Beiträge von Sunny

Schon gewusst…?

Es sind derzeit leider keine Texte verfügbar.

    Versendet das an alle Medien - teilt es bei Facebook - überall hin:


    Riesendemo jetzt in Würth!


    530 gesunde Rassegeflügel sollen unbeprobt gekeult werden!


    Private Haustiere – widerrechtlich!


    Es sollen von den Behörden Tatsachen geschaffen werden – bevor geltendes Recht greifen kann!


    Bürger und Betroffene versuchen das aufzuhalten – jetzt!


    Hier:
    Geflügelzuchtanlage
    Im Klammen Grund
    76744 Wörth am Rhein


    https://www.wildvogel-rettung.de/vog...en-und-medien/


    Ich glaube nicht, dass man jedes Mal gleich einen Krieg anzetteln muss - ich bin auch nicht so blauäugig zu glauben, dass ich oder irgendwer von uns von heute auf morgen das System ändern können. Ich glaube aber, dass man, wenn man genug Atem hat und genug Leute, die mitziehen, dass ,man diesen leuten ans bein pinkeln kann und dass man mittelfristig auch etwas ändern kann. Dass das durchaus geht, hat spitzl mit seinem Fleckvieh und der Blauzungenkrankheitsimpfpflicht eindrucksvoll bewiesen. Nachdem er um die 300 glaube ich waren es Klagen gegen jeden möglichen Landkreis im Staate Bayern gewonnen hatte, wurde die Impfpflicht für die Blauzungenkrankheit bundesweit aufgehoben....und der Mann ist immer noch sehr rege....und das fing sogar im Alleingang an - man kann was machen, man kann auch was erreichen - dfür muss man aber anfangen!

    Soll heißen,
    Unrecht + Unrecht = Recht


    Nein, soll heißen: wenn wir nicht dagegen aufschreien und etwas machen, sondern immer nur stöhnen, wie scheiße es uns allen geht, wird sich nichts ändern. Und wenn wir seelenruhig zusehen, wie eine kleine Handvoll Lebensmittelbarone unsere bäuerliche Landwirtschaft systhematisch zerstört, dann dürfen wir uns nicht beklagen, wenn wir am Ende nur noch Müll zu fressen kriegen und uns nahrungstechnisch in totaler Abhängigkeit befinden!

    I........
    Fakt ist,
    man plant den Bürger wieder zu schröpfen.
    Und das auf die dreckigste Art und Weise.
    D.......!


    Das brauchen sie nicht erst zu planen - das machen sie schon lange - speziell bei Geflügel hat es seit 2006 neue Höchstleistungen diesbezüglich gegeben - und das, was wir hier jetzt öffentlich erleben ist nichts gegen das, was JEDES Jahr ganzjährig auf Kosten des Steuerzahlers abgeht - und auf Kosten von zig Millionen fühlenden Lebewesen, die sich Produktionseinheiten nennen und die aufs allerübelste gequält, misshandelt, gebraucht und am Ende weggeworfen werden.....

    Und was das Töten und verbrennen der Tiere an geht , liegt das am Virus und das es sich nicht weiter verbreiten soll


    Das ist eine Farce - dieses Virus ist ein Witz gegen das, was da eigentlich los ist.
    Und wenn DU das Geflügel, was billiger ist als das Gemüse - im Supermarkt kaufst, dann wundere Dich nicht, wenn D Du Quecksilber, Aluminium, Antibiotika, diverse retro, parvo, reo und astroviren und ein paar nette bortadella avium Bakterien dranhaften hast (und die Pendants dazu gibts auch bei Rind und Schwein aus Massenhaltung). Über 90 Prozent der Billiggeflügel und Eier im Supermarkt stammen aus Lohmannhühnern - und aus dem Raum NS - und davon wird seit einigen Jahren ein sehr, sehr grosser Teil gegen H9N2 geimpft (das geht schon seit 1998 auf den menschen über), weil die Bestände durchseucht sind. Aber davon hörst Du nichts, denn das ist bei den Tieren nicht meldepflichtig - ganz anders bei der WHO - da wird es als meldepflichtig bei Menschen wegen pathogen geführt.


    Ach ja - und Impfstoff für Tiere - Trägerstoff = randvoll mit Giften wie Quecksilber und Co - wenn Du darüber Näheres wissen willst, google mal Johann Spitzl und seine AGgT - da kannst Du bei den Rinderleuten ne Menge lernen, darüber, was auch gerade beim Geflügel abgeht.....

    <p>

    Sollte es so kommen , wird vermehrt in St&auml;llen eingebrochen, gewildert oder eigene Tierhaltung angestrebt. Zumindest werden viele Hungern

    </p>



    Das glaubst Du doch nicht im Ernst, dass dann viele hungern, oder?


    Solange noch mehr als deutlich 50% der tierischen Nahrungsmittel täglich in die Tonne geworfen werden können und solange wir es uns leisten können, alljährlich nur in Deutschland zwischen 500.000 und 1 Mio NUR Geflügel gesund als reine "Vorsichtsmaßnahme" vorbeugend zu vergasen und in den Müll zu werfen und damit in Wirklichkeit eine reine Marktbereinigung vorzunehmen (die aus den Steuergeldern vom Staat den industriellen Erzeugern entschädigt werden), solange sind wir vom Verhungern meilenweit entfernt.


    Jetzt sollen gerade 1 Mio Puten , die nichts haben, außer dass sie gerade nicht zu vermarkten sind (da ist nichtmal das Virus in der Nähe) verbrannt werden - wie gesagt, weil sie grad unverkäuflich sind - also erzähl mir nicht, dass da wer verhungert....

    So wie es geplant ist, ist es unsinnig - da gebe ich Ulfberth recht.
    Sinnvoll fände ich: sämtliche tierischen Produkte und Lebensmittel, in denen tierische Produkte verarbeitet werden) ermäßigten Steuersatz, wenn die Produktion des tierischen Produktes von a-z höhere Standards erüllt hat:
    keine anatomischen Eingriffe (Schnabel kürzen, Hörner veröden et.), pro Kopf (und nicht pro kg) vorgegebene, verfügbare Fläche pro Tier , die deutlich höher ist, als die gegenwärtige, Zugang zum Freiland ist zwingend, maximale Herdengrössen, maximale Gesamtbestandsgröße pro Betrieb, keine Lebendtiertransporte (ergo mobiles Schlachthaus auf dem Betrieb) - die kriegen also den niedrigen Steuersatz und alle anderen kriegen mindestens 19 %. . Damit hätte man dann auch gleich die importierten Lebensmittel aus mieser Tierhaltung mit reguliert.

    Geflügelpest - warum die Aufregung?


    Lieber Leser,
    Sie fragen sich vielleicht auch:
    Warum dieser Hype - warum regen sich alle so auf?
    Die Hühner werden doch sowieso geschlachtet.....
    Die Behörden haben doch alles bestens im Griff - die Seuche ist unter Kontrolle.......


    Tja, warum das alles?


    Ich versuche es mal mit einer kleinen Geschichte - einer Geschichte, die morgen schon Wirklichkeit sein könnte.....


    Stellen Sie sich vor, die "Seuche" hiesse nicht "Geflügelpest", sondern "Hundepest" (oder "Katzenpest", "Papageienpest", "Meerschweinchenpest") - suchen SIe sich einfach aus, welches Haustier Sie besonders lieben und setzen sie es ein für den Hund, der exemplarisch für alle in der folgenden Geschichte die Hauptrolle spielt.


    Nun stellen Sie sich vor, der größte und umsatzstärkste Markt rund um den Hund wäre in Deutschland nicht mehr der Heimtiersektor, sondern der Nutztiersektor.
    Stellen Sie sich vor, in unseren westlichen Ländern würde Hundefleisch so salonfähig auf dem Teller, wie in Asien oder wie Pferdefleisch in Frankreich. Anfangs noch als wenig akzeptierte "Ausnahmeerscheinung", die Entrüstung hervorruft, doch mit
    der Zeit tritt die Gewöhnung ein und da immer neue Skandale rund um Geflügel, Schwein und Rind das Verbrauchervertrauen zunehmend erschüttern, nimmt der noch gar nicht skandalumwitterte Hund einen immer größeren Stellenplatz an der Fleischtheke ein.
    Immer mehr fleischproduzierende Unternehmen wittern hier das Geschäft der Zukunft. Parallel zum Heimtiermarkt entwickelt sich die "Nutztierschiene Hund" .

    Anfangs sind es noch kleine "Fleischhundzüchter", die überschaubare Rudel mit Platz und AUslauf halten - sie kennen vieler Ihrer "Nutzhunde" sogar noch beim Namen.
    An uns Haushundbesitzern geht das alles noch mehr oder weniger vorbei - es berührt uns nicht direkt, denn unserem Fiffi geht es gut und außer, daß wir angeekelt den Kopf schütteln, wenn wir im Supermarkt neben dem Tiefkühlhähnchen nun einen
    Hundeschenkel sehen, ruft das keine grossartigen Proteste bei uns hervor.

    Mit der Zeit wittern auch immer größere Unternehmen das Geschäft mit dem Hund und träumen schon vom globalen Hundefleischmarkt.

    Doch 30 oder 40 Hunde züchten - das bringt es nicht - es müssen tausende sein - auf einen Schlag - wirtschaftlich, automatisiert, schnellwüchsig, mit gutem Fleischansatz - eben so schnell wie möglich schlachtreif.
    Wenn dann die ersten Hallen aus dem Boden sprießen mit gigantischen Hundeproduktionen, schreien einzelne Tierschutzorganisationen auf.nDie Politik reagiert - sie schafft ein Gesetz, um den Tierschutz zu wahren:

    Ab sofort hat ein Hund in der industriellen Hundehaltung Anspruch auf mindestens 0,5 qm, wenn er 30 - 50 kg. wiegt. Bei Hunden unter 30 kg dürfen höchstens 4 Tiere auf einem qm (das ist ein Rechteck von 1 x 1 Meter) gehalten werden.

    Nun schütteln Sie den Kopf, lieber Leser? Nun, das sind die Vorgaben, die es heute für Schweine gibt und bei Hühnern dürfen 35 kg Lebendgewicht pro qm gehalten werden (bei Masthähnchen von ca 1,6 kg sind das gute 20 Tiere pro qm)

    Jetzt nehmen wir mal 60 qm - die dürften dann also mit 240 29kg Hunden belegt werden. Aber natürlich reicht das dem Massenproduzenten nicht. Er baut eine Halle von 800 qm (die Größe eines normalen 20 x 40 Reitplatzes), wo er "tierschutzgerecht", also dem Gesetz genügend 3200 Hunde mästen kann.


    Nun sagen Sie sicher: das geht doch gar nicht - die Hunde brauchen Auslauf, sie würden sich beissen, wären ständig gestresst, bekämen Verhaltensstörungen, würden krank? Stimmt - ganz genau so, wie die Schweine, Kühe und Hühner.

    Gegen das Beissen werden schon beim Welpen die gefährlichen Fangzähne verödet - ganz im Sinne des bis dahin geschaffenen Gesetzes, damit sich die Tiere nicht gegenseitig verletzen. Und die täglichen paar toten Hunde in der Mastmasse sind gleich von Anfang an mit einkalkuliert.

    Es sind schließlich Nutztiere - die empfinden offensichtlich anders, als Haustiere und da gelten andere Normen des Tierschutzes in der Gesetzgebung. Hund ist nicht gleich Hund......
    Angesichts dieser Haltung bei gleichzeitig fettreicher, schnell mästender Ernährung und diverser Medikamentengaben treten zunehmend häufiger Krankheiten in den dicht besetzten Hundebeständen auf.

    Ab und an gerät so ein gefährlicher Keim auch nach draußen und infiziert gelegentlich auch mal einen Haushund.

    Mit zunehmenden Erkrankungen in den Massenbeständen wird zunehmend der Ruf der Industrie nach engeren Kontrollen der privaten Hundehaltung laut - denn schließlich sind sie es, die die Erreger produzieren - in den hygienischen Hochsicherheitstrakten der Hundefleischproduktion könnte so etwas gar nicht geschehen.
    Erste Gesetze werden erlassen:
    Meldepflicht (haben wir ja schon), Impfpflicht für immer mehr völlig blödsinnige Erkrankungen, die unsere Hunde bis dato nie hatten - allein - die Impfungen werden nicht so gut vertragen und ab und an krepiert auch mal ein Hund daran - was solls - was ist schon 1 Hund gegen die vielen tausend in den Wirtschaftsbeständen, die in Gefahr sind.

    Parallel werden die Massenhundebestände, in denen ein einziger kranker Hund auffällig wurde, vorbeugend vergast und weggeworfen, damit die Ställe mit neuen Welpen besetzt werden können.
    Dann bricht wieder eine neue Seuche aus (die eigentlich keine wäre, gäbe es diese Massenbestände nicht).
    Die Politik reagiert auf Drängen der Wirtschaft sofort:

    ab sofort gilt strenger Hausarrest für Hunde - Hunde dürfen nicht mehr vor die Tür. Außerdem ist von jedem Hundebesitzer ab sofort ein "Bestandsbuch" zu führen, wo er täglich das Gewicht des Hundes zu dokumentieren hat.


    Beim ersten AUsbruch ist der Hausarrest schnell wieder aufgehoben.
    Aber erst alle paar Jahre, dann nach 2 Jahren und dann alljährlich tauchen neue Seuchen auf - und jedes Mal ist
    der Hausarrest ein wenig länger, das Bestandsbuch etwas umfangreicher - und ach ja, es kommen Desinfektionsvorschriften für den Hundehalter hinzu und es werden nicht mehr "nur" die betroffenen Hunde in den Massenbeständen vergast, sondern vorbeugend geht ein Tötungskommando um, welches jeden Hund in Privathaushalten der Umgebung von einem Kilometer
    vorbeugend erschlägt - nein, auf die Krankheit getestet werden muss der Hund nicht - so viel Solidarität des Hundehalters mit der Hundefleischwirtschaft muss schon sein....

    Am Ende schließlich ist die private Hundehaltung so aufwändig, teuer und mit unsinnigen Auflagen belegt, dass es nahezu unmöglich ist, privat überhaupt noch einen Hund zu halten - und wer sich das doch antut, muss damit leben, dass er seinem Hund kein artgerechtes Leben mehr bieten kann.


    "So etwas gibt es nicht" sagen Sie jetzt entrüstet?


    Wenn Sie sich da man nicht täuschen. Mit Rindern und Schweinen ist dieses Procedere bereits abgeschlossen.
    Es ist kaum noch möglich, als Privatperson problemlos eine dieser Tierarten zu halten - selbst, wenn man den Platz hätte und selbst, wenn man sie lediglich als "Haustier" halten will.


    Beim Geflügel sind wir gerade mitten drin - wir haben den Punkt erreicht, wo das erklärte Ziel von Wirtschaft und Politik ist (Zitat Dr Robert Habeck) " eine dauerhafte Aufstallpflicht von Geflügel" - mit anderen Worten: Hühner, Enten und Gänse dürfen dann nicht mehr draußen gehalten werden - das kommt dem Verbot einer privaten Haltung dieser Tierarten gleich. ... und Hühner, Enten und Gänse waren und sind für viele unter uns genau so geliebte Haustiere, wie für Sie der Hund, die Katze, der Papagei oder das Meerschwein.....


    Jeder von Ihnen, liebe Leser, der von sich behauptet, ein Tierfreund zu sein, sollte aufschreien und mithelfen, dass diesen bestialischen Machenschaften rund um die Massentierhaltung durch Wirtschaft und Politik ein Ende bereitet wird.


    Wenn wir als Gesellschaft uns nicht mit schuldig machen wollen an diesem weltweiten Frevel, dann müssen wir endlich aufstehen und uns dagegen erheben.....sonst ist vielleicht morgen Ihr Haustier dran....


    Sunny



    Kommentar von Petra Maria im Hühnerforum Beitrag 7260


    Grandios!


    Das trifft genau den Knackpunkt: ich habe schon zu Beginn des
    Vogelgrippehypes fest gestellt, dass das Thema selbst
    Möchtegerntierschützern und -liebhabern ziemlich am A...(ufreger) vorbei
    geht. "Sind doch Nutztiere. Die wären sowieso getötet worden. Jetzt
    haben sie das elende Leben halt ein bisschen früher überstanden". Und
    die Massentierhalter werden aus der Tierseuchenkasse entschädigt. Ist
    doch alles in bester Ordnung....
    Gut - es gab einen
    kurzen, aber heftigen Aufschrei, als die Huffington Post mal titelte,
    Sachsen könnte freilaufende Katzen erschiessen. Da ist dann Schluß mit
    lustig. Katzen sind die "Schwellenart" - teils "unkontrollierte Plage",
    teils verwöhntes und geliebtes Haustier....Hunde wären noch
    dramatischer. Gottseidank blieb es da bisher bei Anleinpflicht in
    bestimmten Bereichen Damit kann man zur Not eine zeitlang leben (oder
    man weiss, wo man sie gefahrlos umgehen kann).


    Das
    Konzept der Massentierhaltung geht auf: aus den Augen - aus dem Sinn.
    Die Bevölkerung kriegt keines der Tiere aus den Massenställen jemals zu
    Gesicht. Das arme Tier kriegt keins - kein Gesicht. Niemand braucht in
    die Augen zu schauen, die ein ganzes, armseliges Leben lang kein
    Tageslicht sehen dürfen und keinen Halter, den das Tier als jemanden
    erkennt, der es mag und umsorgt und respekt-, vielleicht sogar
    liebevoll, versorgt.


    Die irrwitzigen Zahlen bei den
    aktuellen Keulungen sind so unfassbar, dass es fast schon wieder leicht
    wird, sie zu verdängen. Tausende Tiere - zu denen man keinerlei Bezug
    hatte. Einzeltiere, die viele kannten, sind unvergleichlich schlimmer -
    da leidet man dann mit.....


    Makaber, aber wahr. Es
    bewährt sich, dass sie die Tiere hinter hermetisch abgeriegelten Mauern
    vor den Blicken der Bevölkerung verborgen haben...


    LG
    Petra Maria

    Heute 12,5 Std. Schicht. Sonst wird man wegen jedem Scheiß aus dem Urlaub geholt, aber wehe es ist Weihnachten.
    3 Leute Dauerkrank, 2 mit Scheißerei zuhause, 4 in Urlaub und die Bude voll mit gekeulten Tieren. ||
    Und dann wundern die feinen Herren sich, dass man im Quadrat kotzt vor Lustlosigkeit. <X


    das like ich nicht - wegen der unzähligen, gesund dahingeschlachteten Tiere, die jetzt weggeworfen werden...


    ....aber Du kannst Dich auf mehr einstellen: heute habe ich allein von 6 weiteren Betrieben in der Zeitung gelesen, wo nur heute schon mal wieder jeweils zwischen 10.000 und 30.ooo gesunde Tiere dahingemetzelt werden..... davon allein mind. 3 Betriebe in NS. ....werden sicher noch mehr..... die sind mit ihren Bestandsbereinigungen noch nicht fertig :(


    ....freu Dich, dass Du nicht in Korea lebst....da haben sie über Weihnachten mal eben 38 Millionen Hühner gekeult......

    Sunny - bei aller Liebe, das ist Nonsense.


    Nun im städtischen Bereich gebe ich Dir Recht - das hätte ich differenzieren müssen, habe ich nicht dran gedacht, denn ich lebe nun mal nicht in der Stadt - und hier geht jede Freigängerkatze weiter als 200 Meter vom Hof weg. Hier ist die Gefahr durchaus präsent.
    Und da der Abschuss "streunender" Katzen durchaus auch ohne Vogelgrippe legitim ist, ist es schon eine Frage des jeweiligen Kreises und seiner individuellen Jägerschaft, wie die drauf sind und das da handhaben.


    Die Bussgelder sind im übrigen Tatsache - und zwar überall - auch in der Stadt.
    Natürlich muss die Katze eingefangen werden - aber wenn sie es ist, ist der Halter auch auszumachen.
    Die meisten sind ohnehin bei Tasso gemeldet. Letztendlich ist der Sinn des Chips ja, dass die Katze ihren Besitzer wiederfindet, wenn sie sich verirrt.


    Übrigens 2006 bei H5 N1 war das alles bereits schon einmal ein Thema:
    Vogelgrippe-Gebiete: Bundesregierung will Hausarrest für Katzen - SPIEGEL ONLINE


    Im übrigen interessiert es niemanden die Bohne, ob es Tierquälerei ist, wenn es um die Vertretung wirtschaftlicher Interessen geht - interessiert bei den Hühnern ja auch keinen.

    Diese ganze "Seuche" ist ein Witz ...oder eine riesen Sauerei - das trifft es besser.


    Ja, es gibt die Verordnung, katzen müssen drinnen bleiben, Hunde an die leine.
    Eine der vielen sinnbefreiten Regelungen dieser Aktion.


    Theopretisch kann sich die Katze anstecken und auch der Hund oder der Mensch - wenn das Virus mutiert.
    Um mutieren zu können, müssen zwei verschiedene Virenstämme gerade, wenn sie sich teilen wollen an einer Zelle aufeinandertreffen, feststellen, dass sie darüber hinaus auch noch kompatibel sind und dann können sie ihre Gene bei der Teilung austauschen und es entsteht ein neues Virus (wie die vermehrung bei mann und Frau) Dann muss dieses neue Virus auch noch zufällig hochpathogen sein.


    Ach ja, und hochpathogen heisst hoch ansteckend - nicht hoch tödlich.


    Hoch ansteckend ist es in der Tat, wenn es in eine Massentierhaltung gerät, denn da leben Hühner ohne Immunsystem dicht aufeinander gestapelt.
    So ähnlich, wie wenn wir mit zerstörtem Immunsystem (z.B. wegen Chemo) in einen vollen Bus steigen, wo die Leute dicht gedrängt stehen und einer hat nen girppalen Infekt - könnt Ihr mal raten, wieviele den auch kriegen und wer dran stirbt.


    Ich habe gerade heute wieder die offiziellen Löfflerzahlen ausgewertet. Demnach haben wir ganze 21 neue infizierte Wildvögel in ganz Deutschland seit dem 2.12. - wobei davoneinige nur mit einem niedrig pathogenen H5 Virus befallen sind.


    Seit Beginn des Ausbruchs haben wir in ganz Deutschland genau:


    482 Wildvögel (sowohl H5N8 als auch weniger pathogene H5 er)
    davon 282 Wildenten und 43 sonstige Wildvögel allein am Bodensee –
    also ganze 153 Wildvögel im gesamten Rest Deutschlands seit Ausbruch der „Seuche“.


    Ach ja, und in den betroffenen 22 Hausgeflügelbesänden wurden um die 200 Tiere positiv getestet auch sowohl
    H5N8 als auch nierigpathogen - dafür wurden bisher kanpp 200.000 gesunde Tiere vorbeugend niedergemetzelt und in den Müll geworfen.


    Vor dem Virus muss m.E: niemand Angst haben. Ich fürchte bzgl. des Virus nicht enmal um meine Hühner - ich fürchte um meine Hühner wegen der Behördenwillkür.


    Mit den katzen - wenn Ihr Euch nicht an die pflicht haltet, könnt Ihr, so sie gechipt ist, mit Strafen bis zu 30.000 € rechnen (beläuft sich so auf 50,- - 100,- Eureo Erstverwarnung) oder in manchen Gegenden müsst Ihr damit rechnen, dass sie abgeschossen werden. Hängt davon ab, wie die Behörden bei Euch drauf sind.

    Fortsetzung:


    Die mehrfache Nachfrage von Ornithologen, ob denn der Mist aus
    den Geflügelställen regelmäßig beprobt würde (Austragswege) umschiffte
    Mettenleiter zunächst mehrfach, indem er auf den Mist von kontaminierten
    Beständen einging und dann auf Kotproben aus der Natur von Wildvögeln.
    Ich glaube kaum, dass er die Frage wirklich nicht verstanden hat – die
    taucht ja nicht zum ersten Mal auf. Irgendwann, da mehrmals nachgehakt
    wurde, erwähnte er dann, dass es keine Veranlassung gäbe, den Mist aus
    gesunden Beständen zu beproben, bevor er auf den Acker ginge, da das
    Virus ja nachgewiesenermaßen nicht in den Beständen vorhanden sei.


    Diverse Nachfragen zu den Asientheorien etc. beantwortete er
    mehrfach damit, dass er sich da nicht auskenne, da sein Institut für
    Deutschland zuständig sei.


    Naja, so ging es eigentlich zu jedem Punkt der angesprochen wurde, weiter. Im
    Prinzip nichts wirklich Neues und wie bisher schon immer bekannt,
    absolut kein Interesse, auch nur daran zu denken, statt der
    Wildvogeltheorie auch mal die Geflügelwirtschaftstheorie näher zu
    untersuchen. Aber da habe ich auch ehrlich gesagt nichts anderes
    erwartet.


    Ach ja, sämtliche Aussagen, die rund um „Grippeimpfung warum
    nicht“ gemacht wurden, könnte man im Prinzip gleich mal wortwörtlich dem
    Gesundheitsministerium präsentieren mit der Aussage: verbietet die
    Grippeimpfung und deren Bewerbung alljährlich im WInter – das ist
    brandgefährlich!


    Wäre mal interessant, was die Pharma da an Gegenargumenten bringt.
    Wäre bestimmt spannend, einen Proimpfer der Humanmedizin mal mit dem
    Antiimpfer vom FLI auftreten zu lassen ?


    Ansonsten – ich werde jetzt erstmal Abendbrot essen – wenn mir noch was einfällt, schiebe ich es nach.


    Zitat Ende


    Beitrag 3373 von Tanny:

    ….ach DAS habe ich noch ganz vergessen – dabei ist das eigentlich
    zum Ende der Veranstaltung nochmal das absolute Highlight an Erkenntnis
    gewesen:

    Dass das Nutzvieh in den Stall muss, daran ist der Verbraucher schuld!


    Dr. Habeck erklärte uns, dass zwar alle Verbraucher Freiland und
    Co haben wollen, aber das Hühnchen im Supermarkt solle bitteschön
    keimfrei sein. Das ginge nun mal nur mit Stallhaltung. Und kein
    Verbraucher würde Fleisch kaufen, was aus einem kontaminierten Bestand
    kommt frei nach dem Motto „aber es ist ja geimpft“ (das war in dem
    Zusammenhang mit der Erklärung, dass die Impfung zwar die Symptome
    verhindere, aber die Viren trotzdem infizieren würden – also mit anderen
    (meinen) Worten, das Vorbild der Impfung – unser Immunsystem – ist eine
    absolute Fehlkonstruktion der Natur…..)

    Beitrag 3439 von Tanny:

    das fällt mir auch noch grade ein:
    Habeck nannte als EINEN weiteren Grund, warum Impfen nicht ginge, weil :
    “ viele Hobbyhalter ihre Bestände nicht ordnungsgemäß anmelden und
    darum eine lückenlose Impfabdeckung nicht sicherzustellen wäre“
    …und wieder sind die Hobbyhalter schuld….. das ist eine so platte Argumentation,
    wie wenn er sagen würde:


    „wir verbieten jetzt das Autofahren für Privatleute, weil einige die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten“


    ……wobei….man könnte dann ja auch mal vorschlagen:


    „wir schließen jetzt die Massentierhaltungen, weil einige sich nicht an das Antibiotikaverbot halten……..“



    ...und für die, die es nicht wissen: Dr Habeck ist unser GRÜNER Landwirtschaftsminister in SH

    ...und weil es so grässlich ist, hier noch ein "Erlebnisbericht", den ich gestern nach meiner Rückkehr aus Kiel für alle im Hühnerforum und zur Veröffentlichung auf unseren Infoseiten (Beiträge Emotionen) verfasste:


    1.12.2016 „Tanny“ (mein Pseudonym im Hühnerforum) schrieb im Hühnerforum
    drei Beiträge zum Besuch der Infoveranstaltung in Kiel:


    Beitrag 3349
    Zitat von ae500fr
    hallo
    wie du sicher gelesen hast kann auch die h5+h7 übertragung durch wind und staub erfolgen
    deswegen ist ja alles so sinnlos die keulen die armen tiere dann reissen sie die tore auf schütten mit radlader
    die tiere in offene container dann schaffen sie den ganzen hochbelasteten mist raus und lagern den unter freien himmel angeblich unter einer plane da kommt dann kein virus raus -nur bei den
    hobbyhaltern ist alles nicht richtig
    Zitat Ende


    Antwort Tanny:


    Ich bin gerade zurück aus Kiel, wo wir bei einer „Infoveranstaltung“
    initiiert von Dr Habeck mit Prof. Dr.Dr.h.c. Mettenleiter
    (Anm. Chef des friedirich Löffler Instituts FLI) waren.


    Werde nachher noch ausführlicher berichten – aber zu diesem Punkt
    schon mal schnell: die Frage wurde auch gestellt. Frau Dr Wallner (ihr
    erinnert Euch, die Dame im Ministerium Fachbereich Veterinärwesen, der
    wir zu Beginn der Aufstallverordnung zahlreiche Fragen schickten, die
    nie beantwortet wurden) beantwortete es so, dass:


    „die Kadaver ja zuvor desinfiziert worden und somit beim Verladen
    nass gewesen seien, wodurch es nicht zu Staubaustrag gekommen sein
    könne“ ……Sie verschwieg dabei, dass (zumindest gehe ich davon aus, dass
    ihr das als Veterinärin bewusst sein muss), ein toter Körper noch sehr
    lange laufend Körperflüssigkeiten absondert, die man wohl im Körper beim
    Desinfizieren schlecht hätte erreichen können.


    Zitat Ende


    Zitat Beitrag 3357 von Tanny im Hühnerforum
    So, jetzt also eine kleine Kurzzusammenfassung aus Kiel:
    Einige von Euch haben vielleicht eben (19.45 auf NDR nach dem Fielmann Beitrag) den Bericht über die Veranstaltung gesehen.
    Geladen und anwesend waren alle möglichen Vereine, Verbände,
    Vertreter – überwiegend aus den Bereichen Hühnerhaltung, Umweltschutz,
    Naturschutz, Ornithologie et. und ein ein paar Vertreter der
    Geflügelwirtschaft, die aber nur als Zuhörer auftraten.


    Nach der Begrüssung fasste Mettenleiter kurz die aktuelle Sachlage
    zusammen – die Statements wiederhole ich jetzt nicht – inhaltlich
    dasselbe, was wir immer lesen und hören.


    Dann gab es jeweils für ca 30 Minuten Fragerunden zu den Themen
    Aufstallung, Eintragswege und Impfung – wobei letztere nur noch kurz
    angerissen werden konnte, da die Zeit um war.


    Habeck hatte das so geplant und umgesetzt, dass immer 3 Leute
    nacheinander ihre Frage formulieren konnten und Mettenleiter sie dann
    quasi zusammen beantwortete. Das war natürlich geschickt geregelt, denn
    so ließen sich konkrete Nachfragen, wenn die Beantwortung pauschal oder
    aber an den wirklich interessanten Punkten vorbei war, vermeiden – ein
    oder zwei mal per Zwischenruf – aber auch da ging die Beantwortung über
    die bekannten, allgemeinen Argumente und Floskeln nicht hinaus.


    Eine konkrete Aussage bekam ich zur Frage dessen, was nun eigentlich
    alles bei TSIS gelistet wird:


    Also im TSIS – wo wir ja unsere Fallzahlen raus beziehen, werden alle
    Tiere pauschal erfasst, die H5 oder H7 positiv gestestet und von
    Löffler bestätigt wurden. Also auch Tiere, die H5N2 oder so getestet
    wurden – im Prinzip alle hoch- und niedrigpathogenen Befunde.
    Ergo können wir im Prinzip aus dem TSIS nicht ersehen, wieviele H5N8
    Fälle denn nun tatsächlich unter den gelisteten, sowieso nicht
    sonderlich vielen Wildvögeln und Hausgeflügelbeständen waren.


    Was mir richtig sauer aufstieß war die Aussage von Habeck, als
    er sinngemäß gefragt wurde, ob diese Maßnahmen nicht angesichts der
    wenigen Fallzahlen übertrieben seien: Er äußerte die These dass es ja
    genau so gut sein könne, dass es nur deshalb so wenige Fälle seien, WEIL
    die Maßnahmen greifen.
    Immerhin hätte es zum Glück nur rund 100000 Tiere getroffen.
    Ich habe das Gefühl, irgendwie denkt da keiner mehr darüber nach,
    dass er es mit individuellen LEBEWESEN zu tun hat, von denen JEDES EINZELNE
    Schmerz und Leid fühlen kann. Irgendwie sind diese armen Tiere nur noch
    eine anonyme Masse „Produktionsrohstoff“ und das einzige Ziel heisst:
    „wirtschaftlichen Schaden begrenzen/wirtschaftlichen Erfolg sichern –
    koste es (Tierleid) soviel es wolle“.


    Mehrfach betonte Habeck bei Hinweisen aus dem Auditorium, dass
    man Hobbyhühner sicherer draußen vor dem Virus bewahren könne, mit den
    Worten: wenn dann bei denen das Virus nachgewiesen würde, wären ja nicht
    nur die paar Hühner betroffen, sondern alle Nachbarn wären mit die
    Leidtragenden und dabei seien auch Wirtschaftsbestände – wir müssen in
    solchen Ausnahmesituationen einfach solidarisch sein

    das scheint mir ohnehin ein Wort zu sein, was er sehr gerne gebraucht.


    Allerdings bin ich bisher immer davon ausgegangen, dass Solidarität
    auf Gegenseitigkeit beruht – hier scheint Solidarität gleich gesetzt zu
    sein mit Einbahnstraße……


    Mettenleiter bestätigte die Ausführungen der FU Berlin, dass das
    Virus draußen unter dem EInfluss von UV deutlich schneller kaputt gehe.
    Darum „gäbe es auch im Sommer in der Sonne diese Ausbrüche nicht so und
    die Menschen bekämen auch die Grippe immer im Herbst“


    Ahja! …ja, auch hier war ein Nachhaken nicht möglich. Es
    fällt mir schwer zu glauben, dass Mettenleiter das Tageslicht im Herbst
    und Winter wirklich für strahlungsfrei hält und es fällt mir schwer zu
    glauben, dass ihm nicht bewusst ist, dass die Menschen im Herbst
    schlicht aus Gründen der Witterung ständig in ihren 4 Wänden, statt an
    der frischen Luft sind.


    Mehrfach wurde von Mettenleiter im Verlauf der Veranstaltung
    untergebracht, dass dieser Ausbruch deutlich (und unerwartet) heftiger
    sei, als die in den Vorjahren und dass man dem eben nur mit Aufstallen
    entgegenwirken könne, um die Hausgeflügel vor dem Virus zu schützen.


    …und hier jetzt die Schilderung meines persönlichen Eindrucks/Gefühls zu diesem Punkt:


    Es wurde nicht betont und ausdrücklich so gesagt, aber im Unterton
    kam durch, dass man, sollte es sich weiter so immer heftiger entwickeln,
    müsse man politisch auch über eine generelle Aufstallung nachdenken.
    Wie gesagt – das war ein leiser Unterton, der nicht geeignet ist, durch
    Zitate unterlegt für Argumentationen herzuhalten, aber ich konnte mich
    des Eindrucks nicht erwehren, dass genau das, eine generelle Aufstallung
    von Geflügel ein Ziel im Hintergrund ist.


    „Gefühl Ende“


    Fortsetzung folgt wegen Länge im nächsten beitrag

    ...und mal wieder ein update:


    Um zu verdeutlichen, welche Zahlen eigentlich hinter der "gigantischen Seuche" stehen und welche Zahlen die vorsorgliche vergasung und Vermüllung hunderttausender, gesunder Tiere rechtfertigen sollen, zählen wir regeläßig die unübersichtlichen Zahlen des FLI aus:

    Die aktuellen Fallzahlen des Friedrich Löffler Instituts aus TSIS
    ergeben seit Ausbruch der Seuche bis 28.11.2016 11.45 Uhr bundesweit:


    Influenza positiv bestätigte Wildvogelfunde: 420 Stück
    (davon allein 262 Wildenten am Bodensee)
    bei Millionen Wildvögeln, die zur Zeit über unser Land ziehen


    H5N8 positiv mind. 1 Tier verdächtig 17 Hausgeflügelbestände
    (es reicht 1 Verdachtstier mit H5 oder N7 ohne Spezifikation des Sybtyps Nxx,
    um den gesamten Bestand zu keulen)


    Die folgenden Zahlen werden vom FLI nicht bekannt gegeben
    wir haben sie den Medien entnommen:

    In den 17 Beständen wurden mind. 232.277 gesunde Tiere vorbeugend gekeult und in den Müll geworfen
    plus 3 Bestände über die es keine Zahlen gibt


    Zusätzlich wurden 86 Zoovögel vorbeugend gekeult, von denen ausschließlich
    2 Zoo-Fasane H7N3 !!! positiv bestätigt (mit diesem inaktivierten Erreger wurden 10 Bestände
    2007/2008 geimpft - Antikörper?) und der Rest lediglich getestet wurde.


    Bestätigt positive Influenza Befunde in den 17 Hausgeflügelbeständen gab es mindestens 40 Tiere


    Wie uns Prof. Dr.Dr.h.c. Mettenleiter (FLI) am 1.12.2016 persönlich in Kiel bestätigte,
    wird in der TSIS Datenbank jeder bestätigte Fall von AI mit H5 oder H7 aufgeführt.
    Das betrifft sowohl hochpathogene (z.B. H5N8) als auch niedrigpathogene (z.B. H7N3)
    aviärer Influenzaviren. Es ist also aus diesen Zahlen nicht ersichtlich,
    wieviele Wildvögel und HG Bestände noch von den angegebenen Zahlen runter zu rechnen sind,
    da ein anderer, als H5N8 Influenza Virus, ggf. auch niedrig pathogener Typ nachgewiesen wurde.


    Soviel zu dem
    "besonders und unerwartet agressiven und dynamischen Ausbruch einer gigantischen Seuche" ....


    Schlüsse möge jeder selber ziehen.....


    Unsere detaillierte Aufstellung der Zahlen nach Bundesländrn und Bestandsgrößen findet Ihr hier