Fehler im Zeitstrahl?

Schon gewusst…?

Die Dächer ihrer Häuser deckten die Wikinger für eine effektive Wärmedämmung mit Grassoden.
Im Inneren des Hauses brannte immer ein offenes Feuer. Rundherum bauten die Wikinger Bänke, die Schlaf- und Sitzplätze für die gesamte Familie boten.

  • Warum fällt es Archäologen so schwer neue Funde zu akzeptieren und gegebenenfalls allgemeine Lehrmeinungen zu revidieren?

    Was solls?

    Wo bleibt der Mut zur Veränderung?

    Wo bleibt der Mut sich einen Namen und eventuell unbeliebt zu machen?

    Wissenschaft lebt doch von Fehler und neuer Definition?

    Trinkspruch für die Ahnen (geklaut aus dem Film The Might nightclub)

    Auf die davor

    und die danach.

    Auf uns

    und die im Jenseits

    gesehen oder ungesehen,

    hier oder nicht hier...

    :prostanim:

  • Morgen!

    Das Thema hatte ich vor Jahren mal mit meinem Bruder.

    Ich hab ihm versucht klar zu machen, das die meisten Wissenschaftler, ungerne ihren Namen unter etwas neues oder ungewöhnliches setzen, weil ein Wissenschaftler, ganz stark von seinem Ruf abhängig ist. Da hängt seine gesammte akademische Zukunft von ab und wenn man erst einmal eine Behauptung in die Welt gesetzt hat

    (die später vielleicht sogar widerlegt wird), wird die Fachwelt ihn für immer und ewig, darauf festnageln!

    Mit einem angeschlagenen Ruf, dürfte es ihm auch schwer fallen, an Aufträge oder Fördergelder zu gelangen.

  • Warum fällt es Archäologen so schwer neue Funde zu akzeptieren und gegebenenfalls allgemeine Lehrmeinungen zu revidieren?

    Was für neue Funde?

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Es gibt immer mal wieder Plätze an denen sich neue Bauwerke finden lassen.

    Der Versuch einer Neudatierung kann überraschen.

    Was wäre es wenn schon vor der Eiszeit es Hochkulturen gab?

    In Java hat man wohl ein neues Bauwerk gefunden das nach einer Datierung 10 000 Jahre vor unserer Zeit bestand.

    Nach Radar-Untersuchung hat es sogar 3 Kammern, aber keinen Archäologen interessierts.

    Nun ich frage mich warum?

    Den Namen des Bauwerkes suche ich Dir fix raus....


    https://en.wikipedia.org/wiki/Gunung_Padang


    Wüste New Mexiko, Fußabdrücke ca. 20 000 Jahre alt usw....

    Trinkspruch für die Ahnen (geklaut aus dem Film The Might nightclub)

    Auf die davor

    und die danach.

    Auf uns

    und die im Jenseits

    gesehen oder ungesehen,

    hier oder nicht hier...

    :prostanim:

    Einmal editiert, zuletzt von Firnwulf () aus folgendem Grund: 2 Beiträge von Kendra mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Im Indonesien- Magazin stand über die Fundstelle in Java, nur was von 5000 v.u.Z. und das es da eine Pyramide gäbe, ist wohl reine Spekulation; wie mit der angeblichen Pyramide in Bosnien damals.

    Und warum soll es auch keine 20 000 Jahre alten Fussabdrücke geben?

    Die ältesten Menschheitszeugnisse, sind meines Wissens nach, 60 000 Jahre alt.

  • Wer selber schauen möchte...

    https://www.filmstarts.de/serien/32966/videos/19588940/

    Es geht darum...Könnte es noch früher als im Zweistromland Hochkulturen gegeben haben?

    Vielleicht-vielleicht auch nicht-ist mir eigentlich wumpe.

    Aber warum forscht man nicht einfach fröhlich los? Wem tut es weh?

    Morgen!

    Das Thema hatte ich vor Jahren mal mit meinem Bruder.

    Ich hab ihm versucht klar zu machen, das die meisten Wissenschaftler, ungerne ihren Namen unter etwas neues oder ungewöhnliches setzen, weil ein Wissenschaftler, ganz stark von seinem Ruf abhängig ist. Da hängt seine gesammte akademische Zukunft von ab und wenn man erst einmal eine Behauptung in die Welt gesetzt hat

    (die später vielleicht sogar widerlegt wird), wird die Fachwelt ihn für immer und ewig, darauf festnageln!

    Mit einem angeschlagenen Ruf, dürfte es ihm auch schwer fallen, an Aufträge oder Fördergelder zu gelangen.


    Erscheint mir plausibel..

    Und dumm!

    Trinkspruch für die Ahnen (geklaut aus dem Film The Might nightclub)

    Auf die davor

    und die danach.

    Auf uns

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    gesehen oder ungesehen,

    hier oder nicht hier...

    :prostanim:

  • Im Indonesien- Magazin stand über die Fundstelle in Java, nur was von 5000 v.u.Z. und das es da eine Pyramide gäbe, ist wohl reine Spekulation; wie mit der angeblichen Pyramide in Bosnien damals.

    Und warum soll es auch keine 20 000 Jahre alten Fussabdrücke geben?

    Die ältesten Menschheitszeugnisse, sind meines Wissens nach, 60 000 Jahre alt.

    Jepp...von Pyramide sprach da keiner sondern von Bauwerk.

    Und nach Bohrungen und der Datierungen aus Pflanzen/Baumresten(Vermutung Stützpfeiler) und Karbondatierung 15 000 Jahrev.u.Z.

    Aber ich habe es selber nicht überwacht ,also was weiß ich.

    Und wie gesagt.

    Es geht nicht um die Existenz des Menschen an sich ,sondern ab wann Hochkultur.

    Und selbst wenn man sich geirrt hätte,warum ist das ein Problem?

    Trinkspruch für die Ahnen (geklaut aus dem Film The Might nightclub)

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    gesehen oder ungesehen,

    hier oder nicht hier...

    :prostanim:

  • Ich persönlich, empfinde falsche oder fehlerhafte Informationen, eigentlich sogar schlimmer, als gar keine Informationen.

    Aber solange von vornherein gesagt wird "es gibt Hinweise auf dies und jenes" oder "neue Erkenntnisse, untermauern diese und jene Theorie", ist das für mich seriös.

  • Für mich ist derjenige unseriös, der behauptet es genau zu wissen weil es da aufgeschrieben steht.

    Weiterhin derjenige, der glaubt durch Wiederholungen mache es eine Aussage besser.

    Wenn man sagt , "ich denke mir das so " beinhaltet es eine Aussage, die ich annehmen kann oder nicht.

    Informationen die nur halb sind sind genauso problematisch.

    Eine Wissenschaft die sich das Verstehen unserer Vergangenheit auf die Fahne geschrieben hat sollte Platz für Eventualitäten haben.

    Als man die Scheibe von Nebra fand gab es auch Probleme mit der zeitlichen Einordnung und WOW! Wir dachten im Norden sind sie alle mit Fellen, Speeren und Faustkeilen rumgerannt...

    Im Zweifel wird es zum Raubgut deklariert.

    Aber den Nordmännern eine hohe Kultur zuzubilligen.....das ist fast schon zuviel.

    Na egal. Ich denke,Ihr versteht was ich meine.

    Wenn stört es wenn es schon vor der letzten Eiszeit Hochkulturen gab? Na mich nicht!

    Ich wünschte nur ne ordentliche engagierte Untersuchung ohne Scheuklappen.

    Wen stört es wenn es auf Malta Neandertaler gab? So what!

    Hatten sie Futter, war schön warm- warum streitet man dort wegen ein paar Zähnen?

    Also ehrlich. Wenn die nicht ihre Arbeit tun und streiten sollte man sie in die Produktion schicken.....

    So...es geht gleich wieder!

    Trinkspruch für die Ahnen (geklaut aus dem Film The Might nightclub)

    Auf die davor

    und die danach.

    Auf uns

    und die im Jenseits

    gesehen oder ungesehen,

    hier oder nicht hier...

    :prostanim:

  • Die ältesten Menschheitszeugnisse, sind meines Wissens nach, 60 000 Jahre alt.

    300.000 Jahre moderner Mensch


    2.000.000 Jahre Gattung Homo


    3.700.000 Jahre Australopithen

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Es kann auch einfach sein, dass gerade für genau dieses Projekt keine Gelder gebilligt wurden, weil der Haushalt für dieses Jahr nun Mal schon fest steht/ stand. Man kann ja nicht einfach drauf los forschen.

    Und hin und wieder werden Sachen auch erstmal noch Jahre in der Erde gelassen, wenn man weiß, dass das momentan zu viel Spekulation wäre. Dann wartet man lieber, wenn möglich, noch mit den (weiteren) Ausgrabungen, bis sich die Technik eventuell verbessert hat. Denn eine Ausgrabung ist immer auch eine Zerstörung, die es für spätere Generationen schwieriger macht, den Fund neu auszuwerten.