Beiträge von Ullers Schneeschuh

Schon gewusst…?

Der Vegvísir (isländisch für Wegweiser) ist ein Symbol, das aus der isländischen Zaubertradition der Galdrastafir stammt. Als Symbol findet er sich mit einer konkreten Darstellung im Huld Manuskript aus dem 19. Jahrhundert. Dort heißt es: „Wenn jenes Symbol geführt wird, soll der Träger weder bei Sturm noch Wind verloren gehen, selbst wenn der vor ihm liegende Weg unbekannt ist“.

    Was kann man denn tun, um den Geschmack milder zu machen


    Wie schon geschrieben: nicht zu heißes Wasser nehmen, ich mache das so: kaltes Wasser in die Tasse (Kanne) bis ca. 1/4 Füllung, dann einfach mit kochendem Wasser auffüllen und Tee rein.


    Und außerdem könntest Du den Tee ja zu Deinem Lieblingskeks oder Schoko trinken, das versüßt auch den Geschmack ganz ungemein.

    Aber was nimmst du denn für eine Sorte? Wenn ich meinen Sencha von Teegeschwender 3 min ziehen lasse, ist der sehr sehr bitter, wenn ich den mal ne halbe Stunde im Teesieb vergessen habe, könnte ich Kotzen, wenn ich dran nippe :D
    Magst' den Geschmack, oder gibt's da unempfindlichere Sorten?


    Sencha mag ich so schon nicht und er vergibt das Vergessen nicht . Sehr unempfindlich gegen Zeitverzug ist Gun Powder, Temple of Heaven (auch ein Gun Powder), Night Shadow (Mischung aus Sencha und ..... vergessen). Das sind so meine Tees für auf Arbeit, wo halt schon mal ne Tasse länger warten muss.


    Zu Hause probiere ich immer aus, mal dies mal dies. Mein absoluter Liebling ist Sharma, aber der ist nur für Feiertags, der ist wirklich teuer.


    Nett finde ich auch den mit Jasminblüten (echte Blüten, nicht Aroma), da weiß ich allerdings nicht, welche Grünteesorte da Grundlage ist.


    Dann gibt es noch Pai Mu Tan, soll sehr gesund sein, meine Händlerin schwärmt, der wäre gut für ihre Haut. Also den kann man auch trinken.

    Das wird ein esoterisches, kein typisch christliches Forum gewesen sein. Denn die Karmalehre ist erst über die Esoterik wieder zurückgekommen, in der klassischen christlichen Lehre spielt sie keine Rolle. Es gibt nur in der Esoterik die christlich gefärbte Unterkategorie, da wird Jesus Sananda, Maria usw. gechannelt was das Zeug hält, die Namen sind aus dem Christentum, die Lehren aber sind nicht aus dem hier kulturell verankerten Christentum.


    Die Notwendigkeit zu helfen habe ich nicht bestritten. Der Kernsatz ist: frage. Dass man Tiere nicht fragen kann, ist klar. Aber Tiere haben auch keine Lebensentwürfe, Ziele, Glaubensvorstellungen. Einfaches Beispiel: wenn das Tier krank ist, kann ich mit dem Tierarzt die Möglichkeiten der Hilfe erkunden.


    Wenn aber der Chef zu hohen Blutdruck hat und trotzdem Kaffee trinken will, ist das nicht mein Problem. Dann kommt seine Frau, verlangt (in seiner Hörweite), dass nur noch coffeinfreier Kaffee gekauft wird und ich fasse mich an den Kopf [so wirklich erlebt]. Der Mensch hat eben einen Verstand, einen Willen, Gefühle, Absichten. Und da muss ich akzeptieren, wenn einer wirklich ungünstige Entscheidungen trifft. Dem Familienkater dahingegen kann ich die Ration kürzen, falls er zu dick wird, dazu fühle mich sogar verpflichtet.

    Die soziale Fürsorge war tatsächlich in der Antike der Hit des Christentums, die Heiden, die das Christentum wieder loswerden wollten, haben trotzdem solche Impulse aufgenommen, es ist eine Besonderheit des Christentums, dort so nachdrücklich zu wirken. Damit sage ich nicht, dass andere Menschen nicht nett sein können. Aber gerade der übergriffige Moment passt doch viel eher zum Christentum und kommt von dort. Denn der Christ glaubt, der andere muss gerettet werden. In anderen Religionen ist die Notwendigkeit unbestimmter.


    Und ganz gleich, was es anderswo gibt, unsere Kultur ist hiervon geprägt. Und soweit das gesellschaftlich gut organisiert ist, finde ich das auch in Ordnung. Aber es ist Teil unserer Kultur, der sich einfach schnell einschleicht im Miteinander, es besser zu wissen, es mal eben schnell in die Hand zu nehmen. Und manchmal wäre es besser, mehr davon auszugehen, dass der andere sein eigenes Schicksal hat. Ganz besonders, da eben die gesellschaftliche Fürsorge bei uns aufgrund christlicher Vergangenheit und kultureller Gegenwart weit ausgebaut ist. Irgendwo in der Mitte ist die ideale Lösung.

    Naja, wir sind alle tief innen drin eben doch Christen. Und Christen müssen immer die Welt retten. Oder doch wenigstens den Nachbarn. Das Weltverbesserer-Gen.


    Nicht jede Hilfe ist verkehrt, aber als Kinder unserer Kultur sollten wir uns selbst gegenüber immer misstrauisch sein, und lieber eine Augenblick länger darüber nachdenken, ob das gerade jetzt sinnvoll ist. Denn
    die Wahrscheinlichkeit, dass auch unsere Prägung immer wieder zu ungeeigneter, weil übergriffiger Hilfe anregt, ist nun mal da.


    Für mich versuche ich da die Mitte zu finden. Einerseits kein kalter Egoist zu werden, aber andererseits auch nicht immer jeden zu beglücken, für den ich gerade eine gute Idee zu helfen hätte. Und am Besten ist natürlich, man fragt vorher, ob’s genehm ist und lässt dem anderen wirklich die Luft, nein zu sagen. Nicht dass er dann nur aus Höflichkeit sich nicht traut, den Überhelfer wegzuschicken.

    Zitat: „Als Anhang
    Die Nornen werden auch nicht gewebt haben, dass der Mensch seiner Erde schadet, dass die ihre eigenen Lebensmittel vergiften usw. Das führt jetzt wohl zu weit vom Thema weg.


    Sicher? Ganz sicher? Warum sollte das kein Schicksal gewisser Völker gewesen sein? Natürlich gilt die Prämisse, jeder ist seines Schicksals Schmied, aber d.h. eben auch man kann sich nur in einem Strick verfangen, den man selbst gesponnen hat. Umweltzerstörung ist ein Wechselspiel vieler Faktoren. Ganz dreist mal formuliert: Brächte die Erde keine Elemente wie Eisen etc. hervor, hätte der Mensch gar nicht die Möglichkeit der Erde das anzutun, was gewaltige Umweltschäden verursacht. Oder wenn gewisse Rohstoffe nur in deutlich geringeren Mengen vorhanden wären, dann wäre vieles an Technik gänzlich unmöglich oder nur sehr eingeschränkt möglich. Dieses Potential an Material sollte man vielleicht als Schicksalseisen (das geschmiedet werden kann) miteinbeziehen. Versteh mich nicht falsch, natürlich kann es möglich sein, dass die Nornen keinen exakten Verlauf gewebt haben, aber wer Eisen schafft, der weiß, dass daraus Waffen werden können. Wenn man das Schicksal nur ändern kann, wenn man die Konsequenzen kennt, dann war es sozusagen schon vorher bestimmt, dass die Umwelt so großen Schaden nehmen musste, nämlich bis der Mensch fähig war die Tragweite seiner Taten gegen die Umwelt abzuschätzen.


    Das Beispiel mit dem Eisen gefällt mir sehr gut. Denn Eisen ist der große Gewährer des Lebens, ohne Unmengen von Eisen im Planetenkern gäbe es hier nicht mal Einzeller, die Sonne würde alles verbrennen.


    Dem gegenüber sind die kleinen Aktionen, die wir Menschen mit dem Resteisen so machen, ein Klacks. Wir machen ein bisschen was kaputt, aber es ist unbedeutend im Gegensatz zur absoluten Vernichtung, die uns ohne Eisenkern drohen würde.


    Und in der Größenordnung sehe ich Schicksal und Schicksalsbeeinflussung. Ein bisschen was kann man im Rahmen der vorgegebenen Bahnen schon noch wählen, aber der große Bogen ist wie er ist. Wir sind klein, viel kleiner als wir oft denken.

    Sehr amerikanisch? Gerade neulich habe ich einen Artikel gelesen über eine neue Sorte Christen dort, da wird der Kampf auch ganz oben angesetzt, da gibt es Ringkämpfe im Gottesdienst usw. und das alles für Jesus und sie können es natürlich mit der Bibel begründen.


    Eine Modewelle, die immer mehr ansteigt, warten wir ab, wann und unter welchen Vorzeichen sie hierher kommt, ob die Christen oder Heiden die ersten sind, die uns die wahre Wahrheit des Kampfes wieder nahebringen. :Val1:

    Zeiten verändern auch die Umstände
    - Menschen, die sich dafür stark machen, Mutter Erde zu retten und bemüht darum sind das Gleichgewicht wiederherzustellen durch ihre Aktionen, sei es durch Petitionen, Bürgerinitiativen, Greepeace, um nur einige zu nennen. Dazu gehören für mich auch diejenigen, die nicht aktiv sein können durch ihrem Körpereinsatz, die aber diesem Denken folgen, durch Rituale, das Daran-Denken, Bedenken und machen was sie alleine können, wie das Aussäen von Nektarpflanzen für die Wildbienen, Baumwurzeln aufstellen usw. Jeder wie er kann!


    Naja, wenn Du Dich für die Erde einsetzt, dann wäre eben das Ziel auch die Erde, also die Göttin der Erde und nicht die Halle des Krieger- und Totengottes. Wenn man denn so streng einteilen möchte.


    Ich denke, das Ideal von Walhall ist die Art, wie Krieger das jenseits in "ihren Genen" tragen, also Bilder in sich haben. Und Schuster tragen ein schusterliches Bild in sich. Und Bäcker .....................


    Mir gibt die Walhallavorstellung als allgemeines Bild schon etwas, auch wenn in unkriegerisch lebe, aber ich kann es mir beliebig übersetzen. Wenn da nun so viele rumlaufen, die immer noch vom Schwertkampf als Eintrittskarte träumen, dann ist das eben so, deren Flucht vorm Alltag. Jeder hat so seine Nische im Kopf, wo er träumt.

    Danke für die Info. Erweitert werden könnte das dann noch um die Schnittblumen. Da geht es dann nicht um die Bienen hier, sondern darum, dass sie aus fernen Ländern kommen und dort eben die Arbeiter(innen) in keiner Weise vor giftigen Stoffen in der "Produktion" geschützt sind.


    Wird hierorts nur gern ignoriert, Schnittblumen will ja keiner essen.


    Ist aber gut, wenn sowas immer wieder veröffentlicht wird. Und gibt es da eigentlich keine staatlichen Kontrollen, selbst wenn sie so diskret gehandhabt werden sollten wie die Lebensmittelkontrollen?

    Schonmal danke für eure Antworten. <img src="http://www.asatru-forum.de/wcf/images/smilies/wink.png" alt=";)" />
    Was eben das verwunderliche ist, ist dass der Nachbar selbst kleine Kinder hat und der Hund auch mit Katzen und Hasen lebt. Jedoch scheint er eben keine Erziehung in irgendeinem Maße bekommen zu haben, deshalb scheint…


    Das ist so bei unerzogenen Hunden, mal geht es gut, mal eben nicht. Und Hunde haben auch ein Rudelbewusstsein, sie können unterscheiden zwischen "ihren" Leuten (Kinder, Kaninchen usw.) und Fremden. Der Bürohund hat sich auch gegenüber verschiedenen Personen unterschiedlich verhalten, ich konnte ihm Sachen abnehmen, die Kollegin eben nicht, warum auch immer.


    Du musst nicht gleich eine Anzeige starten, lass Dich erst einmal beraten (ggf. Landkreis, dort sind in der Abteilung Jagd auch Leute, die sich mit Hunderassen auskennen). Dann, ganz wichtig, eine Anzeige wird dem Angezeigten nicht mit Personennennung bekannt gegeben. Mein Chef hatte auch keine Ahnung, weil ich damit eben erst ein paar Wochen später los bin (ich war aber so frei, es ihm zu sagen, ich halte nichts zurück).


    Du kannst immer abstreiten, dass Du das warst, weil er es nicht wissen wird. Du bist geschützt. Wichtig ist nur, ob hier jemand von offizieller Seite etwas unternehmen sollte, oder ob es letztlich nicht nötig ist. So von Ferne kann man das nicht abschätzen.

    Da kenne ich auch eine Geschichte. Mein (früherer) Chef hatte einen Weimaraner (er selbst Jäger), der zwar jagdtechnisch auf Zack war, aber ansonsten wenig beschäftigt wurde und typisch Weimaraner eben auch nicht leicht zu führen war. Trotzdem hat er ihn immer ins Büro mitgebracht und dort freilaufen lassen. Geschnappt nach Leuten hat er schon öfter. Und dann hat er mal eine Kollegin angefallen (die wollte ihm ihre Tüte mit Brot wieder wegnehmen, was bei einem normalen Familienhund möglich wäre). Die Kollegin wurde ziemlich verletzt und wäre der Chef gerade –wie häufiger- außer Haus weggewesen, hätte keiner was machen können, dann weiß ich nicht, wie schlimm es ausgegangen wäre.


    Und? Nichts, er hat den Hund trotzdem weiter mitgebracht, keine Bitten, ihn wenigstens anzuleinen, erhört. Ich habe ihn dann angezeigt, und auch da ist er stur geblieben, und hat seine Litanei aufgesagt, dass eben der, der vom Hund gebissen wird, immer was falsch macht. Er war nicht mal in der Lage, vor der Behörde wenigstens so zu tun, als ob es ihm leid täte. Aber er hat dann zumindest das Tier immer angeleint im Büro, das hat er dann nicht mehr vermeiden können.

    Es gibt verschiedene Sorten Hundehalte, manche haben kein Verantwortungsbewußtsein. Dein Nachbar ist mit Sicherheit einer dieser üblen Sorte. Und da kannst Du dann noch von Glück sagen, wenn der Hund lediglich seinen Jagdtrieb bezüglich kleinen Tieren nicht beherrschen konnte. Je nach Rasse und Stand der Nichterziehung kann so was auch mal einen Menschen treffen.

    Also guck vor allem, wie gefährlich der Hund an sich ist. Hast Du kleine Kinder? Dann zeig im Zweifel den Nachbarn an, denn sonst passiert
    vielleicht wirklich mal was. Solche Leute brauchen Auflagen und jemanden, der diese durchsetzt.

    Ich muss üben.


    Ups... war ja gar nich Hagazussa mitm Zahnarzt :D.
    Aber ich hasse die Assis, zum Glück hab ich am ersten meinen letzten termin und danach ist die Kauleiste renauviert, danach fahr ich nimme gegen Bäume XD


    wieso klappt das jetzt mit dem zitieren und eben nicht?


    Der Pc hat eben meine Antwort gefressen, ich fühle mich diskriminiert. Das neue Format ist nichts für langsame Gehirne. :hae:

    Läuse sind die Nahrungsgrundlage von Marienkäfern, Flöhe werden auch jemandem schmecken.


    Der eine "Nutzen" ist das Nahrung sein. Der andere Nutzen ist das Vernichten. Hätten Pflanzen und andere Tiere keine natürlichen Feinde, würden sie überhand nehmen. Und Krankheitserreger (schon jenseits der Tiergrenze) schließlich haben die "Aufgabe", das Schwache zu töten.


    Es ist nicht so sehr Nutzen und Unnutzen, da hat natürlich immer das Opfer eine andere Meinung als der Fressfeind, es ist ein Gleichgewicht. Und wir nehmen uns die Freiheit, daran mal hier und mal da ein bisschen zu drehen. Und dann kann es sein, dass ein Gleichgewicht letztlich ganz kippt und auf einmal nimmt ein Lästling überhand.


    Zitat

    Hä? Den Zuckerkonsum herunterzuschrauben ist das erste Mittel der Wahl, bzw. den Zucker ganz wegzulassen. Das rottet die meisten Pilze aus.
    Und Krankheiten welcher Art auch immer... Ich geh mittlerweile nur noch zum Arzt, wenn es gar nicht mehr anders geht. Alles andere ist verschenkte Zeit.
    Bei ner Blasenentzündung renn ich doch nicht gleich zum Arzt, bei ner Erkältung auch nicht 8|


    Bei einer Pilzerkrankung kann eine Fastenkur dramatische Folgen haben, das ist zuerst mit dem Arzt zu klären. Hungernde Pilze und ein geschwächtes Immunsystem sind immer ein Risiko, weil die Pilze in der Not weitere Organe besiedeln können.

    Fastenkuren zum Wohlfühlen oder aus spirituellen Gründen kann ein Gesunder jederzeit machen. Aber bei Vorerkrankungen immer den Arzt fragen.


    In eigener Verantwortung für Dich zu handeln, ist völlig in Ordnung. Aber hier medizinische Empfehlungen abzugeben ist nicht in Ordnung. Systemische Pilzerkrankungen sind eine andere Größenordnung als eine Erkältung.



    Zitat

    Auch Pilzerkrankungen und Akne lassen sich mit "Fasten" (Verzicht auf bestimmte Lebensmittel und Inhaltsstoffe auf einen gewissen Zeitraum) reduzieren, bzw. ganz ausmerzen.


    Bei Pilzerkrankungen niemals auf eigene Faust eine Fastenkur ansetzen! Es kann sonst sein, dass z. B. Darmpilze, die nun ebenfalls hungern, mit ihren Hyphen (Fäden) durch die Darmwand wachsen und auch innere Organe erobern. Bei Krankheiten welcher Art auch immer niemals irgendwelche Risiken ohne ärztliche Anleitungen eingehen.

    Zitat

    Ach.. und die haben Tiere also nicht? Wenn man Tierpärchen beobachtet, die zusammen leben, dann spürt der andere sehr genau, wenn etwas mit seinem "Kumpel" nicht stimmt, auch, wenn das Leben zu Ende geht. Am Verhalten der Tiere, wenn sie in Gemeinschaften leben, ist es sehr genau zu beobachten, dass sie eben doch eine Vorstellung davon haben müssen.


    Bei der notwendigen Vorstellung für Todesangst meine ich die christliche Grundtönung unserer Gesellschaft, die Angst vor der Hölle usw. Ursprüngliche Menschen haben eine ursprüngliche Vorstellung vom Weitergehen, die anders ist, nicht unbedingt gewisser, aber nicht so zerstörerisch. Tiere ohne christliche Schulung werden daher keine angstbesetzte Vorstellung entwickeln. Ich sagte nicht, dass sie keine Vorstellung haben können, sondern dass sie keine zur Angst passende an sich haben, sofern die Situation selbst keine Angst erzeugt.




    Zitat


    Als ich mal einen Hund einschläfern musste, war ich überzeugt, er hatte richtig Schiss. Kann mich aber auch irren.


    Ich würde hier denken, dass es teils die undurchschaubare und daher angstauslösende Situation war. Und vielleicht hat er auch Deine Gefühle von Trauer und Sorge aufgenommen. Tiere, gerade auch Hunde, die mit Menschen zusammenleben, sind ja auch immer in deren Gefühlen mit drin.