Beiträge von Tomke Dieterson

Schon gewusst…?

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    HANGATYR danke für die Aufklärung. Wäre ja auch zu schön gewesen wenn es Mal einfach anders herum gewesen wäre.

    Einfach zu blöde wenn zu dem ganzen Wahnsinn noch welcher erfunden wird.


    Aber wenigstens war die Meldung über den erschlagenen Feuerwehrmann und den niedergestochenenen Polizist echt, sonst würde jetzt mein Weltbild ins wanken geraten. Muss ich das(letzter Absatz) als Sarkasmus kennzeichnen oder versteht man das.

    Da kamen so ein paar Zugezogene Mensch*Innen in Südtirol auf die Idee den Krampusmarsch zu stören.


    Diese Bilder sind irgendwie herzerwärmend, man sollte Brauchtum stets ernst nehmen und verteidigen


    Als ich noch ein Kind war, da gab's an Sylvester Feuerwerk und sonst eigentlich nicht. Das war schon schön, einen Didi Hallervorden Film schauen und dann warten. Und nach ein paar Minuten war es vorbei. Als Jugendlicher haben wir auch etwas geböllert, aber viel war es nicht. Hat ja was gekostet, meist eh nur die kleinen Jxxxxfürze und Ladykracher. Größere Böller haben wir gerne in lose Sandhügel an Baustellen gesteckt, um zu sehen was passiert...


    Das hatte irgendwie noch Maß.


    Ich mache mir nichts mehr viel aus Sylvester. Viele Jahre hab ich ihn verschlafen oder lieber gearbeitet.


    Jetzt mit Kindern gibt es so kleine Bienen, Kreisel und drei-vier Raketen. Das langt ihnen und mir auch. Meine Katzen waren früher schon am Sylvestermorgen ängstlich, sowas vergisst man nicht. Es nervt wie alles so exzessiv übertrieben werden muss. Andauernd irgend welche Feste mit anschließendem Feuerwerk, Schloss in Flammen, das hier Leuchtet und, und, und...


    Einmal im Jahr ein wenig zelebrieren und gut ist. Alternativen gibt es genug. Auf dem Hockenheimer Mittelaltermarkt waren an einem Abend Feuerwerker, also so Gaukler die am Feuerspucken und Jonglieren waren. Das ist viel beeindruckender und gemeinschaftlicher da drum herum zu sitzen.

    Echtes Feuer so zum Abschluss des Jahres, aus dem das neue Jahr wächst find ich cool.

    Da sind jetzt Leute in Bus und Bahn unterwegs, um die Menschen über die Folgen des Klimawandels zu informieren.


    Wie Früher die Apostel und im Mittelalter die Weltuntergangsprediger. Schade das ich ein Geschäftsauto habe, damit alte Leute was zu Essen bekommen und Kranke Medizin.

    Iwan-Dummerjan


    keine Ahnung. Diese typischen Schuldkomplexreflexe der Deutschen, auch der Nichtlinken, kenne ich eigentlich schon immer. Allerdings, ja, seit vielleicht 2006, der WM in Deutschland sind die Grünen und ihre unterstützenden Wesenheiten, egal mit welchem kulturellen Hintergrund oder welchem Geschlecht, da doch ganz schön auf dem Kriegsfuss. Hinzu kommt sicher die antinationale Denke durch die Bestrebungen aus Europa einen Superstaat zu machen und das Erstärken der "völkischen" AfD nach der Flüchtlingskrise. Außerdem laufen auf bestimmten Doku- und Nachrichtensendern Sendungen über das dritte Reich und den WWII in Endlosschleife.

    Sorry wegen des Doppelpostes. Ist irgendwie zu Stande gekommen, weil ich den Text in einem anderen Tab nochmal bearbeitet habe? Forenfehler? :wacko:

    Ach Quatsch, auf dieses ewig heulende mimimi "Nationalstolz, Alarm, böse, Nationale Überhöhung, pfui, wie kann man auf was stolz sein für das man nichts leisten musste" sollte man ruhig eine Dublette abfeuern, sicher ist sicher.


    Dieser Volldepp da aus dem Text, macht die Erfahrung, das überall wo es ihn hinverschlägt, die Menschen, selbst als eher linke, einen gesunden Nationalstolz haben. Nur er, der Schuldkomplexjammermichel, nicht. Aber aus seiner überheblichen Bessermenschenarroganz heraus, hält er das für rückständig. Dabei hat der Idiot doch einen Lattenschuss. Der verwechselt seine linke Indoktriniertung doch tatsächlich mit Aufklärung.


    Arme Sau, wenn sie mich nicht so nerven würden, täten die mir fast leid, die Opfer.

    Ich weiß nicht was man für ein Problem mit Stolz haben kann?!? Wenn einer meiner Brüder so wie neulich eine Umschulung super beendet hat, oder eben was Vergleichbares, dann sag ich nicht mehr "super, ich bin stolz auf dich", sondern "wow, jetzt ehre ich dich".


    Stolz, wie schlimm, weil die blöden Neonazis Aufnäher hatten, mit dehnen sie ihren Stolz auf ihre Nation zeigen mussten, ist Stolz jetzt was Schlechtes.


    Ich bin jetzt Mal lieber mit ehren vorsichtig, weil ich finde es nicht gut wie manche Kulturen ihre Familien ehren. Da wird dann auch manchmal eine Tochter, Schwester oder Exfrau erstochen. Ich bin dann liebe Stolz auf meine Familie.

    Manchmal denke ich, diesen Antifaschist*Innen und Herren- eh, Gut- und Bessermenschen gehen einfach die echten Nazis aus und zur Daseinsberechtigung suchen und kreieren sie neue Feindbilder.


    Aber dann höre ich auf mit dem Versuch diese Typen zu verstehen.


    Die sind einfach krank und verstrahlt in der Birne. Fanatisch, verblendet, blind, boniert, dumm... also eigentlich alles was man früher einem waschechten Nazi attestieren konnte. Sie sind auf ihre Art die neuen Nazis. Herrenrasse gegen überhöhte Moral ausgetauscht. Da kann man auf andere herab sehen. Negativ herab sehen auf böse Populisten und Hetzer, positiv auf die armen Minderheiten, welche es zu beschützen und zu betüteln gilt. Mehr als nur gut für Ego und für das Karma. Man ist jemand Besseres. Weiß es besser, kann es besser. Und man ist mehr, die Masse. Da kann man jetzt wieder schön denunzieren, beschuldigen und anschwatzen. Alles für die wehrhafte Demokratie, der Zweck heiligt die Mittel. Haltung zeigen ist das neue auf Parteilinie sein.


    Egal wo man politisch steht, wer das mitmacht, sich einschüchtern lässt usw. braucht sich später nicht wundern. Wer Nazi ist, bestimmen sonst weiter die.