Beiträge von Pagane

Schon gewusst…?

Die Christianisierung Skandinaviens und Nordeuropas im 10. und 11. Jahrhundert erfolgte von oben und zumeist durch Zwang ("Schwertmission"). Sie diente vor allem der Festigung des Königtums. Die dänischen, norwegischen und schwedischen Könige versuchten – nicht immer erfolgreich – sich der Kirche zur Festigung der königlichen Zentralgewalt zu bedienen.

    Hallo, habe von etnox den Anhänger "Triangle" entdeckt. Das hat mich dann etwas stutzig gemacht. Da die ja Teilweise bekannt sind, für ihre "Vermarktung an Leichtgläubige". Nun, an alle die sich mit Symbolen etc. auskennen, stimmt dies? Steht das Dreieck für die Naturkräfte?
    Hier mal ein Link zu dem Anhänger:


    Triangle - Thong von etNox - Artikelnummer: 247925 - Ab 12,99 € - EMP Merchandising • Rock & Metal Online Shop


    Grüße!

    Der ist der Herr der Erde,
    Wer ihre Tiefen mißt,
    Und jeglicher Beschwerde
    In ihrem Schoß vergißt.


    Wer ihrer Felsenglieder
    Geheimen Bau versteht,
    Und unverdrossen nieder
    Zu ihrer Werkstatt geht.


    Er ist mit ihr verbündet,
    Und inniglich vertraut,
    Und wird von ihr entzündet,
    Als wär sie seine Braut.


    Er sieht ihr alle Tage
    Mit neuer Liebe zu
    Und scheut nicht Fleiß und Plage,
    Sie läßt ihm keine Ruh.


    Die mächtigen Geschichten
    Der längst verfloßnen Zeit,
    Ist sie ihm zu berichten
    Mit Freundlichkeit bereit.


    Der Vorwelt heilge Lüfte
    Umwehn sein Angesicht,
    Und in die Nacht der Klüfte
    Strahlt ihm ein ewges Licht.


    Er trifft auf allen Wegen
    Ein wohlbekanntes Land,
    Und gern kommt sie entgegen
    Den Werken seiner Hand.


    Ihm folgen die Gewässer
    Hülfreich den Berg hinauf;
    Und alle Felsenschlösser,
    Tun ihre Schätz ihm auf.


    Er fährt des Goldes Ströme
    In seines Königs Haus,
    Und schmückt die Diademe
    Mit edlen Steinen aus.


    Zwar reicht er treu dem König
    Den glückbegabten Arm,
    Doch frägt er nach ihm wenig
    Und bleibt mit Freuden arm.


    Sie mögen sich erwürgen
    Am Fuß um Gut und Geld;
    Er bleibt auf den Gebirgen
    Der frohe Herr der Welt.


    - "Der ist der Herr der Erde", Novalis



    Traumhaft!

    Freut mich das es so vielen gefällt! Die Gruppe hat es auch wirklich verdient. Und tut der Gruppe den gefallen, falls ihr Interesse an der Musik habt, tut nicht illegal downloaden. Sonst geht das ganz schnell und so eine Gruppe hat keine finanziellen Mittel mehr um ein Album zu ermöglichen.
    Ich warte ja immer noch darauf, bis die Kollegen mal eine Deutschland-Tour starten. :)

    So wie in dem Video stelle ich mir einen vernünftigen Nachmittag mit (m)einem Mädchen vor - nicht mit Komasaufen und Dubstep. :prost:


    Allerdings! Die Dame in dem Video ist sogar recht hübsch, vor allem sehr natürlich, sie hat ihre Ecken und Kanten aber ich glaub genau das ist der Reiz. Gefällt mir sehr gut. :D

    Hallo liebe Mitstreiter,


    ich möchte euch gerne eine wundervolle Gruppe ans Herz legen. Ich spreche von HEXVESSEL, sie spielen wundervollen 70er angehauchten Psychedelic Folk mit einer großen Priese an Naturverbundenheit!
    Am besten ihr schaut und hört euch mal folgendes Video an, hab selten so ein wunderschönes Lied gehört das so genial zum wundervollen Video passt!



    Treue Grüße


    Rauschend wehen Winde noch durch graue Nacht,
    Doch in fahlem Licht bald die Welt erwacht.
    Zögernd erste Hoffnung in den Morgen flieht
    Und ein Hauch vom Leben still vorüberzieht.
    Längst vergessen, doch im Herzen fest verwurzelt lebt
    Tiefer Drang nach Unerschöpflichkeit.
    Und die Kräfte der Natur sie werden auferstehen.
    Ewiglich die Erde neu gedeiht, ewig neu gedeiht.


    Feuer muß brennen, Flammen lodern durch die Nacht.
    Wasser muß fließen, ungezähmte heil`ge Kraft.
    Erde muß wachsen, dass des Lebens Korn gedeiht.
    Durch nebelgraue Lüfte zieht ein Raunen von Unsterblichkeit.
    Was des Todes Wert geworden, stetig neu erblüht.
    Unaufhaltsam wandelt sich die Welt.
    Wie von Feuersbrunst ein Stoß durch ihre Adern glüht.
    Heilig sei der Erden Traum erhellt.


    Durch die Berge, durch die Wälder hallt ein kräftig Klang empor,
    Kündet uns von neuem Leben, zeigt uns, was der Mensch verlor.
    Rasend geht es durch die Erde, wie ein Beben steigt es auf,
    Himmelwärts ein Licht sich hebet, laßt dem Schicksal freien Lauf.


    Denn Feuer muß brennen...



    Forseti, so wunderschöne Musik. Das Schicksal von Andreas Ritter ist da wirklich sowas von tragisch ... :(



    It's a mystery to me
    We have a greed with which we have agreed
    You think you have to want more than you need
    Until you have it all you won't be free


    Society, you're a crazy breed
    I hope you're not lonely without me


    When you want more than you have
    You think you need
    And when you think more than you want
    Your thoughts begin to bleed


    I think I need to find a bigger place
    'Cause when you have more than you think
    You need more space


    Society, you're a crazy breed
    I hope you're not lonely without me
    Society, crazy and deep
    I hope you're not lonely without me


    There's those thinking more or less, less is more
    But if less is more how you're keeping score?
    Means for every point you make your level drops
    Kinda like it's starting from the top, you can't do that


    Society, you're a crazy breed
    I hope you're not lonely without me
    Society, crazy and deep
    I hope you're not lonely without me


    Society, have mercy on me
    I hope you're not angry if I disagree
    Society, crazy and deep
    I hope you're not lonely without me



    Wie gerne würde ich der heutigen Gesellschaft den Rücken kehren ...

    Und nochmal ein Lied mit ähnlicher Lyrik, aber so wunderschön!



    Und wieder wandere ich einsam durch den Wald
    Wo einst Wölfe klagend geheult
    nun ist's still und kalt
    Auf Pfaden, wo man Sagen wandeln sah
    verschleiert Dunst nun den Blick
    Und die Geister, die den Forst beseelten
    zeigen sich nicht länger in Fratzen und Raunen
    Was die Welt einst verwaltete
    vergessen, verleugnet und verraten


    Sahst du die Schatten, sahst du das Licht
    sahst du das Reich, das Sagen glich
    Wage einen Schritt in das Reich der Wälder
    spür die Kraft, die du einst verloren hast


    Wo Wölfe einst klagend geheult
    Zum Schweigen nie bestimmt
    Hier raunt der Wind noch von alten Sagen
    deren Geister schon lang vergessen sind


    Einsam ist nun dieser Pfad
    durch den Wald, durch die Zeit, durch Geschichte
    Wohin führte uns unser Weg?
    Lacht ihr nun schöner als einst?
    Ist der Mensch nun mehr Mensch?

    Und nochmal ein Lied mit ähnlicher Lyrik, aber so wunderschön!



    Und wieder wandere ich einsam durch den Wald
    Wo einst Wölfe klagend geheult
    nun ist's still und kalt
    Auf Pfaden, wo man Sagen wandeln sah
    verschleiert Dunst nun den Blick
    Und die Geister, die den Forst beseelten
    zeigen sich nicht länger in Fratzen und Raunen
    Was die Welt einst verwaltete
    vergessen, verleugnet und verraten


    Sahst du die Schatten, sahst du das Licht
    sahst du das Reich, das Sagen glich
    Wage einen Schritt in das Reich der Wälder
    spür die Kraft, die du einst verloren hast


    Wo Wölfe einst klagend geheult
    Zum Schweigen nie bestimmt
    Hier raunt der Wind noch von alten Sagen
    deren Geister schon lang vergessen sind


    Einsam ist nun dieser Pfad
    durch den Wald, durch die Zeit, durch Geschichte
    Wohin führte uns unser Weg?
    Lacht ihr nun schöner als einst?
    Ist der Mensch nun mehr Mensch?


    Einst hört ich noch die Bäume singen, hier tief in meinem Reich
    die Bäche nährten den Boden der heiligen Haine
    die Geister der Natur tanzten spielend im Gras
    während Tau begann zu spiegeln des Lichtes wärmend Schein
    Doch am Ort wo meine Hallen standen ist alles tot und leer
    Wo Stolz der Hirsch sein Geweih erhob ist alles kahl und schwarz wie Teer


    Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
    Übermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang


    Einst standen meine Wälder mächtig leuchtend euch entgegen
    So wunderbar geheimnisvoll ein weites Meer voll Leben
    Doch euch nicht zum Feind gesinnt boten sie stets Schutz und Leben
    Habt den Ursprung schon vergessen, dass ihr der Wälder Kinder gewesen
    Am Ort wo der Väter Gräben sich erhoben
    Ist alles entweiht und schändlich verdorben


    Wo einst die Bäume sangen, kann nur noch flüstern ich erahnen
    Wo einst Runensteine standen, sind verschwunden die Germanen


    Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
    Übermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang


    Am Ort wo der Väter Gräben sich erhoben
    Ist alles entweiht und schändlich verdorben
    Wo einst die Bäume sangen kann nur noch flüstern ich erahnen
    Wo einst Runensteine standen sind vergessen unsere Ahnen


    Längst sah kein Mensch mehr vor dem Tod eine Fylgie sich erheben
    Längst sah ich schon kein Mensch mehr bei dem die Fylgie war am Leben
    vergessend unserer Herkunft nur Macht ist euer Streben
    Warum habt ihr euch abgewandt von dem was euch hielt am Leben
    So weit mein Reich ich euch vermacht steht kein Baum mehr euch zur wehr
    Wo einst der Flüsse Quellen lagen ist alles dürr und leer
    So weit mein reich ich dacht für alle Zeiten, wächst nun nichts mehr
    Wo einst der Flüsse Quellen lagen ist alles dürr und leer
    So weit mein reich ich dacht für alle Zeiten, wächst nun nichts mehr



    wie wahr ... wie wahr...


    Einst hört ich noch die Bäume singen, hier tief in meinem Reich
    die Bäche nährten den Boden der heiligen Haine
    die Geister der Natur tanzten spielend im Gras
    während Tau begann zu spiegeln des Lichtes wärmend Schein
    Doch am Ort wo meine Hallen standen ist alles tot und leer
    Wo Stolz der Hirsch sein Geweih erhob ist alles kahl und schwarz wie Teer


    Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
    Übermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang


    Einst standen meine Wälder mächtig leuchtend euch entgegen
    So wunderbar geheimnisvoll ein weites Meer voll Leben
    Doch euch nicht zum Feind gesinnt boten sie stets Schutz und Leben
    Habt den Ursprung schon vergessen, dass ihr der Wälder Kinder gewesen
    Am Ort wo der Väter Gräben sich erhoben
    Ist alles entweiht und schändlich verdorben


    Wo einst die Bäume sangen, kann nur noch flüstern ich erahnen
    Wo einst Runensteine standen, sind verschwunden die Germanen


    Zum Strohtod verdammte Narren, sollt alle nach Hel hinfahren
    Übermut und Gier ist euer Zwang, geleitet euch selbst in den Untergang


    Am Ort wo der Väter Gräben sich erhoben
    Ist alles entweiht und schändlich verdorben
    Wo einst die Bäume sangen kann nur noch flüstern ich erahnen
    Wo einst Runensteine standen sind vergessen unsere Ahnen


    Längst sah kein Mensch mehr vor dem Tod eine Fylgie sich erheben
    Längst sah ich schon kein Mensch mehr bei dem die Fylgie war am Leben
    vergessend unserer Herkunft nur Macht ist euer Streben
    Warum habt ihr euch abgewandt von dem was euch hielt am Leben
    So weit mein Reich ich euch vermacht steht kein Baum mehr euch zur wehr
    Wo einst der Flüsse Quellen lagen ist alles dürr und leer
    So weit mein reich ich dacht für alle Zeiten, wächst nun nichts mehr
    Wo einst der Flüsse Quellen lagen ist alles dürr und leer
    So weit mein reich ich dacht für alle Zeiten, wächst nun nichts mehr



    wie wahr ... wie wahr...