Beiträge von Artie

Schon gewusst…?

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    Reykjavik/ Island – Eine aktuelle Untersuchung hat Umfrageergebnisse von 1979 erneut bestätigt, wonach ein Großteil der Isländer die Existenz von geistern und Elfen durchaus für möglich hält.



    Wie „Icelandreview.com“ berichtet befragte der Volkskundler Proffessor Terry Gunnel von der Isländischen Universität seine Landleute und fand die Ergebnisse einer 1974 von Professor Erlendur Haraldsson bestätigt. „Die Isländer sind Phänomenen wie Hellsehen, Geister und Elfen gegenüber deutlich offener, als andere Nationen“, so Gunnell.


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    Wie schon gesagt:


    Beim nächtlichen Samhain Spaziergang überquerte in einiger Entfernung soetwas wie eine leuchtende Gestalt den Weg. Reichlich unheimlich.


    Kinder oder irgendwelche Spaßvögel können es nicht gewesen sein das es zu weit weg von irgendwelchen Plätzen und Häusern war. Blliebe als logische Erklärung nur noch ein Kurzschluß in den Synapsen oder tatsächlich ein Wanderer aus dem Reich der Toten.

    Ja gute Frage. Es war eben ein sehr beängstigendes Gefühl. Kann man nicht weiter erklären. Selbst wenn es die Ahnen waren ändert es kaum was an dieser unheimlichen Begegnung.


    Mal schauen was dieses Jahr passiert. ;)

    Ich fand es aus einigen Gründen Interessant:


    Es gibt durchaus glaubwürdige Berichte von sogenannten Entführungen. Ich achte bei solchen Berichten gerne auf Details die immer wieder auftreten aber die man gerne mal vergisst wenn man einfach nur eine Geschichte erzählt um sich wichtig zu machen.


    Es gibt durchaus auch kranke Leute. Ich kenne einen Fall in den jemand wirklich glaubte Besuch gehabt zu haben aber sich die Geschcihte anhörte wie eine Nacherzählung von "Signs". Das ist dann der Teil der aufgrund einer psychischen Erkrankung ungewollt lügt.


    Einen anderen Interessanten Fall kenne ich von meiner Mutter her die sich nicht mit ausserirdischen Kram und Nahtod oder dem Leben danach beschäftigt.
    Aber hier kommen die "Bizarren Parallelen" ins Spiel:
    Während einer Operation ging einiges schief worüber sich die Ärzte bis heute ausschweigen. Sie fand sich plötzlich auf einer wunderschönen Blumenwiese wieder wo sie aber von Wesen fortgejagt wurde die genauso aussahen wie die kleinen Grauen Aliens in den Entführungsberichten.


    Weshalb sehen sich diese Wesen so ähnlich und wie kommt jemand darauf soetwas zu sehen wenn er sich mit der ganzen Thematik überhaupt nicht beschäftigt?

    Zitat

    Original von Moira
    Also, diese Artikel auf Freenet sind nun nicht gerade das Gelbe vom Ei, wenn es um Galubwürdigkeit geht, das mal zuerst.


    Aber als Lückenfüller in einem leeren Forum sehr brauchbar. ;)

    Das es derartige auswüchse gibt ist mir bekannt und schlimm. Wie es hier so in Goslar ausieht kann ich nicht wirklich sagen. Ich sehe den Stadteil in dem Ich wohne als kleines gemütliches Türkenviertel an aber die kommen mir nicht so vor als wollten sie Deutschland überrennen.
    Vielleicht ist das hier ein wenig gemäßigter und eher ein Großstadtproblem.


    Sorgen machen mir immer nur diese pauschalen Aussagen die von anderen gemacht werden.
    Alle die irgendwas mit dem Islam zu tun haben sind Terroristen, Schläfer, wollen Deutschland unterwandern usw...


    Ich denke wenn sowas nur oft genug erzählt werden und es genug Menschen glauben dann ist es nicht mehr weit bis ein Christengott in der Verfassung seinen Platz findet.


    Es ist ja jetzt schon immer von Europas christlichen Wurzeln die Rede als ob es nie was anderes gegeben hätte.


    Ich habe gerade mal auf die schnelle einen Artikel beim Humanistischen Pressedienst gefunden.


    „Europas christliche Wurzeln" Von der kontinuierlichen Wirksamkeit eines Mythos.

    Der Horror der Christen heißt derzeit "Islamisierung" und beruht darauf das uns die Moslems langsam unterwandern und auf den Moment warten um gemeinsam zuschlagen zu können. Glücklicherweise denken nicht alle so aber es erinnert mich immer an ein anderes dunkeles Kapitel der Deutschen.


    Was ich eigentlich sagen wollte:
    Ich glaube die Idee Gott in die Verfassung zu integrieren beruht einfach auf der weit verbreiteten Angst vor der Islamisierung.

    Mir stellt sich die Frage ob man damit bei einem deutschen Gericht durchkommen würde. Für soetwas bräuchte man dann wirklich einen gewieften Winkeladvokaten.

    Die beiden scheinbar völlig verschiedenen Phänomene der UFO-Entführungen und der Nah-Tod-Erfahrungen weisen bei näherem Hinsehen deutliche Ähnlichkeiten auf.


    Eine als klassisch zu bezeichnende Entführung hat einen scheinbar konstanten Ablauf: Die betreffende Person liegt in ihrem Bett und schläft oder befindet sich zwischen Wachen und Träumen.


    Plötzlich aber erscheint ein Licht oder nebulöse Leuchterscheinungen und im selben Augenblick kann sich der Betroffene nicht mehr bewegen. Er ist paralysiert, wie die Forschung sagt.


    Nur einen Augenblick später können fremdartige Wesen erscheinen, die dem Menschen telepathisch seinen Willen rauben.


    Danach beschreiben die Betroffenen, dass sie scheinbar fliegen oder schweben konnten, wobei sie auch massive Hindernisse wie Mauern durchdringen. Daraufhin erwachen sie in einem sonderbaren Raum, oft auf einem Tisch liegend.


    Den vollständigen Artikel gibt es bei Freenet.de

    Der Wald galt schon immer als ein unheimlicher, potenziell bedrohlicher und fremder Ort. Dunkle und undurchdringliche Wälder übten in der Vergangenheit Furcht und Faszination auf die Menschen aus. Nicht nur Kinder ängstigen sich in der Dunkelheit allein in einen Wald zu gehen, sondern auch erwachsene Menschen.


    mehr dazu auf Freenet.de

    Gesundheit, Krankheit, Lebenserwartung: Der Geburtsmonat beeinflusst Ihr Schicksal. Hört sich an wie Astrologie oder Aberglaube - doch Bevölkerungsforscher zeigen jetzt mit purer Statistik unter anderem, dass Sommerkinder kränker sind und Herbstgeborene länger leben.


    Quelle und weiterlesen: [URL=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,500134,00.html]Spiegel.de[/URL]

    Samhain [ÈsawYn²] (irisch) ist das erste der Hochfeste im keltischen Jahreskreis, das ursprünglich in der Nacht des elften Vollmonds eines Jahres, aber auch zu Neumond gefeiert wurde.


    Es ist das Fest, das nach dem keltischen Kalender auf den Winteranfang fiel (siehe auch Lunarkalender).


    Das Samhain/Halloween-Fest symbolisiert den Beginn des dunklen Halbjahres. An diesem Tag – so glaubten die Kelten – sei die Grenze zwischen den Welten wie auch an Beltane offen. Aus diesem Grund nahm man an, dass die verstorbenen Ahnen in dieser Nacht auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf. Andere Interpretationen (z.B. Ellis) sagen, dass sich die Geister der Verstorbenen an den Lebenden rächen wollen und Unheil bringen. Deswegen war es wichtig sich zu verkleiden, um einerseits von den Geistern nicht erkannt zu werden oder sie andererseits selbst zu erschrecken. Entsprechend dem Dinshenchas, einer mittelalterliche Sammlung von „the lore of prominent places“ (die Überlieferung von bekannten Plätzen), wurden erstgeborene Kinder vor einem großen Götzen geopfert, um Ergiebigkeit des Viehs und der Ernte sicherzustellen. Samhains-Vorabend war eine Nacht der Angst und der Gefahr. Beim Übergang vom alten Jahr zum neuen Jahr öffnete sich unsere Welt und das Jenseits füreinander. Tote kehrten zurück, die Geister und die Dämonen waren überall, und die Zukunft konnte vorher gesehen werden. Diese Interpretationen finden sich noch heute in den leuchtenden Rübengesichtern, in den Kürbisfratzen, Nahrungsmittelopfer (Trick or Treat) und Spuk-Verkleidungen des nordamerikanischen Halloweens, das von irischen Auswanderern verbreitet wurde und mittlerweile auch in Deutschland an Popularität gewinnt.


    Etymologie
    Das irische Wort „Samhain“, abgeleitet vom altirischen „Samain“, „Samuin“ oder „Samfuin“, bezieht sich auf den 1. November („lathe na samna“ – „Tag des Samhain“) und auf das Fest und die königliche Versammlung, die an diesem Tag („oenaig na samna“ – Samhain Nacht“) im mittelalterlichen Irland stattfanden. Die Wortbedeutung wird als „Ende des Sommers“ zusammengefasst, wobei die häufig anzutreffende Schreibweise mit F eine etymologische Analyse aus „Sam“ („Sommer“) und „Fuin“ („Sonnenuntergang“, „Ende“) nahe legt. Das altirische „sam“ („Sommer“) stammt vom prot-Indoeuropäischen „*semo-“ ab. Verwandte Wörter sind das walisische „haf“, das bretonische „hañv“, sowie das altnorwegische „sumar“, die alle soviel wie „Sommer“ bedeuten. Ferner ist auch „sáma“ aus dem Sanskrit zu erwähnen, was auch soviel wie „Jahreszeit“ heißt.


    Inzwischen wird es in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November gefeiert. Wobei eine Feier durchaus auch drei Tage um den eigentlichen Termin herumliegen kann. Laut McBain’s Etymological Dictionary of the Gaelic Language bedeutet „samhuinn“ (so die schottisch-gaelische Schreibweise) „Hallow-tide“ (holiday), gemeint ist „summer’s end“. Laut Peter Berresford Ellis’ Dictionary of Celtic Mythology ist Samhain darüberhinaus der Name eines Keltischen Gottes, einer der Brüder von Cian und Goibniu.

    Der Staat bekennt, dass er nicht perfekt ist: Warum die europäische Verfassung einen Gottesbezug braucht
    Welcher Gott soll das eigentlich sein, auf den die europäische Verfassung sich nach dem Wunsch einiger katholischer Staaten und sich christlich nennender Parteien beziehen soll? Als Thomas Hobbes nach den mörderischen Religionskriegen seine Doktrin vom über den Religionen stehenden Staat entwarf, war für ihn die religiöse Minimalformel, der alle Bürger zuzustimmen hätten, welchem Bekenntnis sie sonst auch angehören mochten, "that Jesus is the Christ". Wäre dieses Minimalbekenntnis heute überhaupt mehrheitsfähig? Wahrscheinlich nicht.


    Quelle: Welt.de
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