Heidnische Bestattungen in heutiger Zeit

Schon gewusst…?

Forn Siðr


Eine Bezeichnung für die alte heidnische Religion, die oftmals synonym für Ásatrú benutzt wird, ist Forn Siðr, ein altnordischer Begriff, der so viel wie „alte Sitte“ bedeutet (dt. auch Firne Sitte). Er setzt sich zusammen aus altnordisch forn „alt“ und siðr „Sitte“. Der Terminus Forn Siðr und Varianten wie forn landsiður „alte Landsitte“ oder fornri siðvenju „alter Sittenbrauch“ finden sich in einer Reihe von Sagas, so in der Färingersaga, der Saga Magnús konungs Erlingssonar, der Saga Ólafs hins helga oder der Skjöldunga saga.

  • Ich hab auch nie verstanden, warum in diesem Film ein Mexikaner einen Araber spielt? Gibt es in Hollywood keine echten Araber, oder Was?

    Wahrscheinlich Starpower.

    Antonio Banderas war als der Film gemacht wurde ja einer der großen Stars.

    Für ein Studio ist das attraktiver als ein No name actor.


    Geld ist da letzten Endes der einzige Factor der wirklich zählt.

    Zitat

    Ich muss zugeben, mir erschien die ganze Sache auch ziemlich plump umgesetzt und vor allem eben darauf aus, Zwist unter den Massen zu verbreiten, was dann ja auch gelungen ist.

    Plump auf jeden Fall.

    "Zwist unter den Massen" halte ich aber für ziemlich überzogen.

    Es ist eigentlich nur eine sehr kleine Gruppe von Leuten die sich wirklich überzogen über "wokeness" in den Medien aufregen.

    Die meisten verdrehen einmal kurz die Augen und das war es.


    Das Stichwort hier ist "performative wokeness".

    Das ist reines virtue signaling.

    Wenn es den Produzenten wirklich um Sichtbarkeit und Representation gegangen wäre hätten sie machen können was du vorgeschlagen hast.

    Das hatte aber eine echte Auseinandersetzung mit dem Thema erfordert.


    Das ist z.B. auch der Grund warum sie diese lächerlich schlechte "Witcher" Serie mit farbigen Gesichtern voll quetschen, aber von der komplexen und gründlichen Dekonstruktion und Kritik, mit der die Bücher dem Thema Rassismus und Xenophobie begenen nicht einmal billige Imitationen übrig lassen.


    Auch ist es wichtig dabei im Hinterkopf zu behalten, das es hier um US Produktionen geht.

    Nachdem die Gleichstellung der Rassen in den 60ern endlich auch gesetzlich verankert wurde, haben die Gesetzgeber und die öffentlichen Institutionen trotzdem bewusst und gezielt weiter gegen die schwarze Bevölkerung agiert.

    Die Akten darüber sind in den USA öffentlich zugänglich.

    Die Folgen dieses institutionalisierten Rassismus sind dort natürlich bis heute spürbar, und viele dieser rassistischen Strukturen sind auch immer noch explizit aktiv.

    Auch gerade in Hollywood.

    Da habe ich zumindest ein gewisses Verständnis für das Bedürfnis einiger Produzenten den Rassisten hier und da Mal auf die Füße zu treten.

  • Wenn es den Produzenten wirklich um Sichtbarkeit und Representation gegangen wäre hätten sie machen können was du vorgeschlagen hast [nämlich den Ethiopierkönig Memnon wieder einführen und eine größere Rolle zuteilen].

    Wobei ich dann auch wieder befürchten täte, dass dann der Vorwurf laut werde, des Herrn Gyasi Haut sei zu dunkel für einen Ethiopier und die ignoranten, im Kolonialdenken feststeckenden Weißen täten nicht unterscheiden, Afrikaner seien für sie Afrikaner, alle gleich.


    Das hatte aber eine echte Auseinandersetzung mit dem Thema erfordert.

    Jo, da mangels ja sowieso. Frage mich sowieso, wo dieser Hype um Achill herkommt. Sicherlich von der Brad-Pitt-Verfilmung. Klar, Achill war ein großer Held im Trojakrieg und Alexander der Große der Makedonier nahm ihn sich auch zum Vorbild. Aber der Griechenheld schlechthin, das würde ich nicht behaupten wollen. Das war immer noch der Herakles, der allerdings eine Generation vor den Geschehnissen um Troja lebte (und der übrigens Troja auch schon ein Mal eroberte, damals noch von König Priamos' Vater Laomedon beherrscht). Vor Troja war Achill gewiss der größte Kämpfer und Schlächter an griechischer Seite, aber den Odysseus darf man nicht außer Acht lassen.


    Furchtbar.


    Furchtbar auch dieser Problematiktransfer nach Europa/Deutschland.


    Das scheint mir ja der neueste Hype: die Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus... Eigentlich ja auch richtig und wichtig, aber bedauern tue ich, dass es eben vor allem ein Hype zu sein scheint: man will sich in performativer Wokeness überbieten (kannte den Begriff nicht, danke, Asgrimm ). Es geht einem nicht um die Opfer, es geht einem darum, sich besser zu fühlen. Dabei haben wir in Europa auch genügend andere Baustellen: Katalanen, Friesen, Sorben, Kaschuben... Gerade der Ukraine-Krieg macht es bildhaft: Nationalstaaten haben ein Recht Selbstbestimmung (inkl. -verteidigung) - ist ja auch richtig so! Aber für Nationen scheint das nicht unbedingt aufzugehen, siehe eben genannte Katalanen, Friesen, Sorben udn Kaschuben. Und man beanstandet afrikanische Kunst in europäischen/deutschen Museen: ist richtig so, aber dann kann man auch von der griechischen Kunst im nicht-griechischen europäischen Ausland sprechen, welche damals von den Ottomanen eben in dieses nicht-griechische europäische Ausland verramscht wurde. Wollte in März zum ersten Male in meinem Leben nach Griechenland, ob Corona-Unsicherheit wurde aus Athen doch wieder meine Geburtsstadt Berlin. Die Museumsinsel dort birgt viele Schätz des alten Hellas, man braucht also nicht unbedingt nach Griechenland, um diese zu bewundern. Aber sieht Griechenland oder die griechische Bevölkerung auch nur eine rote Kopeke dafür, dass ich, der Barbar, mich an jenen Schätzen ergötze, die ihre Vorfahren in künstlerischer, aber auch in schweißgebadeter Arbeit geschaffen haben? Und gleiches gilt natürlich auch für afrikanische Kunst. Was muss man sich in Europa auch die Wohnungen, die Datschen mit tribaler Kunst Afrikas versieren? Bisschen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit: Auch die alten Europäer kannten tribale Kunst, die es wert ist, wiederzubeleben, sei es auch nur zur Sier des Eigenheims. Aber nee, da schwenkt dann ja oft die Nazikeule über einen, wie ein moralisierendes Damoklesschwert geradezu. Ist denn ein Afrikaner, der sich afrikanische tribale Kunst in die Wohnung stellt, deswegen gleich ein Nationalist? Oder muss er sich Runensteine und die Scheibe von Nebra in den Garten stellen bzw. an die Wand hängen? Tribale Kunst ja, aber bloss nicht die eigene? Und wo wir bei Aufarbeitung von Verbrechen Deutschlands gegenüber Afrika sind, wie sieht es denn mit der Auszahlung der Löhne an die Mosambiker aus, liebe Bundesrepublik, als damals der Anschlu... *HUST*... die Wiedervereinigung kam, und die braven Jungens wieder in ihre afrikanische Heimat geschickt wurden, ohne Ausbezahlung vorort? Denn die Mosambiker, die bei uns in der DDR eine Ausbildung bekamen, bekamen einen Teil ihres Lohnes in der DDR ausbezahlt und den anderen Teil in Mosambik. Ja, das wird man uns natürlich wieder als Fremdenfeindlichkeit auslegen - wir Ostdeutschen haben diese ja sowieso gepachtet, den Rassismus noch gleich dazu -, aber ja, die Mosambiker sollten wieder zurück in ihre Heimat um das in der DDR erworbene Wissen ihrem Land und ihren Landsleuten zugute kommen zu lassen. Das ist nämlich wirklich sozial, echter Sozialismus und echter Internationalismus. Nämlich nicht, dass die Nationen aller Herren Länder vereint sind in den reichen Regionen der Welt, sondern das eben alle Regionen, alle Länder dieser Welt ein Stück vom Kuchen abbekommen. Aber nee, arme Länder wirtschaftlich aufpäppeln, damit ihre Leute das Land nicht zu verlassen brauchen, das ist ja Rassismus in Reinform... Nee, geht gar nicht... Gibt ja viele Artikel zu de Mosambiker bei uns in der DDR... Der eine noch widersprüchlicher als der andere... sie wurden hier bei uns ja mit alltäglichen Rassismus konfrontiert (natürlich, immerhin Ostdeutschland, kennt man ja...), genossen aber gleichzeitig ein reiches Kulturangebot - wo doch dann gleich die Behauptung aufgestellt wird, Mosambik habe selbst kulturell nur wenig zu bieten... das finde ich widersprüchlich! Bestimmt gab es Vorurteile und antiquierte Ansichten seitens der DDR-Bevölkerung.... Gab es bestimmt auch im Westen, gab es bestimmt auch seitens der Mosambiker selbst... Oder meint ihr, die werden nicht geguckt haben, als sie zum ersten Mal weiße Menschen sahen? Und warum auch nicht? Wir befinden uns doch in einer stetigen Evolution. Heute sind wir klüger als damals. Kann man das nicht akzeptieren? Wir können uns doch auch nicht hinstellen und die Menschen aus dem 17., 18. Jahrhundert für Hinterwäldler erklären, nur weil sie damals noch keine Elektrik hatten? Und die Menschen aus dem 19. Jahrhundert waren auch nicht alle durch die Bank frauenfeindlich, nur weil damals aus heutiger Sicht sehr frauenfeindliche Verhältnisse herrschten... denn es ist wie es ist: aus heutiger Sicht, und ich bin froh, dass heute alles viel humaner ist oder man zumindest um mehr Humanität bestrebt ist, aber man kann heutige Moralansichten doch nicht auf vorherige Generationen projektieren? Und ich bleibe dabei: Natürlich hat jeder einzelne Mosambiker das Recht auf Glück und Selbstbestimmung, aber ich finde, man ist seinem Heimatland, und wenn nicht dem, dann doch zumindest den Eltern, Vorfahren usw. etwas schuldig. Deswegen sollten die braven Mosambiker nicht in der DDR bleiben und dort Knusperflocken knuspern, sondern sollten sie am Aufbau ihres Landes mithelfen. Das ist Internationalismus, das ist Sozialismus! Aber was ich hier schreibe wird mir ohnehin nur als Populismus ausgelegt. Populismus, ich schrecke vor diesem Wort zurück und wisst ihr auch warum? Na, schaut es euch doch an: in Populismus steckt das lateinische Wort „Populus”, was nicht Popel, sonder „Volk” bedeutet. Der Populist ist der, wenn ich das richtig verstanden habe, der dem Volk nach dem Munde redet. Die Populistin übrigens auch. Ja, aber meldet sich denn da nicht eine tiefe Verachtung für und, noch wichtiger, große Angst vor dem Volke aus? Und mit Volk meine ich nicht etwa das deutsche Volk oder das polnische Volk, ich meine damit das sogenannte „gemeine” Volk, die kleinen Leute, die Pinnebergs und Mörschels dieser Erde. So, bin etwas ins OT geraten. PEACE!

    ... irgendwo zwischen Volksbrauchtum und Philhellenentum ...

  • Ich will ja nicht weiter stören, aber wo bitte ging's nochmal zum Thread über heidnische Bestattungen?

    Recht hat er.

    OT-Disskusion in die PMs verlegt.

    Es gibt in dieser Rubrik, ja bereits den Thread "Bestattung/ euer Begräbnis", aber dieser scheint grösstenteils theoretischer Natur zu sein!

    Mir geht es nun um die Frage, inwiefern eine naturreligiöse Beisetzung* heutzutage und nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland überhaupt umsetzbar ist.

    Zurück zum Thema.

    Es gibt in dieser Rubrik, ja bereits den Thread "Bestattung/ euer Begräbnis", aber dieser scheint grösstenteils theoretischer Natur zu sein!

    Mir geht es nun um die Frage, inwiefern eine naturreligiöse Beisetzung* heutzutage und nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland überhaupt umsetzbar ist.

    Zeit mal wieder was Produktives beizutragen.


    Ich denke es ist durchaus möglich mit den gegenwärtigen Mitteln eine sehr gute heidnische Bestattung zu organisiern.

    Auch eine sehr gute historisierende Bestattung.

    Die Kernpunkte sind meines Erachtens nach die Gestaltung und Organisation der Trauerfeier und die Gestaltung des eigentlichen Grabes.


    Ich fange mal mit der Grabgestaltung an.

    Fällt bei See- oder Waldbestattungen praktischerweise weg.

    Die meisten Krematorien haben kein Problem mit Beigaben im Sarg, solange sie nicht Explodieren oder beim Verbrennen giftige Stoffe freisetzen.

    Die Überbleibsel der Beigaben werden soweit ich weiß den Angehörigen wieder ausgehändigt, was z.B. bei Seebestattungen eine rituelle Proxybestattung z.B. im eigenen Garten oder im örtlichen Opfermoor ermöglichen würde. Auch können sie (so natürlich vergänglich) auch bei Waldbestattungen mit in die Grube gegeben werden.


    Auch bei einer klassischen Erdbestattung haben natürlich Grabbeigaben im Sarg platz.

    Alles weitere kann ja während der Beisetzung in Körben herunter gelassen oder hineingeworfen werden.

    Ein Element welches sich in vielen historischen Gräbern findet, ist ein Speer der über den Verstorbenen hinweg ins Grab geworfen wird.

    Dieses wird mit einem Brauch in Verbindung gebracht der in verschiedenen Beschreibungen von Schlachten auftaucht.

    Dort wird vor der Schlacht ein Speer über die feindlichen Kämpfer hinweg geworfen um die Gefallenen Odin zu weihen.

    Es gibt aber auch Gräber über die dem Anschein nach eine Axt geworfen wurde oder in die eine Axt nach verschließen des Grabes hineingetrieben wurde.


    Beim Grab selbst sind die individuellen Friedhofsregeln der warscheinlich größte einschränkende Faktor.

    Hier empfielt sich also gründliche Vorsorge wenn man eine erkennbar Heidnische Grabstätte haben möchte.

    Die meisten Friedhöfe in Deutschland verbieten ausdrücklich Hügelgräber.

    Inzwischen warscheinlich vor allem aus Gründen der Platzeffizienz.

    Wenn die Friedhofsverordnung es erlaubt, müsste aber das legen einer Schiffssetzung über dem eigenen Grab möglich sein.

    Auch ein Runen- oder Bildstein am Kopfende des Grabes sollte nicht Unangemessen sein.

    Vieleicht noch mit einem kleineren Namensstein am Fußende.


    Was die Gestaltung der Trauerfeier angeht gefällt mir Widulfs Punkerbegräbnis eigentlich sehr gut.

    Ein Zusammenkommen aller alten Freunde, Verwandten und Weggefährten.

    Je nach Geschmack kann bei dem aufgebahrten Verstorbenen inmitten seiner geschätzen Besitztümer, über dem Sarg oder der Urne oder auch einem Altar mit dem Bild des Verstorbenen oder auch direkt am Grab gefeiert werden oder auch an einem schönen Platz im Freien mit gelegenheit für ein großes Gedenkfeuer.


    Historisch haben die Feierlichkeiten vermutlich neun Nächte angedauert, mit Höhepunkt am letzten Abend.

    Neil Price stellt in seinen Beobachtungen zu den Bestattungsriten deren theatralischen Character herraus.

    Das Leben des Verstorbenen sollte gefeiert und den Lebenden in Erinnerung gerufen werden.

    Gleichwohl wird es aber auch mythologisiert.

    Der Verstorbene nimmt seinen Platz in der langen Reihe der Ahnen ein.

    Neben mythischen Helden und alten Königen wie Sigurd oder Beowulf, mit deren Mythos er symbolisch verknüpft wird.

    Die alten Lieder werden Gesungen und die alten Sagen erzählt während der Geist des Verstorbenen unter den Trauernden umgeht.


    Eine schöne Idee dieses aufzugreifen währe ein schönes Trankopfer zu Ehren des Toten.

    Jeder bringt einen Gegenstand mit persönlichem Bezug als Grabgeschenk mit.

    Jeder Trinkt aus dem Horn und erzählt eine Geschichte über gemeinsame Erlebnisse mit dem Verstorbenen.

    Bonuspunkte wenn das Grabgeschenk eine Verbindung zu der Geschichte hat.

    Dann trinkt man noch einmal auf das Heil des Toten und die Geschenke werden mit ins Grab, ins Krematorium oder aufs Totenfeuer gegeben.

    Abschließen könnte man das Ganze mit einer etwas größeren Opferzeremoniefür das Heil des Verstorbenen.

    Das finde ich als Kern einer modernen heidnischen Bestattung ziemlich gut und es lässt sich auch gut um alles Erdenkliche ergänzen.

    Vor allem ist es persönlicher und würdevoller als eine gewöhnliche Trauerrede und dann ab unter die Erde mit ihm.

    Ich wage alles was dem Manne ziemt;
    Wer mehr wagt ist kein Mann!

  • Heil dir, Asgrimm!

    Danke für deinen Kommentar!

    Ich werd mir mal Gedanken darüber machen, was davon ich für mich gerne umgesetzt hätte und was auch vom finanziellen her, einigermaßen realistisch wäre.

    Das müsste/ sollte dann wohl am besten schriftlich (in einem Testament zum Beispiel) festgehalten werden.

  • Heil euch!

    Was mir gerade einfällt, was ich schon immer als irgendwie "heidnisch" empfunden habe: Feldsteine!

    Da kann die Friedhofsverwaltung wohl kaum was gegen sagen- ausser vieleicht, das soundsoviel Prozent des Grabes begrünt sein müssen*.

    Mit Feldsteinen (oder zusätzlich auch sehr großen Kieselsteinen) könnte man schon einiges machen!

    Wenn man helle und dunkele Steine hat, könnte man daraus z.B. bestimmte geometrische Muster (Spiralen, Triskelen etc.) legen oder ähnliches.


    * Ist auf dem Friedhof so, wo meine Mutter begraben liegt.

  • Da wo mein Vater liegt mussten wir den Findling erstreiten.

  • Ach so- der Friedhof war in nem anderen Stil gehalten und der Stein hätte da rein optisch nicht zu gepasst?!

    Richtig und zu dem der Pfarrer aber meine Mutter ist halt mal Streitsüchtig nach 9 Monaten stand der Findling ( hatte 4 Tonnen ) und der Pfarrer hatte eine Neue Pfarrei.

    War in der Regionalpresse Überschrift Kirchenrat und Pfarrer verweigern Gönner der Gemeinde letzten Willen.

  • Seit der Zeit wo meine Mutter den Federhandschuh angenommen hat ging es auf einmal und mithilfe bei dem Ortsansässigen Kriegerverein. Denen hat mein Vater das Kriegerdenkmal Saniert.