Beiträge von Oathkeeper

Schon gewusst…?

Hauswurz

Die Pflanze gilt traditionell als Schutz vor Gewitter und wird aus diesem Grund auf Hausdächern angebaut, weshalb sie Hauslauch genannt wird.

Viele seiner populären Namen in verschiedenen Sprachen spiegeln eine Assoziation mit dem römischen Donnergott Jupiter wider, insbesondere dem lateinischen barba Jovis (Jupiters Bart), das im Floridus traditionell Aemilius Macer zugeschrieben wird, und seinem französischen Derivat Joubarbe, das hat seinerseits zu jubard und jo-barb auf Englisch geführt; oder mit dem nordischen Donnergott Thor wie auf Deutsch Donnerbart. Sie wird auch einfach Donnerpflanze genannt. Das angelsächsische þunorwyrt kann beide Bedeutungen haben. Die Assoziation mit Jupiter wurde jedoch auch von einer Ähnlichkeit zwischen den Blumen und dem Bart des Gottes abgeleitet; in der Neuzeit wurde es auch St. George's Bart genannt.

    Guten Tag allerseits,

    ich lasse im Zuge meiner "Nachforschungen" zum Tod mal wieder von mir hören.


    Da in meinem Bekanntenkreis nur eine begrenzte Zahl an Menschen mit Nahtoderfahrungen vorhanden sind und ich auch gerne einige nicht-christliche Berichte zum Abgleich hätte, möchte ich nun auf diesem Wege dazu aufrufen, dass jene, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, ihre Erlebnisse mit mir teilen (im Sinne der Privatsphäre gerne auch per PN). Um möglichst aussagekräftige Daten beziehen zu können, würde ich euch daher um folgende Daten bitten:


    -Eine detailierte Darstellung, was ihr während der Nahtoderfahrung erlebt und gesehen habt

    -Welcher religiösen Ausrichtung ihr zu dieser Zeit angehört habt

    -Welche Umstände zum zeitweiligen Ableben führten

    -Wie lange der "Tod" anhielt

    -Optional auch gerne euer Alter und Geschlecht


    Ich bedanke mich im Voraus bei allen, die hier oder in meinem Postfach zur Erweiterung meines Fundus beitragen und wünsche einen schönen Tag.


    Mit freundlichen Grüßen

    Oathkeeper:prost:


    Hach ich war auch schon so lange nicht mehr da... es wird irgendwann mal wieder Zeit ^^

    Yay in genau zwei Monaten ist mein fester Job als Koch vorbei und ich mache nurnoch 1-2 mal die Woche Aushilfe im Restaurant :) Und noch nen Monat später gehts los mim Abitur. F*ck off Gastronomie ^^

    Ich bin gestern bei dem guten Wetter durch die umgangssprachliche Wallachei gefahren, als ich plötzlich auf einen Wegweise "Zum Steinkistengrab" stieß... Auto am Straßenrand abgestellt und den Weisern gefolgt. Gefunden habe ich die Überreste einer ca. 20m langen neolithischen Grabkammer bzw eines Sippengrabes nahe Gellinghausen, Borchen gefunden.


    Es hatte etwas Wunderschönes an sich, diesen Ort zu betreten. Ursprünglich hatte ich ein anderes Fahrtziel, doch ich fühlte mich dort leicht und gut. Interessanterweise wallte auch umgehend Wind auf, als ich näher heran und schließlich zwischen die Steine trat. Als ich ging, ließ ich einige Kupfermünzen dort und nahm den Zweig einer Eiche, sowie einige Stängel Knoblauchrauke mit.


    Egal wie weit wir heute technologisch sein mögen, egal wie hoch und glänzend unsere Gebäude auch sind... Nichts kommt an das Gefühl heran an einem Ort zu stehen, den vor uralten Zeiten die ersten dort siedelnden Menschen errichteten.


    Da wäre ja sogar die Vermutung von verbliebenen Dinosauriern, die als Gottheiten angesehen wurden, naheliegender, als irgendwelche interpretationen zu Echsen in Raumanzügen.

    Fazit zum gestrigen Nachmittag/Abend/Nacht an den Externsteinen: Nicht so überlaufen wie erwartet (bis zu 200 Leute waren es, würde ich schätzen) und unglaublich schon. Unter der großen Kastanie waren vom Nachmittag (als ich ankam) an bis in die Nacht (bin gegen 01:00 wieder nach Hause aufgebrochen) die meisten Menschen und haben ununterbrochen getrommelt. An den Steinen selbst saßen auch einige Trommler und Flötenspieler. Die ersten 4 Stunden bin ich einfach nur zig Runden auf den unterschiedlichsten Wegen durch die Gegend gestapft, habe hier und da Leute getroffen (Unter anderem zwei Herren, die gerade eine Triskele in einen Felsbrocken meißelten), habe auf einer Hügelkuppe über die Runen "meditiert" (wenn man es so nennen will) und bin dann letztendlich kurz nach der Dämmerung an einem kleinen und sehr abgelegenen "Hain" auf eine Dame mit schimmerndem Thorshammer getroffen. Den restlichen Abend hat man dann mit ihrem Bruder bei der Kastanie zugebracht. Es war eine sehr angenehme Nacht. Überall kleine Feuer, Tanzende Menschen und diverses Räucherwerk (Ja, gelegentlich auch das inoffizielle :ugly: ) in der Luft. Bin sehr froh, es endlich dorthin geschafft zu haben, eine Erfahrung, die ich nicht missen will.