Juleide

Schon gewusst…?

Im „Wikinger Museum Haithabu“ kann man ein Wikinger-Dorf besuchen, das so authentisch nachgebaut ist, dass man glaubt, man wäre mit einer Zeitmaschine angereist

Zur Seite des Museums geht es hier entlang: Wikinger Museum Haithabu

  • Hallo ihr Lieben,

    Zum Ende der diesjährigen Raunächte wollte ich aus aktuellem Anlass mal fragen, ob es hier noch Leute gibt, die den alten Brauch der Juleide kennen und ihn evtl. sogar selbst ausüben.

    Falls ja, habe ich einige Fragen an euch:

    Wann genau schwört ihr euren Juleid und wie läuft das bei euch ab? Und, wenn ihr mögt, was besagt euer Juleid in diesem Jahr?


    Ich finde diesen Brauch sehr interessant und habe Verschiedenes darüber im Internet gelesen, u.a. einige sich widersprechende Behauptungen, z.B. dass manche es gleich zu Anfang in der Mittwinternacht tun und wieder andere erst am Ende der Raunächte. Außerdem scheinen einige ihren Juleid eher mit Freyr zu verbinden und andere mit Freya.

    Irgendwie scheinen sich, wie so oft, mal wieder sämtliche meiner Quellen uneinig über dieses Thema zu sein, deshalb dachte ich mir, frage ich einfach mal euch. :wwiggle:

  • RE: Walter Baetke - ,Gottesdienst und religiöses Brauchtum' aus ,Die Religion der Germanen in Quellenzeugnissen'


    Die Punkte 2-6 in Abschnitt 4 liefern die Quellen zum Juleid, und die sind ziemlich konsistent.

    Geschworen wurde an einem der Julabende (davon gab es 3 Stück: direkt vor, auf und direkt nach dem Vollmonddatum; wie bei den anderen großen Festtagen) während man die Hand auf den später dem Freyr zu opfernden Eber legte (abseits von Jul wurde sonst ein silberner Armreif/Tempelring zum Eid ergriffen). Der Eid wurde dann wahrscheinlich mit einem Schluck Bier (Julbier) besiegelt.



    Auch wenn man das auf verschiedenste Weise heute umsetzen könnte, ohne eine lebende Wildsau ins Wohnzimmer zu treiben (schwur über Julbraten, Gebildebrot, Stroheber, ...Schokoladen-Eber als Nikolausersatz!?:eek:), sollte man das Ganze nicht zum banalen "heidnischen Neujahrsvorsatz" verkommen lassen. Wenn man einige andere Heiden hat, mit denen man das machen kann, sollte man sich wie Wikinger schon sagte überlegen, ob man das auch wirklich durchziehen kann und will.


    Ein Eid ist heilig, er muss eingehalten werden!

    Die Zeugen sind immerhin nicht nur dabei, um den Schwur zu attestieren, sondern auch um die Ehrfurcht vor der institution des Eides (und den eigenen Ehrgeiz vor eben diesen Zeugen) aufrecht zu erhalten. Und das ist wörtlich gemeint, denn Eidbruch führt zu Ehrverlust und den sollten die Eidmänner einen auch spüren lassen.

    Wenn man das ganze eh nicht ernst nimmt kann man es auch direkt bleiben lassen.

    Deshalb ist aus meiner Sicht ein Juleid überhaupt nur dann möglich, wenn man auch eine Kultgemeinschaft hat, mit der man Jul begeht und die voll und ganz zu der Sache steht.

    Solange das bei mir nicht der Fall ist lasse ich es damit sein.:cookie:

  • "Deshalb ist aus meiner Sicht ein Juleid überhaupt nur dann möglich, wenn man auch eine Kultgemeinschaft hat, mit der man Jul begeht und die voll und ganz zu der Sache steht."

    Ich denke man braucht keine "Kultgemeinschaft" generell macht es aber Sinn einen Eid (egal welchen) vor Zeugen ab zu legen, die einen auch wenn nötig "in die Richtige Richtung" stoßen können.

    "immer wieder auferstehen,
    ein Ende gibt´s nicht"

    Hagazussa
    im Endloselfchen... Dank dafür

  • Ich wuerde sagen, dass ein Eid nicht nur vor den Goettern, sondern auch vor einer Gemeinschaft/Vertrauten oder aehnliches, abgelegt werden sollte, nicht weil diese einen "in die Richtige Richtung" stoßen koennen, sondern weil nicht nur die Gotter, sondern auch deine Freunde, bei einem eventuellen Eidbruch , sich von dir abwenden koennen/sollten.


    Einen Eid zu schwoeren sollte ernst genommen werden, insbesondere einen Jueid. Das ist kein: ~Wir schauen mal, vielleicht kann ich das gar nicht. Ich kanns ja probieren... Irgendwer wird mich schon unterstuetzen.~

  • Sehr interessanter Thread! Danke fürs Erstellen!


    Ich habe meine Meinung zum Thema "Eid/Schwur" in den letzten Jahren hinterfragt & folglich geändert...


    Früher fand ich Eide/Schwüre so wie viele cool, weil sie episch, dramatisch, besonders sind...


    ABER das Konzept an sich macht für mich bei genauerem Hinsehen keinen Sinn...


    Eigentlich soll einen ein Schwur doch daran binden, was man gesagt hat... Wenn sich jedoch die Umstände ändern oder man seine Meinung ändert, macht es dann SINN, etwas NUR deswegen weiterhin zu machen, weil man es vor langer Zeit einmal geschworen hat, obwohl man mit dem Herzen nicht mehr dahinter steht?


    KA...angenommen, man schwört, seinem Glauben immer treu zu bleiben, ändert sich aber dann und will die Religion wechseln...würde es dann Sinn machen, weiterhin die alte Religion auszuüben, OWOHL man es eigentlich nicht mehr will, NUR weil man den Schwur nicht brechen will? Oder umgekehrt: Wenn DIR jemand Treue schwört und dieser Mensch will dann iwann mal vll nichts mehr von dir wissen, hält dir aber NUR wegen eines Eides die Treue (-und es kommt nicht mehr von Herzen)...WILLST du diese Treue dann überhaupt noch, wenn sie nicht mehr freiwillig ist?


    Ich denke mir, dass jemand (-egal ob Mensch oder Gott) auf jeden Schwur pfeift, wenn der Schwörende dir nur deshalb die Treue hält, weil ihn sein Eid daran bindet, NICHT aber sein Herz...


    Ich finde, dass man generell nichts schwören sollte...WIE OFT ändert sich das Leben, die Umstände...Wie oft ändert man sich selbst, seine Meinung, seine Einstellung... Seid ihr alle noch so wie mit 18 Jahren? Oder sieht die Welt 10 Jahre später schon ganz anders aus und folglich eure Sicht auf das Leben? Wäre es dann nicht fahrlässig einen Schwur zu leisten? (-es sei denn man begrenzt den Schwur zeitlich...)


    Ich denke, es macht viel mehr Sinn, wenn man sich bemüht, die BEDINGUNGEN aufrecht zu erhalten, die es einem ermöglichen, FREIWILLIG an etwas festzuhalten, anstatt nur deswegen eine Sache zu tun, weil einen ein alter Eid daran bindet, den man am liebsten auflösen würde, weil man nicht mehr der Mensch ist, der dahinter gestanden ist...

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    Die Würde des Thor ist unantastbar... :vikinghammer:

  • HANGATYR absolut legitime Einstellung, bei mir ist die Entwicklung aber genau anders herum abgelaufen. ^^


    Für mich ist der Eid eine Form der Beständigkeit, die über ein Versprechen oder eine Abmachung, aus denen sich oft genug mit irgendeinem vorgeschobenen Grund herausgewunden wird, hinausgeht. Mit dem Eid machst du das Geschworene zu deiner Pflicht und diese kann auch z.B. als Stütze einer Freundschaft bei Zwistigkeiten nutzen. Denn wo ist das von dir angestrebte "aufrechthalten der Bedingungen" anders, als das von mir geforderte "wecken des eigenen Ehrgeizes"?;)

    Es zwingt einen ja niemand, einen Eid zu leisten. Man entschließt sich freiwillig dazu, sich zu binden., eine Verpflichtung einzugehen.

    Und selbst, wenn man den anderen irgendwann nicht mehr stehen sehen kann, oder sich die eigenen Ziele ändern, ist es mir lieber, man steht zu seinem Wort, als zu seinem "Herzen" und hält seine Pflicht. Wenn jemand das anders sieht, sollte er (wie oben schon gesagt) keine Eide leisten; tut er es doch und wird eidbrüchig, dann muss er auch mit den Konsequenzen leben.

    Dazu kann man einen Eid auch zeitlich begrenzen oder im Falle eines Treueeids an die gegenseitige Treue knüpfen ("Wie du mir so ich dir").


    Ich sehe es aber generell genau wie beim Opfern: Es ist mir völlig egal, weshalb man opfert, oder wie wertvoll das Geopferte ist, oder ob man überhaupt an die Götter glaubt, solange man nur die Opferpflicht einhält.



    P.s. Du warst doch im Rechtswesen tätig, oder täusche ich mich da?:/

    Ich finde, dass man generell nichts schwören sollte...

    Krasser Plot-Twist!:ugly::thumbup:

  • Zitat


    Ich sehe es aber generell genau wie beim Opfern: Es ist mir völlig egal, weshalb man opfert, oder wie wertvoll das Geopferte ist, oder ob man überhaupt an die Götter glaubt, solange man nur die Opferpflicht einhält.



    Von einer Opferpflichthalte ich nicht viel. Es kommt darauf an, das "willentlich" und mit Herzen gegeben wird, nicht weil "muss ja".....
    Das ist sonst wie der Klingelbeutel in der Kirche...

    "Besser nicht gebetet als zu viel geboten:
    Die Gabe will stets Vergeltung.
    Besser nichts gesendet als zu viel getilgt;
    So ritzt´ es Thundr zur Richtschnur den Völkern.
    Dahin wich er, von wannen er ausging"
    (Havamal 148\ Odins Runenlied 8 - Edda Hrsg. Stange)

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    Hagazussa
    im Endloselfchen... Dank dafür

  • Es es ist halt die Frage, die man das Wort Pflicht auslegt...



    Grundsätzlich hast du natürlich recht. Opfern, opfergaben gehören ganz eindeutig zum Heidentum.


    Und dennoch - ich für meinen Teil werde keine hole Handlung ausführen ohne dass ich da auch hinter stehe.


    Halte ich für wenig wertvoll und glaube auch, dass es den Göttern dann nicht so wertvoll ist als wenn ich mit dem Herzen gebe.

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    Hagazussa
    im Endloselfchen... Dank dafür

  • Kret Auch eine interessante Sichtweise:)!

    aus denen sich oft genug mit irgendeinem vorgeschobenen Grund herausgewunden wird,

    Ich denke, wenn man zB seine Werte oder seine Meinung zu einer Person ändert, sind das keine "vorgeschobenen". sondern schwerwiegende Gründe...


    Was ist, wenn man jemandem "Treue" schwört und sich diese Person so sehr zum Negativen entwickelt, dass du nicht mehr zu ihr stehen kannst/willst! KA wenn der Mensch zum Mörder, Terroristen wird oder jemandem von deiner Familie etwas antut...Dann bindet dich ein Eid an einen Menschen, den du vll sogar inzwischen verachtest.. So jemandem müsstest du dann eben noch die Treue halten, weil du einen Schwur geleistet hast...



    Mit dem Eid machst du das Geschworene zu deiner Pflicht und diese kann auch z.B. als Stütze einer Freundschaft bei Zwistigkeiten nutzen.

    Würdest du wirklich wollen, dass jemand auf deiner Seite steht, weil er MUSS und nicht, weil er das will? Wenn jemand illoyal ist und ich muss ihn an seine "Pflicht" erinnern, dann gibt es mir ehrlich gesagt kein gutes Gefühl, wenn die Person dann erst das gewünschte Verhalten an den Tag legt...


    Denn wo ist das von dir angestrebte "aufrechthalten der Bedingungen" anders, als das von mir geforderte "wecken des eigenen Ehrgeizes"?

    Oft bemühen sich Menschen nicht mehr aktiv umeinander, da sie sich auf dem Eid ausruhen, der geleistet wurde...


    Ich formuliere es in einem Beispiel:


    Freundschaft:


    Angenommen du schwörst einem Freund die Treue... Wenn sich dieser Mensch jedoch dann nicht mehr um dich oder deine Probleme schert, dann würde der Kontakt iwann einreißen und du würdest vermutlich iwann nicht mehr freiwillig deine Hilfe anbieten, da die Freundschaft ja nie gepflegt wurde...

    JEDOCH MÜSSTEST du dann TROTZDEM für diese Person einstehen, wegen des Schwures....selbst wenn du diese Person eigentlich nicht mehr als "Freund" bezeichnen könntest...


    Wenn du statt eines Schwures allerdings immer darauf achtest, dass eure Freundschaft gepflegt wird, dann wirst du automatisch an der Seite dieses Menschen stehen, wenn er Probleme hat, weil du ihn als Freund empfindest und das Bedürfnis ihm zu helfen aus deinem Herzen kommt..., und dich keine (inzwischen vll schon lästig gewordene) Pflicht dazu zwingt...


    Liebe: Wenn man jemanden liebt, dann WILL man dieser Person treu sein. Und meiner Meinung nach, sollte man eine Beziehung so pflegen, dass dein Gegenüber dir treu sein WILL auch wenn sie es nicht MÜSSTE. Wenn ich eine Partnerin hätte, die liebend gerne mit jemand anderem zusammen wäre, aber ein Eid bindet sie an mich...dann wäre ihre Treue in meinen Augen nicht viel wert, auch wenn sie objektiv eingehalten wird...!

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

    Die Würde des Thor ist unantastbar... :vikinghammer:

  • Was ist, wenn man jemandem "Treue" schwört und sich diese Person so sehr zum Negativen entwickelt, dass du nicht mehr zu ihr stehen kannst/willst! KA wenn der Mensch zum Mörder, Terroristen wird oder jemandem von deiner Familie etwas antut...Dann bindet dich ein Eid an einen Menschen, den du vll sogar inzwischen verachtest.. So jemandem müsstest du dann eben noch die Treue halten, weil du einen Schwur geleistet hast...

    Das wuerde Vorraussetzen, dass man jemanden einen Eid geschworen hat, dem man nicht gut genug kannte... Ein Eidschwur sollte nicht leichtfertig geleistet werden und gut bedacht sein. Das sollte also gar nicht vorkommen (koennen).


    Und fuer mich wuerde ich sagen, dass ich mich IMMER an einen solchen Schwur halten wuerde. Ich wuerde auch davon ausgehen, dass mein gegenueber dies tut, auch wenn er/ich das vielleicht gar nicht mehr will, sonst waere ein Schwur nur eine lose Zusage und kein Eid.


    Wenn man sich noch nicht sicher ist, kann man es ja immer noch zeitlich begrenzen.

  • Das wuerde Vorraussetzen, dass man jemanden einen Eid geschworen hat, dem man nicht gut genug kannte...

    Egal wie sehr einem jemand vertraut ist, Menschen verändern sich...teilweise sogar so sehr, dass man sie nicht mehr wiedererkennt...


    Es gibt genug Familien, bei denen manche Mitglieder einander feindlich gegenüberstehen obwohl sie sich einmal sehr nahe waren und die haben sich von klein an gekannt und sind miteinander aufgewachsen...


    Ich habe bei Gericht genug Familien erlebt, die sich gegenseitig fertig gemacht haben…obwohl sich das ursprünglich niemand gedacht hätte...



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  • Nochmal: Ein Eid sollte niemals leichtfertig abgelegt werden.

    Und ich bin der Meinung, man sollte niemals einen Eid schwören, da es aus meiner Sicht einfach sinnlos ist...


    ..denn wenn du die Person so außergewöhnlich gut kennst, dass du garantieren kannst, dass sie sich in ihrem kompletten Leben NIEMALS so ändern wird, dass du nicht mehr zu ihr stehen willst...


    ...wozu braucht man dann einen Eid? Denn wenn mir jemand viel bedeutet, bin ich auch ohne Eid für ihn da... Wenn es so leicht ist einen Eid zu halten, benötige ich ihn ja gar nicht...


    Und wenn es so schwer sein sollte...dann war es vermutlich keine gute Entscheidung zu schwören...;)

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  • Den Eid sehe ich als das ausgesprochene Versprechen, das somit verbindlich ist. Vor den Goettern und der Gemeinschaft.


    Wenn du dich aenderst und dann nicht mehr fuer jemanden da sein moechtest, genau dafuer sehe ich ein Eid gemacht. (oder andersherum) Durch den Eid wird es verbindlich, warum auch immer man diesen nicht mehr erfuellen moechte, du bist daran gebunden. Eine gegenseitige Absicherung sozusagen.

  • Wenn du dich aenderst und dann nicht mehr fuer jemanden da sein moechtest, genau dafuer sehe ich ein Eid gemacht.

    Würdest du zB mit einer Frau verheiratet sein wollen, die dich nicht mehr liebt und dich sofort verlassen würde, wenn sie könnte, aber bei dir bleibt, weil sie an den Eid gebunden ist?


    Edit: Ich finde es wertvoller, wenn jemand bei dir bleibt, weil er es WILL, nicht weil er es MUSS...!

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  • Kurz: Ja


    Wenn sie jedoch eidbruechig wird, dann muss ich diesen auch nicht halten.


    Natuerlich ist es schoener, wenn es von innen heraus kommt, da stimme ich dir ja auch zu, darum geht es jedoch nicht bei einem Eid. (mMn)


    Ein Eid ist eine Absicherung beider Parteien und kein gehaltloser Auspruch.

  • Natuerlich ist es schoener, wenn es von innen heraus kommt, da stimme ich dir ja auch zu, darum geht es jedoch nicht bei einem Eid. (mMn)

    Stimmt, dabei geht es nicht bei einem Eid... deswegen halte ich auch nicht viel davon...


    Ich will eben nicht an Menschen gebunden sein, die nicht aus feien Stücken hinter mir stehen!

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