Bestattung / Euer Begräbnis

Schon gewusst…?

Asgard (altnordisch Ásgarðr „Heim der Asen“) ist sowohl nach der Edda des Snorri Sturluson als auch nach der Lieder-Edda der Wohnort des Göttergeschlechts der Asen. Über die Regenbogenbrücke Bifröst ist Asgard mit Midgard verbunden.

  • Soviel ich weiß sind Überführungen ins Ausland schweineteuer !
    Außerdenm geht das nicht "einfach so".
    Das ist ein uferloser Papierkram.
    Der Leichnam muss in einem speziellen zugeschweißten Metallsarg transportiert werden, eine Begleitperson muss dabei sein, es muss vorher eine Bestätigung eingeholt werden dass die Person keinem Verbrechen zum Opfer gefallen ist und dass keine gesundheitliche Gefährdung von dem Leichnam ausgeht.
    Gut, das übernehmen natürlich Bestattungsinstitute, darum ist es auch so teuer.
    In jedem fall ist es ein ziemliches Theater!
    Ob das für die überführung des Leichnams zur Kremation in Holland auch gilt weiß ich allerdings nicht.


    Soweit meine Informationen, berichtigt mich bitte wenn ich hier falsch liegen sollte.


    Lebendige Grüße von Unwodir

  • Mir steht das evtl demnächst auch bevor... nicht selber abtreten, aber mich um eine Beerdigung kümmern zu müssen. Es ist schon alles geregelt, der Platz im Friedwald gekauft, auch ein freier Sprecher ist gewünscht, dem ich dezent das Buch das heilige Fest von Fritz Steinbock in die Hand geben werde, damit er sich ein paar Inspirationen holen kann, sofern er sich dazu in der Lage sieht.
    vielleicht bin ich ja auch in der Lage, am Grab ein paar Worte zu sagen.
    Einen heidnischen Touch wird es auf jeden Fall geben.



    (aber erstmal den weg dahin überstehen...)


    ich bin auch definitv für Einäscherung. kann jeder halten wie er will, aber ich habe direkt am Friedhof gearbeitet, und die Geschichten, die so unter Friedhofsgärtnern kursieren... urghs.
    Zu dem was Kendra anführte, warum die Körper nicht mehr verwesen haben wir hier noch extrem lehmige Erde. und weil immer brav gegossen wird, schliesst das Zeug noch dichter ab
    ich werde jedenfalls nie unter das Tuch über dem Erdhügel neben einem frisch ausgehobenen Grab gucken, vor allem, wenn da eine alte Abteilung neu belegt wird... niht nach dem was mir mein Chef berichtet hat, als er mal daneben stand, wie in so einer Abteilung mal ein Grab neu ausgebaggert wurde und was er da gesehen hat

  • Ob das für die überführung des Leichnams zur Kremation in Holland auch gilt weiß ich allerdings nicht

    Da ist ein bericht dazu:


    Feuerbestattung in den Niederlanden: So umgehen Angehörige die Bestattungspflicht in NRW



    Die Asche holen die Angehörigen selbst ab. Das ist in den Niederlanden erlaubt, auch Deutschen, sagte Birgit Rusken vom Krematorium De Lariks in Hardenberg der Zeitung "De Gelderlander". Ob die Hinterbliebenen die Asche anschließend auf einem Friedhof beisetzen lassen oder mit nach Hause nehmen, lasse sich dann aber nicht mehr kontrollieren, berichten Bestatter. "Wir weisen unsere Kunden auf die Rechtslage hin", sagt Meier. Und demnach gilt wieder die Bestattungspflicht, sobald die Angehörigen mit der Asche des Toten zurück in NRW sind. Aber mehr als darauf hinweisen, können Meier und seine Kollegen nicht.

  • Also laßt Euch einfach nicht erwischen.

    naja das ist ja klar :thumbsup:

    Ich bin der Überzeugung, dass der Körper nach dem Sterbevorgang ne seelenlose Hülle und für die Totenehrung vollkommen egal ist, wo die Überreste ihren Weg in den natürlichen Kreislauf nehmen.

    Der Meinung bin ich auch, aber wenn es der letzte wunsch desjenigen ist, im Wald verstreut zu werden.



    Wenn ich jemanden ausbuddeln müsste/wollte/könnte dann bei Tageslicht :whistling:

    Stelle mir grad den Gesichtsausdruck vom Pfarrer vor :rofl:




    Mal ganz abgesehen von diesem spontanen Friedhof-der-Kuscheltiere-Gefühl... :ugly:

    Ich überlege gerade ob ich einen Satanisten kenne, den sowas nicht stört




    Sagt mir auf jeden Fall vorher Bescheid, dann komm ich im weißen Kleid vorbei und spuke, für die Stimmung. :eek:


    Geht klar :thumbsup:
    Das will ich sehen

  • Im Grunde ist es aber auch irgendwie egal. Also ich hoffe, ich bin nach meinem Ableben nicht an den Ort gebunden, wo ich begraben werde.
    Das wäre irgendwie desaströs :ugly:
    Ein kirchlicher Friedhof wird mich nicht davon abhalten, zu denen zu gehen, die mir was bedeuten. Hoffe ich. Wissen tut „man“ es letztlich ja nie. Kenne keinen, der das bezeugen könnte.

  • Ist schwer zu sagen was ich möchte da das Bestattungsgesetz ja ziemlich streng geregelt ist in Deutschland.
    Am liebsten würde ich eingeäschert und dann bei Unwetter auf dem Chiemsee verstreut werden....ist leider ja nicht erlaubt. ;(


    Alternativ möchte ich einfach eingeäschert werden und in einem Waldfriedhof an einer Eiche oder Weide begraben werden. Kein Grabstein, kein Schild. Nur der Baum unter dem ich liege soll an mich erinnern.


    Was ich keinesfalls will ist ein katholisches Begräbnis. Das an und für sich ist mir sogar wumpe...ich meine...wenn der strengkatholische Teil meiner Familie (2 meiner Tanten sind Klosterschwestern, mein Onkel ist Missionar am Jakobsweg) meint für meine Erlösung Rosenkränze zu beten...joa von mir aus... ich muss mir das Gemurmel ja nicht anhören. :ugly: . Davon abgesehen bin ich aus der Sekte ausgetreten und hab mit der Kirche abgeschlossen und das wird sich auch nach dem Tod nicht ändern.


    Mir gehts dabei tatsächlich auch um den Geldfaktor....meine Liebsten sollen nicht wegen mir mehrere Tausende Euro ausgeben nur damit ich mir die Radieschen von unten angucken kann.
    Sarg, Grabstein, Begräbniszeremonie: Mit dem Geld soll meine Familie lieber schön in den Urlaub fahren.


    So in etwa hab ich das tatsächlich im Laufe des Jahres - an Tagen an denen es mir alles andere als gut ging - aufgeschrieben, zusammen mit anderen Gedanken und Wünschen.
    Nicht das ich einen Abschiedsbrief verfasst hab oder so...aber gewisse Dinge in mir kann ich eh nicht ändern...und falls ich doch irgendwann durch einen Unfall oder so vorzeitig abtrete will ich sowas wenigstens geregelt haben. Bin tatsächlich auch am überlegen ob ich mir das notariell beglaubigen lassen soll.

    "I found no solution in the truth, that my madness can be cured"
    "What if this madness seems to be nothing else but my real me"

    ~ Nargaroth, Ash

  • Hm, so gut wie alle meine verstorbenen Haustiere liegen in der Nähe eines Baumes und.. interessanterweise an einem Bach. Irgendwie hat „uns“ der Bach immer gefunden. Warum, weiss ich gar nicht zu sagen.

  • Ich muss mich da Varg anschließen, der Tod bzw. der Handel mit dem was danach kommt ist einfach ein zu lukratives Geschäft und das muss ich nicht unbedingt unterstützen... Oder anders gesagt, es ist mir egal, was mit meinem Körper passiert, solange ich in den Gedanken und Herzen meiner Familie ein wenig "rumspuken" kann, daher könnte man mich auch (wenn es erlaubt wäre) auf dem Komposthaufen entsorgen (dann würde ich sogar noch zu etwas dienen). Aber es muss definitiv nicht sein, dass sich meine Familie in Schulden stürzen muss, nur weil sie ein Begräbnis mit Sarg und dem ganzen Drumherum aufgeschwatzt bekommen....


    Der Tod ist für mich etwas befreiendes, etwas was uns bzw. mich von vielen Dingen befreit, mir die Last nimmt
    und die hoffentlich dann keiner für mich weitertragen wird. Er ist immer ein Verlust für diejenigen, die noch auf diesen Boden wandeln. Aber anstelle jeden Tag mit Tränen in den Augen darüber nachzudenken, was man verloren hat, sollen sie lieber daran denken, was sie in der Zeit, die sie mit mir hatten "gewonnen" haben.
    Jedes Lachen, jede Freude, jedes Spiel....jeder Kampf den man gemeinschaftlich ausgestanden hat. Das ist es, worauf ich hoffe, dass meine Familie es machen wird... Dazu brauchen sie kein Grab, keine Urne oder meine Asche (die ja eh nicht nur aus mir besteht... ;-) )


    Dazu brauchen sie einfach ihr Herz und den Gedanken an mich....


    Oder auch frei nach der Band Versengold



    Haut mir kein' Stein, schlagt mir kein' Kreuz und macht mir keine Kerzen an
    Brennt mich lichterloh zu Asche, trinkt ein Bier auf mich und dann
    Lest mir bitte keine Messe, legt kein' Kranz wohin ich starb
    Sondern baut mir dort ein Schankhaus und tanzt auf meinem Grab

  • Hab mir zusammen mit meiner Schwester

    einen Baum auf dem Friedwald auf dem Schwanberg gekauft.


    Das Gelände wird zwar von "Nonnen" verwaltet,

    die lassen einen aber in Ruhe, wenn man das will.


    Unsere Großmutter liegt auch dort,

    und ihre Beerdigung war die "beste" auf der ich je war.

    Kein Pfaffengelaber und co.


    Ich konnte unsere Großmutter (also ihre Urne)

    selbst bis zum Baum tragen,

    sie selbst in die Erde senken

    und auch das Loch selbst zuschütten.

    Die "Nonne" stand zwar dabei,

    hat aber die Klappe gehalten
    und ist auf Abstand geblieben.


    Ein Teil des Friedwaldes auf dem Schwanberg liegt zwischen

    zwei Keltischen Erdwällen - also ein sehr schöner Ort, um begraben zu werden.

  • @ Wikinger - Ja - Da stimme ich dir zu.

    Auf dem eigenen Boden wäre natürlich am schönsten,

    das ist aber im Moment nur über einen Trick möglich.


    Man kann sich in Deutschland einäschern lassen,

    dann die Asche an ein schweizer Beerdigungsinstitut senden lassen.

    Die Schweizer sind da sehr locker...

    die drücken einem die Urne einfach in die Hand.


    meine Großmutter ließ sich

    nach ihrem Freitod in der Schweiz auch dort einäschern.


    Dort wäre mir die Asche einfach so ausgehändigt worden.

    Da wir aber einen eigenen Baum im Friedwald haben,

    und das mit ihr so abgesprochen war,

    ist die Urne dann direkt dort hin geschickt worden.


    Hätte ich das gewollt, hätte ich Omas Asche aber auch einfach

    direkt mitnehmen und über die Grenze schmuggeln können.

    Der Besitz der Asche wird hier auch nicht verfolgt...

    man bekommt sie halt hier nur nicht :-(

  • Jeder darf einen Friedhof Genehmigen lassen.#

    WELT am SONNTAG


    Die letzte Ruhe wird privatisiert

    Veröffentlicht am 30.04.2006 | Lesedauer: 5 Minuten

    Von Jan Hildebrand

    In Bergisch Gladbach hat der erste Friedhof Deutschlands eröffnet, der weder im kommunalen noch im kirchlichen Besitz ist. Der Eigentümer verspricht mehr Service für die Trauernden. Das könnte gut ankommen.

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    Wenn Fritz Roth über seinen Friedhof schreitet und nach dem Rechten sieht, dann trifft er immer wieder Spaziergänger. So wie jetzt diese Frau, die auf ihn zukommt und sagt, wie schön sie das Gelände finde und wie gern sie hierher komme. Daß sie auf einem Friedhof und nicht in einem Park schlendert, hat sie gerade erst erfahren. Roth findet das nicht etwa pietätlos. Im Gegenteil, es freut ihn. „Ich möchte der Friedhofskultur in Deutschland neues Leben geben.“ Deshalb hat er Ende vergangenen Jahres in Bergisch Gladbach, einem Städtchen an den Einfallstraßen nach Köln, den ersten privaten Friedhof Deutschlands eröffnet.


    Bisher sind die 32 000 Bestattungsplätze fest in öffentlicher Hand, zwei Drittel sind kommunal, der Rest kirchlich. Zwar gibt es einige private Betreiber wie die Darmstädter Friedwald GmbH. Die hat sich ein Verfahren patentieren lassen, bei dem die Asche der Toten in Baumwurzeln beigesetzt wird. Doch Besitzer dieser Waldfriedhöfe bleiben die Kommunen. Roth betreibt seinen Friedhof hingegen nicht nur, es ist auch sein Grundstück. Ein neues Bestattungsgesetz in Nordrhein-Westfalen aus dem Jahre 2003 machte das möglich. Roth nutzt es nun als erster. „Das Beispiel könnte Signalfunktion haben“, glaubt Rolf Lichtner, Generalsekretär beim Bundesverband Deutscher Bestatter. „Private Friedhöfe sind ein Thema, dem man sich auf Dauer widmen muß.“ Andere sind skeptischer. „Was passiert, wenn eine Firma Pleite geht?“, fragt Jörg Freimuth, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhofsgärtner. Er plädiert dafür, den Service auf Friedhöfen zu privatisieren, aber die öffentliche Trägerschaft beizubehalten.


    Bei Roths Friedhof hat die Stadt Bergisch Gladbach eine Bürgschaft übernommen: Sollte sein Unternehmen dicht machen, betreibt die Kommune den Bestattungsplatz weiter, um die Totenruhe zu gewährleisten. Die Gemeinde bekommt von Roth eine zehnprozentige Konzessionsgebühr. Sein Friedhof liegt in einem Wald am Rande von Bergisch Gladbach. Das 30 000 Quadratmeter große Gelände ist hügelig, in der Mitte plätschert ein Fluß. Es stehen bunte Skulpturen herum, es gibt Kunstwerke wie eine Spiegelwand oder ein Labyrinth aus Holzpfählen. Der Friedhof ist für Roth ein „Platz der Kommunikation“. Er steht offen, allen und immer.


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    Es gibt kein Eingangstor und keine Öffnungszeiten. Nicht erst mit seinem Friedhof setzt Roth auf eine offenere Umgangsweise mit Trauer und Tod. Seit 23 Jahren arbeitet er als Bestatter und wagt sich dabei auch in halblegales Terrain vor. „Ich erlaube Angehörigen, ihre Toten mit nach Hause zu nehmen.“ Manchmal länger als es die gesetzlichen Fristen vorsehen. „Der Tod ist der beste Lehrmeister zu bürgerlichem Ungehorsam“, meint Roth. Die vielen staatlichen Reglementierungen kann er nicht nachvollziehen. Er will nicht, daß Menschen vorgeschrieben wird, wann, wo und wie schnell sie sich von Verstorbenen verabschieden müssen. „Ich will den Leuten Mut machen, sich ihre Trauer nicht stehlen zu lassen.“ Auf seinem Friedhof bietet Roth viel Freiheit. Angehörige bestimmen, wann die Beisetzung stattfindet, „auch mitten in der Nacht“. Sie sollen Gräber und Grabsteine nach ihren Wünschen gestalten. „Es gibt keine Vorschriften.“ Bereits 40 Personen liegen auf dem Friedhof. Bei manchen deutet nur ein kleiner Stein auf das Grab hin, bei anderen schmücken es Blumen. Auf einem steht eine Skulptur. „Der Wunsch der Verbraucher nach alternativen Bestattungsformen ist groß“, sagt Renate Nixdorf von Aeternitas, einer Verbraucherinitiative für Bestattungskultur.


    Private Friedhöfe seien eine gute Möglichkeit dem nachzukommen. Dem Verband gefällt noch ein zweiter Aspekt: Die private Konkurrenz könnte die öffentlichen Anbieter mit ihren Gebühren unter Druck setzen. Bei den Krematorien habe es bereits eine solche Entwicklung gegeben. „Als Private den Preis unterboten haben, hat sich auch bei den Gebühren der Öffentlichen etwas getan“, so Nixdorf. Immerhin setzen die öffentlichen Träger jährlich 2,1Milliarden Euro um. „Die Privaten finden vielleicht Modelle, die kostengünstiger sind als die der öffentlichen Betreiber“, glaubt Lichtner vom Bundesverband Deutscher Bestatter. Für eine Urnenbestattung verlangt Roth 300 Euro, soll das Grab an einem Baum liegen, sind 850 Euro fällig. Damit orientiert sich der Unternehmer an den Gebühren der Stadt Bergisch Gladbach und trifft auch ungefähr den Bundesdurchschnitt von 720 Euro pro Urnengrab.


    Die Kommune gibt sich deshalb gelassen. „Wir sehen das nicht als Konkurrenz, sondern als flankierendes Angebot“, sagt ein Sprecher. Ansonsten hätte sie Roths Plan wohl nicht genehmigt. Die Nachbarstadt Köln könnte das neue Angebot allerdings stärker spüren. Denn hier kostet eine Urnenbestattung durchschnittlich mehr als 2000 Euro. Und die Domstadt ist damit nicht mal deutscher Spitzenreiter. Kein Wunder, daß Kommunen und Kirchen das Projekt in Bergisch Gladbach genau beobachten. „Es ist schon Konkurrenz, und wenn das private Angebot steigt, kann es auch wehtun“, sagt Manfred Zagar vom Verband der Friedhofsverwalter. Über Geld redet Roth nicht viel.


    Nach seiner Ansicht muß der Tod nicht umsonst sein, und private Discount-Friedhöfe mag er genausowenig wie der Rest der Branche. Die billigen, anonymen Bestattungen auf öffentlichen Friedhöfen hält er für eine gesellschaftliche Fehlentwicklung. Namenlose Gräber wird es bei ihm nicht geben. Soviel Wirtschaftliches läßt sich dem Diplom-Kaufmann entlocken: „Ich bin überzeugt, daß sich der Friedhof trägt.“ Ansonsten zählt für ihn wohl die Mission: Mehr Freiheit auf Deutschlands Begräbnisstätten. Dazu will der Pionier seinen Beitrag leisten. Vom Erfolg ist er überzeugt. „In zehn Jahren werden auch die Gemeindefriedhöfe anders aussehen“, sagt er, „der Markt wird es erzwingen.“

  • Zitat

    „In zehn Jahren werden auch die Gemeindefriedhöfe anders aussehen“, sagt er, „der Markt wird es erzwingen.“

    Eben mal n bissi rumgegockelt.
    In Bayern scheinen die Uhren mal wieder anders zu ticken :-(