Andere Religionsanhaenger und Ihr

Schon gewusst…?

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  • Kleiner Einwurf, ist Euch auch aufgefallen, das Diskussionen und Themen, die früher mal ganz normal waren, mittlerweile mit "religiösem Eifer" geführt werden - Politik, Umweltschutz, Klimawandel, Impfen, Viren, Ernährung usw.


    Heute ist es nicht die Religion das gefährlich, sondern wenn Du Dich am falschen Ort als Mettesser, Veganer, Linker, Dieselfahrer oder Geimpfter outest :ugly:

    Bei einigen funktioniert die dauerhafte Propaganda und Indoktrination und bei anderen eben nicht. Treffen die beiden Seiten aufeinander krachts, denn jede Seite glaubt im Recht zu sein und hält die jeweils andere für total bescheuert.

    »Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.«
    (Georg Wilhelm Friedrich Hegel 1770 - 1831)

  • übersetzt aus dem polnischen von einer sehr guten Freundin...

    18 gute Gründe, ein Heide zu sein

    1 Du musst nicht ständig auf Atheisten hören, die dir vorwerfen an etwas glauben, das nicht existiert. Du verehrst die Sonne. Wenn jemand Zweifel hat, ob es existiert, zeig es mit dem Finger.

    2. Mutter Natur hat nichts dagegen, wenn Du das andere Geschlecht anstarrst. Im Gegenteil, sie freut sich, dass Du es zu schätzen wisst, dass es ihr so gut gelungen ist.

    3. Du lernst schnell, sich von dem zu distanzieren, was die Leute über dein Glauben sagen. Denn wenn du sagst, dass du den Vollmond feierst, weißt du, dass sie lachen werden. Und natürlich ignorierst du es anstatt sich wegen deiner Religion beleidigt zu fühlen.

    4. Du hast kein einziges Buch mit Antworten auf grundlegende Fragen, also suchst Du nach vielen verschiedenen. Am Ende wirst du es wahrscheinlich sowieso nicht finden, aber wie viel wirst du lesen!

    5. Es ist noch nicht vorgekommen, dass der heilige Baum die Form der Basilika in Licheń annimmt. (ich glaube, es geht um Natur vs übertriebene Reichtümer in den Kirchen.)

    6. Theologische Fragen rücken näher ans Leben, wenn in deiner Religion die Mutter ein Symbol für Fruchtbarkeit und nicht für Jungfräulichkeit ist.

    7. Politiker und Publizisten wischen sich nicht den Mund mit den Namen Ihrer Götter ab. Und selbst wenn sie wollten, könnten sie sie nicht aussprechen.

    8. Niemand weiß wirklich, auf welcher Seite Du in kirchenfeindlichen Auseinandersetzungen mit der Kirche stehst, erleuchteten Rationalisten mit religiösen Fundamentalisten, Moher (hier sind die alten polnischen übertrieben gläubigen Omas in Mohair Barett) mit Linken usw., also jeder kann wie ein Mensch zu Mensch mit dir sprechen. Und dass es sowieso selten vorkommt, ist eine andere Sache.

    9. Du darfst alles essen, sofern Du dich nicht verletzt fühlst, wenn Du schließlich selber gegessen wirst.

    10. Deine Götter leugnen nicht, dass sie die Menschen so erschaffen haben, wie sie sind. Zum Beispiel schwule Leute. Wahrscheinlich gibt es sogar irgendwo im Pantheon einen eigenen Gott speziell für sie, warum nicht? Und er sieht auf jeden Fall … göttlich aus!

    11. In Schulen und Büros erscheinen und verschwinden Kreuze an den Wänden, aber die heidnischen Farne auf den Fensterbänken, die die ewige Kraft der Natur symbolisieren, halten unverändert an.

    12. Opfergaben zu bringen ist sinnvoller, wenn Du heilige Tiere anbetest. Einem hungrigen Eichhörnchen wirst Du mehr Freude an Erdnüssen bereiten als dem Bild der Jungfrau Maria mit einem weiteren goldenen Anhänger.

    13. Der einzige Vater, den Du verehrst, ist dein eigener. Zugegeben, er war wahrscheinlich keine unendliche Liebe, aber Du sahst ihn nicht nur in Visionen und wahrscheinlich drohte er dir nicht mit ewiger Qual wegen Ungehorsams oder warf dich aus dem Haus, weil Du Äpfel aus dem Obstgarten gegessen hattest.

    14. Du verstehst, dass du keine im Körper gefangene Seele bist, Du BIST dieser wunderbar aufgebaute Körper. Es ist schön, sich nicht gefangen zu fühlen, oder?

    15. Auf ein Tablett legst Du höchstens ein Teller oder eine Tasse und nicht Geld für die Kirche.

    16. Du glaubst nicht an diesen Unsinn, dass gutes Karma zurückkommt. Aufgrund der langjährigen Beobachtung Deines Totemtieres (zum Beispiel einer Katze) weißt Du, dass gutes Karma etwas ist, das nach dem Essen nicht zurückkehrt und dazu verleiht dem Haar seidigen Glanz. (KARMA heißt auf polnisch auch FUTTER! → Wortspiel!

    17. Du hast immer den Himmel über sich, nicht in einer abstrakten und ungewissen Zukunft.

    18. In deiner polytheistischen Sicht der Welt gibt es einen Platz für jeden Gott, den der angetroffene Mann mitbringen wird.

    Die schönste Art fern zu sehen ist immer noch der Sternenhimmel in der Nacht

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