Schiffswrack in Steinbruch entdeckt

Schon gewusst…?

Die Christianisierung Skandinaviens und Nordeuropas im 10. und 11. Jahrhundert erfolgte von oben und zumeist durch Zwang ("Schwertmission"). Sie diente vor allem der Festigung des Königtums. Die dänischen, norwegischen und schwedischen Könige versuchten – nicht immer erfolgreich – sich der Kirche zur Festigung der königlichen Zentralgewalt zu bedienen.

  • Schon komisch, wie respektvoll die Archäologen mit einem Schiffswrack umgehen, während sie die Knochen unserer (und ihrer) Ahnen, bedenkenlos aus ihren Gräbern und Grabhügeln reissen, um sie dann auch noch, ihrer für die Ewigkeit gedachten Kostbarkeiten zu berauben, damit sie in einem Museum, von einem Haufen Touristen begafft werden können.

  • Schon komisch, wie respektvoll die Archäologen mit einem Schiffswrack umgehen, während sie die Knochen unserer (und ihrer) Ahnen, bedenkenlos aus ihren Gräbern und Grabhügeln reissen, um sie dann auch noch, ihrer für die Ewigkeit gedachten Kostbarkeiten zu berauben, damit sie in einem Museum, von einem Haufen Touristen begafft werden können.

    Genau für solche Ansagen liebe ich diesen Typen!

  • Schon komisch, wie respektvoll die Archäologen mit einem Schiffswrack umgehen, während sie die Knochen unserer (und ihrer) Ahnen, bedenkenlos aus ihren Gräbern und Grabhügeln reissen, um sie dann auch noch, ihrer für die Ewigkeit gedachten Kostbarkeiten zu berauben, damit sie in einem Museum, von einem Haufen Touristen begafft werden können.

    Was du da komisch nennst ist die Weiterentwicklung der Archäologie über die letzten hundert Jahre.

    Die meisten Ausgrabungen heute sind sogenannte Notgrabungen oder Rettungsgrabungen.

    Sprich die Baumaschinen warten bereits und die Baugenehmigung ist lange erteilt.

    Da steht nur noch die Frage im Raum ob die Funde wissenschaftlich ausgewertet werden können bevor der Bulldozer sämtliche relevanten Kontextspuren zerstört.

    Die Raubgräber Mentalität die du hier ansprichst wird in der modernen Archäologie eben so scharf verurteilt.

  • Es würde aber auch nichts, gegen ein Areal sprechen, auf dem die Verstorbenen, anschließend (wieder-) beigesetzt werden, genau so, wie man sie gefunden hat und zwar mit allem drum und dran.

    Damit sie dort, dann tatsächlich, ihre letzte Ruhe finden!

    Zuvor kann man sie und die gefundenen Artefakte, ja untersuchen, Zeichnungen, Modelle und Repliken erstellen und diese dann in den Museen ausstellen.