Kleiner Denkanstoß.....

Schon gewusst…?

Echtes Labkraut

auch Gelbes Waldstroh, Liebfrauenbettstroh, Liebkraut, Gliedkraut, Gelb-Labkraut genannt.


In den nordländischen Legenden wird dieses Kraut mit Odins Ehefrau, der weisen Göttin Frigg, in Zusammenhang gebracht.

Frigg war in der nordischen Mythologie die Göttin der verheirateten Frauen. Sie half Frauen bei der Geburt von Kindern, außerdem verwendeten die das Labkraut (Galium verum) als Beruhigungsmittel.

  • @ Zhey und Ellashar: Ich denke mal Zhey fand die Aussage "Und da wir Natur ... definiert haben" etwas gewagt, weil zumindest sie an keiner Stelle etwas dergleichen gesagt hat.


    back to topic: im Verlauf des threads tauchte irgendwo das Argument auf "Wenn der Mensch Teil der Natur ist, wie kann er sich dann gegen sie wenden" - der Mensch ist Teil derselbigen Rasse und kann sich gegen sie wenden, ja, ich kann mich sogar explizit gegen mich selbst wenden, ein Merkmal, dass uns glaub von allen anderen Tieren unterscheidet. Wieso sollte ich mich nicht auch gegen die Natur wenden können? Den Link zum Massenassterben muss ich mir mal anschaun...


    Es gibt meiner Meinung nach zwei Formen von Naturschutz: Als Selbstschutz sowie als "eigentlicher" Naturschutz. Das letztere ist etwas absolut nicht-empirisches, also etwas, was Swartaz vermutlich "ideologisch verbrämt" oder so nennen würde. Oder man kann auch sagen: Schlichtweg zurückzuführen auf mein subjektives Empfinden. Und wenn ich diese Welt nunmal als beseelt und als durch und durch belebt empfinde und es als persönlichen Gewinn werte wenn der eine oder andere Baum, Vogel, Gesträuch, Viehzeug, was auch immer noch weiter diese Scheibe bevölkert, kann mir alle Empirie gestolen bleiben - Sklave des Verstandes für eine seelische Verarmung will ich nicht werden. Das ist eben Glaube, Gefühl, irrational ... :)


    Das Basthüttendorf ist natürlich - vote for Basthütte! Natürlich ist meiner Meinung das, was sich ohne langfristigen Schaden anzurichten wieder in die Natur eingliedern lässt, das geht mit der Basthütte, auch mit Steinhäusern, bei Stahlbeton sieht das wohl schon anders aus.


    die Götter mit euch,
    Chris

  • @ Zhey und Ellashar: Ich denke mal Zhey fand die Aussage "Und da wir Natur ... definiert haben" etwas gewagt, weil zumindest sie an keiner Stelle etwas dergleichen gesagt hat.


    back to topic: im Verlauf des threads tauchte irgendwo das Argument auf "Wenn der Mensch Teil der Natur ist, wie kann er sich dann gegen sie wenden" - der Mensch ist Teil derselbigen Rasse und kann sich gegen sie wenden, ja, ich kann mich sogar explizit gegen mich selbst wenden, ein Merkmal, dass uns glaub von allen anderen Tieren unterscheidet. Wieso sollte ich mich nicht auch gegen die Natur wenden können? Den Link zum Massenassterben muss ich mir mal anschaun...


    Es gibt meiner Meinung nach zwei Formen von Naturschutz: Als Selbstschutz sowie als "eigentlicher" Naturschutz. Das letztere ist etwas absolut nicht-empirisches, also etwas, was Swartaz vermutlich "ideologisch verbrämt" oder so nennen würde. Oder man kann auch sagen: Schlichtweg zurückzuführen auf mein subjektives Empfinden. Und wenn ich diese Welt nunmal als beseelt und als durch und durch belebt empfinde und es als persönlichen Gewinn werte wenn der eine oder andere Baum, Vogel, Gesträuch, Viehzeug, was auch immer noch weiter diese Scheibe bevölkert, kann mir alle Empirie gestolen bleiben - Sklave des Verstandes für eine seelische Verarmung will ich nicht werden. Das ist eben Glaube, Gefühl, irrational ... :)


    Das Basthüttendorf ist natürlich - vote for Basthütte! Natürlich ist meiner Meinung das, was sich ohne langfristigen Schaden anzurichten wieder in die Natur eingliedern lässt, das geht mit der Basthütte, auch mit Steinhäusern, bei Stahlbeton sieht das wohl schon anders aus.


    die Götter mit euch,
    Chris

  • Orginaltexte


    Fragment über die Natur Johann W.v.Goethe


    Natur ! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen - unvermögend aus ihr herauszutreten, und unvermögend tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Ztanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.


    Sie schafft ewig neue Gestalten, was da ist, war noch nie, was war, kommt nicht wieder - alles ist neu, und doch immer das Alte.


    Wir leben mitten in ihr und sind ihr fremde. Sie spricht unaufhörlich mit uns und verrät uns ihr Geheimnis nicht. Wir wirken beständig auf sie und haben doch keine Gewalt über sie.


    Sie scheint alles auf Individualität angelegt zu haben und macht sich nichts aus den Individuen. Sie baut immer und zerstört immer, und ihre Werkstätte ist unzugänglich.


    Sie lebt in lauter Kindern, und die Mutter, wo ist sie? - Sie ist die einzige Künstlerin: aus dem simpelsten Stoff zu den größten Kontrasten; ohne Schein der Anstrengung zu der größten Vollendung - zur genausten Bestimmtheit, immer mit etwas Weichem überzogen . Jedes ihrer Werke hat ein eigenes Wesen, jede ihrer Erscheinungen den isoliertesten Begriff, und doch macht alles eins aus.


    Sie spielt ein Schauspiel: ob sie es selbst sieht, wissen wir nicht, und doch spielt sie's für uns, die wir in der Ecke stehen.


    Es ist ein ewiges Leben, Werden und Bewegen in ihr, und doch rückt sie nicht weiter. Sie verwandelt sich ewig, und ist kein Moment Stillestehen in ihr. Für's Bleiben hat sie keinen Begriff, und ihren Fluch hat sie ans Stillestehen gehängt. Sie ist fest. Ihr Tritt ist gemessen, ihre Ausnahmen selten, ihre Gesetze unwandelbar.


    Gedacht hat sie und sinnt beständig; aber nicht als ein Mensch, sondern als Natur. Sie hat sich einen eigenen allumfassenden Sinn vorbehalten, den ihr niemand abmerken kann.


    Die Menschen sind alle in ihr und sie in allen. Mit allen treibt sie ein freundliches Spiel und freut sich, je mehr man ihr abgewinnt. Sie treibt's mit vielen so im Verborgenen, daß sie's zu Ende spielt, ehe sie's merken.


    Auch das Unnatürlichste ist Natur, auch die plumpste Philisterei hat etwas von ihrem Genie. Wer sie nicht allenthalben sieht, sieht sie nirgendwo recht.


    Sie liebt sich selber und haftet ewig mit Augen und Herzen ohne Zahl an sich selbst. Sie hat sich auseinandergesetzt, um sich selbst zu genießen. Immer läßt sie neue Genießer erwachsen, unersättlich sich mitzuteilen.


    Sie freut sich an der Illusion. Wer diese in sich und andern zerstört, den straft sie als der strengste Tyrann. Wer ihr zutraulich folgt, den drückt sie wie ein Kind an ihr Herz.


    Ihre Kinder sind ohne Zahl. Keinem ist sie überall karg, aber sie hat Lieblinge, an die sie viel verschwendet und denen sie viel aufopfert. Ans Große hat sie ihren Schutz geknüpft.


    Sie hat wenige Triebfedern, aber, nie abgenutzte, immer wirksam, immer mannigfaltig.


    Sie spritzt ihre Geschöpfe aus dem Nichts hervor und sagt ihnen nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen. Sie sollen nur laufen; die Bahn kennt sie.


    Ihr Schauspiel ist immer neu, weil sie immer neue Zuschauer schafft. Leben ist ihre schönste Erfindung, und der Tod ist ihr Kunstgriff, viel Leben zu haben.


    Sie hüllt den Menschen in Dumpfheit ein und spornt ihn ewig zum Lichte. Sie macht ihn abhängig zur Erde, träg und schwer, und schüttelt ihn immer wieder auf.


    Sie gibt Bedürfnisse, weil sie Bewegung liebt. Wunder, daß sie alle diese Bewegung mit so wenigem erreicht. Jedes Bedürfnis ist Wohltat; schnell befriedigt, schnell wieder erwachsend. Gibt sie eins mehr, so ist's ein neuer Quell der Lust; aber sie kommt bald ins Gleichgewicht.


    Sie setzt alle Augenblicke zum längsten Lauf an, und ist alle Augenblicke am Ziele.


    Sie ist die Eitelkeit selbst, aber nicht für uns, denen sie sich zur größten Wichtigkeit gemacht hat.


    Sie läßt jedes Kind an sich künsteln, jeden Toren über sich richten, Tausende stumpf über sich hingehen und nichts sehen, und hat an allen ihre Freude und findet bei allen ihre Rechnung.


    Man gehorcht ihren Gesetzen, auch wenn man ihnen widerstrebt; man wirkt mit ihr, auch wenn man gegen sie wirken will.


    Sie macht alles, was sie gibt, zur Wohltat, denn sie macht es erst unentbehrlich. Sie säumet, daß man sie verlange; sie eilet, daß man sie nicht satt werde.


    Sie hat keine Sprache noch Rede, aber sie schafft Zungen und Herzen, durch die sie fühlt und spricht.


    Ihre Krone ist die Liebe. Nur durch sie kommt man ihr nahe. Sie macht Klüfte zwischen allen Wesen, und alles will sich verschlingen. Sie hat alles isoliert, um alles zusammenzuziehen. Durch ein paar Züge aus dem Becher der Liebe hält sie für ein Leben voll Mühe schadlos.


    Sie ist alles. Sie belohnt sich selbst und bestraft sich selbst, erfreut und quält sich selbst. Sie ist rauh und gelinde, lieblich und schrecklich, kraftlos und allgewaltig. Alles ist immer da in ihr. Vergangenheit und Zukunft kennt sie nicht. Gegenwart ist ihr Ewigkeit. Sie ist gütig. Ich preise sie mit allen ihren Werken. Sie ist weise und still. Man reißt ihr keine Erklärung vom Leibe, trutzt ihr kein Geschenk ab, das sie nicht freiwillig gibt. Sie ist listig, aber zu gutem Ziele, und am besten ist's, ihre List nicht zu merken.


    Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie's treibt, kann sie's immer treiben.


    Jedem erscheint sie in einer eignen Gestalt. Sie verbirgt sich in tausend Namen und Termen, und ist immer dieselbe.


    Sie hat mich hereingestellt, sie wird mich auch herausführen. Ich vertraue mich ihr. Sie mag mit mir schalten. Sie wird ihr Werk nicht hassen. Ich sprach nicht von ihr. Nein, was wahr ist und was falsch ist, alles hat sie gesprochen. Alles ist ihre Schuld, alles ihr Verdienst.


    Von J.W.von Goethe geschrieben circa 1780 , veröffentlicht 1781 im Journal oder Tagebuch von Tiefurt

  • Orginaltexte


    Fragment über die Natur Johann W.v.Goethe


    Natur ! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen - unvermögend aus ihr herauszutreten, und unvermögend tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Ztanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen.


    Sie schafft ewig neue Gestalten, was da ist, war noch nie, was war, kommt nicht wieder - alles ist neu, und doch immer das Alte.


    Wir leben mitten in ihr und sind ihr fremde. Sie spricht unaufhörlich mit uns und verrät uns ihr Geheimnis nicht. Wir wirken beständig auf sie und haben doch keine Gewalt über sie.


    Sie scheint alles auf Individualität angelegt zu haben und macht sich nichts aus den Individuen. Sie baut immer und zerstört immer, und ihre Werkstätte ist unzugänglich.


    Sie lebt in lauter Kindern, und die Mutter, wo ist sie? - Sie ist die einzige Künstlerin: aus dem simpelsten Stoff zu den größten Kontrasten; ohne Schein der Anstrengung zu der größten Vollendung - zur genausten Bestimmtheit, immer mit etwas Weichem überzogen . Jedes ihrer Werke hat ein eigenes Wesen, jede ihrer Erscheinungen den isoliertesten Begriff, und doch macht alles eins aus.


    Sie spielt ein Schauspiel: ob sie es selbst sieht, wissen wir nicht, und doch spielt sie's für uns, die wir in der Ecke stehen.


    Es ist ein ewiges Leben, Werden und Bewegen in ihr, und doch rückt sie nicht weiter. Sie verwandelt sich ewig, und ist kein Moment Stillestehen in ihr. Für's Bleiben hat sie keinen Begriff, und ihren Fluch hat sie ans Stillestehen gehängt. Sie ist fest. Ihr Tritt ist gemessen, ihre Ausnahmen selten, ihre Gesetze unwandelbar.


    Gedacht hat sie und sinnt beständig; aber nicht als ein Mensch, sondern als Natur. Sie hat sich einen eigenen allumfassenden Sinn vorbehalten, den ihr niemand abmerken kann.


    Die Menschen sind alle in ihr und sie in allen. Mit allen treibt sie ein freundliches Spiel und freut sich, je mehr man ihr abgewinnt. Sie treibt's mit vielen so im Verborgenen, daß sie's zu Ende spielt, ehe sie's merken.


    Auch das Unnatürlichste ist Natur, auch die plumpste Philisterei hat etwas von ihrem Genie. Wer sie nicht allenthalben sieht, sieht sie nirgendwo recht.


    Sie liebt sich selber und haftet ewig mit Augen und Herzen ohne Zahl an sich selbst. Sie hat sich auseinandergesetzt, um sich selbst zu genießen. Immer läßt sie neue Genießer erwachsen, unersättlich sich mitzuteilen.


    Sie freut sich an der Illusion. Wer diese in sich und andern zerstört, den straft sie als der strengste Tyrann. Wer ihr zutraulich folgt, den drückt sie wie ein Kind an ihr Herz.


    Ihre Kinder sind ohne Zahl. Keinem ist sie überall karg, aber sie hat Lieblinge, an die sie viel verschwendet und denen sie viel aufopfert. Ans Große hat sie ihren Schutz geknüpft.


    Sie hat wenige Triebfedern, aber, nie abgenutzte, immer wirksam, immer mannigfaltig.


    Sie spritzt ihre Geschöpfe aus dem Nichts hervor und sagt ihnen nicht, woher sie kommen und wohin sie gehen. Sie sollen nur laufen; die Bahn kennt sie.


    Ihr Schauspiel ist immer neu, weil sie immer neue Zuschauer schafft. Leben ist ihre schönste Erfindung, und der Tod ist ihr Kunstgriff, viel Leben zu haben.


    Sie hüllt den Menschen in Dumpfheit ein und spornt ihn ewig zum Lichte. Sie macht ihn abhängig zur Erde, träg und schwer, und schüttelt ihn immer wieder auf.


    Sie gibt Bedürfnisse, weil sie Bewegung liebt. Wunder, daß sie alle diese Bewegung mit so wenigem erreicht. Jedes Bedürfnis ist Wohltat; schnell befriedigt, schnell wieder erwachsend. Gibt sie eins mehr, so ist's ein neuer Quell der Lust; aber sie kommt bald ins Gleichgewicht.


    Sie setzt alle Augenblicke zum längsten Lauf an, und ist alle Augenblicke am Ziele.


    Sie ist die Eitelkeit selbst, aber nicht für uns, denen sie sich zur größten Wichtigkeit gemacht hat.


    Sie läßt jedes Kind an sich künsteln, jeden Toren über sich richten, Tausende stumpf über sich hingehen und nichts sehen, und hat an allen ihre Freude und findet bei allen ihre Rechnung.


    Man gehorcht ihren Gesetzen, auch wenn man ihnen widerstrebt; man wirkt mit ihr, auch wenn man gegen sie wirken will.


    Sie macht alles, was sie gibt, zur Wohltat, denn sie macht es erst unentbehrlich. Sie säumet, daß man sie verlange; sie eilet, daß man sie nicht satt werde.


    Sie hat keine Sprache noch Rede, aber sie schafft Zungen und Herzen, durch die sie fühlt und spricht.


    Ihre Krone ist die Liebe. Nur durch sie kommt man ihr nahe. Sie macht Klüfte zwischen allen Wesen, und alles will sich verschlingen. Sie hat alles isoliert, um alles zusammenzuziehen. Durch ein paar Züge aus dem Becher der Liebe hält sie für ein Leben voll Mühe schadlos.


    Sie ist alles. Sie belohnt sich selbst und bestraft sich selbst, erfreut und quält sich selbst. Sie ist rauh und gelinde, lieblich und schrecklich, kraftlos und allgewaltig. Alles ist immer da in ihr. Vergangenheit und Zukunft kennt sie nicht. Gegenwart ist ihr Ewigkeit. Sie ist gütig. Ich preise sie mit allen ihren Werken. Sie ist weise und still. Man reißt ihr keine Erklärung vom Leibe, trutzt ihr kein Geschenk ab, das sie nicht freiwillig gibt. Sie ist listig, aber zu gutem Ziele, und am besten ist's, ihre List nicht zu merken.


    Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie's treibt, kann sie's immer treiben.


    Jedem erscheint sie in einer eignen Gestalt. Sie verbirgt sich in tausend Namen und Termen, und ist immer dieselbe.


    Sie hat mich hereingestellt, sie wird mich auch herausführen. Ich vertraue mich ihr. Sie mag mit mir schalten. Sie wird ihr Werk nicht hassen. Ich sprach nicht von ihr. Nein, was wahr ist und was falsch ist, alles hat sie gesprochen. Alles ist ihre Schuld, alles ihr Verdienst.


    Von J.W.von Goethe geschrieben circa 1780 , veröffentlicht 1781 im Journal oder Tagebuch von Tiefurt

  • Das war ein Witz. Aber du kannst nicht davon sprechen, dass wir uns auf eine Interpretation als Diskussionsbasis geeinigt haben, wenn nicht jeder diese Interpretation teilt. Im Umkehrschluss könnte man daraus schliessen, dass nur Leute mit der gleichen Interpretation bzw. Definition auch am Gespräch teilnehmen können zumindest wenn man nicht aneinander vorbeireden mag.


    Ich wollte dich nicht angreifen.


    Entschuldige bitte. Für mich kam es so rüber, als wäre die Definition jetzt geklärt...

  • Das war ein Witz. Aber du kannst nicht davon sprechen, dass wir uns auf eine Interpretation als Diskussionsbasis geeinigt haben, wenn nicht jeder diese Interpretation teilt. Im Umkehrschluss könnte man daraus schliessen, dass nur Leute mit der gleichen Interpretation bzw. Definition auch am Gespräch teilnehmen können zumindest wenn man nicht aneinander vorbeireden mag.


    Ich wollte dich nicht angreifen.


    Entschuldige bitte. Für mich kam es so rüber, als wäre die Definition jetzt geklärt...