Beiträge von Svart Hammar

Schon gewusst…?

Bis heute weiß man nicht genau wovon sich das Wort Wikinger ableitet.
Die einen glauben, es geht auf „wig“ (Handelsplatz) zurück, andere meinen, dessen Ursprung in „vikingr“ (Seeräuber) zu erkennen.

    Was glaube ich auch noch nicht genannt wurde: October Falls. War früher ein Einmannprojekt, mittlerweile sind Mitglieder von Ensiferum (Bass) und Moonsorrow (Drums) dabei. Die Band ist aber trotzdem weiterhin ziemlich unbekannt, zumindest habe ich diesen Eindruck.


    Was glaube ich auch noch nicht genannt wurde: October Falls. War früher ein Einmannprojekt, mittlerweile sind Mitglieder von Ensiferum (Bass) und Moonsorrow (Drums) dabei. Die Band ist aber trotzdem weiterhin ziemlich unbekannt, zumindest habe ich diesen Eindruck.


    Ich frage mich ernsthaft, wer denn davon profitieren sollte...


    Die Autoren glaube ich ehrlich gesagt nicht. Schliesslich solltest du als Autor ja das Ziel haben, dass deine Worte möglichst weit verbreitet werden, und diese Regelung würde dem doch entgegen wirken. Klar wird der Autor jetzt vielerorts zitiert, ohne dabei gleich etwas zu verdienen, aber längerfristig kann er sich so einen Namen machen, weitere Leserinnen und Leser dazu gewinnen, und mit guten Beiträgen seinen Ruf bei "akademischen" Kreisen steigern. Naja, Letzteres dürfte bei vermeintlichen "Presseverlegern" à la ARD und ZDF zwar eher nicht eintreten, aber jeder seriöse Autor wünscht sich doch, dass er beachtet wird, dass man sein Zeugs irgendwo aufgreifen und darüber diskutieren kann, und nicht, dass er gemieden wird, weil dann niemand mehr Lust darauf hat, sich eine Bewilligung einzuholen oder Strafe einzufangen.


    Meiner Meinung nach...
    ... sollte sich die Tendenz, was solche Richtlinien angeht, auf die andere Seite bewegen
    ... ist geistiges Eigentum durch das Angeben der Quelle schon auf eine sinnvolle und für beide Seiten akzeptable Art und Weise geschützt
    ... gibt es viel zu viele Menschen, die ernsthaft daran glauben, das Internet kontrollieren zu können
    ... handelt es sich hier um ein typisches First-World-Problem, mit dem 99.5% der Bevölkerung eigentlich sehr gut leben könnte...

    Ich frage mich ernsthaft, wer denn davon profitieren sollte...


    Die Autoren glaube ich ehrlich gesagt nicht. Schliesslich solltest du als Autor ja das Ziel haben, dass deine Worte möglichst weit verbreitet werden, und diese Regelung würde dem doch entgegen wirken. Klar wird der Autor jetzt vielerorts zitiert, ohne dabei gleich etwas zu verdienen, aber längerfristig kann er sich so einen Namen machen, weitere Leserinnen und Leser dazu gewinnen, und mit guten Beiträgen seinen Ruf bei "akademischen" Kreisen steigern. Naja, Letzteres dürfte bei vermeintlichen "Presseverlegern" à la ARD und ZDF zwar eher nicht eintreten, aber jeder seriöse Autor wünscht sich doch, dass er beachtet wird, dass man sein Zeugs irgendwo aufgreifen und darüber diskutieren kann, und nicht, dass er gemieden wird, weil dann niemand mehr Lust darauf hat, sich eine Bewilligung einzuholen oder Strafe einzufangen.


    Meiner Meinung nach...
    ... sollte sich die Tendenz, was solche Richtlinien angeht, auf die andere Seite bewegen
    ... ist geistiges Eigentum durch das Angeben der Quelle schon auf eine sinnvolle und für beide Seiten akzeptable Art und Weise geschützt
    ... gibt es viel zu viele Menschen, die ernsthaft daran glauben, das Internet kontrollieren zu können
    ... handelt es sich hier um ein typisches First-World-Problem, mit dem 99.5% der Bevölkerung eigentlich sehr gut leben könnte...

    Ja, Thyrfing sind genial! Freu mich schon, die in ein paar Monaten live zu sehen. Home Again finde ich das beste der verlinkten Lieder, ebenfalls genial sind aus meiner Sicht "The Voyager", "Far At Helvete", "Farsotstider" und mein absolutes Lieblingslied "Fran Stormens Öga" vom neusten Album.


    Ich höre im Moment wohl diese Band am meisten:


    Ja, Thyrfing sind genial! Freu mich schon, die in ein paar Monaten live zu sehen. Home Again finde ich das beste der verlinkten Lieder, ebenfalls genial sind aus meiner Sicht "The Voyager", "Far At Helvete", "Farsotstider" und mein absolutes Lieblingslied "Fran Stormens Öga" vom neusten Album.


    Ich höre im Moment wohl diese Band am meisten:


    Ich melde mich nach etwas längerer Abwesenheit (oder besser: nach längerer Zeit des reinen Mitlesens..) auch mal wieder zu Wort.


    Meiner Meinung nach vermittelte der EURO einfach ein falsches Bild der Verhältnisse in Europa, oder trug zumindest zu dessen Verstärkung bei. Wie mir scheint, haben sich die Lebensstandards diverser süd- und osteuropäischen Staaten immer mehr jenen im Norden angenähert bzw. haben sich denen annähern wollen. Und das, obschon es - wie hier schon erwähnt - zum Teil erhebliche Unterschiede beim Rentenalter oder in den Arbeitsstunden pro Woche gibt.


    Allerdings wäre es wohl auch falsch, jede Schuld nur auf die Währungsunion zu schieben, schliesslich haben die angeschlagenen Länder ja auch Probleme mit dem eigenen Staatsapparat, zum Teil mit Korruption und ähnlichem. Wer nicht einmal seinen Müll entsorgen kann, muss sich nicht wundern, dass irgendwann Probleme auftreten, wenn man den gleichen Lebensstandard beansprucht wie z.B. die skandinavischen Länder...


    Die EU an sich scheint mir von aussen betrachtet nicht einmal so verkehrt, aber gegenüber der Währungsunion wäre ich skeptisch.


    Ich jedenfalls bin froh, dass wir in Schweiz den Euro nicht haben, da tausche ich auch gerne vor jeder Reise meinen Franken in Euro um (und dann möglichst schnell wieder zurück :ugly: )

    Ich melde mich nach etwas längerer Abwesenheit (oder besser: nach längerer Zeit des reinen Mitlesens..) auch mal wieder zu Wort.


    Meiner Meinung nach vermittelte der EURO einfach ein falsches Bild der Verhältnisse in Europa, oder trug zumindest zu dessen Verstärkung bei. Wie mir scheint, haben sich die Lebensstandards diverser süd- und osteuropäischen Staaten immer mehr jenen im Norden angenähert bzw. haben sich denen annähern wollen. Und das, obschon es - wie hier schon erwähnt - zum Teil erhebliche Unterschiede beim Rentenalter oder in den Arbeitsstunden pro Woche gibt.


    Allerdings wäre es wohl auch falsch, jede Schuld nur auf die Währungsunion zu schieben, schliesslich haben die angeschlagenen Länder ja auch Probleme mit dem eigenen Staatsapparat, zum Teil mit Korruption und ähnlichem. Wer nicht einmal seinen Müll entsorgen kann, muss sich nicht wundern, dass irgendwann Probleme auftreten, wenn man den gleichen Lebensstandard beansprucht wie z.B. die skandinavischen Länder...


    Die EU an sich scheint mir von aussen betrachtet nicht einmal so verkehrt, aber gegenüber der Währungsunion wäre ich skeptisch.


    Ich jedenfalls bin froh, dass wir in Schweiz den Euro nicht haben, da tausche ich auch gerne vor jeder Reise meinen Franken in Euro um (und dann möglichst schnell wieder zurück :ugly: )

    Abend ;)


    Habe gedacht ich könnte euch an dieser Stelle eine kleine Geschichte präsentieren, die - wie man unschwer erkennt - gleichzeitig auch der Text eines Songs meiner Band sein wird.


    Letzte Fahrt


    (Verse 1)
    Das Haupt geneigt, steht er bereit,
    am Strande der blauen See.
    Ein letzter Gruss, ein letzter Kuss
    hinauf ins Himmelszelt.
    Seine Sorgen, seine Wünsche,
    seine Ängste treiben ihn.
    Zu setzen seine Segel hier,
    ein allerletztes Mal...


    (Verse 2)
    Sein Schwert geweiht, das Schiff bereit,
    geht er langsam in das Meer.
    Ein letzter Schritt, ein letzter Tritt,
    ins ferne Abendrot.
    Sein Verlangen, seine Träume,
    sein Schicksal holt ihn ein.
    Zu segeln diesen alten Weg,
    ein allerletztes Mal...

    (Bridge 1)
    Der Wind greift nach dem Drachenboot
    mit eisig kalter Kraft.
    Die Sonne, schon am Horizont,
    hat ein Flammenmeer entfacht.


    (Refrain)
    Die Zeit zum Sterben da,
    die Freiheit schon so nah...
    Ein kalter Wind kommt auf,
    er treibt aufs weite Meer hinaus...
    Dunkle Schatten zieh'n herauf.
    Der Abendwind wird ihn entführn.
    er sehnt sich nach der Nacht.
    Die graue See erhebt sich stumm,
    sein Leben ihr vermacht.


    (Verse 3)
    Die Dunkelheit, die Einsamkeit,
    breiten sich um ihn aus.
    Ein letzter Schrei, sein Tun vorbei,
    sein Blick gefriert die Nacht.
    Sein Begehren, seine Hoffnung,
    seine Einsamkeit besiegt,
    zu sehen diese kalte Welt,
    ein allerletztes Mal.


    (Bridge 2)
    Schweigend erhebt er sich in dem Boot,
    sein Stolz, er erlischt nicht.
    Sein Leben endet heute Nacht,
    mit dem Tageslicht...


    (Refrain)


    (Refrain2.0)
    Die Zeit...
    so nah...
    VERLOREN!
    Verloren im Spiel der Zeit,
    sehnt sich weg von der Einsamkeit.
    Das Abendrot, der Sonne Tod,
    ein letzter Atemzug...


    Ein kalter Wind kam auf,
    trieb ihn aufs weite Meer hinaus...
    Dunkle Schatten zogen auf,
    Vom Abendwind ward er entführt,
    sein Wille war die Nacht.
    Die graue See in einem Sturm,
    sein Leben ihr vermacht...

    Abend ;)


    Habe gedacht ich könnte euch an dieser Stelle eine kleine Geschichte präsentieren, die - wie man unschwer erkennt - gleichzeitig auch der Text eines Songs meiner Band sein wird.


    Letzte Fahrt


    (Verse 1)
    Das Haupt geneigt, steht er bereit,
    am Strande der blauen See.
    Ein letzter Gruss, ein letzter Kuss
    hinauf ins Himmelszelt.
    Seine Sorgen, seine Wünsche,
    seine Ängste treiben ihn.
    Zu setzen seine Segel hier,
    ein allerletztes Mal...


    (Verse 2)
    Sein Schwert geweiht, das Schiff bereit,
    geht er langsam in das Meer.
    Ein letzter Schritt, ein letzter Tritt,
    ins ferne Abendrot.
    Sein Verlangen, seine Träume,
    sein Schicksal holt ihn ein.
    Zu segeln diesen alten Weg,
    ein allerletztes Mal...

    (Bridge 1)
    Der Wind greift nach dem Drachenboot
    mit eisig kalter Kraft.
    Die Sonne, schon am Horizont,
    hat ein Flammenmeer entfacht.


    (Refrain)
    Die Zeit zum Sterben da,
    die Freiheit schon so nah...
    Ein kalter Wind kommt auf,
    er treibt aufs weite Meer hinaus...
    Dunkle Schatten zieh'n herauf.
    Der Abendwind wird ihn entführn.
    er sehnt sich nach der Nacht.
    Die graue See erhebt sich stumm,
    sein Leben ihr vermacht.


    (Verse 3)
    Die Dunkelheit, die Einsamkeit,
    breiten sich um ihn aus.
    Ein letzter Schrei, sein Tun vorbei,
    sein Blick gefriert die Nacht.
    Sein Begehren, seine Hoffnung,
    seine Einsamkeit besiegt,
    zu sehen diese kalte Welt,
    ein allerletztes Mal.


    (Bridge 2)
    Schweigend erhebt er sich in dem Boot,
    sein Stolz, er erlischt nicht.
    Sein Leben endet heute Nacht,
    mit dem Tageslicht...


    (Refrain)


    (Refrain2.0)
    Die Zeit...
    so nah...
    VERLOREN!
    Verloren im Spiel der Zeit,
    sehnt sich weg von der Einsamkeit.
    Das Abendrot, der Sonne Tod,
    ein letzter Atemzug...


    Ein kalter Wind kam auf,
    trieb ihn aufs weite Meer hinaus...
    Dunkle Schatten zogen auf,
    Vom Abendwind ward er entführt,
    sein Wille war die Nacht.
    Die graue See in einem Sturm,
    sein Leben ihr vermacht...

    Das Gleiche trifft ja aber auch auf Wahlen zu und stellt sie damit genau so infrage.


    Jein. Denn extreme politische Gruppierungen haben in der Regel - jedenfalls bei uns in der Schweiz - keine Chance, bei den Wahlen auch nur einen einzigen Sitz zu gewinnen. Und die gewählten "Vorzeigepolitiker" hätten eine Initiative wie die oben von mir erwähnte wohl nie angenommen. Ich glaube, die Volksinitiative ermöglicht es wirklich, Elemente und Vorschläge schon nur in die Politik zu bringen - unabhängig davon, ob sie schlussendlich angenommen werden oder nicht - die sonst nicht einmal von jemandem erwähnt würden. Um ein aktuelles Beispiel zu verwenden: Willst du 2 Wochen mehr Ferien für alle, dann sammle 100'000 Unterschriften und die Sache kommt mit dem Vermerk "Regierung und Parlament empfehlen dem Volk, die Initiative abzulehnen" vor die Stimmbürger.


    Aber grundsätzlich bin ich gegenüber der direkten Demokratie, wie wir sie in der Schweiz haben, natürlich schon positiv eingestellt. Das Aufzeigen der anderen Seite sollte nur ein Diskussionsanstoss sein. ;)

    Das Gleiche trifft ja aber auch auf Wahlen zu und stellt sie damit genau so infrage.


    Jein. Denn extreme politische Gruppierungen haben in der Regel - jedenfalls bei uns in der Schweiz - keine Chance, bei den Wahlen auch nur einen einzigen Sitz zu gewinnen. Und die gewählten "Vorzeigepolitiker" hätten eine Initiative wie die oben von mir erwähnte wohl nie angenommen. Ich glaube, die Volksinitiative ermöglicht es wirklich, Elemente und Vorschläge schon nur in die Politik zu bringen - unabhängig davon, ob sie schlussendlich angenommen werden oder nicht - die sonst nicht einmal von jemandem erwähnt würden. Um ein aktuelles Beispiel zu verwenden: Willst du 2 Wochen mehr Ferien für alle, dann sammle 100'000 Unterschriften und die Sache kommt mit dem Vermerk "Regierung und Parlament empfehlen dem Volk, die Initiative abzulehnen" vor die Stimmbürger.


    Aber grundsätzlich bin ich gegenüber der direkten Demokratie, wie wir sie in der Schweiz haben, natürlich schon positiv eingestellt. Das Aufzeigen der anderen Seite sollte nur ein Diskussionsanstoss sein. ;)

    Naja man kann das von beiden Seiten betrachten. Einerseits ist es wirklich jedem gestattet, eine Volksinitiative zu lancieren (mit 100'000 Unterschriften innerhalb von 18 Monaten gibts dann eine Volksabstimmung), ausserdem wird über die wichtigen Themen auch jeweils eine Abstimmung durchgeführt, allerdings könnte man auch auf die andere Seite argumentieren und sagen, dass es sehr viele Menschen gibt, die keine Ahnung vom Geschehen haben und dann das Ergebnis dennoch mitbestimmen können. Nur so konnte zum Beispiel unser "Minarett-Verbot" 2009 überhaupt zustande kommen.

    Naja man kann das von beiden Seiten betrachten. Einerseits ist es wirklich jedem gestattet, eine Volksinitiative zu lancieren (mit 100'000 Unterschriften innerhalb von 18 Monaten gibts dann eine Volksabstimmung), ausserdem wird über die wichtigen Themen auch jeweils eine Abstimmung durchgeführt, allerdings könnte man auch auf die andere Seite argumentieren und sagen, dass es sehr viele Menschen gibt, die keine Ahnung vom Geschehen haben und dann das Ergebnis dennoch mitbestimmen können. Nur so konnte zum Beispiel unser "Minarett-Verbot" 2009 überhaupt zustande kommen.

    Was in den USA abgeht ist leider in vielen Bereichen einfach katastrophal. Wenn ich höre, wie viele Politiker von sich sagen, nicht an die Evolutionstheorie zu glauben, dann muss man sich schon hinterfragen. Das ist nicht nur blind, sondern dürfte das eigene Land auch um ein paar hundert Jahre nach hinten werfen. Es müsste eine globale Absprache zwischen allen Wissenschaftler geben, und das schon seit Jahren - eine gigantische Verschwörung sozusagen. Es wäre der Welt viel geholfen, wenn endlich alle das Bewiesene akzeptieren und ihr Land/Volk nicht mit den Weisheiten aus ein paar vergilbten Seiten füttern würden.


    Bei allem Respekt, aber die Zeiten, in denen es Leute in solch "modernen" Ländern wie in den USA gibt, die derart wissenschaftliche Ergebnisse einfach aus Religionsgründen nicht wahrhaben wollen, sollten eigentlich schon seit Jahrhunderten vorbei sein...

    Was in den USA abgeht ist leider in vielen Bereichen einfach katastrophal. Wenn ich höre, wie viele Politiker von sich sagen, nicht an die Evolutionstheorie zu glauben, dann muss man sich schon hinterfragen. Das ist nicht nur blind, sondern dürfte das eigene Land auch um ein paar hundert Jahre nach hinten werfen. Es müsste eine globale Absprache zwischen allen Wissenschaftler geben, und das schon seit Jahren - eine gigantische Verschwörung sozusagen. Es wäre der Welt viel geholfen, wenn endlich alle das Bewiesene akzeptieren und ihr Land/Volk nicht mit den Weisheiten aus ein paar vergilbten Seiten füttern würden.


    Bei allem Respekt, aber die Zeiten, in denen es Leute in solch "modernen" Ländern wie in den USA gibt, die derart wissenschaftliche Ergebnisse einfach aus Religionsgründen nicht wahrhaben wollen, sollten eigentlich schon seit Jahrhunderten vorbei sein...