Beiträge von mondkind

Schon gewusst…?

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    Die Melancholie packt mich ganz oft und ich liebe es. Ich bin einfach von Natur aus keine Frohnatur. Meinen Humor verstehen eh die wenigsten ;). Ich mag die Melancholie und ist absolut nicht mit einer Depression zu vergleichen. Eine Depression tut fast schon körperlich weh während die Melancholie ganz süß und sanft daherkommt.

    Meine Cousine entwickelte in jungen Jahren eine Schizophrenie und sie hat in der Zeit sehr gelitten. Sie fühlte sich nirgendwo sicher. Die Stimmen flüsterte ihr ständig ziemlich fiese Dinge zu. Unter anderem, dass sie der Familie alles weg essen würde und sie hörte daraufhin auf zu essen. Das ist nur der harmlose Teil. Seit sie Medikamente nimmt, sind die Stimmen ruhig.


    Es gab aber auch mal einen Bekannten, der in seiner Schizophrenie mit Tieren sprechen konnte. Das wurde natürlich auch als nicht normal und mit starken Medikamenten behandelt. Man muss da einfach unterscheiden, finde ich.


    @Kendra : Großartiger Text. Musste es gleich mal auf Facebook teilen :) .

    Ich habe heute auch einen Spaziergang gemacht. Ganz bewusst um mich zu erden. Ich musste einfach in den Wald. Zu den Bäumen und Tieren. Hat gut getan und es hat mich auf besondere Weise berührt.



    Ich habe heute Vormittag schon einen kurzen Weihnachtsspaziergang im Park gemacht. Aber ohne irgendeine bestimmte Absicht, sondern "einfach so".


    Und OT
    Obligatorisch sind für mich aber "Neujahrsspaziergänge". Am Neujahrstag ziehts mich morgens raus und ich muss eine Runde drehen, dabei bewundere ich dann immer die Sauerei die die Feiernden der vergangenen Nacht hinterlassen haben :)

    Oh ja, Neujahrsspaziergänge müssen bei mir auch sein und ich bin jedes mal "leicht" angewidert wenn ich diesen Böllerei Müll sehe.

    Markus Heitz - Oneiros Tödlicher Fluch


    Klappentext:


    Der Bestatter
    Er gilt als einer der Besten seines Fachs, denn er kennt den Tod wie kein anderer.


    Die Wissenschaftlerin
    Sie führt grausame Experimente durch, die nur ein Ziel haben: den Tod zu betrügen.


    Der Mann auf der Flucht:
    Er flieht vor sich selbst und seinen Fähigkeiten. Doch der Tod findet ihn überall.



    Hach, ich liebe den Heitz :) .

    Hach ja, der Tod und die Frage was "Danach" wohl kommen mag...mit vier Jahren habe ich mich das erste Mal gefragt, ob es nach dem Tod weiter geht und wenn nicht...ja, dann bin ich einfach weg. Für immer und keine meine geliebten Märchenkassetten nicht mehr hören. Damals war das wirklich eine sehr beängstigende Vorstellung und diese Angst ist bis heute auch noch vorhanden.


    Es wäre schön, wenn es ein Danach geben würde aber ich kann es mir nicht ganz vorstellen. Habe mich auch mit Nahtoderfahrungen beschäftigt, die Bücher von Kübler-Ross verschlungen aber meine Zweifel blieben.


    Es gibt ein wunderbares Lied von Lisa Morgenstern. Darin besingt sie den Tod u.a. mit den Worten " Du bist mein Antrieb und doch bist du das Ende..."


    Joa...

    Jaaaa ich weiß, ich bin nicht gerade die aktivste hier. Asche auf mein Haupt.


    Ich komme aus Wuppertal und bin auch schon seeeehr lange auf der Suche nach Gleichgesinnten. Ist wirklich gar nicht so einfach.

    Cody Mcfadyen - Die Stille vor dem Tod


    Klappentext:


    Nicht jeder ist dazu geschaffen, Ströme von Blut zu vergiessen. Ich schon. Ich behaupte aber nicht, überlegen zu sein - nur anders. Mir und anderen meiner Art fehlt die moralische Komponente unserer Handlungen, die den meisten Menschen zu eigen ist. Das bedeutet nicht, dass ich keinen Kodex habe - nur, dass ich nicht euren Kodex habe. Ich bin, was ich bin. Ich habe keine andere Wahl.