Tempel und Götterbilder der Germanen

Schon gewusst…?

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  • "In diesen heiligen Hainen bald der Berge, bald anmutiger Auen, war des ältesten Gottesdienstes Sitz, da wurden nachher die ersten Tempel gebaut, da lagen auch die Malstätten des Volks“. Nach Jacob Grimm.


    Schon zu Tacitus' Zeit hat es bei den Germanen Tempel gegeben. Es waren nach dem Muster der ältesten Wohnungen einfache, aus Holz und Zweigen um den heiligen Baum gefügte Hütten, später wurden sie aus Stein errichtet. Das eigentliche Heiligtum war rund gebaut und auch wohl gewölbt. In seiner Mitte stand der heilige Herd, der Altar, mit dem geweihten ewig brennenden Feuer, auf ihm lag der heilige Schwurring, und hier stand der Opferkessel, worin man das Blut der geschlachteten Opfertiere auffing und es mittels des Blutzweiges über die Opferteilnehmer aussprengte und dieselben damit lustrierte. Im Halbkreis um den Altar waren die Götterbilder aufgestellt. In diesem Tempel war nun nach altgermanischem Glauben die Wohnung der Götter; er war, wie die älteste Behausung, ein Abbild der Weltesche Yggdrasil, unter der die Götter wohnten und Gericht hielten. An dies eigentliche Heiligtum lehnte sich ein oft sehr geräumiges Langhaus zur Abhaltung der Opferfeste. An den Seitenwänden waren der Länge nach Sitze angebracht, in der Mitte jeder Langwand stand ein Hochsitz für die vornehmsten beim Opfermahl anwesenden Männer. Zwischen den beiden Sitzreihen brannten während der Opferfeste große Feuer, über welchen die Kessel hingen, in denen das Opferfleisch gesotten wurde; über diese Feuer pflegte man sich gegenseitig den Trunk zuzubringen. Das Heiligtum wurde durch einen Seidenfaden gehegt und geheiligt, und über dem ganzen Tempelbezirk lag ein heiliger Frieden (Tempelfrieden), den niemand ohne die härtesten Strafen brechen durfte.
    Zu Tacitus' Zeit gab es gewiss mehrere solcher Tempel; ausdrücklich genannt werden uns nur der Tempel der Tanfana bei den Marsen und der Tempel der Nerthus, wahrscheinlich an der holsteinischen Küste. Später muss es viele solcher Tempel gegeben haben, wie es auch viele Götterbilder gab, obwohl diese gerade nicht ausschließlich in Tempeln, sondern auch an anderen sogenannten offenen Kultstätten gestanden haben. Diese Götterbilder waren aus Holz, Stein, Metall und anderen Stoffen gemacht, oft vergoldet oder auch von Gold und Silber. Wir finden sie bei den Goten, Franken, Alemannen, Sachsen, bei allen germanischen Stämmen. Auch Kopf- oder Brustbilder, deren unterer Teil mit der als Fußgestell dienenden Säule oder dem Baumstamm in eins zusammenfloss, wie überhaupt Bildsäulen wurden gefunden.


    ________________________________
    Gruß, Alter Brockmann

  • "In diesen heiligen Hainen bald der Berge, bald anmutiger Auen, war des ältesten Gottesdienstes Sitz, da wurden nachher die ersten Tempel gebaut, da lagen auch die Malstätten des Volks“. Nach Jacob Grimm.


    Schon zu Tacitus' Zeit hat es bei den Germanen Tempel gegeben. Es waren nach dem Muster der ältesten Wohnungen einfache, aus Holz und Zweigen um den heiligen Baum gefügte Hütten, später wurden sie aus Stein errichtet. Das eigentliche Heiligtum war rund gebaut und auch wohl gewölbt. In seiner Mitte stand der heilige Herd, der Altar, mit dem geweihten ewig brennenden Feuer, auf ihm lag der heilige Schwurring, und hier stand der Opferkessel, worin man das Blut der geschlachteten Opfertiere auffing und es mittels des Blutzweiges über die Opferteilnehmer aussprengte und dieselben damit lustrierte. Im Halbkreis um den Altar waren die Götterbilder aufgestellt. In diesem Tempel war nun nach altgermanischem Glauben die Wohnung der Götter; er war, wie die älteste Behausung, ein Abbild der Weltesche Yggdrasil, unter der die Götter wohnten und Gericht hielten. An dies eigentliche Heiligtum lehnte sich ein oft sehr geräumiges Langhaus zur Abhaltung der Opferfeste. An den Seitenwänden waren der Länge nach Sitze angebracht, in der Mitte jeder Langwand stand ein Hochsitz für die vornehmsten beim Opfermahl anwesenden Männer. Zwischen den beiden Sitzreihen brannten während der Opferfeste große Feuer, über welchen die Kessel hingen, in denen das Opferfleisch gesotten wurde; über diese Feuer pflegte man sich gegenseitig den Trunk zuzubringen. Das Heiligtum wurde durch einen Seidenfaden gehegt und geheiligt, und über dem ganzen Tempelbezirk lag ein heiliger Frieden (Tempelfrieden), den niemand ohne die härtesten Strafen brechen durfte.
    Zu Tacitus' Zeit gab es gewiss mehrere solcher Tempel; ausdrücklich genannt werden uns nur der Tempel der Tanfana bei den Marsen und der Tempel der Nerthus, wahrscheinlich an der holsteinischen Küste. Später muss es viele solcher Tempel gegeben haben, wie es auch viele Götterbilder gab, obwohl diese gerade nicht ausschließlich in Tempeln, sondern auch an anderen sogenannten offenen Kultstätten gestanden haben. Diese Götterbilder waren aus Holz, Stein, Metall und anderen Stoffen gemacht, oft vergoldet oder auch von Gold und Silber. Wir finden sie bei den Goten, Franken, Alemannen, Sachsen, bei allen germanischen Stämmen. Auch Kopf- oder Brustbilder, deren unterer Teil mit der als Fußgestell dienenden Säule oder dem Baumstamm in eins zusammenfloss, wie überhaupt Bildsäulen wurden gefunden.


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    Gruß, Alter Brockmann

  • In Groß Raden (landkreis Sternberg) in Mecklenburg wurde ein solcher TEMPEL am Orginalstandort rekonstruiert.


    In Oberdorla (Thüringen) wurden sog. "Rund-heiligtümer" rekonstruiert.Meist 12 Stangen mit einem Seil verbunden und nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.Oft gab es im inneren auch noch einmal einen sakralen Bereich der durch Flechtwerkzäune abgegrenzt war.Der Altar - oft aus einfachen aufeinander gestapelten Grasnaben - stand dabei immer im Norden.Hinter diesem und um ihn herum die Statuen und/oder Holzidole.Die Feuerstelle befand sich im Süden.Auch andere längere Stangen herum,auf die man die Köpfe der Opfertiere steckte.Für Erdopfer gab es Gruben,die ebenfalls von niedrigen Flechtwerkzäunen umhegt waren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Weißdorn ()

  • In Groß Raden (landkreis Sternberg) in Mecklenburg wurde ein solcher TEMPEL am Orginalstandort rekonstruiert.


    In Oberdorla (Thüringen) wurden sog. "Rund-heiligtümer" rekonstruiert.Meist 12 Stangen mit einem Seil verbunden und nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet.Oft gab es im inneren auch noch einmal einen sakralen Bereich der durch Flechtwerkzäune abgegrenzt war.Der Altar - oft aus einfachen aufeinander gestapelten Grasnaben - stand dabei immer im Norden.Hinter diesem und um ihn herum die Statuen und/oder Holzidole.Die Feuerstelle befand sich im Süden.Auch andere längere Stangen herum,auf die man die Köpfe der Opfertiere steckte.Für Erdopfer gab es Gruben,die ebenfalls von niedrigen Flechtwerkzäunen umhegt waren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Weißdorn ()

  • in Kelheim gibt es ein einen art tempel der "Walhalla" heißt jedoch sind dort keine bilder oder statuen von unseren göttern sondern es ist einfach nur eine goße lehre halle
    ich denke leider nicht das irgendein religiöser hintergrund dabei ist (auser der name)


    grüße euer
    balduin :prost:

  • in Kelheim gibt es ein einen art tempel der "Walhalla" heißt jedoch sind dort keine bilder oder statuen von unseren göttern sondern es ist einfach nur eine goße lehre halle
    ich denke leider nicht das irgendein religiöser hintergrund dabei ist (auser der name)


    grüße euer
    balduin :prost:

  • Bei Regensburg am Ufer der Donau gibt es auch so eine riesige Säulenhalle mit Stufen namens WALHALLA.Allerdings wurde das Ding von den fuck´n Nazis erbaut.Darin befinden sich die Büsten (Köpfe) von bedeutenden/berühmten Persönlichkeiten des Landes.
    Ein recht imposantes Gebäude aber für meinen Geschmack viel zu griechisch-römisch.
    Da finde ich unsere alten,einfachen Holztempel viel schöner und nicht so oberprotzig in die Landschaft geknallt.

  • Bei Regensburg am Ufer der Donau gibt es auch so eine riesige Säulenhalle mit Stufen namens WALHALLA.Allerdings wurde das Ding von den fuck´n Nazis erbaut.Darin befinden sich die Büsten (Köpfe) von bedeutenden/berühmten Persönlichkeiten des Landes.
    Ein recht imposantes Gebäude aber für meinen Geschmack viel zu griechisch-römisch.
    Da finde ich unsere alten,einfachen Holztempel viel schöner und nicht so oberprotzig in die Landschaft geknallt.

  • Das nicht stimmt aber nationalsozialistisches denken in Grund und Reinform und der sogenannte rassenhaß besonders auf etnische Minderheiten war schon so da und nur eine sache der zeit bis es so richtig zum vorschein kam. Weimarer Republik, Hmmmm.
    Ich denke das @ Weißdorn bestimmt meinte das das gebäude für die Nazis ein Mittel zum zweck gewesen sein dürfte.

  • Das nicht stimmt aber nationalsozialistisches denken in Grund und Reinform und der sogenannte rassenhaß besonders auf etnische Minderheiten war schon so da und nur eine sache der zeit bis es so richtig zum vorschein kam. Weimarer Republik, Hmmmm.
    Ich denke das @ Weißdorn bestimmt meinte das das gebäude für die Nazis ein Mittel zum zweck gewesen sein dürfte.

  • Gut,ich korrigiere mich.Die FUCK`N NAZIS haben das Ding liebend gerne für sich beansprucht!!!. (und tun es heute noch...)
    Aber das tun sie ja z.B. auch mit dem Hermansdenkmal und anderen Orten...
    (ich wusste tatsächlich nicht wann das Ding genau erbaut worden ist.Aber man kann ja nicht ALLES wissen...nein ich brachte es eben sofort mit dem braunen Pack in Zusammenhang.Und wenn ich mir vorsttelle wie die Baupläne des NEUEN BERLIN bei Onkel Adi ausgesehen haben,häts mich nicht verwundert wenns von der Bande gebaut worden wäre.Tjanun...)

  • Gut,ich korrigiere mich.Die FUCK`N NAZIS haben das Ding liebend gerne für sich beansprucht!!!. (und tun es heute noch...)
    Aber das tun sie ja z.B. auch mit dem Hermansdenkmal und anderen Orten...
    (ich wusste tatsächlich nicht wann das Ding genau erbaut worden ist.Aber man kann ja nicht ALLES wissen...nein ich brachte es eben sofort mit dem braunen Pack in Zusammenhang.Und wenn ich mir vorsttelle wie die Baupläne des NEUEN BERLIN bei Onkel Adi ausgesehen haben,häts mich nicht verwundert wenns von der Bande gebaut worden wäre.Tjanun...)

  • Die Walhalla bei Regensburg war das Werk eines extrem romantisch denkenden (allerdings unechten...) Bayernkönigs und eines sehr begabten klassizistischen Architekten.
    Nichts an der Walhalla hatte je mit den Nazis zu tun, sie war als Halle edler Geister gedacht und auch die Büste von Sophie Scholl findet sich längst in ihr.


    Weißdorn, Weißdorn, warum suchst du nur immer überall das Rechte, sogar da, wo das Aufrechte herrscht?
    Besinne dich allmählich und glaube wie ich an den letzen verbliebenen Rest des Schönen.


    Nur im Geiste lebt und webt das Schöne. Die Welt an sich ist viel zu HÄSSlich inzwischen.
    Worunter die Menschenwelt verstanden ist.
    Mutter Natur kann nichts für ihre Entstelltheit.


    Gruß, Alter Brockmann.


    P.S.: Und nenne die Walhalla bitte nicht "das Ding".
    Es ist architektonisch eine versuchte 1:1 Übernahme des Parthenontempels von Athen. Was ist daran "Nazi"?. Das Griechische? Oder der Name "Walhalla"?
    Ist dir der Name des germanischen Himmels denn auf einmal "Nazi"?
    Hmm.

  • Die Walhalla bei Regensburg war das Werk eines extrem romantisch denkenden (allerdings unechten...) Bayernkönigs und eines sehr begabten klassizistischen Architekten.
    Nichts an der Walhalla hatte je mit den Nazis zu tun, sie war als Halle edler Geister gedacht und auch die Büste von Sophie Scholl findet sich längst in ihr.


    Weißdorn, Weißdorn, warum suchst du nur immer überall das Rechte, sogar da, wo das Aufrechte herrscht?
    Besinne dich allmählich und glaube wie ich an den letzen verbliebenen Rest des Schönen.


    Nur im Geiste lebt und webt das Schöne. Die Welt an sich ist viel zu HÄSSlich inzwischen.
    Worunter die Menschenwelt verstanden ist.
    Mutter Natur kann nichts für ihre Entstelltheit.


    Gruß, Alter Brockmann.


    P.S.: Und nenne die Walhalla bitte nicht "das Ding".
    Es ist architektonisch eine versuchte 1:1 Übernahme des Parthenontempels von Athen. Was ist daran "Nazi"?. Das Griechische? Oder der Name "Walhalla"?
    Ist dir der Name des germanischen Himmels denn auf einmal "Nazi"?
    Hmm.

  • Ich finde das GEBÄUDE auch sehr beindruckend.Vielleicht etwas zu pompös.Und die alten Holztempel find ich alle mal schöner!.
    Ich weiß das die NEO-NAZIS diesen Platz hin und wieder beanspruchen (ein paar von den Burschen hab ich dort auch schon angetroffen..)und das dies auch in Onkel Adis Zeiten teilweise der Fall war,auch wenn es da jetzt keine großen Festumzüge oder dergleichen gab.
    Ich weiß auch das diese Halle nicht dafür gedacht war,sondern eben die "edlenGeister" des Landes beherbergen sollte (was sie ja auch tut),wobei sie da auch einige vergessen haben dürften... (wieso "such ich mir IMMER das Rechte"? so ein QUATSCH Ich muss mich auch nicht erst "besinnen" um an den letzten Rest der Schönheit zu glauben.Ich muss auch gar nicht an ihn "glauben",ich SEHE und SPÜRE und LEBE ihn jeden Augenblick!!! Also was willste nu schon wieder von mir hä,oller Brockenheimer?...)


    Aber lasst uns uns nicht über die Nazis schwadronieren,sondern lieber wieder über die alten Tempel und Heiligtümer.

    2 Mal editiert, zuletzt von Weißdorn ()

  • Ich finde das GEBÄUDE auch sehr beindruckend.Vielleicht etwas zu pompös.Und die alten Holztempel find ich alle mal schöner!.
    Ich weiß das die NEO-NAZIS diesen Platz hin und wieder beanspruchen (ein paar von den Burschen hab ich dort auch schon angetroffen..)und das dies auch in Onkel Adis Zeiten teilweise der Fall war,auch wenn es da jetzt keine großen Festumzüge oder dergleichen gab.
    Ich weiß auch das diese Halle nicht dafür gedacht war,sondern eben die "edlenGeister" des Landes beherbergen sollte (was sie ja auch tut),wobei sie da auch einige vergessen haben dürften... (wieso "such ich mir IMMER das Rechte"? so ein QUATSCH Ich muss mich auch nicht erst "besinnen" um an den letzten Rest der Schönheit zu glauben.Ich muss auch gar nicht an ihn "glauben",ich SEHE und SPÜRE und LEBE ihn jeden Augenblick!!! Also was willste nu schon wieder von mir hä,oller Brockenheimer?...)


    Aber lasst uns uns nicht über die Nazis schwadronieren,sondern lieber wieder über die alten Tempel und Heiligtümer.

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  • nein ich denke was er meinte ist dies , das der Gute alte Herr Sperr der so begabte baumeister von adolf ja auch so etwas vorschwebte und selbst adolf nannte sich als Hobbyarchitekt, so etwas wollte, so griechisch römische bauten.


    Ich persönlich höre heute zum ersten mal von diesem gebäude und versuche jetzt mal nur zu Ordnen.


    Das gebäude ist Baujahr 1830
    Griechischer Parthenontempels von Athen.
    Büste von Sophie School und die kennen wir aus der Geschichte wo ist die von ihrem Bruder, da ja beide im Wiederstand waren genant die weiße Rose und getötet worden sind von den nazis!?


    aber da es aus einer zeit stammt die auch die zeit vom adolf erlebt hatt , kann man mal einer Fehlmeinung gehen wenn man an Albert Speer denkt der Ja Pläne für Adolf hatte wo die reichshaupstadt bald wie das alte Athen oder Rom aussah.


    Natürlich an hand alter aufnamen von NS aufmärschen sah ma j a diese Glorifizierung, wo aber manchmal ziemlich doll gemischt wurde, Ich denke nur an germansichen Runen gepart mit Römischen Standarten führern in leopardenlook.


    Nun gut man hätte ja auch googeln können bevor man etwas über das bauwerk gesagt hätte, ich denke das war doch eine lektion an sich und wir haben sie gelernt!



    Nur eines noch warum heist sie Walhalla? Warum eigentlich in Griechisch Römisch? Was hatt es damit auf sich das Sophie Scholls Büste da ist?
    Und was hatt Sophie Scholl mit Griechisch Römischer Architektur und germanischen Walhalla zu tun???

  • nein ich denke was er meinte ist dies , das der Gute alte Herr Sperr der so begabte baumeister von adolf ja auch so etwas vorschwebte und selbst adolf nannte sich als Hobbyarchitekt, so etwas wollte, so griechisch römische bauten.


    Ich persönlich höre heute zum ersten mal von diesem gebäude und versuche jetzt mal nur zu Ordnen.


    Das gebäude ist Baujahr 1830
    Griechischer Parthenontempels von Athen.
    Büste von Sophie School und die kennen wir aus der Geschichte wo ist die von ihrem Bruder, da ja beide im Wiederstand waren genant die weiße Rose und getötet worden sind von den nazis!?


    aber da es aus einer zeit stammt die auch die zeit vom adolf erlebt hatt , kann man mal einer Fehlmeinung gehen wenn man an Albert Speer denkt der Ja Pläne für Adolf hatte wo die reichshaupstadt bald wie das alte Athen oder Rom aussah.


    Natürlich an hand alter aufnamen von NS aufmärschen sah ma j a diese Glorifizierung, wo aber manchmal ziemlich doll gemischt wurde, Ich denke nur an germansichen Runen gepart mit Römischen Standarten führern in leopardenlook.


    Nun gut man hätte ja auch googeln können bevor man etwas über das bauwerk gesagt hätte, ich denke das war doch eine lektion an sich und wir haben sie gelernt!



    Nur eines noch warum heist sie Walhalla? Warum eigentlich in Griechisch Römisch? Was hatt es damit auf sich das Sophie Scholls Büste da ist?
    Und was hatt Sophie Scholl mit Griechisch Römischer Architektur und germanischen Walhalla zu tun???

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