Ritualplatzwiederherstellung-Externsteine

Schon gewusst…?

Die Dächer ihrer Häuser deckten die Wikinger für eine effektive Wärmedämmung mit Grassoden.
Im Inneren des Hauses brannte immer ein offenes Feuer. Rundherum bauten die Wikinger Bänke, die Schlaf- und Sitzplätze für die gesamte Familie boten.

  • Würde mich wundern, wenn das keiner unterschreiben würde :P


    Ritualplatzwiederherstellung-Externsteine - Online Petition


    "Große Männer, streben keine Macht an. Nein, die Macht wird ihnen aufgedrängt."
    Kahless


  • So, hab unterschrieben :) Ich war, als ich in NRW wohnte, oft dort.

  • Meine Unterstützung hat die Aktion auf jeden Fall. Wegen der Steine habe ich ja selber schon oft gtenug den Krawallheiden raushängen lassen. :Mjolnir:


    Aber ganz ehrlich: Aus Versehen den Steinkreis zerstört? Klar, als die den Abenteuerspielplatz angelegt haben oder die lustigen Trimmdich-Geräte (oder soll das Kunst sein), die da mittlerweile überall in den Büschen stehen. Bei der Wintersonnenwende hat mich fast der Schlag getroffen. Natürlich aufgebaut von den Granaten von meiner Lieblingsbehörde...Dabei wollen die nur die "Würde des Ortes erhalten". Die Einheimischen haben schon vor Jahren vermutet, dass die Externsteine kommerzialisiert werden sollen. Da wären friedlich betende Heiden ein bischen die falsche Zielgruppe. Ich hoffe es klappt, aber ich befürchte, der LWL, bzw. deren Unterabteilung der Landesverband Lippe macht wieder was er will.

  • Ich bin mir in Bezug auf die historische Bedeutung der Stätte nicht sicher, habe aber die Petition mit gezeichnet.

  • Eigentlich haben wir da jetzt alle eine Petition für den Bau eines Heiden-Fun-Parks unterzeichnet. :Mjolnir:


    Ist allerdings sehr umstritten..
    Dass die Externsteine auch von Christen benutzt wurden war mir klar, meiner Meinung nach sollte dieser Ritualplatz trotzdem wiederhergestellt werden.

  • Ich bin mir in Bezug auf die historische Bedeutung der Stätte nicht sicher, habe aber die Petition mit gezeichnet.


    Was die Externsteine sind, das ist ja wohl jedem klar. Hier geht es um einem Platz der seit fast 10 Jahren genutzt wird und außerhalb der Externsteine liegt. Natürlich ist dieser nicht historisch belgt. Wie auch? Aber Brauchtum fängt immer irgendwann an und 10 jahre sind schon eine beachtliche Zeit für einen Platz der von sehr unterschiedlichen Strömungen des Heidentums genutzt wird.


    Raudka

  • Die Frage, wie lange wer dort was feiert, lässt sich wahrscheinlich auch nicht einheitlich beantworten. Der Ort bedeutet vielen etwas und ich fände es nett nicht mehr wie "ein wilder Germane, der Römer überfallen will" (O-Ton LWL Mitarbeiter) durch den Wald schleichen zu müssen (keine Panik, ich achte auf die Wege, ist ja Naturschutzgebiet). Der Wald ist so groß , dass die meisten die dort hingehen, "ihre" feste Stelle haben. Heidentum darf wegen mir gerne etwas öffentlicher werden, vielleicht baut der eine oder andere ja noch Vorurteile ab...