Schon gewusst…?

Ein Clan (Mehrzahl: Clans; von schottisch-gälisch clann „Abkömmling“) oder eingedeutscht Klan (Mehrzahl: Klane) war ursprünglich eine größere Familiengruppe in Schottland, die ein abgegrenztes Gebiet bewohnte und ihre Herkunft auf einen gemeinsamen Urahnen zurückführte (siehe Schottischer Clan). Davon abgeleitet versteht die Ethnologie (Völkerkunde) unter einem Clan bei ethnischen Gruppen und indigenen Völkern einen Familienverband, der sich zwar auf eine gemeinsame Herkunft bezieht, diese zumeist sagenhafte Abstammung aber nur ungenau oder widersprüchlich herleiten kann.

  • Hallo, ich habe jetzt die letzten stunden darauf rumgedacht ob ich das hier reinschreiben soll.. Da ich immernoch ein wenig perplex bin versuche ich das heute geschehene mal in Schrift zu packen.



    Also wo fange ich an... Da ich aus südbayern komme und heute nichts vorhatte blieb mir ja praktisch nichts anderes übrig als auf einen Berg zu gehen^^.. Gesagt, getan.. Oben war ich.. War alles super, wolken hingen im Tal also hatte ich oben blauen Himmel und ein wolkenmeer unter mir..


    Auf dem Rückweg (auch im diese Zeit schon etwas mit Schnee bestreut) lief eigentlich auch alles wie immer.. Hatte keine Spikes für die Schuhe mitgenommen also war ich etwas langsamer/vorsichtiger auf dem Rückweg..


    Da sah ich folgendes:


    Etwa 150-200 höhenmeter unterhalb des Gipfels nahm ich grade die Kurve einer serpentine als ich etwas weiter entfernt einen Mann sah, der gerade auf dem weg zum Gipfel war.. Ungewöhnlich für die Zeit, da es schon Nachmittag war und sonst nur die wenigsten bei Dunkelheit wieder ins Tal klettern wollen.


    Aber soweit nichts allzu besonderes..

    Ich merkte als ich ihm näher kam das er eher sehr langsam und mit schweren Schritten geht. Fast schon als wäre er verletzt oder sehr alt..


    Als ich dann nah genug an ihm dran war und ich alles genau erkennen konnte blieb ich reflexartig kurz stehen, ungläubig was ich da gerade sehe..

    Ein Mann umgeben von mindestens 15-25 Krähen.. Die ihm teils hinterher-hüpfen, manche fliegen auch ein paar Meter und warten bis er wieder aufholt..

    Eine Landet sogar auf seinem Rucksack, als diese aber wegflog folgte gleich die nächste, die als ob es völlig normal wäre, kurz auf dem Kopf des Mannes landete..


    Den Mann schien das nicht zu stören das er von lauter Krähen umgeben ist die ihn beobachten, es war wohl für ihn auch völlig normal das diese auf seinem Rucksack, Kopf oder schulter landeten..


    Hätte ich in dem Moment nicht mein Handy im Rucksack gehabt hätte ich wohl mindestens 1 Foto gemacht..


    Als ich mich dem Mann dann näherte, lächelte ich ihn an um quasi diese Krähen-Situation wortlos zu thematisieren (weiß jemand wie ich das meine :/)

    Aber er schaute mich nur ernst an und sagte weder ein Wort noch wichen ihm die Krähen von der Seite.. Ich musste tatsächlich einer am Boden sitzenden Krähe ausweichen... Normalerweise sind die Tiere hier extrem scheu und man kann sich kaum nähern.


    Leider musste ich wegen vergessenen schneespikes an den Schuhen mich auf meine Schritte konzentrieren und drehte mich somit nichtmehr um..


    Ca. 30 Meter hinter mir liefen die ganze Zeit 2 Frauen auch den berg hinunter.. durch das "echo" am steinhang konnte man die ganze Zeit hören was sie so miteinander geredet haben.. Doch als sie hätten an dem Mann vorbeigehen müssen hörte ich weder ein freundliches servus noch ein kurzes stocken der unterhaltung(der weg war sehr eng und das ausweichen im schnee hätte doch sicher ein kurzes stocken des redeflusses verursacht)

    Mir kam es also so vor als ob diese beiden Frauen den mann garnicht wahrgenommen haben..


    Es dauerte einige Momente bis ich meine Gedanken zu diesem Anblick gesammelt hatte.. Doch als mir dann das Wort Odin durch den Kopf schwirrte konnte ich den Mann in den karg bewachsenen Serpentinen nichtmehr ausmachen..






    Was glaubt ihr wer diese Person war.. Warum hatten die Tiere die hier sonst immer Abstand zu Menschen halten keine angst vor ihm.. Warum haben die frauen nichts mitbekommen.. (ich konnte ja hören über was sie redeten.. Da kam auch nichts wie „hast du grad die ganzen Krähen gesehen”.. Garnichts.. Sie redeten als wäre dort niemand..


    Und warum begegnete ich ihm an dieser Stelle.. Was steckt dahinter..


    (bevor ihr fragt.. Nein.. Da war weder Alkohol noch Drogen im Spiel.. Und auf 1.600 Meter ist die Sauerstoffversorgung auch nicht kritisch)


    Ich bin immernoch leicht perplex da ich nicht weiß wo ich dieses Erlebnis einordnen soll..


    Es kann gut sein das ich jetz im schreibfluss wichtige Infos vergessen habe.. Einfach fragen und ich versuche es nach bestem Wissen zu beantworten

  • Dachte ich auch, aber beim weiter runtergehen sah ich noch etwas länger seine Spuren und dameben überall die kleinen vogelspuren.. Aber nirgends lag irgendein Futterrest oder sonst was besonderes was darauf hinweisen könnte..


    Zumal die hier in den Bergen auch genug finden und sich garnicht erst füttern lassen würden wenn man es versucht.

  • Nun ja, mir ist der Göttervater nach all den Jahren leider noch nicht erschienen, ich schließe aber nicht aus dass das bei anderen der Fall sein könnte. Wäre durchaus möglich dass er es war.

    Meiner Meinung nach ist jedoch viel wichtiger was dieses Bild, dieser Eindruck des bergsteigenden alten Mannes mit den Krähen für Dich persönlich bedeutet.

    Wodan als Helfer und Ratgeber auf einem schwierigen und steilen Weg?