Beiträge von WulfazHerdja

Schon gewusst…?

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    Wundervoll!
    Respekt für die ganze Arbeit. Tausende Zapfen, Zapfenlöcher und Stöße zu zimmern, ist schon eine sehr beachtliche Leistung. Vor allem, wie in der damaligen Zeit mit reiner Handarbeit. (Die müsste mal einer zählen! ^^ )

    Weiß jemand aus irgendwelchen Überlieferungen, wie lange im Schnitt für ein Langhaus dieser Art und Größe geschuftet werden musste und mit wie viel Personal?

    Zum Spaß?


    Ich hab heute am Südbahnhof die ersten mit OP-Masken gesehen :eek:

    Zuerst aus Spaß. Wir wollten aus Spaß damit am Wochenende einkaufen gehen.
    Mittlerweile bin ich mir nicht mehr ganz so sicher. Die unterschiedliche Berichterstattung (ausländische/inländische) verunsichert mich.
    Letztendlich kann ich die FFP3-Masken aber auch super beim Drechseln gebrauchen.

    Zitat von Firnwulf

    Wenn man im traditionellen Chinesischen Gewand im Zug sitzt und hustet hat man das ganze Abteil für sich allein :ugly:

    Und Gänge im Netto und die gesamte Backstube.


    In unserem Netto-Markt hatten viele sehr offensichtlich nur Augen für einen asiatischen Einkäufer. Der war quasi in jedem Gang alleine, obwohl der Markt gut besucht war. Ein junges paar sah ihn, wie er vor den Nudeln stand als sie auch in den Gang wollten und entschieden sich total offensichtlich direkt anders.


    Wir haben da auch ne Backstube. Dort arbeitet seit heute eine Asiatin.
    Die Auslage sah völlig unberührt aus und die übliche Schlange vor der Theke war auch nicht da.


    Eine Nachbarin sagte heute morgen sinngemäß, dass das neue Corona-Virus wahrscheinlich viel schlimmer ist, als die Presse berichtet, weil die Presse so beschwichtigend berichtet.


    Hätte nicht gedacht, dass die Leute derart verunsichert sind.


    Wir fuhren nach unserem Einkauf in den Toom-Baumarkt um ein paar Atemschutzmasken zu kaufen.

    Zitat

    gibt doch genug eigenständige weibliche... nicht, daß ihr das falsch versteht, aber Männer sollen echte Männernamen haben und Frauen halt welche für Frauen...

    Wie erfrischend das heutzutage klingt. :-)


    Aber, auch germanische Namen haben geschlechtsspezifische Variationen.
    Gerold/Gerhold - Gerhild(e), Richmund - Richmunde, Hermann - Hermine zum Beispiel.


    Verheißungsvollere Namen wären aber schon ganz toll. Immerhin ist der Name ja ein Zauberspruch, den man sein Leben lang mit sich trägt. Der Zukunft und Charakter prägt.
    Leider verschenken diesen Zauber viele Eltern, indem sie sich an Mode orientieren und damit ihrem Spross gar keinen Gefallen tun.

    Weil das so häufig vorkommt, verzichte ich hier auf Beispiel-Namen, um niemandem auf die Füße zu treten. :D Außerdem bin ich selber mittelschweres Opfer. ;(

    Vor Kurzem hatten wir das Thema Dialektsprecher in der Familie. Einhelliger Konsens war, dass Hochdeutsch künstlich klingt, keinen Charme hat und sogar gelegentlich (abhängig vom Sprecher) unehrlich, verklemmt oder gar verbohrt rüberkommt.
    Von uns spricht jeder Dialekt. Wobei fast alle auch hochdeutscheln können. Meine Frau und ich sogar richtig gut.

    Die Melodie der Wahl, bleibt aber immer der Dialekt. Wenn wir untereinander fraulicher Seits reden, schwingt die Luft hessisch. Seitens meiner Familie schwäbisch. Und es fühlt sich so gut an, weil es locker von den Lippen fließt, ein Dialekt viele metaphorische Abkürzungen kennt und einfach herzlich ist.


    Hochdeutsch empfinde ich als pragmatische Fremdsprache und verwende sie immer häufiger nur noch, wenn es notwendig ist.

    Sie ist eine tolle Erfindung. Über die lokalen Sprachen hinweg, ist damit gute Verständigung möglich.


    Eigentlich ist hessisch gar nicht meine Muttersprache. Die ist eher ein verschlesischtes Schwäbisch. Meine Mutter selbst versuchte sich erzieherischer Weise zudem häufig in Hochdeutsch.
    Als wir nach Hessen zogen, war ich noch ein junger Kerl und wusste, dass man im Dorfleben am besten über die gemeinsame Sprache ankommt und habe mir das regionale Hessisch beigebracht. Ich bin voll INTEGRIERT! ^^
    Man glaubt gar nicht, wie viele Türen sich durch den Dialekt öffnen, wenn man es nicht ausprobiert hat. Mit dem Dialekt bringt man ja eine gemeinsame, etwas intimere Basis mit in jedes Gespräch (auf dem Dorf ^^).

    Es ist wohl nicht von schamanischen Kulturen, Esoterik oder gelebtem Schamanismus abhängig, ob Menschen solche Kontaktaufnahmen als natürlichen Teil ihres Lebens betrachten. Da ist es nur offensichtlicher, weil offen ausgelebt.

    In meinem Leben sind mir schon eine Menge Leute begegnet, die Hausgeister haben, mit denen sie sprechen, wo die verstorbene Oma noch Teil des Familienlebens ist, lange schon beerdigte Haustiere allgegenwärtig sind, die feinsinnig für Begehr von Geistern sind. Sie sprechen das aber nicht öffentlich an. Man bekommt es nur mit, wenn man Teil ihres Lebens wird.


    Channeling, ist nur ein Begriff aus der esoterischen Populär-Literatur und der Parapsychologie. Ein übergeordneter Fachbegriff, sonst nichts.

    Was dahinter steht, war schon immer Teil des Lebens der Menschen und wird es vermutlich immer sein.
    Der Umgang damit war immer wieder Teil unserer, sich wandelnden Kultur. Zur Zeit haben wir keinen öffentlichen Umgang damit, weil uns derzeit die Kultur dafür fehlt. Sie ist lange schon abhanden gekommen.

    Möglich, dass es wieder Bestandteil unserer Kultur wird. Die tristen Tage des rein materiellphysikalischen Mainstream-Weltbildes, scheinen ja angebrochen zu sein. Wer weiß, was die Zeit noch bringt.

    Nichts desto trotz, leben viele Menschen es ungebrochen privat.

    Zitat

    Weiss nicht.

    Schraubt man sie massivst zurück, seine Bedürfnisse und dementsprechend sein Konsumverhalten, dann vielleicht schon.

    Wurde irgendeine Bundesregierung schon einmal durch das Verhalten der eigenen Bürger dazu gezwungen, für die Bürger umzu-denken/-lenken?
    Das wird nicht passieren. Eher werden uns allen für solche Aktionen die Rechnungen serviert.


    Vielleicht sowas wie ein Bundeszwagsabo auf Konsumgüter, mit Gebühren eingetrieben durch eine KGEZ (Konsumhandelsgebühreneinzugszentrale).

    Oder eine Ausfallsteuer, die je nach Konsumverhalten der Bevölkerung ausfällt.


    Total irre Behauptung?
    Man, was haben wir früher gelacht, als Paranoide über eine angeblich baldige Atemsteuer spekulierten.

    Seit wir nun aber tatsächlich für unsere Ausatmungs- und die Einatmungsgase der Pflanzenwelt blechen und eine schier unüberblickbare Anzahl weiterer Verrücktheiten aus der berliner Clown-Welt ertragen müssen, halte ich mittlerweile echt alles für möglich. Außer dass die Clowns auf irgendeine Reaktion von uns für uns reagieren.


    Zitat

    hast du auch schon mal die Freunde mit genommen anstatt dich mit deiner Partnerin abzusondern?

    Nicht so direkt. Ich lasse es offen und durchblitzen, dass man auch gerne dazu kommen könnte.


    Klar, es klingt ein wenig schizophren, dass ich die Jahreskreis-Feiern auch mit nicht-heidnischen Freunden gestallte, die rituellen Teile aber zwischendurch etwas abseits von ihnen und da überhaupt eine Trennung zwischen Feier und Ritualen mache.
    Es steckt aber ein winzig kleiner missionarischer Gedanke dahinter. Aufgrund meiner Sehnsucht nach sowas wie ritueller Gemeinschaft.
    Und irgendwie fühlt es sich auch so an, wenn Freunde es schon ein paar Mal mitbekommen haben, und manche sogar schon dabei standen.

    Wer durchs Beobachten Interesse hat, weiß ja, dass er sich anschließen kann und dass ich immer Fragen beantworte.

    Guten Morgen,


    Ob das überhaupt sein kann, stellt sich für mich nicht als Frage. Ich gehe davon aufgrund persönlicher, dem Channeling verwandter Erfahrungen aus.

    Allerdings halte ich nicht jeden Erfahrungsbericht darüber für seriös. Kaum ein anderes Thema der Parapsychologie leidet so sehr unter Betrügern, wie das Channeling. Und kaum Eines schon so lange Zeit.

    Oft, aber nicht immer erkennt man den Betrug am Geldfluß. Meist aber am angeblichen Informationswert.
    Wenn man selbst schon Erfahrungen im Bereich hat, erkennt man doch recht gut, welche Informationen realistisch sind und wie sich das Szenario in der Realität abbilden dürfte. Man muss zwangsläufig praktisch in das Thema einsteigen, um Fakes von realen Channelings einigermaßen sicher unterscheiden zu können.
    Als jemand der auf entsprechende Dienstleistungen zurück greift, kann man aber darauf achten, wie viel selbst übermittelte Information in dem steckt, was das Medium übermittelt. Man kann es im Vornherein absichern, in dem man Honigtöpfe nutzt. Also dem Medium gezielt auch falsche Informationen über z.B. den verstorbenen Opa, von dem man noch was erfahren möchte, mitteilt. Tauchen diese Informationen direkt oder abstrakt in Übermittlungen auf, kann das genau 2 Gründe haben.
    1) Fake. 2) Falsch verbunden.
    Auch zu allgemeine Übermittlungen können ein Hinweis auf Fake sein.


    Gute/schlechte Erfahrungen...

    Leider habe ich überwiegend schlechte Erfahrungen mit etwas gemacht, das ich dem Channeling noch zuordnen würde. Ich habe viele davon in einer mental sehr schwachen, weil extrem Aufreibenden und von Kummer beladenen Zeit gesammelt. Und ziemlich unfreiwillig.
    Aber das würde ich hier ungern im ungeschützten Forenbereich im Detail ausplaudern. Denn es ginge sehr ins Private. (Wenn überhaupt in der Hexenschule, falls es die noch gibt und noch geschützt ist.)

    Hallo,


    Hat ganz rein zufällig ein hier Mitlesender 3D-Modelle von Pfahlgöttern und würde sie mit mir teilen?


    Ich würde davon gerne mit dem 3D-Drucker Gußformen für Gips-Abgüße anfertigen und sie Freunden schenken.


    Bisher habe ich nur Wodan und den nicht einmal so gut. Ich hatte ihn mit ein paar Fotos von einer 3D-Scanner Software als 3D-Model generieren lassen.
    Der sieht noch aus wie ein Pfahl-Igel, weil die Software beim Einlesen der Fotos so viele Fehler gemacht hat. Was auch daran liegt, dass ich nicht genügend Fotomaterial (Blickwinkel) gefunden habe.

    Dementsprechend würden mir sogar schon Fotografien aus mindestens 8 Richtungen pro Pfahlgott helfen.



    Als Dankeschön für Modelle oder ein paar brauchbare Bilder würde ich entsprechende Gips-Abgüße zurück schicken. :-)


    Gehabt euch wohl.

    Meine Coming-Outs waren bisher so vielfältig wie die Reaktionen darauf.

    Das Gefühl, mich outen zu müssen, hab ich recht selten. In interessanten Gesprächen über Spirituelles sickert es ja ohnehin durch, dass ich nicht am Mainstream-Weltbild teilnehme.

    Freunde und Bekannte bekamen es bisher immer recht schnell aufgrund unserer Jahreskreis-Feiern mit. Spätestens wenn ich mich mit meiner Frau zum Opfern absondere und sie von Weitem beobachten was wir da so tun. Da kommen dann auch Fragen darüber.


    Aber gerade dann, wenn mich jemand aufgrund meiner bloßen Ethnien-Zugehörigkeit wie selbstverständlich in die christliche Ecke schiebt, oute ich mich gern demonstrativ.

    Für eine meiner Großmütter war es eine Todsünde, dass ich vom "Herrn Jesus" abgefallen bin. Bei jedem Treffen kam die Bitte, viel zum "Herrgott" zu beten. Sie schenkte mir aus Sorge sogar einen katholischen Heiligen-Talisman (Christopherus, glaube ich.). Es war echt schlimm für mich. Denn ich liebte diese meine Oma immer sehr.


    Ich kann mich gar nicht mehr im Detail an jede einzelne Reaktion erinnern.

    Die blödesten Reaktionen kamen aber immer von Anhängern dieses totalitären Wüsten-Saurons. Z.B. mit Aussagen wie "Du wurdest doch mal getauft. Also gehörst du Jesus!". Und Mohamedaner behaupten, dass ich in die Hölle komme.

    Möglicherweise gingen durch Outings auch Kontakte in die Brüche. Zumindest habe ich schon die einen oder anderen verschämten Blicke erhalten, als es "raus kam".

    So z.B. auf unserem letzten Oster-Fest, als ein paar Dinge erklären musste, die für neue Bekannte ungewöhnlich erschienen. Das dumme Rumgegrinse ging mir mächtig auf den Senkel.


    So manch einer vermutete auch schon, dass ich ein Rollenspieler sei.


    Immer öfter entstehen aber durchs Outing interessante Gespräche, was ich als positive Reaktionen werte.

    Servus,


    Das ist ja ein schönes Thema. :-)


    Heidnische Gewohnheiten... Da musste ich erstmal genau überlegen. Denn ich finde ja normal, was ich tue.
    Und weil ich heidnisch bin, konnte das erstmal vieles sein.

    Aber dann fand sich doch noch was, das irgendwie typisch heidnisch ist und zu meinen Routinen gehört.


    Zum einen meine Art mit der Natur umzugehen. Wie Iwan-Dummerjan hab ich keine Scheu mich mit den Wesen darin zu unterhalten und ihnen meine Achtsamkeit und Respekt zukommen zu lassen. Es gehört eben zu meinem Weltbild, überall in der Natur Geister zu sehen. Die heidnische Welt ist beseelt.


    Ich hab zum Andern ein Gebet an der Kühlschranktür hängen.
    Da schaue ich jeden Tag einmal am Küchentisch sitzend drauf und murmele es in mich hinein.


    Mag sein, dass es eine merkwürdige Gebetswahl ist, aber ich sehe darin etwas Bestimmtes und es wird oft erhört.



    Außerdem habe ich eine freundschaftliche Beziehung zu meinen Waldgeistern (Schnitzarbeit), meinem Zauberbeutel und meinem Wand (Schnitzarbeit). ^^


    Opferungen nach Zeit und manchmal auch nach Gefühl, mach ich auch.


    Als ich das hier schrieb, ist mir mal aufgefallen, wie schräg ich auf mein recht unheidnisches Umfeld wirken muss.

    Zitat von Ichda

    Ist was im Bildungssystem falsch gelaufen?

    Ja! Genau!


    Zitat von Ichda

    Ist was in der Erziehung falsch gelaufen?

    Exakt.


    Zitat von Ichda

    Ist was in der Gesellschaft falsch gelaufen?

    Definitiv!!!

    Zitat von Ichda

    Liegt das daran das sie oft von Alleinerziehenden Müttern groß gezogen wurden ?

    Das sowieso.


    Es läuft auch in den Medien, in der Popkultur und in der Politik etwas gewaltig schief.

    Denn die forcieren diese Entwicklung sogar noch ganz gezielt über Programmatik und entsprechendem positivem Framing.

    Und das auch noch in einer überhohen, dem Mehrheitsdenken widersprechenden Weise.


    Es erscheint mir immer wieder, wie die Erziehung der Menschen hin zu unisexuellen Konsumwesen. Hipsters everywhere.

    Es ist auch gar nicht der Trend zur Androgynität, der mir da Sorgen bereitet. Den gabs vermutlich schon ein paar Mal in der Geschichte in vielen Kulturen und die Menschheit hat ihn immer überlebt.

    Mich stört die emotionale Entwicklung. Diese neue Mensch-Software kommt völlig ohne emotionale Firewall und ist in jeder Hinsicht hoch trigger-bar.

    Sie hat eine API, offen wie ein Scheunentor. Um das mal als Software-Entwickler auszudrücken.

    Von generellen Verboten halte ich nichts. Allerdings von sinnvollen Einschränkungen.
    Zum Beispiel, dass nicht mehr in dicht bebauten Wohngebieten, in der Nähe von Kinderheimen, Altenheimen und Krankenhäusern, an Verkehrsknotenpunkten und in der Nähe von Hauptverkehrsadern geballert werden dürfte.
    Auch sollten Kauf und Betrieb nur ab 21 gestattet sein. Absichtlicher Beschuss von Personen (auch der Misslungene), sollte stets mit einer Haftstrafe bestraft werden.


    Ich habe alleine in meinen 42 Lebensjahren ein gutes Dutzend Drei-Finger-Joes kennen gelernt. Das ist denen jeweils als Jugendliche unter 21 an Sylvester widerfahren. Die Vernunft scheint in diesem Alter noch nicht immer ausreichend weit entwickelt zu sein.

    Wegen zu laschem Jugendschutz muss immer wieder der Steuerzahler lebenslang für Sylvester-Invaliden aufkommen.


    Noch schlimmer empfinde ich aber diese Hobby-IS-Kämpfer in den Großstädten, von denen man regelmäßig als Passant in der Neujahrsnacht weggemörsert wird. Diese Hohlköpfe gehören direkt eingeknastet.

    2011 auf 2012 haben solche Leute so mal einen neben mir Stehenden in Darmstadt-Mitte in Brand gesteckt und fanden dass sogar noch lustig. Durch viel Glück nahm nur dessen Mantel Schaden.


    Ob das Ballern Tradition ist, braucht man nicht zu hinterfragen, finde ich. Denn Tradition ist in erster Linie, was regelmäßig rituell wiederholt wird. Der Sinn des Ballerns ist zwar abhanden gekommen, wird trotzdem aber ungebrochen begangen. Also ist das wohl eine Tradition.
    Manche Traditionen gehören aber auf den Prüfstand und den Gegebenheiten angepasst.

    Das letzte Mooropfer ist ja auch schon ne Weile her.