Beiträge von Ullers Schneeschuh

Schon gewusst…?

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    Danke fürs Zitat!


    Ich weiß nicht, ob der Reiher nur für die Vergessenheit im Suff steht....wenn ja, habe ich ihn sozusagen mißbraucht.... :whistling:
    Ich nenne das mal "dichterische Freiheit"..... :D

    Na hör mal, Du musst dich doch nicht rechtfertigen, auch wenn es nirgendwo stehen würde, wäre es eben deine Sicht und die zählt auch! :thumbup:

    Hunger zu stillen ist selbstverständlich.

    Bei Säuglingen und ganz kleinen Knöpfen. Aber das geht dann allmählich in gesellschaftskonforme Erziehung über "in zehn Minuten/ in einer halben Stunde/ in einer Stunde steht das Mittagessen auf dem Tisch", muss auch gelernt werden. Denn das Zurückstellen von Bedürfnissen im angemessenen Rahmen ist auch ein Lernziel.

    Ich wünsche mir FJS zurück.
    Normale Konservative Politik. Wäre jetzt in meinen Augen in dieser Zeit mit den Poltischen Richtlinien nicht verkehrt.

    Hmmm, nicht normal, das war nicht die Kunst. Wohl dosiert ausfällig, das konnten die alten Herren damals. Ich hab sie damals nicht gemocht, aber heute weiß ich, dass sie besser waren als die modernen Politiker, die nicht Fisch und nicht Fleisch sind. Aber die Wähler sind heute selbst zu einem großen Teil nicht Fisch und nicht Fleisch, das ist das Problem.

    Eingebettet war das ganze in ein nicht mehr aufzudröselndes Setting von von Bussen (ganz normale ÖPNV-Busse), mit denen ich meine Säcke mit entrümpelten Dingen wegkarren ließ, sowie einem solchen Bus, den ich leider verpasste und auch rennend nicht mehr ganz einholen konnte.

    Altes wegschaffen. Doch dann fährt der Bus vor der Nase weg: halt stopp, beim entrümpeln bitte noch mal innehalten, es gibt noch etwas zu bedenken. Dass es keine Müllwagen, sondern Busse waren, könnte schon auf Respekt gegenüber dem "Gerümpel" hinweisen. Thema eher Trennen mit Respekt, auf die Reise schicken, ohne es negativ zu beurteilen.


    Zwischenzeitlich hatte ich aber schon wieder einen verrückten Traum. Letzte Nacht träumte ich, mir wollte jemand einen "echten schottischen Kilt" verkaufen, für schlappe 5000 €. Der Kilt sah eher aus wie eine von diesen Picknickdecken mit eingearbeiteten Taschen, aber das war im Traum völlig normal.

    Fremdartiges Kleidungsstück, das selbst verfremdet wird. Das Traumhirn ist vielleicht selbst noch am Suchen, ob und wieso und wohin.


    Kilt: männliches Kleidungsstück, was aber in unserer Kultur jederzeit als Rock mit Karomuster durchgehen würde für Frauen. Vielleicht eine indifferente Wesensart oder im Gegenteil etwas, das zwar männlich klassifiziert wird, Du dir aber nehmen möchtest.


    Dann entdeckte ich, dass der "Kilt" mir einst selbst gehört hatte, ich hatte ihn nur irgendwann weggegeben oder verkauft. Plötzlich war er nämlich wie ein Buch (im Traum fiel das Wort Kalender) und innen auf der ersten Seite war eine Widmung von meinem Vater an mich von 1989 oder 1986 (Zahlendreher sind was Tolles.... nicht. ), Tag oder Monat war irgendwas mit einer 5.

    Eine Sache /Eigenschaft, die damals noch selbstverständlich für dich war (ich weiß jetzt nicht, wie alt Du bist bzw. damals warst und spinn das deshalb nicht weiter).
    Eine Rückversicherung, männlicher Anteil oder männliche, väterliche Unterstützung von außen?


    Die Preisstruktur: Du gibst dem ganzen einen hohen Wert (ich glaub übrigens, dass sowas mit 1000 für komplett handgearbeitet bei traditionellen Kleidungsstücken nicht unrealistisch sein muss, je nach dem, wo die Handarbeit ansetzt). Aber 5000 als Preis von außen: weil es dir verlorenging, ist es für dich unangemessen mühsam ohne es zu sein, überhöhter Preis als Bild für erschwerte Situation.


    Auch wenn ich das Thema männlich / weiblich reingeworfen habe, halte ich das nur für eine Möglichkeit. Stattdessen kann es auch einfach nur etwas Wertvolles oder zumindest derzeit Nötiges meinen, was Du da vielleicht umkreist völlig losgelöst von dieser Dualität. Männliches Kleidungsstück für dich als Frau könnte auch nur hoher Mangel im Bild der Dualität ausdrücken.


    Und zurück zum Bus, der entrümpelt, aber entwischt: Du könntest dir im Moment selbst noch nicht im Klaren sein über den Wert der Sache. Möglicherweise etwas, das Du schon abgelegt hast, was aber in Wirklichkeit von viel höherem Wert für dich ist.

    Erst als ich das Photo zu Hause nochmals betrachtete, fiel mir auf, dass auf einem der Pflöcke der Schlamm etwas gebildet hatte, dass sich mir sofort als männliches, bärtiges Gesicht mit nur einem Auge darstellte. (Zugegebenermaßen wohl nur mir. Eine unbeteiligte Person, der ich das Bild zeigte und fragte, ob ihr darauf etwas auffalle, antwortete: Holzpflöcke. Ähm, ja. Danke für das Gespräch.)

    Magst Du das Bild mit uns teilen?


    Und nicht vergessen, weiter zu berichten <3

    Dazu ist das Hærfest im Speziellen nicht flächendeckend für ganz Deutschland gültig, sondern allerhöchstens für Niedersachsen, genauer sogar nur für Altsachsen, die sich nach den angelsächsischen Festterminen von Beda richten.
    Dieser berichtet, dass am "1. Veodmonath" (also dem 1. August) unter den Angelsachen ein Fest zur Weizenernte gefeiert wurde.

    Beda lebte im 8. Jahrhundert, da galt noch der julianische Kalender und der wäre damals gegenüber unserem Kalender um ..... ein paar Tage zu korrigieren. Das genaue überlasse ich dann Klügeren, aber jedenfalls gäbe es da eine leichte Abweichung. :vikinghammer:

    Dass es dann plötzlich (auch) eine Realschulabschlussprüfung war, kam überraschend. Ich fand sie auch eigentlich zu leicht, viel leichter als damals, was mit reinspielte in meine Sorge, ich könnte meinen bisherigen Abschluss dadurch abwerten.

    Dann eine andere Frage, gibt es etwas, das in Gefahr steht, missachtet, abgewertet zu werden?


    Oder hat es mit dem zu tun, was Du in der Taverne geschrieben hast, dein Problem, dass nur Du das Problem mit deiner Mutter wahrnimmst? Die Erleichterung zum Schluss, dass dich dort keiner mehr kennt, dann vielleicht ein Hinweis, Hilfe anderswo zu suchen (Hilfe für dich oder für deine Mutter, keine Ahnung)?


    Und der Umstand, dass die Prüfung so leicht war, vielleicht Hoffnung (oder Vorschau?), dass Du es erfolgreich in Angriff nimmst.

    Mir fällt als erstes Tretmühle ein, weil Du mehrmals darauf verweist, wie nahe einzelne Teile der damaligen Wirklichkeit sind. (Meine Abi-Träume waren wenigstens ganz woanders.) Und am Schluss bist Du erleichtert, dass Du doch "weit weg" bist und dich wenigstens keiner mehr kennt.


    Als ob Du weg möchtest, alle Bindungen abstreifen möchtest, dir das aber erst zum Schluss des Traumes bewusst wird.

    Zum Thema Kleidung kommt mir da der Gedanke, dass es bei einer Gruppe vielleicht Sinn machen würde eine Farbgebung der Kleidung zu vereinbaren.

    Nicht so gut. Technisch: wenn einer nun die Farbe nicht hat und auch nicht das Geld für einen neuen Pulli, was macht der? Und grundsätzlich halte ich nichts von solcher Uniformierung.