Beiträge von Jossl

Schon gewusst…?

Hauswurz

Die Pflanze gilt traditionell als Schutz vor Gewitter und wird aus diesem Grund auf Hausdächern angebaut, weshalb sie Hauslauch genannt wird.

Viele seiner populären Namen in verschiedenen Sprachen spiegeln eine Assoziation mit dem römischen Donnergott Jupiter wider, insbesondere dem lateinischen barba Jovis (Jupiters Bart), das im Floridus traditionell Aemilius Macer zugeschrieben wird, und seinem französischen Derivat Joubarbe, das hat seinerseits zu jubard und jo-barb auf Englisch geführt; oder mit dem nordischen Donnergott Thor wie auf Deutsch Donnerbart. Sie wird auch einfach Donnerpflanze genannt. Das angelsächsische þunorwyrt kann beide Bedeutungen haben. Die Assoziation mit Jupiter wurde jedoch auch von einer Ähnlichkeit zwischen den Blumen und dem Bart des Gottes abgeleitet; in der Neuzeit wurde es auch St. George's Bart genannt.

    In Notzeiten (oder bei missgebildeten Kindern) war das im antiken Europa gang und gäbe und z.B. der berühmte Philosoph Platon unterstützte diese Taten. Auch wenn es in unserer modernen Gesellschaft fast unvorstellbar ist, so ist es trotzdem wohl nicht grundsätzlich "unmenschlich".


    Zitat

    Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“


    Wenn ich Vater eines schwerbehinderten Kindes werden würde ,wäre ich über ein Gesetz, dass den Eltern erlaubt diese zu töten/töten zu lassen, sehr froh. Ja, ich denke ich kann sagen, dass ich mit diesen beiden Wissenschaftlern TEILWEISE einer Meinung bin. (Nehmt das einfach als meine Meinung zur Kenntnis und lyncht mich bitte nicht virtuell).


    Aber wie gesagt nur TEILWEISE denn 1. leben wir in einer Überflussgesellschaft, es gibt keinen Grund gesunde Kinder umzubringen und 2. ist die Argumentationsweise für mich schwer nachvollziehbar, ziemlich "verkopft" (wie Elleshar es nannte) und sehr egoistisch.

    In Notzeiten (oder bei missgebildeten Kindern) war das im antiken Europa gang und gäbe und z.B. der berühmte Philosoph Platon unterstützte diese Taten. Auch wenn es in unserer modernen Gesellschaft fast unvorstellbar ist, so ist es trotzdem wohl nicht grundsätzlich "unmenschlich".


    Zitat

    Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“, sagen Guibilini und Minerva. „Die Erziehung eines Kindes mit Down-Syndrom kann für die Familien und die Gesellschaft belastend sein.“


    Wenn ich Vater eines schwerbehinderten Kindes werden würde ,wäre ich über ein Gesetz, dass den Eltern erlaubt diese zu töten/töten zu lassen, sehr froh. Ja, ich denke ich kann sagen, dass ich mit diesen beiden Wissenschaftlern TEILWEISE einer Meinung bin. (Nehmt das einfach als meine Meinung zur Kenntnis und lyncht mich bitte nicht virtuell).


    Aber wie gesagt nur TEILWEISE denn 1. leben wir in einer Überflussgesellschaft, es gibt keinen Grund gesunde Kinder umzubringen und 2. ist die Argumentationsweise für mich schwer nachvollziehbar, ziemlich "verkopft" (wie Elleshar es nannte) und sehr egoistisch.

    Ja MANNAZ passt wohl am besten, die Familie ist ja eine ziemlich eng verbundene "Gemeinschaft".


    Passt OTHALA eigentlich auch? Man kommt ja aus dem selben "Geschlecht" und ist (meist) am selben Ort großgeworden und empfindet diesen demnach auch als Heimat.

    Ja MANNAZ passt wohl am besten, die Familie ist ja eine ziemlich eng verbundene "Gemeinschaft".


    Passt OTHALA eigentlich auch? Man kommt ja aus dem selben "Geschlecht" und ist (meist) am selben Ort großgeworden und empfindet diesen demnach auch als Heimat.

    Zitat

    mal ne doofe Frage.
    Wo gibt es eigentlich einen Beleg dafür, außer in Abenteuerromanen, das unsere Ahnen eine Jungkriegerweihe durchführten?
    Und Ahnen und Kriegertum?
    Soviel ich weiß, waren sie hauptsächlich Bauern, und nur wenn es Not tat, wurden sie zu Kriegern. Jedoch galt das Frauen und Männlein.


    Was nicht heißen soll, es gab keine Initiationsfeste.
    Aber Jungkriegerweihe?



    Nein es gibt keine Belege, Quellen, Beweise (zumindest keine die mir bekannt wären) aber die gibt es leider zu sehr wenigem in unserer Religion. Unsere Ahnen waren sehr wohl AUCH kriegerisch, Krieger und Bauer, das ist für mich kein Widerspruch und sehr wohl in einem Volk/Stamm, oder sogar einer einzelnen Person, vereinbar. Vor allem Verteidigung von Land und Sippe gibt es doch auf der ganzen Welt, auch bei unseren Ahnen wie du ja selbst schreibst ("nur wenn es Not tat"). Und um sein Land gegen andere Germanenstämme, Römer, Kelten, Hunnen usw. verteidigen zu können musste man wehrhaft (materiell: bewaffnet; körperlich: geschult,kräftig; und auch geistig abgehärtet) sein. Daher liegt doch eine Initiation ins erwachsene Kriegerdasein gar nicht so fern, selbst wenn man gar nicht die Absicht hat gegen andere Stämme in den Krieg zu ziehen.


    Und die Benennung eines ganzen Stammesverbundes nach einer Waffe (Sachsen-Sax) weist nicht gerade auf friedliche Gesinnung hin. Es sind uns doch auch zahlreiche offensive Kriege die die Germanen führten bekannt. Meiner Meinung nach gab es bei unseren Ahnen sehr wohl ein Kriegertum!

    Zitat

    mal ne doofe Frage.
    Wo gibt es eigentlich einen Beleg dafür, außer in Abenteuerromanen, das unsere Ahnen eine Jungkriegerweihe durchführten?
    Und Ahnen und Kriegertum?
    Soviel ich weiß, waren sie hauptsächlich Bauern, und nur wenn es Not tat, wurden sie zu Kriegern. Jedoch galt das Frauen und Männlein.


    Was nicht heißen soll, es gab keine Initiationsfeste.
    Aber Jungkriegerweihe?



    Nein es gibt keine Belege, Quellen, Beweise (zumindest keine die mir bekannt wären) aber die gibt es leider zu sehr wenigem in unserer Religion. Unsere Ahnen waren sehr wohl AUCH kriegerisch, Krieger und Bauer, das ist für mich kein Widerspruch und sehr wohl in einem Volk/Stamm, oder sogar einer einzelnen Person, vereinbar. Vor allem Verteidigung von Land und Sippe gibt es doch auf der ganzen Welt, auch bei unseren Ahnen wie du ja selbst schreibst ("nur wenn es Not tat"). Und um sein Land gegen andere Germanenstämme, Römer, Kelten, Hunnen usw. verteidigen zu können musste man wehrhaft (materiell: bewaffnet; körperlich: geschult,kräftig; und auch geistig abgehärtet) sein. Daher liegt doch eine Initiation ins erwachsene Kriegerdasein gar nicht so fern, selbst wenn man gar nicht die Absicht hat gegen andere Stämme in den Krieg zu ziehen.


    Und die Benennung eines ganzen Stammesverbundes nach einer Waffe (Sachsen-Sax) weist nicht gerade auf friedliche Gesinnung hin. Es sind uns doch auch zahlreiche offensive Kriege die die Germanen führten bekannt. Meiner Meinung nach gab es bei unseren Ahnen sehr wohl ein Kriegertum!

    Ich verweise einfach mal auf den heutigen Eintrag in der Datenbank des nutzlosen Wissens der meiner Meinung nach ganz gut zum Thema passt : (Datenbank des nutzlosen Wissens:)


    Zitat

    Die Überfischung der Meere war schon vor 23.000 Jahren ein Problem. Laut den Archäologen Torben Rick und Jon Erlandson waren die Steinzeitmenschen so erfolgreiche Fischer, dass an manchen Küstenabschnitten die Bestände zusammenbrachen.


    Das widerspricht ja der Idee des nachhaltigen Naturvolks...Weiß da jemand was genaueres drüber?


    Ich find nichts dazu in Goggle und ich weiß auch nicht welche Küsten gemeint sind, wie seriös dieser Eintrag ist, wie dramatisch die Überfischung gewesen sein soll usw.usw.

    Ich verweise einfach mal auf den heutigen Eintrag in der Datenbank des nutzlosen Wissens der meiner Meinung nach ganz gut zum Thema passt : (Datenbank des nutzlosen Wissens:)


    Zitat

    Die Überfischung der Meere war schon vor 23.000 Jahren ein Problem. Laut den Archäologen Torben Rick und Jon Erlandson waren die Steinzeitmenschen so erfolgreiche Fischer, dass an manchen Küstenabschnitten die Bestände zusammenbrachen.


    Das widerspricht ja der Idee des nachhaltigen Naturvolks...Weiß da jemand was genaueres drüber?


    Ich find nichts dazu in Goggle und ich weiß auch nicht welche Küsten gemeint sind, wie seriös dieser Eintrag ist, wie dramatisch die Überfischung gewesen sein soll usw.usw.

    Zitat

    Das hieße für mich das ich ein Nationalsozialist bin da ich mich mit solchen Dingen beschäftige,meine Ahnen Ehre,mich als Teil eines großen Ganzen begreife,mein Schicksal annehme und nur das zwischendurch beackere,und ich ziehe auch Lehren aus dem Ganzen.


    Unsinn, das war nicht so gemeint und das weisst du auch ;)


    Man muss eben einfach akzeptieren, dass es AUCH Parallelen gibt. Sonst ignoriert man vorhandene Tatsachen und baut sich eine schöne Fantasierealität auf, genauso wie manche Zeitgenossen, die nicht akzeptieren, dass es auf der anderen Seite auch gravierende und nicht zu überbrückende Unterschiede zwischen unserem Glauben und dem Weltbild der Nationalsozialisten gibt.


    Zitat

    Aber wie gesagt es findet sich immer wieder wer der diesen Mist ausgräbt und ans Licht bringt....


    Ich sehe nach wie vor kein Problem über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu jeder denkbaren anderen Religion oder wie hier auch Ideologie zu diskutieren. Das ist doch keine unbedingte Annäherung an die jeweilige Ideologie, sondern viel eher eine Abgrenzung.


    Man sollte meiner Meinung nach nicht nur wissen was man ist, sondern auch was man eben nicht ist...und auch warum!

    Zitat

    Das hieße für mich das ich ein Nationalsozialist bin da ich mich mit solchen Dingen beschäftige,meine Ahnen Ehre,mich als Teil eines großen Ganzen begreife,mein Schicksal annehme und nur das zwischendurch beackere,und ich ziehe auch Lehren aus dem Ganzen.


    Unsinn, das war nicht so gemeint und das weisst du auch ;)


    Man muss eben einfach akzeptieren, dass es AUCH Parallelen gibt. Sonst ignoriert man vorhandene Tatsachen und baut sich eine schöne Fantasierealität auf, genauso wie manche Zeitgenossen, die nicht akzeptieren, dass es auf der anderen Seite auch gravierende und nicht zu überbrückende Unterschiede zwischen unserem Glauben und dem Weltbild der Nationalsozialisten gibt.


    Zitat

    Aber wie gesagt es findet sich immer wieder wer der diesen Mist ausgräbt und ans Licht bringt....


    Ich sehe nach wie vor kein Problem über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu jeder denkbaren anderen Religion oder wie hier auch Ideologie zu diskutieren. Das ist doch keine unbedingte Annäherung an die jeweilige Ideologie, sondern viel eher eine Abgrenzung.


    Man sollte meiner Meinung nach nicht nur wissen was man ist, sondern auch was man eben nicht ist...und auch warum!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rigsthula


    Das hat meiner Meinung nach wenig mit der vorchristlichen, germanischen Mythologie zu tun.


    Vielmehr handelt es sich um eine Legitimation des mittelalterlichen Adels, vergleichbar mit den "gottgegebenen" Herrschern des Absolutismus. Die eigene Herrschaft wird einfach mit Mythen und religiösen Begriffen gerechtfertigt und künstlich zu angeblich "Althergebrachtem" gemacht. Aus dem gleichen Grund setzen sich neue Herrscher auch meist selbst in die Tradition vorangegangener, großer Kaiser und Könige. Ja selbst das Wort "Kaiser" (und übrigens auch das russische "Zar") stammen vom lateinischen Caesar ab, obwohl es zwischen keinem einzigen deutschen Kaiser oder russischem Zaren eine echte Verbindung zu Gaius Julius Caesar oder einem antik-römischen Kaiser gibt.



    Zitat

    Hast Du bei VV , eigentlich mal zwischen den Zeilen gelesen und immer noch nicht festgestellt , das das völlig faschistoides Gesockse ist ???
    Die Diskusion über deren Seite hatten wir hier übrigens schon einmal !!!
    Müssig , über diese Leute auch nur eine weitere Zeile zu schreiben !!!


    Gerade weil Varg Vikernes in diesem Fall fälschlicherweise heidnisch-rassistische Gemeinsamkeiten feststellt und auch sonst manchmal in seiner Argumentation nicht wirklich nachvollziehbar ist, finde ich es sehr gerechtfertigt hier darüber zu diskutieren. Man muss ja auch irgendetwas entgegnen können, wenn jemand Varg Vikernes' Artikel liest und einen frägt, wo denn der Unterschied zwischen dem von uns gelebten Heidentum und heidnisch angehauchtem Nationalsozialismus liegt.


    Und noch viel wichtiger ist diese Dinge vor sich selbst rechtfertigen zu können! Es gibt neben diesem scheinbaren Beweis von wikingerzeitlichem Herrenmenschendenken durchaus auch echte Parallelen zwischen Nationalsozialismus und Heidentum, nicht nur in der Symbolik auch in den fundamentalen Inhalten. Man denke nur mal an die Verehrung der Ahnen, den Sippen und Heilsgedanken, die Vorstellung vom Schicksal/Wyrd, die starke Verbindung zur Heimat, die Tugenden Ehre, Treue, Aufopferung für die eigene Sippe (bei den Nationalsozialisten eher "Volk" oder "Rasse"), das Bewusstsein Teil eines größeren Ganzen zu sein, die häufige Auseinandersetzung mit deutschem Brauchtum, Märchen, Sagen, der isländischen Edda und anderer skandinavischer Schriften und das ziehen von Lehren aus diesen alten Relikten für das eigene Leben...die Liste könnte ich noch ein Weilchen fortsetzen.


    Damit MUSS ein jeder Heide leben können und darüber MÜSSEN wir hier auch offen diskutieren können!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rigsthula


    Das hat meiner Meinung nach wenig mit der vorchristlichen, germanischen Mythologie zu tun.


    Vielmehr handelt es sich um eine Legitimation des mittelalterlichen Adels, vergleichbar mit den "gottgegebenen" Herrschern des Absolutismus. Die eigene Herrschaft wird einfach mit Mythen und religiösen Begriffen gerechtfertigt und künstlich zu angeblich "Althergebrachtem" gemacht. Aus dem gleichen Grund setzen sich neue Herrscher auch meist selbst in die Tradition vorangegangener, großer Kaiser und Könige. Ja selbst das Wort "Kaiser" (und übrigens auch das russische "Zar") stammen vom lateinischen Caesar ab, obwohl es zwischen keinem einzigen deutschen Kaiser oder russischem Zaren eine echte Verbindung zu Gaius Julius Caesar oder einem antik-römischen Kaiser gibt.



    Zitat

    Hast Du bei VV , eigentlich mal zwischen den Zeilen gelesen und immer noch nicht festgestellt , das das völlig faschistoides Gesockse ist ???
    Die Diskusion über deren Seite hatten wir hier übrigens schon einmal !!!
    Müssig , über diese Leute auch nur eine weitere Zeile zu schreiben !!!


    Gerade weil Varg Vikernes in diesem Fall fälschlicherweise heidnisch-rassistische Gemeinsamkeiten feststellt und auch sonst manchmal in seiner Argumentation nicht wirklich nachvollziehbar ist, finde ich es sehr gerechtfertigt hier darüber zu diskutieren. Man muss ja auch irgendetwas entgegnen können, wenn jemand Varg Vikernes' Artikel liest und einen frägt, wo denn der Unterschied zwischen dem von uns gelebten Heidentum und heidnisch angehauchtem Nationalsozialismus liegt.


    Und noch viel wichtiger ist diese Dinge vor sich selbst rechtfertigen zu können! Es gibt neben diesem scheinbaren Beweis von wikingerzeitlichem Herrenmenschendenken durchaus auch echte Parallelen zwischen Nationalsozialismus und Heidentum, nicht nur in der Symbolik auch in den fundamentalen Inhalten. Man denke nur mal an die Verehrung der Ahnen, den Sippen und Heilsgedanken, die Vorstellung vom Schicksal/Wyrd, die starke Verbindung zur Heimat, die Tugenden Ehre, Treue, Aufopferung für die eigene Sippe (bei den Nationalsozialisten eher "Volk" oder "Rasse"), das Bewusstsein Teil eines größeren Ganzen zu sein, die häufige Auseinandersetzung mit deutschem Brauchtum, Märchen, Sagen, der isländischen Edda und anderer skandinavischer Schriften und das ziehen von Lehren aus diesen alten Relikten für das eigene Leben...die Liste könnte ich noch ein Weilchen fortsetzen.


    Damit MUSS ein jeder Heide leben können und darüber MÜSSEN wir hier auch offen diskutieren können!


    Vor exakt fünfeinhalb Stunden gekauft und Seite 100 bereits hinter mir. Also wenn das nicht als gute Kritik zu werten ist...


    Edit:
    Um auf das eigentliche Thema des Threads zurückzukommen:


    Röhrig, Tilman: "Erik der Rote oder die Suche nach dem Glück"


    Vor exakt fünfeinhalb Stunden gekauft und Seite 100 bereits hinter mir. Also wenn das nicht als gute Kritik zu werten ist...


    Edit:
    Um auf das eigentliche Thema des Threads zurückzukommen:


    Röhrig, Tilman: "Erik der Rote oder die Suche nach dem Glück"

    Im Thing herrscht ein vereinbarter "Waffenstillstand". Hier bringt man selbstverständlich keine Waffen mit um auf eventuell in ersten Moment ungerecht empfundene Entscheidungen gar nicht gewaltsam reagieren zu können (natürlich kann man auch ohne Waffen Gewalt ausüben aber ihr wisst bestimmt was ich mein). Man hält sich an einen mündlichen Vertrag (in diesem Fall um sich zu vertragen :D ) mit dem Ritual hat das meiner Meinung nach kaum zu tun.



    Zu Waffen in Ritualen allgemein:


    Es gibt doch auch Ritualwaffen, also Waffen die NUR zu rituellen Zwecken gebraucht werden. Denkbar wären hier z.B. Messer zum Schlachten der Opfertiere oder ein symbolisches Schwert. Und was ist mit dem Thorshammer, er ist doch sicherlich auch das Symbol einer Waffe. Oder eine ganz profane Waffe die man in irgendeiner Weise weihen möchte, oder das Eingehen einer Blutsbruderschaft...


    Also ich denke, dass Waffen zu manchen Ritualen sogar DAZUGEHÖREN.

    Im Thing herrscht ein vereinbarter "Waffenstillstand". Hier bringt man selbstverständlich keine Waffen mit um auf eventuell in ersten Moment ungerecht empfundene Entscheidungen gar nicht gewaltsam reagieren zu können (natürlich kann man auch ohne Waffen Gewalt ausüben aber ihr wisst bestimmt was ich mein). Man hält sich an einen mündlichen Vertrag (in diesem Fall um sich zu vertragen :D ) mit dem Ritual hat das meiner Meinung nach kaum zu tun.



    Zu Waffen in Ritualen allgemein:


    Es gibt doch auch Ritualwaffen, also Waffen die NUR zu rituellen Zwecken gebraucht werden. Denkbar wären hier z.B. Messer zum Schlachten der Opfertiere oder ein symbolisches Schwert. Und was ist mit dem Thorshammer, er ist doch sicherlich auch das Symbol einer Waffe. Oder eine ganz profane Waffe die man in irgendeiner Weise weihen möchte, oder das Eingehen einer Blutsbruderschaft...


    Also ich denke, dass Waffen zu manchen Ritualen sogar DAZUGEHÖREN.