat jemand Lust den zu lesen und zu kommentieren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Bahner

    https://web.archive.org/web/20…desverfassungsgericht.pdf

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Den Geisteszustand dieser Frau kann jeder selber beurteilen. Für mich ist diese Frau eine Wichtigtuerin, die ein opfer ihrer eigenen Dämlichkeit wurde. Ja, wenn man sich zu tief in etwas hinein steigert, kann das kurzfristig zu Störungen der Psyche führen, wie zum Beispiel, das diese Anwältin angeblich von Killern verfolgt wird.


    https://www.heidelberg24.de/he…i-eilantrag-13640822.html


    So, habe das mal gelesen. Mein Urteil dazu lautet: diese Frau hat einen echten "Dachschaden". Einfach zu behaupten, das die "Regierung" einen Polizeistaat errichten will, den Eindruck zu erwecken das, das Coronavirus keine echte Gefahr sei, ist eine hochgradige Sauerei.

    Man stelle sich mal vor, wir hätten in Deutschland das Model USA gehabt, mindestens 600 000 infizierte, rund 26 000 Tote, alleine in New York 10 000 Tote.
    In unserem Ballungsraum hätten sich wahrscheinlich sämtliche Zahlen verdrei - wenn nicht sogar verfünffacht.


    Freiheitsberaubung, unsere Grundrechte werden uns gestohlen, was soll dieser Quatsch. All diese Epidemien, die Europa erdulden durfte, sind nur deshalb so gewaltig geworden, weil es keine Sicherheitsvorkehrungen gab.


    Den Tod von Tausenden billigend und wissend in kauf zu nehmen, hat mit Freiheitsliebe nichts zu tun. Das ist ein asozialer Egoismus. :prior:


    So, das war mein kurzer Senf dazu.


    Paßt auf euch auf, mit Sars-Cov2 ist nicht zu spaßen.


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • War ja klar, das unser Kuhdorf und unser Oberbürgermeister wieder in die Medien wollen, wir sind dann die erste Stadt mit Maskenpflicht - auf der Straße munkelt man, das viel zu wenig Strafzettel verteilt werden und man dringend eine neue Geldquelle sucht und die Bußgelder müssen schließlich fließen...


    https://www.hessenschau.de/ges…au-maskenpflicht-100.html


    Fast zur selben Zeit:


    https://www.hessenschau.de/pol…aufzug-uniklinik-100.html

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • War ja klar, das unser Kuhdorf und unser Oberbürgermeister wieder in die Medien wollen, wir sind dann die erste Stadt mit Maskenpflicht

    Hier, nimm. Bedeckt vorschriftskonform Mund und Nase:

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    Ich bin nicht abergläubisch. Das bringt Unglück.

  • Also die Methode mit den Einkaufswagen ist ja ein totaler Reinfall.

    Ich meine wer lässt das Ding nicht mal stehen um mal eben zurück zu gehen wenn er was vergessen hat, und wer dringt nicht in die Intimsspähre eines anderen ein wenn er was aus dem selben Regal haben muss ?

  • Hier, nimm. Bedeckt vorschriftskonform Mund und Nase:

    Wenn derartige Produkte nicht so teuer wären, würde ich es tun :-D

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Gibt es da schon für 11,90€.


    https://www.maskworld.com/germ…en--110/horrorclown--1109


    aber ich behaupte mal tollkühn, wer so an die 150€ für tolle Messer und so ausgeben kann, kann auch mal 60€ für eine anständige OP Maske ausgeben. :*


    (Har, har, den Patienten möchte ich sehen, der nach einer OP in solch eine Maske blickt)


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Interessant, ist wohl doch ein undichtes, chinesisches Labor gewesen.


    https://web.de/magazine/news/c…navirus-wirklich-34615930


    Es besteht also doch noch die Hoffnung, das das echte Zombievirus aus einem chinesischen Labor entfleucht. :eek:


    Donars Segen mit euch


    Uwe

    Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
    hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
    Friedrich Nietsche

  • Interessant, ist wohl doch ein undichtes, chinesisches Labor gewesen.

    Das war bestimmt das Labor, das die Chemiewaffen für Saddam hergestellt hat...

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


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