Beiträge von Mannaz Hagalaz

Schon gewusst…?

Es sind derzeit leider keine Texte verfügbar.

    Das Argument mit der "Legebatterie" kann ich nachvollziehen.
    Allerdings habe ich selbst 3 junge Eichen in der Wohnung, die ohne mein Aufsammeln vom Grünflächenamt bzw. der Stadtreinigung vom Bordstein gefegt worden wären. Nun gedeihen sie prächtig in großen Kübeln. Etwas, was nach einhelliger Botanikermeinung unmöglich ist und was es nicht geben darf. Ob's an den Runen liegt, die ich beifügte?!

    Neben den ganzen richtigen Einstellungen und Ansichten der Eltern zur Beschränkung der Nutzungsdauer, die ich hier lese, die auf gesundem Menschenverstand beruhen, gibt es nun auch endlich eine Unterstützung aus der Wissenschaft vom renomierten Hirnforscher Manfred Spitzer. Vielleicht hilft sein Buch auch dem einen oder anderen, der nicht mehr von seinen Eltern daran gehindert wird, sich selbst zu schaden.

    Naja Artaios, viele sind schon soweit.
    Man kann dieses Buch so lesen, wie es Gadacht ist - also als "Hilfestellung" sich erbärmlich Aufzumotzen - oder aber, quasi zwischen den Zeilen, als Bestandsaufnahme der Facebook-Kultur. Vielleicht führ es ja auch zu einem Nachdenken darüber, warum so ein Buch überhaupt geschrieben werden konnte und ein Verlag glaubt, es rechne sich.

    Also bei uns schneits UND es scheint die Sonne.
    Es geht im Minutentakt hin und her .... wenn das nicht das Ringen der Kräfte des Lichtes und der Dunkelheit ist. Es ist sehr faszinierend zu beobachten. "In der liiiiiiiiiiinken Ecköööööööö: DONAR ..... *Applaus* *die Massen toben*. Und in der räääääääächten Ecköööööö: Die Reiiiiiifffffthuuuuurrrrrseeeeeeeeeeen ..... *Buh-Rufe aus allen Ecken*."


    Auch eine Interessante Beobachtung: bin ich draußen, scheint die Sonne. Gehen die Leute brav zur Kirche, schneit es .... Denkt mal drüber nach. :evil:

    Die Mitglieder des Funkenburg-Vereins haben sich echt für die Anlage ins Zeug gelegt und opfern immer noch beständig ihre Wochenenden, um diese fantastische "Burg" den Besuchern zugänglich zu machen. Ich bin zwar nicht in diesem Verein, stehe ihm aber mit einer Gruppe von Reenactern sehr nahe. :) ... merkt man vielleicht .... :)


    Auch das Opfermoor Oberdorla ist sehr zu empfehlen, was deine Bilder nochmals sehr schön belegen. Also: hinfahren! ;)

    Weihnachten steht vor der Tür und ich möchte noch einmal an die grandiose Neuübersetzung der Isländersagas erinnern. Vielleicht nutzt der eine oder andere ja noch die Möglichkeit, sich die 4 Bände zum Vorzugspreis unter die Julezweige zu legen.




    Einen Höhepunkt im 125-jährigen Jubiläumsjahr des S. Fischer Verlags bildet die Neuübersetzung der mittelalterlichen Isländersagas zur Buchmesse 2011. In der europäischen Literatur sind die Sagas einzig: nirgendwo als auf Island entstand eine solch spannende, in der Volkssprache abgefasste Prosaliteratur. Dashiel Hammet hat auf ihre Dialoge gelauscht, Borges bewunderte ihren zynischen Realismus, und ihre Gegenwärtigkeit verblüfft: betritt man heute die Landschaft ihrer Schauplätze, scheinen nur die alten Helden zu fehlen.


    Die 64 Sagas der neuen S. Fischer Edition erzählen vom Leben der ersten Siedler auf Island, von der Landnahme, ihren Hofgründungen, Familienfehden und Rechtsstreitigkeiten - und natürlich von ihren Fahrten, die nach Schottland, England und bis nach Rom führten, und nicht zuletzt zu dem legendär rauen Ruf der Isländer beitrugen, denn es ging dabei nicht immer friedlich zu. Eine Neuübersetzung wie diese - vorlegt von den besten literarischen Übersetzern, über die wir im Moment in Deutschland verfügen - und wissenschaftlich ediert von führenden Skandinavisten schliesst eine lange als schmerzlich empfundene Lücke. Islands wichtigster Beitrag zur Weltliteratur wird damit dem deutschen Lesepublikum wieder neu zugänglich gemacht.


    Die bekannten Sagas wie die von den Menschen im Laxárdal oder von dem grossen Helden Grettir fehlen ebenso wenig wie die bekannten Sagas z. B. »Die Saga von Brennu-Njáll« sowie die Sagas von Vinland und Grönland, die von der ersten europäischen Entdeckung Amerikas berichten. Die literarisch akzentuierten Neuübersetzungen werden in vier Bänden vorliegen, dazu kommt ein Begleitband der Herausgeber, der in die Welt der Sagas einführt, die Gattung und ihre Geschichte darlegt und in einem umfangreichen Glossar erläutert.


    Die Herausgeber sind Klaus Böldl (Kiel), Andreas Vollmer (Berlin) und Julia Zernack (Frankfurt/Main). Es übersetzen Klaus Böldl, Wolfgang Butt, Thomas Esser, Tina Flecken, Johannes Heimeroth, Ursula Gieger, Mathias Kruse, Kristof Magnusson, Kurt Schier, Sabine Schmalzer, Andreas Vollmer, Betty Wahl, Laura Wamhoff, Karl-Ludwig Wetzig.


    Einen Einblick in die Kultur des Ehrengasts der Frankfurter Buchmesse 2011 und weitere Informationen über das breit gefächerte Rahmenprogramm finden Sie auf den Seiten des Fördervereins Sagenhaftes Island!


    ISBN: 9783100076298
    Erschienen: 22.10.2011
    Verlag: S. Fischer Verlag
    Seitenzahl: 2676
    Quelle: Thalia.de

    Weihnachten steht vor der Tür und ich möchte noch einmal an die grandiose Neuübersetzung der Isländersagas erinnern. Vielleicht nutzt der eine oder andere ja noch die Möglichkeit, sich die 4 Bände zum Vorzugspreis unter die Julezweige zu legen.




    Einen Höhepunkt im 125-jährigen Jubiläumsjahr des S. Fischer Verlags bildet die Neuübersetzung der mittelalterlichen Isländersagas zur Buchmesse 2011. In der europäischen Literatur sind die Sagas einzig: nirgendwo als auf Island entstand eine solch spannende, in der Volkssprache abgefasste Prosaliteratur. Dashiel Hammet hat auf ihre Dialoge gelauscht, Borges bewunderte ihren zynischen Realismus, und ihre Gegenwärtigkeit verblüfft: betritt man heute die Landschaft ihrer Schauplätze, scheinen nur die alten Helden zu fehlen.


    Die 64 Sagas der neuen S. Fischer Edition erzählen vom Leben der ersten Siedler auf Island, von der Landnahme, ihren Hofgründungen, Familienfehden und Rechtsstreitigkeiten - und natürlich von ihren Fahrten, die nach Schottland, England und bis nach Rom führten, und nicht zuletzt zu dem legendär rauen Ruf der Isländer beitrugen, denn es ging dabei nicht immer friedlich zu. Eine Neuübersetzung wie diese - vorlegt von den besten literarischen Übersetzern, über die wir im Moment in Deutschland verfügen - und wissenschaftlich ediert von führenden Skandinavisten schliesst eine lange als schmerzlich empfundene Lücke. Islands wichtigster Beitrag zur Weltliteratur wird damit dem deutschen Lesepublikum wieder neu zugänglich gemacht.


    Die bekannten Sagas wie die von den Menschen im Laxárdal oder von dem grossen Helden Grettir fehlen ebenso wenig wie die bekannten Sagas z. B. »Die Saga von Brennu-Njáll« sowie die Sagas von Vinland und Grönland, die von der ersten europäischen Entdeckung Amerikas berichten. Die literarisch akzentuierten Neuübersetzungen werden in vier Bänden vorliegen, dazu kommt ein Begleitband der Herausgeber, der in die Welt der Sagas einführt, die Gattung und ihre Geschichte darlegt und in einem umfangreichen Glossar erläutert.


    Die Herausgeber sind Klaus Böldl (Kiel), Andreas Vollmer (Berlin) und Julia Zernack (Frankfurt/Main). Es übersetzen Klaus Böldl, Wolfgang Butt, Thomas Esser, Tina Flecken, Johannes Heimeroth, Ursula Gieger, Mathias Kruse, Kristof Magnusson, Kurt Schier, Sabine Schmalzer, Andreas Vollmer, Betty Wahl, Laura Wamhoff, Karl-Ludwig Wetzig.


    Einen Einblick in die Kultur des Ehrengasts der Frankfurter Buchmesse 2011 und weitere Informationen über das breit gefächerte Rahmenprogramm finden Sie auf den Seiten des Fördervereins Sagenhaftes Island!


    ISBN: 9783100076298
    Erschienen: 22.10.2011
    Verlag: S. Fischer Verlag
    Seitenzahl: 2676
    Quelle: Thalia.de