Männer,Schwul sein und die Götter

Schon gewusst…?

Mjölnir (isländisch; aus altnordisch Mjǫllnir, Bedeutung umstritten, womöglich „Malmer“, „Blitz“ oder „glänzende Blitzwaffe“) heißt in der germanischen Mythologie ein Kriegshammer, die magische Waffe des Gottes Thor, mit der dieser die Feinde der Götter, vor allem die Thursen (Riesen) und die Midgardschlange, bekämpfte.

  • Servus,
    ich hab lange überlegt,ob ich ein Thread schreiben soll oder nicht aber da mir das Thema nicht aus dem Kopf gegangen ist schreib ich nun diesen Thread.
    Das Thema ist wirklich sehr intim und auch sehr vertraulich! Und ich bitte euch mir auch mit entsprechenden Respekt gegenüber zu treten so wie ich das bei euch tue.


    Manchen wirs kurz!
    Ich bin schwuler Asatru und frage mich wie diesbezüglich eigentlich die Götter stehen oder wie damit früher bei den Germanen mit umgegangen worden ist. Dadurch,dass ich etwas anders ticke..hab ich auch Schwierigkeiten mich dem Mann in seiner Gestalt als Krieger zu öffnen dafür bin ich dann in anderen Bereichen besser drauf wie z.b. orakeln und heilen.


    Habt ihr eine Idee wie ich mich den Göttern öffnen kann? Weil irgendwie bin ich noch ziemlich geschädigt vom Christentum was das betrifft...und das macht mich ziemlich traurig,wenn ich ehrlich bin. Ich wünsch mir einfach angenommen sein...Die meiste Zeit meines Lebens hab ich als Außenseiter gelebt...und das soll jetzt einfach vorbei sein.


    Für meine Seele ist es irgendwie wichtig nicht nur einen Teil zu leben sondern eben noch die ganzen anderen Facetten meines Mann seins..deswegen bin ich grad auf der Suche nach irgendwas was mich meinem Krieger sein näher bringen könnte...


    Gibt es einen Gott der vielleicht zuständig dafür ist?


    Vielleicht könnt ihr mir helfen das irgendwie in meinen Glauben zu integrieren und zum heilen zu bringen. Heilung im Sinne von das ich mich wieder gut fühle als ein Mann der Männer liebt. :)


    Dankeschön :prost:

  • Asenheil Dir!


    Homosexuälität hat man erst in alt Christentum verschlechtert. Im Altertum war Homosexuälität selbstverständlich!
    Auch Homo können starke Männer sein!


    Wir hatte eine alte Thread hier und gab Streiterei, deswegen ist es geschlossen. Du kannst ruhig lesen.
    Homosexuälität <--- klick mich


    Ich bin auch nicht besser! ;-)


    Wanensege RagnarNorwin

  • Danke :)


    Ja in der Antike gehörte das einfach dazu...jeder konnte tun und lassen was er wollte und es war immer eine Sache der Gruppe und des Stammes.

  • Dadurch,dass ich etwas anders ticke..hab ich auch Schwierigkeiten mich dem Mann in seiner Gestalt als Krieger zu öffnen


    Bitte sage mir, wo bist du kein "Krieger" (Kämpfer wäre vielleicht passender) wenn du dein Leben so gestalltest wie du es willst, gegen den Widerstand und Vorurteile vieler dummer Menschen?
    Das macht doch den wahren Kämpfer aus.
    Ne Axt schwingen und laut "Odin!" brüllen kann doch jeder :rolleyes:
    Und wir sind doch keine Kriegerreligion. Dieses Bild des Mannes als Krieger war vielleicht zu Zeiten "unserer" Vorfahren wichtig, aber es passt irgendwie nicht mehr in unsere Zeit.
    Was die Germanen zum Thema Schwulsein gesagt haben? Wen juckts, du lebst heute, das zählt!

    "Jedes Wochenende tot, montags steh ich wieder auf.
    Jesus hat das einmal mitgemacht, aber kassiert die Props."
    -donetasy

  • Ja ich denke es ist eben so die Gesellschaft, die einem so diese Bilder mit auf den Weg gibt.


    Eigentich ist alles da...aber mir ist das nie so bewusst. Deshalb sind mir Thor und Odin auch so wichtig um mich auch mit meinen Männlichen Aspekten zu verbinden und mich da auch zu spüren.


    :prost:

  • Wegen der Frage, welchem Gott du dich da anvertrauen könntest, kommt mir Loki in den Sinn. Er hat kein Problem mit seiner weiblichen Seite oder unkonventionellen Lebensweisen. ;)

  • Mach Dir keinen Kopf darüber was die Christen über Homosexuelle sagen ! Solange du niemandem damit weh tust kannst du doch homosexuell sein , oder nicht ? Es ist genau wie mit uns heterosexuellen , solange man niemanden in der Öffentlichkeit sexuell belästigt oder so ist doch alles in Ordnung oder ?

  • Ah! Noch was.
    Zu den Homo und Götter:


    Freyja ist die Göttin der Liebe, ihre Bruder Freyr ist der Gott der Fruchtbarkeit, auch Liebe.
    Wer dem Männer steht, dann der Freyr.
    So ist meine Perspektion.


    :prost:

  • Krieger wirst du hier zu Lande am besten bei der Bundeswehr. Es gibt aber auch einige Paramilitärische Organisationen (die aber meistens militärischen Hintergrund voraussetzen).


    Was den Gott und die Männlichkeit angeht, wende dich am besten an Freyr. Wäre das, was einem "männlichen Idealbild" am nächsten kommt.

    Zitat

    Homosexuälität hat man erst in alt Christentum verschlechtert.

    Das stimmt nicht. Die Ablehnung von Homosexualität ist im AT - genauer im Pentateuch - begründet, ist also min. 500 Jahre älter. Wobei ich glaube, dass es schon immer und überall ein paar Vernagelte Typen gab, die damit ein Problem hatten. Das wird sich wohl auch nie ändern.... Schlimm genug... Hoffen wir, dass sie nie wieder die gesellschaftliche Deutungshoheit bekommen.


    adfag

  • Asenheil und Wanensegen, Urz!


    Ich bin mir ohne Zweifel sicher, dass die Götter mit deiner Veranlagung kein Problem haben. Sie lieben und akzeptieren jeden Menschen, der an sie glaubt und sie ehrt, ganz genau so, wie er ist.


    Leider sind Menschen wie du von der Gesellschaft oft ausgegrenzt oder werden verlacht, verspottet, gemieden... was weiß ich. Unser Asatru-Glaube schreibt Toleranz, Akzeptanz, Respekt dem anderen gegenüber und nicht zuletzt "Leben und Leben lassen" groß. Dies sind Werte, welche wir durch die Götter lernen und in ihrem Interesse in die Welt hinaustragen. Ich wünsche dir, Leute kennenzulernen, die dich so nehmen und schätzen, wie du bist, ohne wenn und aber. In unserem Kreis bist du hierfür schon einmal richtig aufgehoben, da sei dir sicher, und auch die Götter sind mit dir und sicher stolz auf dich, dass du mutig genug bist dich zu outen.


    Ob es einen Gott gibt, der für so etwas zuständig ist, weiß ich leider nicht. Aber vielleicht versuchst du mal, diesbezüglich zu Freya Kontakt aufzunehmen. Sie ist die Göttin der Liebe und hat als solche sicher viel Verständnis und auch Einfühlungsvermögen für deine Sorgen.


    Ich wünsche dir viel Glück und mach dir nicht zu viele Gedanken. Du bist Asatru, einer von uns, und das ist, was zählt. Sowohl für deine Mitmenschen, deine Glaubensbrüder (und -Schwestern :) ) als auch für die Götter.

  • Wies früher war, kann und will ich nicht sagen, aber zum Heutigen kann ich vielleicht etwas beitragen.


    Wenn du dich hinter den Göttern verstecken willst, wird das nichts und wenn du dich nicht so nimmst, wie du bist, als etwas natürliches, wird das wahrscheinlich auch nichts.
    SIcher kann ich das alles nicht richtig beurteilen, aber dennoch versuch ich dir mal gänzlich blauäugig einen Rat zu geben. Das, was diesen Glauben und diesen Weg ausmacht, ist der Stolz und die Eigenständigkeit. Also gehe deinen Weg so, wie du ihn gehen willst. Gegenwind gehört dazu, aber das ist der Kampf, den jeder von uns seinen Lebtag zu kämpfen haben sollte.


    Wegen der Frage, welchem Gott du dich da anvertrauen könntest, kommt mir Loki in den Sinn. Er hat kein Problem mit seiner weiblichen Seite oder unkonventionellen Lebensweisen.


    Nur, weil er eine relativ unklare Gestalt ist, sollte man ihm nicht alles zurechnen, was irgendwie "verrucht" klingt. Zumindest nicht, wenn man ihn nicht zum Teufel per se machen möchte.
    Freyr wäre da wirklich die bessere Wahl, immerhin gehört Sexualität zur Fruchtbarkeit dazu.


    Sie lieben und akzeptieren jeden Menschen, der an sie glaubt und sie ehrt, ganz genau so, wie er ist.


    Warum sollten sie das tun? Wenn wir ihnen nicht passen, nehmen sie uns aus der Welt. Oder werden keine Leute vom Blitz getroffen, oder gehen im Sturm verloren?


    LG

  • Habt ihr eine Idee wie ich mich den Göttern öffnen kann?


    Ganz normal, würde ich vorschlagen. Das kann man jetzt unmöglich in diesem Thread komplett erfassen, denn das ganze Forum eine ganze Bibliothek würde dafür nicht reichen, aber ich denke, du findest in diesem Forum eine Menge passender Sichtweisen und Anregungen dazu.


    Ich bin (leider) kein Psychologe, aber ich erahne da hinter deinen Zeilen das eigentliche Problem zu erkennen und das liegt nicht bei den Göttern oder deiner Verbindung zu ihnen, sondern bei deinem Selbstwertgefühl! Mein Rat ist, selbst zu ergründen, wie sich die Götter verhalten, doch dazu musst du zunächst frei von Selbstzweifeln sein. (Eine gewisse Menge an Selbstzweifel und Selbstkritik ist nützlich, sie schützt davor, sich in überheblichem Denken zu verlieren, zu viel schadet aber.) Beschäftige dich doch daher vielleicht eher mal mit dir selbst... Hast du es mal mit Meditation versucht? Versuche dich selbst zu verstehen und zu akzeptieren (falls das noch nicht geschehen ist), dann geht es weiter.


    Ich hoffe ich trete dir damit nicht zu nahe, aber deine Wortwahl in der Einleitung erweckt bei mir den Eindruck, dass du der Sache alles andere als selbstbewusst gegenüber stehst und deshalb auch empfindlich bist. Was gar nicht schlimm ist! Aber hier würde ich ansetzen, weil das, so wie ich das erfassen kann, das tiefere Problem ist und alles andere ergibt sich dadurch. Ich habe eine Erfahrung bezüglich Selbstvertrauen und Glaube selbst schon gemacht, wenn auch aus völlig anderen Gründen und unter anderen Umständen, und dabei bemerkt, dass man sich schadet, wenn man nicht zuerst am eigenen Selbstvertrauen arbeitet. Hat man ein schlechtes Selbstvertrauen, kommt man zu den Göttern "nicht gut durch", das wiederum schadet einem wieder - und so geht es weiter. Vielleicht hilft dir der Hinweis.


    Und zum Krieger sein: Das wurde schon teils gesagt, aber lass dir gesagt sein: Du musst kein Krieger sein. Ein Krieger ist in meinen Augen ohnehin jemand, der Krieg führt - sonst nichts. Dazu braucht man keine Religion. Wer kämpferisch sein möchte, der möge das sein, aber auch das ist nicht für jeden was - auch wenn Wehrfähigkeit aus pragmatischen Gründen ne feine Sache ist. Aus ganz offensichtlichen Gründen konnten auch die Germanen nicht alle Krieger sein, denn eine Agrargesellschaft braucht einen Bauernanteil von über 90% um am Leben zu bleiben. ;) Aber das nur am Rande, wir sind ja keine Germanen.

  • Ich bin schwuler Asatru und frage mich wie diesbezüglich eigentlich die Götter stehen...


    Mal ehrlich, wir glauben an Götter die sich in eine Stute verwandeln um einen Hengst zu verführen. Aus dieser Verbindung geht der 8-beinige Hengst Sleipnir hervor. Das Pferd unseres Haupt- oder Obergottes wenn man so will.
    Ich denke mal das sich damit die Frage, "Wie stehen die Götter zur Homosexualität", eigentlich erübrigt. ;)


    oder wie damit früher bei den Germanen mit umgegangen worden ist.


    Nichts genaues weiß man nicht. Fakt ist, das in alter Zeit eine intakte Familie immer genug Kinder haben sollte damit die Kinder später für die Alten sorgen können. Mann und Mann oder Frau und Frau ergibt in den seltensten Fällen Nachwuchs der einen im Alter versorgt. In einer größeren Gemeinschaft kann die Versorgung alternativ auch die Sippe oder die Gemeinschaft übernommen haben.


    Von Naturvölkern, und wir stellen uns mit der Eigenbezeichznung Naturreligion quasi in die Nähe dieser Naturvölker, wissen wir das dort z.B. Homosexuelle Männer die Kinder beaufsichtigt und erzogen haben. Die Edda selbst lehrt, das eigentlich so ziemlich jeder noch ein nützliches Mitglied dieser Gesellschaft sein kann.


    Von daher sehe ich auch keinen Grund HS in irgendeiner Form als ungermanisch abzulehnen.

  • @maculari: Vielleicht habe ich mich ja auch unklar ausgedrückt. Mit "ehren" meine ich auch, nach ihren Vorstellungen zu handeln und nichts gegen ihren Willen zu unternehmen, wie andere verletzen, anderen Unrecht tun und so weiter. Solche Menschen nehmen sie sicher nicht "aus der Welt". Wenn sie das denn überhaupt tun, denn warum muss man gleich die Götter verantwortlich machen, wenn so etwas passiert? Das hier ist schon das Asatru-Forum, oder? Nicht, dass ich mich jetzt verlaufen habe und über ein Christentum-Forum gestolpert bin :D Ganz davon abgesehen redete ich von Menschen, die an die Götter glauben. Wenn man also deiner Theorie folgt, dass die Götter uns meucheln, woher willst du denn wissen, dass jemand, der vom Blitz getroffen wird oder so was auch Heide war? ;)


    Ich will damit jetzt auch nicht zu sehr OT führen, ich wollte das hier nur klar stellen, womit das Thema, das maculari anschnitt, für mich auch geklärt ist. Danke.

  • Lieber Urz,
    ich finde es mutig und großartig, dass Du mit diesem Thema ins Forum gehst. Die seltenheit solcher Themen zeigt ja deutlich, dass es da eine Dunkelziffer gibt.
    Coming out ist auch in den Heidenkreisen sehr wichtig!
    Daumen hoch, und... meine Achtung ist Dir sicher!!!

  • Ich denke nicht, dass die alten Germanen im Groben was gegen Homosexualität hatten. Die einzigen Geschichten in der Richtung handeln ja eher von Männern in Frauengewändern (Thor) oder gar Frauengestalt(Zumindest Loki als Stute). Ich kann mich zwar nicht an Geschichten erinnern (aber müsste auch mal wieder mehr in der Richtung lesen), in denen Homosexualität eine Rolle spielte, aber ich denke das rührt daher, dass es den Leuten damals egal war, mit wem der Nachbar Sex hat - solange es nicht die eigene Frau war :D. Da wurde wohl nicht zu viel Aufhebens gemacht, ich sehe beim Asatru daher keinen spirituellen Grund gegen Homosexualität.
    Zur Auflockerung, Steve Hughes über die "Straightness" of gay men, einfach weil das Video super ist!



    Ansonsten denke ich auch, Freyr würde passen.


    Und als letztes an Karlsson: Nein, leider gehts bei den Christen im Umgang mit Homosexuellen nicht ums "wehtun" sondern schon um die generelle Ausübung. Bei denen muss man sich gegen seine sexuelle Orientierung wehren, also zölibatär leben wenn man homosexuell ist.

  • Nur, weil er eine relativ unklare Gestalt ist, sollte man ihm nicht alles zurechnen, was irgendwie "verrucht" klingt. Zumindest nicht, wenn man ihn nicht zum Teufel per se machen möchte.
    Freyr wäre da wirklich die bessere Wahl, immerhin gehört Sexualität zur Fruchtbarkeit dazu.


    Dem würde ich nicht unbedingt widersprechen, allerdings liegt es schon einigermaßen nahe, dabei (auch) an Loki zu denken. Dadurch, dass er sein Geschlecht wechseln kann, kann man im Kontext unserer heutigen Kultur da schon einen gewissen Bezug zu Queer-Themen sehen.
    Vom Hörsensagen weiß ich auch, dass Homosexuelle wohl häufiger einen Bezug zu Loki haben. Was ja aber für Urz deswegen noch keine Bedeutung haben muss. Ich wollt's nur ergänzend erwähnen. :)

  • Homosexualität hin oder her...


    Loki hat sich in eine Stute verwandelt, weil er es kann, und daraus wurde etwas erzeugt. Er hat sich nicht in einen Hengst verwandelt um mit dem Hengst zu hengsten ;)


    Und Freyr ist auch nicht wirklich passend. Er ist ein Fruchtbarkeitsgott. Und fruchtbar setzt nunmal voraus das etwas entsteht.


    Bei homosexuellen entsteht in ihrer "Neigung" aber nichts.


    Deswegen schlage ich dir vor Urz ,wenn du Krieger sein willst , versuchs mit einem Kriegsgott.


    Tyr gab seine Hand aus Überzeugung für die Seinen, Du gabst dein Outing aus Überzeugung an die Gesellschaft , und dennoch ist er der Kriegsgott und du kannst Krieger sein .. versuchs mit ihm.

  • Da ich davon ausgehe, das jeder Mensch ein Schicksal hat, wollten Dich die Götter genau so haben, wie Du bist!


    Und wenn es irgendeinem Heiden nicht passt, dann sollte er seine viel gepriesene Heidnische Toleranz noch mal überdenken. :ugly:

    „Ich bin so etwas wie ein Antikörper der New-Age-Bewegung. Meine Funktion besteht darin, auf die Möglichkeit aufmerksam zu machen, hey, weißt du, einiges von all dem Kram könnte auch riesengroßer Quatsch sein!“


    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam.

  • Aus welcher christlichen Konfession kommst du? Im katholischen Raum hat man es als Schwuler heute noch schwer. Der landesevangelischen Raum ist in der Sache doch äußerst tolerant. In unserer Gemeinde haben wir sogar einen schwulen Pfarrer.


    Schwul sein im germanischen Heidentum...mh...schwierige Sache...jedenfalls historisch. Ich habe hier ein historisches Werk von Rebecca Gable und darin steht, dass man im heidnischen Norwegen Vergewaltiger und Schwulen den Schlangentod gab. "...Sie steckten die Schlange in ein dünnes Rohr und stopften es dem Opfer in den Schlund. Die Schlange glitt in den Magen entlang und zerbiss ihn von Innen..."


    Aber nunja, das war eher etwas gesellschaftliches und wenn ich es auch im christlichen Kontext wiedergebe, so sind wir doch alle Geschöpfe Gottes bzw. der Götter.