Beiträge von WulfazHerdja

Schon gewusst…?

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    Zitat

    Und Wissen ist dann für dich was genau?

    Ohne die genannten Formate in Schutz zu nehmen (bis auf Musstewissen Geschichte verfolge ich nichts davon), ist es sinnvoller einfach irgendetwas auswendigzulernen oder wie meinst du das?

    Naja, wie wärs mit ganz klassischem Lernen. Sich mit einer Sache beschäftigen, bis man sie kann.
    Alles Andere ist doch nur gespeicherte Plapperei. ^^

    Lesch und Konsorten sind auch mit schuld an der Miesere.
    Dieses ganze Hochglanz-"Bildungsfernsehen" vermittelt NULL Wissen, sondern lediglich Ahnungen.
    Die Leute, und vor allem junge Leute saugen sowas auf und verwechseln es mit Wissen, obwohl jegliche Grundlage dafür fehlt. Viele säuseln dieses Zeug nach, ohne auch nur eine Gleichung lösen zu können, oder überhaupt einmal ein Buch über das jeweilige Thema gelesen zu haben (außer vlt Leschs-Kosmos ^^).
    Ich bekomme das oft im öffentlichen Nahverkehr mit, wenn junge Leute ihr Halbwissen miteinander austauschen und sich mir dann die Fußnägel hochrollen.
    Es scheint hip zu sein, zu leschisieren und zu quarksisieren.
    Auch im Bekanntenkreis hab ich genug Menschen, die aus solchen Sendungen ihren Gesprächsstoff aggregieren.
    Ich will gar nicht auf oberschlau tun. Denn ich weiß nicht so arg viel, stehe aber dazu. Den umgekehrten Effekt bemerke ich aber ständig um mich herum.
    Überall trifft man sie, die Quantenphysiker, die Exo-Zoologen, die Geschichtsprofessoren...


    Warum sollten junge Leute auch pauken, wenns doch die Intellektualität gratis über Youtube und das Fernsehen gibt?
    Bei so Kuriositäten wie MrWissenToGo, MrWissenMachtAh, MrWissenMachtSpass oder Lesch, Quarks, Galileo, Welt der Wunder...

    Es wird Zeit, dass Menschen wieder Wissen lernen und aufhören Ahnung dafür zu halten.

    Zitat von Iwan-Dummerjan

    dass es sich bei mir auch auf sporadische, meist zu den Geburts- und Sterbetagen und zum Totensonntag auf Blumen- und Katzenopfer beschränkt...

    Es hätte immerhin sein können. :-D

    Zitat

    Stolz, wie schlimm, weil die blöden Neonazis Aufnäher hatten, mit dehnen sie ihren Stolz auf ihre Nation zeigen mussten, ist Stolz jetzt was Schlechtes.

    Genau!
    Da dürfte nämlich auch der eigentliche Knackpunkt liegen.
    Die Faschisten waren immer stolz auf ihre, von ihnen geschaffene Nation, die es nicht mehr gibt und immer unreal war.
    Sie waren stolz auf Ahnen, auf ihre selektive und verschobene Art, wie es ebenso unreal war.
    Wie alle totalitären Systeme, haben sie aktiv Geschichtsfälschung und Weltbildbeeinflussung betrieben. Darauf fußte, worauf sie stolz waren.
    Es gibt also keinen Grund diesen Stolz mit dem nachfolgender, oder vorhergehender Menschen zu vergleichen.
    Die Intentionen sind schlichtweg unterschiedlich.


    Der unideologische Grund für persönlichen Stolz auf Ahnen dürfte doch der Selbe sein, wie jener auf Vater, Mutter, Opa und Oma.

    Und der unideologische Grund für kulturellen Stolz auf Ahnen, ist doch eher die Ehrung des kulturellen Erbes, das sie insgesamt hinterließen.


    Ich war immer mega Stolz auf meinen Vater, weil der so ein guter Elektro-Techniker war. Auch wenn alle sagten, er hätte nen Kurzen. ^^
    Ein Gefühl des Hochschauens, des Anerkennens, des Ehrens (wie Tomke das so schön schreibt).

    Da muss was dran sein (...4. oder 5. Deutsche ein Vertriebener gewesen..). Ulfberth
    Ein Viertel meiner Familie stammt aus den Ostgebieten (Kattowitz) und ständig lerne ich Leute kennen, die ebenso einen Teil ihrer Wurzeln irgendwo im Osten haben. Bei meiner Frau ist es auch ein gutes Viertel (Böhmen und Umgebung).
    Meine Familie kam damals in ein Auffanglager in Stuttgart und wurden sehr schnell in der Region verteilt, wo man Arbeiter brauchte (Arbeitspflicht). Ein ganzer Ortsteil entstand damals fast nur durch Ost-Flüchtlinge (Hörnle bei Marbach).
    Was ich rein von den Erzählungen meiner Familie her weiß ist, dass es alleine im Raum Stuttgart Hunderttausende waren und viel mehr während der Flucht selbst. Züge und Bahnhöfe waren zu dieser Zeit scheinbar kein Ort für Klaustrophobiker.

    Ob das irgend wen stört, ist mir eigentlich ziemlich wurscht.
    Wen geht es etwas an, wie ich zu MEINEN Ahnen stehe? Das sind alles meine Uropas und Uromas. Also Menschen meiner Erblinie, die ich in meinem Stammbaum finde und darüber hinaus Menschen (gedachte) die höchst vermutlich vor der Erfassung des Stammbaums existierten.
    Auf diese Menschen bin ich stolz. Denn aus ihnen ging ich hervor und verdanke ihnen alles.

    Es ist ja schon ein Unterschied, wie man das mit den Ahnen sieht. Die ideologische Ahnenverehrung wiederum, spricht von den Nachfahren aller Volkszugehörigen als nationale Ahnenmasse.
    So kann man das von mir aus sehen. Allerdings wird mir das in der Realität zu selektiv ausgelebt.
    Denn die Verehrung der nationalen Ahnen betrifft ja bekanntlich nur die Größen, die sich darin befinden. (Goethe, Bismark, v.d.Vogelweide, div. Fürsten, div. Wissenschaftler, etc).
    Das empfinde ich als ungerecht. Denn das Fundament von allem was ein Kulturvolk besitzt, wurde von all dessen Ahnen gebildet.
    Also, wenn schon denn schon.


    Das politische Problem mit der Ahnenverehrung ist künstlich aufgebauscht um Feindbilder zu produzieren. Es ist eines der Älteren.
    Heute reicht es schon aus, wenn deine Tochter Zöpfe trägt, oder der Bub seiner Kindergärtnerin die Türe aufhält.
    Dahinter steckt ein perfides Bild über das "Teile und Herrsche"-Prinzip, welches scheinbar heute (vor allem Links) als "Spalte und beherrsche" verstanden wird.
    Feindbilder werden für Empörungen benötigt, die wiederum Türen für politische Maßnahmen öffnen und letztlich zur Machtsteigerung dienen (Einschüchterung, Gleichmachung, Schuldbeladung).

    Bei mir sind da nur meine private Konversationen. Von der Gruppe ist dort nichts zu finden.
    Darüber hinaus finde ich die Gruppe gar nicht. Unter "Gruppen" in meinem Account-Bereich, ist die Gruppe zu finden, aber nicht anklickbar.

    Es war noch nie anders. Jedoch sind wir heute in der Lage es zu sehen. Dafür bin ich sehr dankbar.


    Dass Greta, Nazis überall und der böse Russe als Ablenkung und Teiler dienen, wurde früh erkennbar ganz gezielt aufgebaut.
    Keiner hat was dagegen unternommen. Fast alle haben sich an den dahinter liegenden schleichenden Prozessen sogar noch beteiligt.
    Rund 160 Millionen Menschen in Deutschland (Generationen übergreifend) haben sich dazu instrumentalisieren lassen, den Status Quo gemeinsam herbei zu führen.
    Die eine Hälfte der heute Lebenden hat das immer noch nicht kapiert, hasst fein programmiert pauschal die andere Hälfte, während diese Hälfte wiederum dem Rest dafür die Schuld gibt, dass wir alle verarscht werden. Waaaaaahnsinn, ganz großes Kino.


    Wie geil, dass wir die Rache dafür alle gemeinsam produziert haben.
    Die Millennials! Kommt damit klar!!! :blblbl:

    Zitat

    Darf man hier links teilen?

    Ich finde gerade die Foren-Regeln nicht, aber es existiert hier ein Haftungsausschluss für externe Links. Von daher nehme ich mal an, dass es generell für Links zu normalen Inhalten erlaubt ist.


    Bin mal gespannt. Denn zu Nordic-Beats finde ich nur elektronische Musik in der Suchmaschine.


    Was für ne Trommel haste denn?

    Soweit man das sagen kann, dass es irgendwie nordisch wäre. Aber das was man dafür heute hält, spiel ich gern auf der Gitarre. Oft improvisiere ich aber nur, dass so klingt als ob. Ich kann nämlich kein einziges komplettes etabliertes Lied aus früherer Zeit oder entsprechend von heutigen Interpreten.
    Oft hallen meine Trommeln auch zu Heilung (Band) oder zu Faun.

    Ich frage mich immer, wie man darauf kommt, wie die Musik wirklich geklungen hat. Das heutige Noten-Protokoll gibt es ja noch nicht so lange. Und als es erschaffen wurde, war sicher schon Vieles vergessen, das man hätte übertragen können.
    Kennt sich da jemand aus und aufklären?


    Mit welchem Instrument machst du denn diese Musik und was sind deine Lieder?

    Ich weiß nicht, wie das römischen Heidentum mit den Göttern und den Pflichten ihnen gegenüber umgeht.
    Als germanischer Heide sucht man aber die Bande mit jeweiligen Göttern, oder nicht in eigener Wahl. Erneuert sie, dankt und gedenkt im Jahreskreis.
    Da ist aber nirgendwo eine Domänenpflicht zu erkennen. Zumal das germanische Pantheon ohnehin nicht statisch ist und die Menschen niemals von den Göttern einer Doktrin unterzogen wurden (a la "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.").
    Wodan und seine Brüder haben uns doch wirkliche Freiheit geschenkt, die Welt zu erkunden. Das schließt auch weitere Götter mit ein.
    Da sie zudem dem Schicksal gegenüber ebenso machtlos sind wie du es bist, warum sollten sie dir für irgendwelche Tattoos böse sein, wenn du nur durch Schicksal dazu gekommen bist?

    EDIT: Bitte diesen Post, als du den ersten zugeordnet ansehen. Das neue Forum hat mich ausgetrickst, so dass ich die ersten für die letzten Beiträge hielt.
    Mit der Bitte um Entschuldigung.

    Zitat

    Und wenn sie dann doch nicht eintritt ist es dann keine Vison mehr:/

    Interessante Frage. Wo doch die Zukunft im Moment erst gewebt wird und die Fäden von Gestern nur die Maschen von heute bestimmen.


    Ulf hat morgens eine Vision. In deutlichen Bildern sieht er, dass ihm ein Ast auf den Schädel fallen wird, als er am Mittag durch das Wäldchen zum Stall geht.
    Er entschließt sich, später doch einen Umweg dorthin zu nehmen. Die Vision wird nicht Realität.
    Keine Vision mehr? :-)

    Visionen haben wir alle. Weltbeschmerzte haben Größere als Unbeschwertere.
    Ich glaube, dass Visionen unabhängig davon qualifiziert sind, ob ihre Bilder auf natürlichem oder übernatürlichem Wege in den Geist kommen.
    Eine Vision des Ragnaröks kann auch aus der Tiefe des eigenen Geistes stammen, als unterbewusste Warnung vor den Resultaten des bewussten Zeitgeschehens. Sie kann ja gar nicht weniger qualifiziert sein, weil sie den selben Zweck erfüllt. Die Warnung oder die Ankündigung vor einer Möglichkeit.

    Liegt das mit den Bildern eventuell am Forum-Cache?
    Also, dass da noch die Cache-Dateien der Posts mit Stand für das alte Layout im Cache-Ordner liegen und verwendet werden.
    Denn durch das erneute Speichern von Posts werden diese Cache-Dateien ja erneuert. Daher der Gedanke.
    Falls dem so ist, würde eventuell das Leeren des Cache-Ordners helfen. Nur so ne Idee.

    Guten Abend in die Runde.


    Das neue Aussehen des Forums gefällt mir.
    Ich drücke alle Daumen, dass die noch verbliebenen (teils fiesen) Bugs nicht zu fies zu fixen sind.
    Falls zur schnelleren Behebung Hilfe erwünscht ist, biete ich mich gern an.

    <p>Dieser Kerl hier, hat mir bisher am meisten Spaß gemacht und mich für Weitere inspiriert. <br>Ich wollte die ganze Arbeit über, dass er nie fertig wird. Am Ende stand er plötzlich fertig da.</p>
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    <p>Seit Sonntag wohnt ein weiterer zwergenhafter Waldgeist in einem Pfahl in unserem Garten.<br>Bevor ein eingezogen ist, sagte ich zu ihm: "Boar, so kommste mir hier nicht rein. Da muss Einiges ab."<br>Er wehrte sich ein Wenig und ich hab dann auch nur ganz vorsichtig, ganz wenig weggemacht.</p>
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