Beiträge von Artie

Schon gewusst…?

Bis heute weiß man nicht genau wovon sich das Wort Wikinger ableitet.
Die einen glauben, es geht auf „wig“ (Handelsplatz) zurück, andere meinen, dessen Ursprung in „vikingr“ (Seeräuber) zu erkennen.

    Die beiden scheinbar völlig verschiedenen Phänomene der UFO-Entführungen und der Nah-Tod-Erfahrungen weisen bei näherem Hinsehen deutliche Ähnlichkeiten auf.


    Eine als klassisch zu bezeichnende Entführung hat einen scheinbar konstanten Ablauf: Die betreffende Person liegt in ihrem Bett und schläft oder befindet sich zwischen Wachen und Träumen.


    Plötzlich aber erscheint ein Licht oder nebulöse Leuchterscheinungen und im selben Augenblick kann sich der Betroffene nicht mehr bewegen. Er ist paralysiert, wie die Forschung sagt.


    Nur einen Augenblick später können fremdartige Wesen erscheinen, die dem Menschen telepathisch seinen Willen rauben.


    Danach beschreiben die Betroffenen, dass sie scheinbar fliegen oder schweben konnten, wobei sie auch massive Hindernisse wie Mauern durchdringen. Daraufhin erwachen sie in einem sonderbaren Raum, oft auf einem Tisch liegend.


    Den vollständigen Artikel gibt es bei Freenet.de

    Der Wald galt schon immer als ein unheimlicher, potenziell bedrohlicher und fremder Ort. Dunkle und undurchdringliche Wälder übten in der Vergangenheit Furcht und Faszination auf die Menschen aus. Nicht nur Kinder ängstigen sich in der Dunkelheit allein in einen Wald zu gehen, sondern auch erwachsene Menschen.


    mehr dazu auf Freenet.de

    Gesundheit, Krankheit, Lebenserwartung: Der Geburtsmonat beeinflusst Ihr Schicksal. Hört sich an wie Astrologie oder Aberglaube - doch Bevölkerungsforscher zeigen jetzt mit purer Statistik unter anderem, dass Sommerkinder kränker sind und Herbstgeborene länger leben.


    Quelle und weiterlesen: [URL=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,500134,00.html]Spiegel.de[/URL]

    Samhain [ÈsawYn²] (irisch) ist das erste der Hochfeste im keltischen Jahreskreis, das ursprünglich in der Nacht des elften Vollmonds eines Jahres, aber auch zu Neumond gefeiert wurde.


    Es ist das Fest, das nach dem keltischen Kalender auf den Winteranfang fiel (siehe auch Lunarkalender).


    Das Samhain/Halloween-Fest symbolisiert den Beginn des dunklen Halbjahres. An diesem Tag – so glaubten die Kelten – sei die Grenze zwischen den Welten wie auch an Beltane offen. Aus diesem Grund nahm man an, dass die verstorbenen Ahnen in dieser Nacht auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf. Andere Interpretationen (z.B. Ellis) sagen, dass sich die Geister der Verstorbenen an den Lebenden rächen wollen und Unheil bringen. Deswegen war es wichtig sich zu verkleiden, um einerseits von den Geistern nicht erkannt zu werden oder sie andererseits selbst zu erschrecken. Entsprechend dem Dinshenchas, einer mittelalterliche Sammlung von „the lore of prominent places“ (die Überlieferung von bekannten Plätzen), wurden erstgeborene Kinder vor einem großen Götzen geopfert, um Ergiebigkeit des Viehs und der Ernte sicherzustellen. Samhains-Vorabend war eine Nacht der Angst und der Gefahr. Beim Übergang vom alten Jahr zum neuen Jahr öffnete sich unsere Welt und das Jenseits füreinander. Tote kehrten zurück, die Geister und die Dämonen waren überall, und die Zukunft konnte vorher gesehen werden. Diese Interpretationen finden sich noch heute in den leuchtenden Rübengesichtern, in den Kürbisfratzen, Nahrungsmittelopfer (Trick or Treat) und Spuk-Verkleidungen des nordamerikanischen Halloweens, das von irischen Auswanderern verbreitet wurde und mittlerweile auch in Deutschland an Popularität gewinnt.


    Etymologie
    Das irische Wort „Samhain“, abgeleitet vom altirischen „Samain“, „Samuin“ oder „Samfuin“, bezieht sich auf den 1. November („lathe na samna“ – „Tag des Samhain“) und auf das Fest und die königliche Versammlung, die an diesem Tag („oenaig na samna“ – Samhain Nacht“) im mittelalterlichen Irland stattfanden. Die Wortbedeutung wird als „Ende des Sommers“ zusammengefasst, wobei die häufig anzutreffende Schreibweise mit F eine etymologische Analyse aus „Sam“ („Sommer“) und „Fuin“ („Sonnenuntergang“, „Ende“) nahe legt. Das altirische „sam“ („Sommer“) stammt vom prot-Indoeuropäischen „*semo-“ ab. Verwandte Wörter sind das walisische „haf“, das bretonische „hañv“, sowie das altnorwegische „sumar“, die alle soviel wie „Sommer“ bedeuten. Ferner ist auch „sáma“ aus dem Sanskrit zu erwähnen, was auch soviel wie „Jahreszeit“ heißt.


    Inzwischen wird es in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November gefeiert. Wobei eine Feier durchaus auch drei Tage um den eigentlichen Termin herumliegen kann. Laut McBain’s Etymological Dictionary of the Gaelic Language bedeutet „samhuinn“ (so die schottisch-gaelische Schreibweise) „Hallow-tide“ (holiday), gemeint ist „summer’s end“. Laut Peter Berresford Ellis’ Dictionary of Celtic Mythology ist Samhain darüberhinaus der Name eines Keltischen Gottes, einer der Brüder von Cian und Goibniu.

    Der Staat bekennt, dass er nicht perfekt ist: Warum die europäische Verfassung einen Gottesbezug braucht
    Welcher Gott soll das eigentlich sein, auf den die europäische Verfassung sich nach dem Wunsch einiger katholischer Staaten und sich christlich nennender Parteien beziehen soll? Als Thomas Hobbes nach den mörderischen Religionskriegen seine Doktrin vom über den Religionen stehenden Staat entwarf, war für ihn die religiöse Minimalformel, der alle Bürger zuzustimmen hätten, welchem Bekenntnis sie sonst auch angehören mochten, "that Jesus is the Christ". Wäre dieses Minimalbekenntnis heute überhaupt mehrheitsfähig? Wahrscheinlich nicht.


    Quelle: Welt.de
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