Beiträge von Kendra

Schon gewusst…?

Midgard ist eine germanische Bezeichnung für die Welt oder die Erde. Das Wort ist in dieser oder ähnlicher Bedeutung als gotisch midjungards, altnordisch miðgarðr, altenglisch middangeard, altsächsisch middilgard und althochdeutsch mittil(a)gart überliefert und wurde sowohl in sakraler als auch profaner Sprache verwendet. Midgard, wörtlich „Mittelhof“ oder „Mittelgarten“, meint dabei genau genommen den Wohnort der Menschen in der Mitte der Welt.

    Gerüche...ja Geister riechen.

    Götter auch.Aber es gibt auch viele Trickser.

    Wenn estwas faulig jauchig riecht sagen Geisterjäger in Amerika und Deutschland ...stehen Dämonen auf der Matte.

    Die tricksen auch.

    Also wurscht was der Typ da "rumgeistert".

    Er schillert.

    Gerüche selbst locken auch Geister an.

    Deshalb machen bestimmte Opfer auch Sinn.In Ägypten behauptet man, Geister würden die Gerücke essen.

    Gerüche können auch abwehren.

    Nach dem Motto bleib aus meinem Revier .

    Wenn Hel also mit solchen Geruch auftrunpfen würde,wäre die Aussage:

    Bleib weg von mir!

    Götter sind multidimensional.

    Ihr Blick ist ein anderer . Was für sie gut ist bringt oft Probleme in unser Leben-weil sie nicht verstehen was Begrenzung bedeutet.

    Wenn ich wirklich darum bat,das jemand mir helfen würde, hatte ich hinterher mehr Probleme als vorher.

    Auch heute gibt es noch Menschenopfer(Afrika) und Sklaverei,sowie Tieropfer.

    All das ist ohne die Betrachtung der Psychologie des Menschens nicht zu verstehen.

    Überlebensprinzipien spielen eine Rolle.

    Wahnvorstellungen(diese Person wurde dem Satan geopfert) biochemische Vorgänge(der Geruch von Blut) sowie Wahrnehmungsverschiebungen müssen dazu ebenfalls betrachtet werden.

    Dieser Planet ist ein Schmelztiegel verschiedener Lebenskonzepte.

    Und wir können nur davorstehen und versuchen zu verstehen...

    https://www.berliner-zeitung.d…7Q5XhMxl-R3Z2SGeYEYcnTKfA

    Nürnberg - Sie werden unter anderem durch Wasservögel verbreitet, vermehren sich rasant und stellen eine Bedrohung für viele heimische Fische dar: Blaubandbärblinge. Die rund zehn Zentimeter langen Fische konkurrieren mit heimischen Tieren um Nahrung – und fügen ihnen mitunter tiefe Wunden zu. „Das kann bis zum Tod der Fische führen und den Bestand mancher Arten drastisch verkleinern“, sagt der Leiter der Karpfenteichwirtschaft bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Martin Oberle. Vor allem Karpfen und Schleien seien von solchen Attacken betroffen.

    Blaubandbärblinge (Pseudorasbora parva) stammen ursprünglich aus Ostasien und zählen hierzulande zu den invasiven Arten. Damit werden laut Bundesamt für Naturschutz (BfN) Tiere und Pflanzen bezeichnet, die nach dem Jahr 1492 durch den Einfluss des Menschen nach Deutschland gelangt sind und das heimische Ökosystem nachteilig beeinflussen können.


    In NRW wurden Blaubandbärblinge flächendeckend nachgewiesen


    Ein Blick auf eine Karte des BfN zeigt: Der Blaubandbärbling, der hierzulande schon vor einigen Jahrzehnten nachgewiesen wurde, ist mittlerweile in ganz Deutschland verbreitet. „In Nordrhein-Westfalen wurde er flächendeckend nachgewiesen“, sagt Fischwirtschaftsmeister Till Seume vom Landesfischereiverband Westfalen und Lippe. In Bayern seien die Fische etwa in der Hälfte der 40.000 Karpfenteiche vorhanden, schätzt Oberle. Teilweise trete die Art massenhaft auf – gerade in Franken. In anderen Regionen wie in Hessen oder Brandenburg kommt der Wasserbewohner laut den dortigen Landesfischereiverbänden nur vereinzelt vor.

    Viele Tiere gelangten beim Abfischen von Fischteichen in Transportbehälter und würden als Besatz unbeabsichtigt in Gewässer eingebracht, heißt es im bayerischen Fischzustandsbericht 2018. Zusätzlich förderten die klebrigen Fischeier ihre Verschleppung durch Vögel, sagt Oberle. „Oder sie wurden als Futterfisch bewusst ins Land gebracht“, ergänzt Seume.


    Blaubandbärblinge fressen anderen Fischen eiweißreiches Futter weg


    Einmal angekommen im Karpfenteich, sind Blaubandbärblinge ein Nahrungskonkurrent für viele Arten. Sie fräßen anderen Fischen das eiweißreiche Futter weg, klagen Fisch-Experten. Dazu zähle vor allem tierisches Plankton wie Wasserflöhe.

    Die Folge: „Der Bestand mancher Arten sinkt“, sagt Oberle. Weißfischarten wie das Moderlieschen oder der Bitterling seien durch Blaubandbärblinge aus bayerischen Karpfenteichen fast komplett verdrängt worden.

    Außerdem könne der Verlust an Naturnahrung Auswirkungen auf die Qualität der Fische haben. Dann würden Karpfen hauptsächlich durch zugefüttertes Getreide ernährt. „Dadurch können sie nicht mehr optimal wachsen, und der Fettgehalt steigt“, erklärt der Experte. Es gebe Händler, die Karpfen mit zu hohem Fettgehalt nicht annehmen.


    Blaubandbärblinge fressen an Muskelfleisch von Karpfen oder Schleien


    Hinzu kommen Verletzungen, die heimische Fische durch den Angreifer erleiden können. „Die Fremdlinge ernähren sich vor allem im Winter parasitisch am Muskelfleisch der Karpfen oder Schleien“, erklärt Oberle. Die tiefen Wunden könnten im schlimmsten Falle zum Tod führen. „Verkaufen kann man die Fische dann auch nicht mehr.“

    Wie sich die Anzahl der Blaubandbärblinge in den letzten Jahren entwickelt hat, können Experten nicht genau sagen. „Fest steht aber, dass er ein großes Problem darstellt – für die Fische und für das Ökosystem“, sagt Seume. Denn wenn der Blaubandbärbling einmal in einem Gewässer entdeckt werde, sei es eigentlich schon zu spät.

    „Dann hilft nur noch der Besatz mit Raubfischen, mit Zandern oder Hechten“, weiß Teichwirt Walter Jakob aus dem bayerischen Mühlhausen aus eigener Erfahrung. So könne der Blaubandbärbling zurückgedrängt werden. Verschwinden wird er aus Deutschland aber wohl nicht mehr.

    Naja......

    Auf Grund meiner bisherigen Postings könnte man der Meinung sein ,das ich generell gegen die Impfung bin.

    Das stimmt so nicht ganz.

    Getestet sind diese Impfstoffe schon.

    Mit Erfahrung aus der Krebsmedizin.

    Wie erfolgreich die sind findet sich in den dortigen Statistiken.

    Es ist übertrieben, sich in die Heldenbrust zu werfen ,und der Meinung zu sein sich opfern zu müssen.

    Es ist auch Quatsch sich in Verschwörungen zu sielen.

    95 % aller Erkrankten überleben die Erkrankung.(meine Zahlen hab ich aus den bundeskassenärztlichen Zahlen Deutschlands!)

    Die Prozente des Überlebens bei anderen Erkrankungen sind mir nicht geläufig.

    Und das der Mensch nicht sterben will ist normal.

    Fakt ist das damit Geld gemacht wird. Mit der Angst der Leute.

    Und wenn hier jemand sagt:Impfen ist kostenlos....Die Hysterie sorgt dafür,das Fördergelder vom Staat abgezweigt werden dafür.

    Die Impfindustrie nagte jahrelang am Hungertuch.

    Jetzt verdienen sie mal.

    Die Polster sind vorhanden um ein ganzes Volk in so eine Depression zu führen.

    Wir werden erleben,wie es weiter geht.

    Nur so als Anregung. An Rentnern wird viel Geld verdient. Wäre hauptsächlich aus diesen Grunde schade wenn sie wegstürben.

    Sicher, das man bei dieser Roßkur den Kollaterallschaden nicht einschätzen konnte.Ich könnte mir vorstellen das ein kleiner Obolus für die Nachimpfung fällig wäre...für eine Erkrankung,die genauso schlimm wie eine Grippe ist.

    Und eine Grippe wird im Krankenhaus als schwere Erkrankung gehandelt!