Beiträge von MidgardWarrior66

Schon gewusst…?

Allsherjargode (Allsherjargoði) ist eine isländischer Titel. Das es diesen Titel im germanischen Glauben außerhalb Islands gab, ist sehr unwahrscheinlich und nicht belegt.

    Ein Thema von großer Wichtigkeit, wie ich finde. (:


    Ein soziales Miteinander ist durchaus möglich denke ich. Es beruht auf Gegenseitigkeit. Die Angesprochenen sozialen Umfelder, wie die Klasse oder die Familie, kann man sich nicht aussuchen. In die Familie wird man hinein geboren, in die Klasse hinein versetzt. Solle man aber, wie es bei einer guten Familie der Fall ist, vieles mitbekommen (Liebe, Tugenden,...) und somit eine gute Erziehung bekommen haben, so ist es eigentlich Pflicht früher oder später auch für die Familie da zu sein. Das Selbe gilt auch für Freudschaften, die man sich im Gegensatz zur Klasse und der Familie selbst "aussuchen" kann. In einer Freundschaft steht das gegenseitige Geben und Nehmen, wie auch in anderen sozialen Bindungen, die so ziemlich wichtigste Rolle und wie man diese hegt und pflegt.


    Es ist nur kein Leichtes diese(n) Meschen zu finden, dem man vertraut. Und damit bin ich auch schon beim nächsten Punkt: Vertrauen. Ich persöhnlich Vertraue sehr wenigen und den wenigsten in meiner Klasse. Vertrauen und gegenseitige Hilfe, sowie Ehrlichkeit bilden aber, meiner Meinung nach, die Grundmauern für ein hamonisches Miteinander.


    Zusammengefasst:
    Man kann niemals mit allen Meschen gut auskommen die man kennt oder denen man begegnet. Die Ursache hierfür liegt vielleicht in der Erziehung von klein auf. Außerdem mit der "modernen Familie", welche immer häufiger aus Einzelkindern besteht. Sind es mehrere Kinder und die Erziehung ist so ausgelegt, dass diese mit der Tugend der Hilfsbereitschaft aufwachsen, so dürften sie auch im späteren Leben tolerant sein. Aber als Einzelkind mit einer antiautoritären Erziehung ist man vom Kindesalter verzogen.
    Aber es gibt in der Regel immer eine Hand voll Menschen mit denen man wirklich gut auskommt, da das Geben/Nehmen-Prinzip funktioniert und meistens einen mit dem man nicht nur gut sondern nahe zu perfekt auskommt. Dass sich das von Einem zum Anderen unterscheidet ist mir bewusst und veralgemeinern kann man es ohne hin nicht. Aber das ist meine Meinung zum Thema :)


    Grüße :prost:

    Ehre bedeutet füt mich, dass das Verhalten in verschiedenen Situationen ehrenhaft ist. Sie geht mit anderen Tugenden/Werten einher. Sicherlich ist es auch ab und zu der Stolz aber oftmals sollte man diesen auch überwinden um "best möglich" zu handeln. So sollte man, meiner Meinung nach, stehts zu denen die man liebt halten und diese unterstützen. Seine eigene Meinung nicht verstecken, sondern sie im Alltag einbringen. Mitmenschen helfen, wenn diese denn Hilfe benötigen. Außerdem nicht zu sehen, wenn man schechte Dinge sieht und diese ändern kann, sondern so gut es geht dafür sogen, dass sie besser werden.
    In Zeiten des Krieges heißt es ja, man solle seinem Land bzw. der Sache für die es kämpft Ehre machen. In diesem Fall ist es aber in den meisten Fällen ein eher unehrenhaftes Verhalten, da im Kaos des Krieges oftmals viele unschuldige umkommen und Misshandlungen "vollzogen" werden. Die Sache mit der Ehre in der Schlacht kann selbstverständlich jeder sehen wie er will, meiner Meinung nach hat es aber nichts ehrenvolles. Und es hat auch nichts mit Ehre zu tun, wenn man sich sinnlos die Fresse poliert. Sollte es zu einer Meinungsverschiedenheit kommen so sollte man zwar nicht nachgeben, aber auch nicht gleich zur gewaltsamen Mitteln greifen. Von Vorteil wäre es das bestehende Problem entweder durch überzeugung zu klären oder einen Kompromiss zu finden. Sollte die Gewalt allerdings von der Gegenseite kommen sehe ich keinen Grund sich zu wehren. Allerdings sollte man nicht unbedingt einen am Boden liegenden ncoh ewig treten. :P Selbstverständlich ist es nicht immer leicht ehrenhaft zu handeln, aber wenn man sich zusammenreißen kann und erst nachdenkt bevor man etwas tut, so dürfte man oftmals "richtig" handeln. Wobei auch die Richtigkeit von Mensch zu Mensch anders eingeordnet bzw anders interpretiert wird. Außerdem ändert sich die Auffassung von Ehre temporär, weswegen ich die Auffassung von ehrvoll und glorreich in der Schlacht sterben sehr veraltet und definitiv nicht zeitgemäß finde. In unserer Zeit ist das Leben die "Hauptschlacht" und aus dieser sollte/kann man sich dementspechend verabschieden


    Das ist meine Meinung zu dieser ganzen "Ehrengeschichte" ;)


    Grüße :prost:

    Eine gewaltfreie Welt ist, meiner Ansicht nach, nicht möglich. Kriege, als höchste Form der körperlichen Gewalt, entstehen ja, wie man so schön sagt, im Kopf der Menschen. So sicherlich dann auch jede andere Gewalttat.
    Jeder Mensch hat Vorurteile. Einige extremere und andere eben eher schwächere. Fest verankerte Vorurteile stellen also meiner Meinung nach schon die erste Hürde dar. Eine weitere ist dann sicherlich noch, die schon genannte Tatsache, dass das Leben schon irgendwie auf Gewalt aufbaut. Die Selektion, also natürliche Auslese, sorgt dafür, dass immer nur der stärkste oder best angepasste seine Gene weiter geben kann.
    Wenn man allerdings die Humanität vollständig in den Alltag ALLER Menschen integriert und jeden in an die Kette der modernen Zivilisation legt, dürfte es Frieden geben und der Mensch hätte sich dann endgültig gegen alles bisher noch "natürliche" gewandt. Meiner Meinung nach sollte der Mensch nicht vergessen, dass er zwar klüger als alles andere Leben ist aber doch von Tieren abstammt. Fortschritt ist gut und schön aber grundlegende Dinge sollten vielleicht doch einfach so bleiben wie sie waren. Das ist wie gesagt meine Meinung dazu.


    P.s. Hass; Neid, etc. sind nicht umsonst starke Gefühle/Empfindungen...

    Eine gewaltfreie Welt ist, meiner Ansicht nach, nicht möglich. Kriege, als höchste Form der körperlichen Gewalt, entstehen ja, wie man so schön sagt, im Kopf der Menschen. So sicherlich dann auch jede andere Gewalttat.
    Jeder Mensch hat Vorurteile. Einige extremere und andere eben eher schwächere. Fest verankerte Vorurteile stellen also meiner Meinung nach schon die erste Hürde dar. Eine weitere ist dann sicherlich noch, die schon genannte Tatsache, dass das Leben schon irgendwie auf Gewalt aufbaut. Die Selektion, also natürliche Auslese, sorgt dafür, dass immer nur der stärkste oder best angepasste seine Gene weiter geben kann.
    Wenn man allerdings die Humanität vollständig in den Alltag ALLER Menschen integriert und jeden in an die Kette der modernen Zivilisation legt, dürfte es Frieden geben und der Mensch hätte sich dann endgültig gegen alles bisher noch "natürliche" gewandt. Meiner Meinung nach sollte der Mensch nicht vergessen, dass er zwar klüger als alles andere Leben ist aber doch von Tieren abstammt. Fortschritt ist gut und schön aber grundlegende Dinge sollten vielleicht doch einfach so bleiben wie sie waren. Das ist wie gesagt meine Meinung dazu.


    P.s. Hass; Neid, etc. sind nicht umsonst starke Gefühle/Empfindungen...

    bin heute mit dem zweiten teil von eragon fertig geworden und muss sagen, nicht eine einzigste stelle war langweilig oder zu lang gezogen und einfach nur spannend :thumbsup:


    heute hab ich mir angesichts der noch langen ferien thor von wolgang hohlbein gekauft und angefangen :P

    bin heute mit dem zweiten teil von eragon fertig geworden und muss sagen, nicht eine einzigste stelle war langweilig oder zu lang gezogen und einfach nur spannend :thumbsup:


    heute hab ich mir angesichts der noch langen ferien thor von wolgang hohlbein gekauft und angefangen :P

    sehr interessant kann ich nur sagen! ^^
    wie lange existiert den diese religion ungefähr und haben dir das deine eltern auf den weg gegeben oder wer "vermittelte" ihn dir?
    kann man das so verstehen das der große wagen als eine art gottheit fungiert?

    sehr interessant kann ich nur sagen! ^^
    wie lange existiert den diese religion ungefähr und haben dir das deine eltern auf den weg gegeben oder wer "vermittelte" ihn dir?
    kann man das so verstehen das der große wagen als eine art gottheit fungiert?

    ich bin der meinung das jeder immer so denken sollte wie er es für richtig hält und auch demnach handeln sollte. dem umweltschutz muss sich normaler weise jeder verplichten da ein leben ohne natur nicht mörglich ist. bei leute die eine naturreligion wie asatru leben setzte ich voraus das sie mutter natur pflegen und nicht verunstalten, weil wer will schon das von den ahnen gegebene erbe zerstören?!


    ein asatruer sollte auf jeden fall aktiv werden und das woran er glaubt auch politisch durchsetzten können, vielleicht kann man so eines tages für beachtung des heidentums in z.B. schulen sorgen. ob er in einer partei links oder rechts ist...naja dass seh ich unterschiedlich, weil auf der einen seite hat jeder das recht einer partei beizutreten aber man sollte das heidentum niemals missbrauchen und als vorwandt für extremistische tätigkeiten nehmen. zu dem fällt es mir gerade schwer zu glauben das ein überhaupt gläubiger einer linkspartei anschließt, da z.B.wegen ihrem glauben in der ddr ziemlich benachteiligt wurden und egal welche zeit links ist sozialistisch als vorgänger des kommunismus in welchem glaube auch sehr verpöhnt ist. aber es wird auch in der sache irgendeinen weg finden wenn man es denn will. wenn ich ehrlich bin ich mg parteien weniger da man immer an die ziele einer solchen gebunden ist und so nur schwer oder durch zufall komplett seine ziele verfolgen kann da man endweder opposition oder regierung ist. aber das ist ja nun wieder etwas anderes... :rolleyes:


    ich glaube weil es schwer und in vielen sachen auch unmöglich ist links/rechts mit dem heidentum zu verbinden, halten sich solche organisationen wie eldaring gegen links und rechts im paganistischen glauben. ich finde das auch nicht schlecht weil glauben und politik 2 paar schuhe sind. aber es sollte auch heidnische partien geben die sich für den glauben eisetzen so wie es die union für die christen tuen sollte.

    ich bin der meinung das jeder immer so denken sollte wie er es für richtig hält und auch demnach handeln sollte. dem umweltschutz muss sich normaler weise jeder verplichten da ein leben ohne natur nicht mörglich ist. bei leute die eine naturreligion wie asatru leben setzte ich voraus das sie mutter natur pflegen und nicht verunstalten, weil wer will schon das von den ahnen gegebene erbe zerstören?!


    ein asatruer sollte auf jeden fall aktiv werden und das woran er glaubt auch politisch durchsetzten können, vielleicht kann man so eines tages für beachtung des heidentums in z.B. schulen sorgen. ob er in einer partei links oder rechts ist...naja dass seh ich unterschiedlich, weil auf der einen seite hat jeder das recht einer partei beizutreten aber man sollte das heidentum niemals missbrauchen und als vorwandt für extremistische tätigkeiten nehmen. zu dem fällt es mir gerade schwer zu glauben das ein überhaupt gläubiger einer linkspartei anschließt, da z.B.wegen ihrem glauben in der ddr ziemlich benachteiligt wurden und egal welche zeit links ist sozialistisch als vorgänger des kommunismus in welchem glaube auch sehr verpöhnt ist. aber es wird auch in der sache irgendeinen weg finden wenn man es denn will. wenn ich ehrlich bin ich mg parteien weniger da man immer an die ziele einer solchen gebunden ist und so nur schwer oder durch zufall komplett seine ziele verfolgen kann da man endweder opposition oder regierung ist. aber das ist ja nun wieder etwas anderes... :rolleyes:


    ich glaube weil es schwer und in vielen sachen auch unmöglich ist links/rechts mit dem heidentum zu verbinden, halten sich solche organisationen wie eldaring gegen links und rechts im paganistischen glauben. ich finde das auch nicht schlecht weil glauben und politik 2 paar schuhe sind. aber es sollte auch heidnische partien geben die sich für den glauben eisetzen so wie es die union für die christen tuen sollte.

    wow und das aus dem munde eines ehemaligen oberstleutnant aus dem land wo alles möglich sein soll :D
    und dem letzten punkt nach zu urteilen sollte man also am besten leichtfertig leute töten? das ist ja erstaunlich und doch wieder nicht, angesichts der kriege und gewaltaten...

    wow und das aus dem munde eines ehemaligen oberstleutnant aus dem land wo alles möglich sein soll :D
    und dem letzten punkt nach zu urteilen sollte man also am besten leichtfertig leute töten? das ist ja erstaunlich und doch wieder nicht, angesichts der kriege und gewaltaten...