Ersetzen wir uns selbst!

Schon gewusst…?

Im „Wikinger Museum Haithabu“ kann man ein Wikinger-Dorf besuchen, das so authentisch nachgebaut ist, dass man glaubt, man wäre mit einer Zeitmaschine angereist

Zur Seite des Museums geht es hier entlang: Wikinger Museum Haithabu

  • @Morgana: Ich wollte da auch nicht den Klugscheisser raushängen lassen... Ich programmiere, jedoch nicht auf dem Pc , hatte dort mal begonnen, was mich aber eher abgestossen hat.

  • @Morgana: Ich wollte da auch nicht den Klugscheisser raushängen lassen... Ich programmiere, jedoch nicht auf dem Pc , hatte dort mal begonnen, was mich aber eher abgestossen hat.

  • @ DerSuchende:
    Ach, das hat doch mit klugscheißen nix zu tun. xD Find ich cool, wenn jemand davon Ahnung hat. :D
    Was programmierst du denn?^^ Wieso hat dich des beim PC abgestoßen?
    Ich lerne Informatikkauffrau, d. h. ich muss von der Technik und vom Programmieren Ahnung haben, aber nicht so wie ein Fachinformatiker. :D Lerne halt auch eher leichte Programmiersprachen. Also kein C++ oder so, sondern VB, HTML und SQL. PHP wahrscheinlich auch noch...

  • @ DerSuchende:
    Ach, das hat doch mit klugscheißen nix zu tun. xD Find ich cool, wenn jemand davon Ahnung hat. :D
    Was programmierst du denn?^^ Wieso hat dich des beim PC abgestoßen?
    Ich lerne Informatikkauffrau, d. h. ich muss von der Technik und vom Programmieren Ahnung haben, aber nicht so wie ein Fachinformatiker. :D Lerne halt auch eher leichte Programmiersprachen. Also kein C++ oder so, sondern VB, HTML und SQL. PHP wahrscheinlich auch noch...

  • Ich programmiere Assembler.
    Ich hatte mal auf dem PC angefangen c++ zu programmieren, da dieses ja dem Prozessor sehr nahe ist.
    Nur fan dich den Editor mehr befremdlich , selbst ein Assembler auf dem C64 hat keine Probleme wenn du mal ein
    Leerzeichen im Sourcecode vegisst, der PC macht gleich einen Fehler drauss.
    Angefangen hatte ich mal weil ich meine eigenen Sachen machen wollte, erst in Basic,das wurde dann aber irgendwann zu
    langsam, da es ja eine Interpretersprache war, hatte dann 1989 (?) mit Assembler angefangen bis 1995 und dann
    das interesse verloren.
    Habe 2002 wieder angefangen als geistiger Ausgleich wenn man so will.
    Reizen tun mich daran die Limitierungen von Speicher und Performance.
    Sicher mag man das heute belächeln, nur ist es gerade der Reiz mit diesen limitierungen anspruchsvolle Sachen zu
    programmieren.
    Dem Prozessoren fehlen jegliche Obcodes für Mulitplikation und Division, alleine die Ansätze die man verfolgt um
    das Rechenzeit effizient zu programmieren sind recht manigfaltig.
    Und wenn du dann irgendwann, dein ersten 3D Objekt welches in echtzeit rotiert und gefüllt ist und das auch noch
    flüssig, ist das schon klasse, den niemand hätte je gedacht, das man das auf dem Rechner kann.
    In einem Buch aus den 80érn waren das noch Ansätze wie die frames zu berechnen und dann via relais eine Kamera auslösen zu
    lassen usw.


    Auf youtube gibt es ein Paar nette Beispiele dafür, genannt sei hier nur Onder von Oxyron, ein Meisterwerk der 3D programmierung.
    Den kein PC kann mit nicht mal 1MHz Echtzeit gouraud shading berechnen.
    Naja, ich bin halt nicht nur in Glaubensfgragen etwas "retro" angehaucht... ;)

  • Ich programmiere Assembler.
    Ich hatte mal auf dem PC angefangen c++ zu programmieren, da dieses ja dem Prozessor sehr nahe ist.
    Nur fan dich den Editor mehr befremdlich , selbst ein Assembler auf dem C64 hat keine Probleme wenn du mal ein
    Leerzeichen im Sourcecode vegisst, der PC macht gleich einen Fehler drauss.
    Angefangen hatte ich mal weil ich meine eigenen Sachen machen wollte, erst in Basic,das wurde dann aber irgendwann zu
    langsam, da es ja eine Interpretersprache war, hatte dann 1989 (?) mit Assembler angefangen bis 1995 und dann
    das interesse verloren.
    Habe 2002 wieder angefangen als geistiger Ausgleich wenn man so will.
    Reizen tun mich daran die Limitierungen von Speicher und Performance.
    Sicher mag man das heute belächeln, nur ist es gerade der Reiz mit diesen limitierungen anspruchsvolle Sachen zu
    programmieren.
    Dem Prozessoren fehlen jegliche Obcodes für Mulitplikation und Division, alleine die Ansätze die man verfolgt um
    das Rechenzeit effizient zu programmieren sind recht manigfaltig.
    Und wenn du dann irgendwann, dein ersten 3D Objekt welches in echtzeit rotiert und gefüllt ist und das auch noch
    flüssig, ist das schon klasse, den niemand hätte je gedacht, das man das auf dem Rechner kann.
    In einem Buch aus den 80érn waren das noch Ansätze wie die frames zu berechnen und dann via relais eine Kamera auslösen zu
    lassen usw.


    Auf youtube gibt es ein Paar nette Beispiele dafür, genannt sei hier nur Onder von Oxyron, ein Meisterwerk der 3D programmierung.
    Den kein PC kann mit nicht mal 1MHz Echtzeit gouraud shading berechnen.
    Naja, ich bin halt nicht nur in Glaubensfgragen etwas "retro" angehaucht... ;)

  • Um nochmal aufs Thema zurück zu kommen...


    Dullahan hat an dieser Stelle schon Wolf-Dieter Storl erwähnt, also möchte ich noch auf einen ganz interessanten Gedanken desselben hinweisen, der mir beim Lesen der Eingangs-Thematik eingefallen war:


    "Da kommt man auf solche Ideen, dass die Pflanzen vielleicht die Menschen sesshaft gemacht und diese dazu verdonnert haben, für sie zu malochen, indem sie dann hier hacken und Unkraut jäten, die Fressfeinde fernhalten, die Samen aussähen und einige Pflanzen fast imperialistisch in der Welt verbreiten (...) Wenn man die Geschichte aus der Sicht der Pflanzen sieht, dann ist das eine andere Sache." Nachzulesen in "Unsere Wurzeln entdecken", S. 162 - so viel zum "Entwicklungsstand" des Menschen.


    Der Mann hat übrigens in seiner Autobiographie ganz anschaulich erklärt, wie z.B. in der indischen Großstadt Varanasi das urbane Ökosystem (!), vor 30 Jahren noch intakt, durch die Segnungen westlicher Zivilisation total zerstört wurde.

  • Um nochmal aufs Thema zurück zu kommen...


    Dullahan hat an dieser Stelle schon Wolf-Dieter Storl erwähnt, also möchte ich noch auf einen ganz interessanten Gedanken desselben hinweisen, der mir beim Lesen der Eingangs-Thematik eingefallen war:


    "Da kommt man auf solche Ideen, dass die Pflanzen vielleicht die Menschen sesshaft gemacht und diese dazu verdonnert haben, für sie zu malochen, indem sie dann hier hacken und Unkraut jäten, die Fressfeinde fernhalten, die Samen aussähen und einige Pflanzen fast imperialistisch in der Welt verbreiten (...) Wenn man die Geschichte aus der Sicht der Pflanzen sieht, dann ist das eine andere Sache." Nachzulesen in "Unsere Wurzeln entdecken", S. 162 - so viel zum "Entwicklungsstand" des Menschen.


    Der Mann hat übrigens in seiner Autobiographie ganz anschaulich erklärt, wie z.B. in der indischen Großstadt Varanasi das urbane Ökosystem (!), vor 30 Jahren noch intakt, durch die Segnungen westlicher Zivilisation total zerstört wurde.

  • Zitat

    Wir haben erkannt, dass wir geistig den anderen Tieren überlegen sind und machen was? Uns über sie stellen, sozusagen als "Krone der Schöpfung" und anstatt von unserer VERNUNFTbegabung Gebrauch zu machen,


    Grade das zeigt doch, dass wir den Tieren geistig eben nicht so weit überlegen sind, wie wir denken ..

  • Zitat

    Wir haben erkannt, dass wir geistig den anderen Tieren überlegen sind und machen was? Uns über sie stellen, sozusagen als "Krone der Schöpfung" und anstatt von unserer VERNUNFTbegabung Gebrauch zu machen,


    Grade das zeigt doch, dass wir den Tieren geistig eben nicht so weit überlegen sind, wie wir denken ..

  • @Dullahan:
    Natürlich sind die Menschen vor 20 Jahren auch ohne Handy ausgekommen. Davor sind sie auch ohne Telefon ausgekommen, und bevor die Schrift erfunden war sind sie auch wunderbar zurechtgekommen. Das Internet oder Handys sind doch keine schlechten Erfindungen. Es gibt viele sinnlose Sachen, aber dazu gehören das Internet und Mobilfunkgeräte nun wirklich nicht. Es scheint mir stark konservativ, solche Technologien einfach abzulehnen, nur weil die Menschen früher auch ohne ausgekommen sind. Der Fortschritt ist nichts schlechtes, das Problem ist nur die Unbedachtheit mit der vorgegangen wird. Man sollte genauer erforschen, welche Auswirkungen irgendeine Erfindung hat.


    Solche Maschinen die den Boden auslaugen sind aber nicht die Regel. Die Milchmädchenrechnung machst du, wenn du denkst, dass alle Menschen heutzutage von von Hand bestellten Feldern ernährt werden könnten. Weißt du wie klein die Felder früher waren? Also vor der Industriealisierung? Die Felder eines Bauern waren früher ein kleiner Bruchteil von denen eines Bauern von heute. VIEL mehr Menschen müssten in der Landwirtschaft arbeiten und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht selbst dann nicht klappen würde, alle Menschen dieser Welt zu ernähren. Früher hatten die Pflanzen weniger Ertrag, Missernten aufgrund von zu viel Regen oder Sonne haben sich stärker ausgewirkt und Stürme haben auch viel vernichtet. Außerdem konnte die Ernte nicht gerade schnell eingebracht werden sobald sie trocken genug war und bevor es wieder zu regnen anfing.



    Ich denke, der Mensch ist so intelligent, dass er eine enorme Gefahr für alles mögliche darstellt, aber einfach zu dumm ist, um das immer rechtzeitig zu merken. Sicher ist der Mensch auch nur ein Tier, aber bis jetzt das Intelligenteste. Aber das Meiste, was viele meinen, dass den Menschen so besonders macht, gibt es auch in der Tierwelt. Es gibt eine Affenart die Kriege führt. Delfine geben sich gegenseitig Namen. Warum sollten Tiere nicht auch denken können? Wer weiß, vielleicht vergessen Eichhörnchen auch nicht wo sie ihr Futter vergraben haben, sondern wissen, dass Bäume daraus wachsen, wenn sie die Nüsse im Boden lassen? Es gibt erwiesenermaßen fünf Tierarten, die sich selbst im Spiegel erkennen können und viele Tiere sind ziemlich erfinderisch um an Futter zu kommen. Schimpansen können sogar zu einem gewissen Grad Zeichensprache lernen und geben solches Wissen sogar selbstständig an ihren Nachwuchs weiter. Ich denke, jede Art ist unterschiedlich intelligent. Vielleicht gibt es ja so eine Art Tier-Religionen oder Geschichten die sie sich gegenseitig erzählen. Tiere tuen sicherlich nicht nur Dinge, die dem Überleben der Art nützen. Es gibt vieles was der Mensch nicht weiß.


    Der Mensch ist aber nicht überflüssig, er weiß nur nicht wirklich wie er seine Gabe am besten einsetzen kann. Es gibt viel, was er erreichen könnte, ohne dabei seine Umwelt auszunutzen und zu schaden.

  • @Dullahan:
    Natürlich sind die Menschen vor 20 Jahren auch ohne Handy ausgekommen. Davor sind sie auch ohne Telefon ausgekommen, und bevor die Schrift erfunden war sind sie auch wunderbar zurechtgekommen. Das Internet oder Handys sind doch keine schlechten Erfindungen. Es gibt viele sinnlose Sachen, aber dazu gehören das Internet und Mobilfunkgeräte nun wirklich nicht. Es scheint mir stark konservativ, solche Technologien einfach abzulehnen, nur weil die Menschen früher auch ohne ausgekommen sind. Der Fortschritt ist nichts schlechtes, das Problem ist nur die Unbedachtheit mit der vorgegangen wird. Man sollte genauer erforschen, welche Auswirkungen irgendeine Erfindung hat.


    Solche Maschinen die den Boden auslaugen sind aber nicht die Regel. Die Milchmädchenrechnung machst du, wenn du denkst, dass alle Menschen heutzutage von von Hand bestellten Feldern ernährt werden könnten. Weißt du wie klein die Felder früher waren? Also vor der Industriealisierung? Die Felder eines Bauern waren früher ein kleiner Bruchteil von denen eines Bauern von heute. VIEL mehr Menschen müssten in der Landwirtschaft arbeiten und ich bin mir nicht sicher, ob es nicht selbst dann nicht klappen würde, alle Menschen dieser Welt zu ernähren. Früher hatten die Pflanzen weniger Ertrag, Missernten aufgrund von zu viel Regen oder Sonne haben sich stärker ausgewirkt und Stürme haben auch viel vernichtet. Außerdem konnte die Ernte nicht gerade schnell eingebracht werden sobald sie trocken genug war und bevor es wieder zu regnen anfing.



    Ich denke, der Mensch ist so intelligent, dass er eine enorme Gefahr für alles mögliche darstellt, aber einfach zu dumm ist, um das immer rechtzeitig zu merken. Sicher ist der Mensch auch nur ein Tier, aber bis jetzt das Intelligenteste. Aber das Meiste, was viele meinen, dass den Menschen so besonders macht, gibt es auch in der Tierwelt. Es gibt eine Affenart die Kriege führt. Delfine geben sich gegenseitig Namen. Warum sollten Tiere nicht auch denken können? Wer weiß, vielleicht vergessen Eichhörnchen auch nicht wo sie ihr Futter vergraben haben, sondern wissen, dass Bäume daraus wachsen, wenn sie die Nüsse im Boden lassen? Es gibt erwiesenermaßen fünf Tierarten, die sich selbst im Spiegel erkennen können und viele Tiere sind ziemlich erfinderisch um an Futter zu kommen. Schimpansen können sogar zu einem gewissen Grad Zeichensprache lernen und geben solches Wissen sogar selbstständig an ihren Nachwuchs weiter. Ich denke, jede Art ist unterschiedlich intelligent. Vielleicht gibt es ja so eine Art Tier-Religionen oder Geschichten die sie sich gegenseitig erzählen. Tiere tuen sicherlich nicht nur Dinge, die dem Überleben der Art nützen. Es gibt vieles was der Mensch nicht weiß.


    Der Mensch ist aber nicht überflüssig, er weiß nur nicht wirklich wie er seine Gabe am besten einsetzen kann. Es gibt viel, was er erreichen könnte, ohne dabei seine Umwelt auszunutzen und zu schaden.

  • Will der Mensch das? Würde ökologisches handeln nicht den Profit schmälern?
    Die Verantwortung die man trägt, für das was man tut, kann sich letzendlich niemand entziehen.
    Die Gefahr kom,mt auch noch aus anderen Bereichen. Immer mehr Acker wird zu Bauland.
    Sicher mag das im Moment noch alles gehen, schließlich verballern wir ja auch genug Ernten durch Tanks usw.
    Nur wie lange geht das noch? Was passiert wenn irgendwann die Acker ausgelaugt sind?
    Immer mehr mit Dünger und Co nachhelfen?
    Ich denke mal Dulle weiss schon wie es in der Landwirtschaft läuft, sollte er als Landwirt ja, so denke ich... ;)
    Das Problem sind auch hier nichjt nur die Bauern, eher der Zwischenhandel, je mehr Leute der Meinung sind
    sie müssten daran mitverdienen, desto weniger kommt beim Bauern an.
    Den nur weil die Preise immer mehr steigen, glaube ich nicht (ich mag mich irren) das der bauer deshalb
    der ist, der im Geld schwimmt.

  • Will der Mensch das? Würde ökologisches handeln nicht den Profit schmälern?
    Die Verantwortung die man trägt, für das was man tut, kann sich letzendlich niemand entziehen.
    Die Gefahr kom,mt auch noch aus anderen Bereichen. Immer mehr Acker wird zu Bauland.
    Sicher mag das im Moment noch alles gehen, schließlich verballern wir ja auch genug Ernten durch Tanks usw.
    Nur wie lange geht das noch? Was passiert wenn irgendwann die Acker ausgelaugt sind?
    Immer mehr mit Dünger und Co nachhelfen?
    Ich denke mal Dulle weiss schon wie es in der Landwirtschaft läuft, sollte er als Landwirt ja, so denke ich... ;)
    Das Problem sind auch hier nichjt nur die Bauern, eher der Zwischenhandel, je mehr Leute der Meinung sind
    sie müssten daran mitverdienen, desto weniger kommt beim Bauern an.
    Den nur weil die Preise immer mehr steigen, glaube ich nicht (ich mag mich irren) das der bauer deshalb
    der ist, der im Geld schwimmt.

  • Die Milchmädchenrechnung machst du, wenn du denkst, dass alle Menschen heutzutage von von Hand bestellten Feldern ernährt werden könnten.


    Wäre vielleicht auch ganz gut, wenn nicht so viele Menschen leben würden und es weniger Maschinen gäbe..
    davon abgesehen.. wir machen es uns zu leicht: hören auf zu denken, hören, fühlen und sehen.
    Und ja wir LASSEN uns ernähren, wie jämmerlich ist das denn..
    jämmerlich nicht weil nicht jeder ein Feld besitzt.
    Jämmerlich weil wir nicht wissen, was tun, wenn es nicht mehr vor die Haustür geliefert wird.



    Ich sass heute am Tisch mit meinen Eltern und sie sagten, die Kinder und Jungend ist selbst schuld, dass es bergab geht,
    da wir entscheiden können die Maschinen zu nutzen oder nicht.
    Ich sehe es nicht so.. die Werte gehen flöten, sie kommen nur noch bei wenige an, wie solln unsere Kinder wissen was die Welt und ihr Inneres zerstört, wenn es keiner sagt.
    Klar ein paar kluge Köpfe, ein paar die noch Leben vermittelt bekommen, die es versuchen zu erhalten, die etwas bewegen.
    Aber was tut man gegen eine leere Masse?
    Meist eine leere Masse mit Dollarzeichen in den Augen..


    Zitat

    Will der Mensch das? Würde ökologisches handeln nicht den Profit schmälern?


    Frage ist vielleicht eher: Kann der Mensch das?


    Den nur weil die Preise immer mehr steigen, glaube ich nicht (ich mag mich irren) das der bauer deshalb
    der ist, der im Geld schwimmt.


    Sicher nicht.

  • Die Milchmädchenrechnung machst du, wenn du denkst, dass alle Menschen heutzutage von von Hand bestellten Feldern ernährt werden könnten.


    Wäre vielleicht auch ganz gut, wenn nicht so viele Menschen leben würden und es weniger Maschinen gäbe..
    davon abgesehen.. wir machen es uns zu leicht: hören auf zu denken, hören, fühlen und sehen.
    Und ja wir LASSEN uns ernähren, wie jämmerlich ist das denn..
    jämmerlich nicht weil nicht jeder ein Feld besitzt.
    Jämmerlich weil wir nicht wissen, was tun, wenn es nicht mehr vor die Haustür geliefert wird.



    Ich sass heute am Tisch mit meinen Eltern und sie sagten, die Kinder und Jungend ist selbst schuld, dass es bergab geht,
    da wir entscheiden können die Maschinen zu nutzen oder nicht.
    Ich sehe es nicht so.. die Werte gehen flöten, sie kommen nur noch bei wenige an, wie solln unsere Kinder wissen was die Welt und ihr Inneres zerstört, wenn es keiner sagt.
    Klar ein paar kluge Köpfe, ein paar die noch Leben vermittelt bekommen, die es versuchen zu erhalten, die etwas bewegen.
    Aber was tut man gegen eine leere Masse?
    Meist eine leere Masse mit Dollarzeichen in den Augen..


    Zitat

    Will der Mensch das? Würde ökologisches handeln nicht den Profit schmälern?


    Frage ist vielleicht eher: Kann der Mensch das?


    Den nur weil die Preise immer mehr steigen, glaube ich nicht (ich mag mich irren) das der bauer deshalb
    der ist, der im Geld schwimmt.


    Sicher nicht.

  • Was nützt all das Herumgegrüble?


    Sehen wir dem ganzen Treiben noch 100-300 Jahre zu und lehnen uns zurück.Im Diesseits lebt euer Leben so weit es geht im Einklang mit der NATUR und der menschlichen Würde.Seid stolz und geht nur wenige Kompromisse ein.Seid VORBILD für die anderen...


    Und dann...eines Tages wird sich die Waagschale zur anderen Seite neigen und diejenigen werden verlacht und ausgegrenzt die an Turbokapitalismus und Konzern-Fragging glauben und diesen unterstützen!!! Die sog. 99% werden aufbegehren und nach Lösungen verlangen.Die Menschen werden ERKENNEN das wir nicht gegen die Natur leben dürfen, auch nicht gegen die eigene!.Immer mehr Menschen erkennen das sie auch der spirituellen Dimension bedürfen und das HEIDENTUM wird wieder aus seinem "Sub-Kultur" Status gehoben werden!.


    WIR können nur versuchen im HIER und JETZT das Beste drauß zu machen und standhaft zu bleiben.

  • Was nützt all das Herumgegrüble?


    Sehen wir dem ganzen Treiben noch 100-300 Jahre zu und lehnen uns zurück.Im Diesseits lebt euer Leben so weit es geht im Einklang mit der NATUR und der menschlichen Würde.Seid stolz und geht nur wenige Kompromisse ein.Seid VORBILD für die anderen...


    Und dann...eines Tages wird sich die Waagschale zur anderen Seite neigen und diejenigen werden verlacht und ausgegrenzt die an Turbokapitalismus und Konzern-Fragging glauben und diesen unterstützen!!! Die sog. 99% werden aufbegehren und nach Lösungen verlangen.Die Menschen werden ERKENNEN das wir nicht gegen die Natur leben dürfen, auch nicht gegen die eigene!.Immer mehr Menschen erkennen das sie auch der spirituellen Dimension bedürfen und das HEIDENTUM wird wieder aus seinem "Sub-Kultur" Status gehoben werden!.


    WIR können nur versuchen im HIER und JETZT das Beste drauß zu machen und standhaft zu bleiben.