Beiträge von Tartar

Schon gewusst…?

Dem norwegischem König Ólaf Tryggvason gelang, den isländischen Widerstand gegen das Christentum zu brechen, indem er Söhne aus wichtigen Familien als Geiseln nahm.

    Du meinst das es eigentlich im Großen und Ganzen die gleichen Götter sind, nur mit lokal unterschiedlichen Namen? Könnte sein, die waren früher mehr vernetzt als man es allgemein für möglich halten würde. Allein die Wege des Bernsteinhandels könnten so einiges erklären. Gut vorstellbar dass es neben den Hauptgöttern auch lokale "Unter"götter und Geister wie z. B. Rübezahl gab.

    Mir fehlt jetzt doch etwas das "Heil dir, Tartar!".


    Nein die Bierlieferung kommt nicht von den Nornen, auch wenn ich Faden geschrieben habe, sondern aus dem Hauptlager von Netto. Fügung wäre es, wenn für dich immer ein paar Flaschen an die Laderampe abgestellt würden. Das wäre tatsächlich ein kleines Wunder oder gute connections zum Netto-Personal.


    Die kleinen guten Dinge, die einem wiederfahren, haben für mich nichts mit Göttern zu tun. Das ist der eigentliche Punkt den ich dir sagen wollte. Denn wenn du ehrlich bist, bekommst du genauso oft vom Leben auf die Fresse. War dann zufällig kein Gott für dich anwesend oder hatte nur der Reservetroll für dich Zeit? Ich persönlich halte mich mit Flehen, Bitten, Betteln und Opfern stark zurück. Das ist wie mit (erfundenes Beispiel zur bildlichen Darstellung) Tante Gabi, die 5 x am Tag anruft weil ihr Salzstreuer verstopft ist. Irgendwann wirds lästig und man hört nicht mehr hin wenn es wirklich ein Problem gibt. Mein Standpunkt ist, die kleinen Dinge erledigt man selbst nur für unmögliches wende dich an die Götter.


    Ich persönlich muss auch nicht ständig irgendwas Opfern um den Göttern nahe zu sein. Da reicht ein Schritt vor die Tür, in den Wald, in die Berge, an den Fluß und See, ein Blick zum Himmel, einfach mal einem Gewitter zusehen und im Regen stehen, Nachrichten sehen und die "lieben" Mitmenschen ... alles voll mit der Präsenz der Götter. Das ist es was sich für mich verbessert hat.

    Jetzt hab ich tatsächlich nachsehen müssen, wo der weiße Fleck auf der Karte oberhalb von Böhmen liegt, wo nicht die deutsche Zunge klingt. Sachsen, ich hätts mir denken können. :D

    Widulf die tägliche Bierlieferung zu bekommen ist jetzt so ein großes Wunder nicht. :D


    Geändert hat sich eigentlich nichts da es schon immer so war, mal mehr mal weniger intensiv. Ich denke es ändert nichts, ob man nun Heide, Christ oder sonstwas ist oder zugehörig fühlt. Wer als Christ schon ein Arsch war, wird es auch als Heide sein, mit dem Unterschied man darf besoffen wild nach Odin schreien. :D Vielleicht geht man offener durch seine Umgebung, einige verschließen auch ihren Geist und wieder andere haben ihren Verstand schon mal nach Walhall voraus geschickt.

    Fränkisch is Fränkisch, sonst würds ja Bayrisch heißen. :D So viele alte Völker, Dialekte und verschiedene Traditionen und dann heißts wir wären noch nicht bunt genug. Ich schweife ab.

    Stufe 3 dazu zählt auf alle Fälle mal Bayrisch mit seinen 103 großen Unterdialekten. Ganz einfach weil es in Bayern zwar noch einige gibt die eine Art Dialekt sprechen aber die wirklichen typischen und speziellen Worte in Vergessenheit geraten. Das dürfte so ziemlich auf alle großen Dialekte in Deutschland zutreffen.


    Stufe 4 Bömisch - Bimsch der Dialekt aus dem Sudetenland stirbt definitv aus.