Beiträge von Éamon

Schon gewusst…?

Die Dächer ihrer Häuser deckten die Wikinger für eine effektive Wärmedämmung mit Grassoden.
Im Inneren des Hauses brannte immer ein offenes Feuer. Rundherum bauten die Wikinger Bänke, die Schlaf- und Sitzplätze für die gesamte Familie boten.

    Wir nennen uns denke ich ich einfach deshalb Heiden da wir in unserer heutigen Gesellschaft viele Religionsgemeinschaft haben. Früher gab es einfach noch nicht die EINE Religion und die ANDERE Religion. Das es überhaupt nötig geworden ist, sich von irgendwelchen anderen Göttern im Sinne einer anderen "Religion" abzugrenzen, kam doch erst mit dem Christentum, also kann doch solch ein Begrif nur christlich geprägt sein, denke ich. Da es aber heutzutage so ist, und wir eine Bezeichnung brauchen, kann man diese doch, wie schon von Artaios gesagt, stolz vertreten.
    liebe grüße

    Nunja, Heidentum ist selbstverständlich kein Faschismus, genausowenig wie Heidentum Kommunismus, Konservatismus, Kapitalismus oder sonstwas ist. Ich habe zwar auch eine politische Sichtweise, bin aber unpolitischer Heide. Du hast völlig recht Helheim, man sollte diesen Leute nicht tolerieren, da sie eben genau das tun: Religion für politische Propaganda nutzen.Leider ging das in der gesamten Menschheitsgeschichte sehr gut. Da geht mir ntürlich auch immer der Hut hoch, aber hat nun jeder Heide die Pflicht, wegen diesen Deppen eine klare politische Stellung zu beziehen?
    liebe grüße

    Stimmt, was den Name angeht schon, aber seht ihr das im Gottesverständis, wurde der Höhenzug einer Gottheit geweiht, also sie kam plump gesagt erst "danach" zu der Landschaft dazu, oder ist diese Stück Erde mit seiner eigenen Charateristik die Ausprägung dieses Gottes?

    Stimmt, was den Name angeht schon, aber seht ihr das im Gottesverständis, wurde der Höhenzug einer Gottheit geweiht, also sie kam plump gesagt erst "danach" zu der Landschaft dazu, oder ist diese Stück Erde mit seiner eigenen Charateristik die Ausprägung dieses Gottes?

    Hallo zusammen,
    ich hatte gerade ein interassentes Gesräch mit meinem Vater. Wir haben über die Vogesen geredet, und ich kam auf den den Gott Vosegus zu sprechen, der ja der Namensursprung sei. Darauf antwortete meine Vater: "aber was wurde nach wem benannt, das Gebirge NACH dem Gott oder der Gott NACH dem Gebirge. Was bzw wer war also zuerst da? Bei Rhenus und anderen stellt sich dieeselbe Frage..
    Ich zumindest denke, dass es eigentlich eine irrelevante Frage ist, in meinem steht beides für dasselbe bzw. IST sogar dasselbe( Hier wär ein trefflicher Streitpunkt).
    Würde mich aber sehr interessieren wie ihr das seht.
    liebe grüße

    Hallo zusammen,
    ich hatte gerade ein interassentes Gesräch mit meinem Vater. Wir haben über die Vogesen geredet, und ich kam auf den den Gott Vosegus zu sprechen, der ja der Namensursprung sei. Darauf antwortete meine Vater: "aber was wurde nach wem benannt, das Gebirge NACH dem Gott oder der Gott NACH dem Gebirge. Was bzw wer war also zuerst da? Bei Rhenus und anderen stellt sich dieeselbe Frage..
    Ich zumindest denke, dass es eigentlich eine irrelevante Frage ist, in meinem steht beides für dasselbe bzw. IST sogar dasselbe( Hier wär ein trefflicher Streitpunkt).
    Würde mich aber sehr interessieren wie ihr das seht.
    liebe grüße

    Interessantes Thema. Also ich muss an dieser Stelle sagen, dass die für mich die "nahen" Ahnen, sprich Großmutter, Urgroßmutter ,Großonkel usw. eine bedeutend wichtigere Rolle spielen, denn das sind die, von denen es noch Fotos gibt, Erzählungen über sie von anderen Famlienmitgliedern, wo ich dann auch imer wieder die Ähnlichkeiten, sowohl äußerliche als auch innerliche erkennen kann und dass diese Personen in mir weiterleben. Die weiterzurückliegenden Ahnen welche noch den Kelten, Germanen usw zuzurechen sind, spielen zwar auch eine Rolle, man aollte alle Vorfahren schätzen und ehren, aber in meinen Augen sind die direkten Ahnen wichtiger.Auch finde ich es wichtig, Bräuche und Traditionen, die sich in jener heidnischen Zeit entwickelt haben zu schätzen, und sicher gibt es vieles von der damaligen (uns bekannten) Art zu denken, was faszinierend ist nd woran man sich orientieren kann. Jedoch, bei allem Respekt vor den Ahnen, wir leben im hier und jetzt und solche Sachen wie "unsere Ahnen haben das gemacht, also ist es richtig" halte ich für unangebracht, wenn nicht sogar gefährlich. Denn man ist immer noch sein eigener Herr und sollte nicht blind und ohne eigenes Nachdenken darüber alle damaligen Gegeenheiten als unzweifelhaft das richtige sehen.
    liebe grüße

    Also bei einigen Postings musste ich schon mal schlucken.."aggressive Homo Lobby" soso..was soll das denn bitte sein? etwa die Organisation, die heimlich plant die Weltherrschaft an sich zu reissen?
    Vielleicht sehen das einige anders, aber für mich bedeutet, Naturreligion zu leben eine Aktzeptanz aller Gegebenheiten. Homosexueller Trieb ist nunmahl eine Gegebenheit. Wenn es der menschlichen Entwicklung wirklich schaden würde ,wäre dieser längst untergegangen. Und warum sollte Sippenzusammenhalt und Homosexualität einander im Wege stehen? Warum sollte man seine Ahnen damit verleugnen? Ein Teil wird auch in Neffen , Cousinen usw. weiterleben. Das ist Denunzierung, und wenn mir jemand erzählen will dass es den Göttern nicht gefällt, dann klingt das für mich schon nach dogmatischem Anspruch. Warum GIBT es diesen Trieb dann??bitte, darauf hätte ich gerne eine Antwort.Wie können es Menschen wagen, die Götter derart zu beleidigen? Es wird doch nicht ein böser Scherz von Loki sein?

    Also bei einigen Postings musste ich schon mal schlucken.."aggressive Homo Lobby" soso..was soll das denn bitte sein? etwa die Organisation, die heimlich plant die Weltherrschaft an sich zu reissen?
    Vielleicht sehen das einige anders, aber für mich bedeutet, Naturreligion zu leben eine Aktzeptanz aller Gegebenheiten. Homosexueller Trieb ist nunmahl eine Gegebenheit. Wenn es der menschlichen Entwicklung wirklich schaden würde ,wäre dieser längst untergegangen. Und warum sollte Sippenzusammenhalt und Homosexualität einander im Wege stehen? Warum sollte man seine Ahnen damit verleugnen? Ein Teil wird auch in Neffen , Cousinen usw. weiterleben. Das ist Denunzierung, und wenn mir jemand erzählen will dass es den Göttern nicht gefällt, dann klingt das für mich schon nach dogmatischem Anspruch. Warum GIBT es diesen Trieb dann??bitte, darauf hätte ich gerne eine Antwort.Wie können es Menschen wagen, die Götter derart zu beleidigen? Es wird doch nicht ein böser Scherz von Loki sein?

    ach ja, wo fängt das leben an, wo hört es auf? darauf wird der mensch während seines Daseins in einer körperlichen Hülle nie eine richtige Antwort finden. Ich versuche mich danach zu richten, was mein Gefühl, was mein Glaube mir dazu sagt.Ich würde mich nie durch ein Gerät am Leben erhalten wollen, wenn meine Seele diese Welt in meinen Augen schon fast verlassen hat. Ich würde nur solange leben wollen wie ich mein eigener Herr sein kann. Aber woher soll man denn wissen, dass diese Menschen, die nur noch "vegetieren" wie hie gesagt wurde, sich nicht doch noch an ihr Leben klammern, mit einem Fuße vielleicht schon bei den Göttern stehend, und jeden Atemzug genießen, bei dem sie noch einmal die herrliche Luft unserer Welt einatmen?
    Eine schwierige Frage, ich finde hier ist persönliche Empfindung gefragt.Ein weiterer Aspekt ist die Struktur unserer Gesellschaft. Wenn ich als alter Mensch als "Ballast" angesehen und in irgendein Altersheim abgeschoben werde, stelle ich mir den Lebensabend weniger wünschenswert vor als im Kreis meiner Familie, wo man noch von dem frischen Leben umgeben ist, dass einem nachfolgt und nicht nur von lauter Alter und Tod. So würde ich auch noch in sich anbahnender geistiger Umnachtung leben(!) wollen.
    liebe grüße

    ach ja, wo fängt das leben an, wo hört es auf? darauf wird der mensch während seines Daseins in einer körperlichen Hülle nie eine richtige Antwort finden. Ich versuche mich danach zu richten, was mein Gefühl, was mein Glaube mir dazu sagt.Ich würde mich nie durch ein Gerät am Leben erhalten wollen, wenn meine Seele diese Welt in meinen Augen schon fast verlassen hat. Ich würde nur solange leben wollen wie ich mein eigener Herr sein kann. Aber woher soll man denn wissen, dass diese Menschen, die nur noch "vegetieren" wie hie gesagt wurde, sich nicht doch noch an ihr Leben klammern, mit einem Fuße vielleicht schon bei den Göttern stehend, und jeden Atemzug genießen, bei dem sie noch einmal die herrliche Luft unserer Welt einatmen?
    Eine schwierige Frage, ich finde hier ist persönliche Empfindung gefragt.Ein weiterer Aspekt ist die Struktur unserer Gesellschaft. Wenn ich als alter Mensch als "Ballast" angesehen und in irgendein Altersheim abgeschoben werde, stelle ich mir den Lebensabend weniger wünschenswert vor als im Kreis meiner Familie, wo man noch von dem frischen Leben umgeben ist, dass einem nachfolgt und nicht nur von lauter Alter und Tod. So würde ich auch noch in sich anbahnender geistiger Umnachtung leben(!) wollen.
    liebe grüße

    Nach der Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich erstmal Vegetarier geworden. Das schien mir die beste Lösung. Ich habe aber wieder damit angefangen, weil ich fand dass das einfach nicht die richtige Lösung für mich ist. Ich gehe 1 bis 2 Mal im Monat zu dem Bauer in unserem Ort und kaufe dort gutes Fleisch. Ist zwar teuer, aber es muss ja nicht oft sein! Man muss das Fleisch einfach schätzen lernen, sich bewusst machen, das dafür ein Lebewesen gestorben ist. Und genau dazu haben einfach viele Menschen den Bezug verloren. Man geht einfach zur Fleischtheke und kauft sich was feines. Wieviele Leute gibt es, die Fleisch ohne Ende essen, aber keinem Tier beim geschlachtet werden zusehen können. Und ich nehme mich da selbst nicht heraus, ich könnte das auch nicht! Leider! Wenn man erstmal wie Myrkwid das selbst in die Hand nimmt und den Wert erkennt, geht man denke ich auch bewusst mit Nahrungsmitteln um. Und daran, wieviel Fleisch heutzutage einfach weggeschmissen wird zeigt doch, das für die meisten Leute einfach das Tier hinter dem Fleisch vergessen haben geschweige denn würdigen. Wie auch immer, habs unterschrieben
    liebe Grüße

    Nach der Auseinandersetzung mit dem Thema bin ich erstmal Vegetarier geworden. Das schien mir die beste Lösung. Ich habe aber wieder damit angefangen, weil ich fand dass das einfach nicht die richtige Lösung für mich ist. Ich gehe 1 bis 2 Mal im Monat zu dem Bauer in unserem Ort und kaufe dort gutes Fleisch. Ist zwar teuer, aber es muss ja nicht oft sein! Man muss das Fleisch einfach schätzen lernen, sich bewusst machen, das dafür ein Lebewesen gestorben ist. Und genau dazu haben einfach viele Menschen den Bezug verloren. Man geht einfach zur Fleischtheke und kauft sich was feines. Wieviele Leute gibt es, die Fleisch ohne Ende essen, aber keinem Tier beim geschlachtet werden zusehen können. Und ich nehme mich da selbst nicht heraus, ich könnte das auch nicht! Leider! Wenn man erstmal wie Myrkwid das selbst in die Hand nimmt und den Wert erkennt, geht man denke ich auch bewusst mit Nahrungsmitteln um. Und daran, wieviel Fleisch heutzutage einfach weggeschmissen wird zeigt doch, das für die meisten Leute einfach das Tier hinter dem Fleisch vergessen haben geschweige denn würdigen. Wie auch immer, habs unterschrieben
    liebe Grüße

    klar, jeden tag sehe ich leute in der Stadt, die lauthals herumbrüllen "Ich bin schwul". Ich gehe jetzt mal von den Schwulen aus, die ich kenne. Von denen ist keiner tuntig und baggert jeden Kerl an. Ich meine man baggert doch ach nicht einfach jede Frau an, oder?? Natürlich gibt es Extreme, aber solche gibt es ebenso bei heterosexuellen. Bei denen ist es nur nicht so skandalös, weil das eben "normal" ist. Natürlich haben sich die Personen auch vor mir erklärt, also "geoutet". Ich verstehe jetzt wirklich nicht wo da das Problem liegt??
    Liza hat es ja schon treffend erklärt. Ich habe mich vor meinem überwiegend christlichen Bekanntenkreis auch als Heide geoutet, eben weil es etwas ist mit dem die meisten Leute nicht vertraut sind und alles Fremde wird nunmahl argwöhnisch betrachtet. Also musste ich meine religiöse Sichtweise erklären und veraunschaulichen. Geht das auch auf den "Sack"??
    grüße

    klar, jeden tag sehe ich leute in der Stadt, die lauthals herumbrüllen "Ich bin schwul". Ich gehe jetzt mal von den Schwulen aus, die ich kenne. Von denen ist keiner tuntig und baggert jeden Kerl an. Ich meine man baggert doch ach nicht einfach jede Frau an, oder?? Natürlich gibt es Extreme, aber solche gibt es ebenso bei heterosexuellen. Bei denen ist es nur nicht so skandalös, weil das eben "normal" ist. Natürlich haben sich die Personen auch vor mir erklärt, also "geoutet". Ich verstehe jetzt wirklich nicht wo da das Problem liegt??
    Liza hat es ja schon treffend erklärt. Ich habe mich vor meinem überwiegend christlichen Bekanntenkreis auch als Heide geoutet, eben weil es etwas ist mit dem die meisten Leute nicht vertraut sind und alles Fremde wird nunmahl argwöhnisch betrachtet. Also musste ich meine religiöse Sichtweise erklären und veraunschaulichen. Geht das auch auf den "Sack"??
    grüße

    Hallo Agar, ich stimme dir im großen und ganzen zu, doch bei einem will ich noch mal (m)eine Meinung kundtun


    Außerdem lebt eine Religion doch davon, sich zu verändern (ich meine damit jetzt NICHT aufnahme von Mythen anderer Religionen (z. B. Celtoi, Wicca, Buddhismus, Christentum, Nihilismus, Atheisus, etc.), so verwand sie auch sein könnten.


    Also ich finde diese Aufnahme lässt sich, jetzt in meinem speziellen Bezug auf die Kelten, gerade wenn es um die südgermanische Region geht, kaum verhindern. Diese beiden ohnehin verwandten Völker lebten so nah beieinander, vermischten sich (gerade in der Rheingegend), aber auch weiter nördlich ist die Anwesenheit von keltischen Stämmen überliefert. Ich kann mir also durchaus Vorstellen, dass hier, was Tradition angeht, keine sichere Trennlinie gezogen werden kann (Was ja auch nicht schlimm ist).


    Aber ich bin voll und ganz deiner Meinng, was die Authentizität angeht. Auf das Thema kamen wir ja auch schon im Threat über Gardenstones Buch.
    Da wurde ja auch mangelnde Authentizität bemängelt. Aber wie ich schon da sagte: was ist schlimm daran wenn man einem Gott einen Baum oder Stein weiht, auch wenn dies nicht historisch belegbar ist?
    Es ist nunmahl viel verloren gegangen, und ich glaube in keinster Weise dass es die Götter erzürnt, eher im Gegenteil..


    liebe grüße

    Nun ich habe das Buch zu "Weihnachten" von meiner Mutter bekommen, und kann jetzt nur die ersten 100 Seiten beurteilen, die ich gelesen habe. Das Zuordnen von bestimmten Steinen, Bäumen und Attributen beispielsweise für eine Gottheit von der nichts als der Name auf einem Weihestein überliefert ist, ist in meinen Augen etwas gewagt, doch wie schon zuvor gesagt handelt es sich dabei um Gardenstones eigene Interpretation und es wird ja auch kein allgemeiner Gültigkeitsanspruch erhoben, und auch finde ich diese Interpretationen auch teilweise naheliegend wenn sie auf die moderne Zeit übertragen werden( Beispielsweise Brono als Gott der Elektrizität). Man muss sich bei ungenauer Quellenlage ben behelfen, und ich glaube auch nicht dass es die Götter erzürnt wenn man ihnen einen bestimmten Stein weiht, auch wenn dies historisch nicht belegbar ist. Auch finde ich seine Darstellung des Unterschieds zwischen Naturreligionen und chrsitliche Religion sehr gelungen. Über seine Darstellung der Magie kann ich noch kein Urteil abgeben, soweit bin ich noch nicht. Ich finde es bis jetzt jedenfalls sehr informativ, wenn man es eben nicht als Tatsachenbericht liest (was ja der Autor auch selber am Anfang deutlich klarstellt).
    liebe grüße

    Nun ich habe das Buch zu "Weihnachten" von meiner Mutter bekommen, und kann jetzt nur die ersten 100 Seiten beurteilen, die ich gelesen habe. Das Zuordnen von bestimmten Steinen, Bäumen und Attributen beispielsweise für eine Gottheit von der nichts als der Name auf einem Weihestein überliefert ist, ist in meinen Augen etwas gewagt, doch wie schon zuvor gesagt handelt es sich dabei um Gardenstones eigene Interpretation und es wird ja auch kein allgemeiner Gültigkeitsanspruch erhoben, und auch finde ich diese Interpretationen auch teilweise naheliegend wenn sie auf die moderne Zeit übertragen werden( Beispielsweise Brono als Gott der Elektrizität). Man muss sich bei ungenauer Quellenlage ben behelfen, und ich glaube auch nicht dass es die Götter erzürnt wenn man ihnen einen bestimmten Stein weiht, auch wenn dies historisch nicht belegbar ist. Auch finde ich seine Darstellung des Unterschieds zwischen Naturreligionen und chrsitliche Religion sehr gelungen. Über seine Darstellung der Magie kann ich noch kein Urteil abgeben, soweit bin ich noch nicht. Ich finde es bis jetzt jedenfalls sehr informativ, wenn man es eben nicht als Tatsachenbericht liest (was ja der Autor auch selber am Anfang deutlich klarstellt).
    liebe grüße

    Ich werde jetzt über das Julfest in den Odenwald fahren und dort die Rauhnächte geruhsam verbringen.
    Ich wünsche euch ebenfalls eine schöne, entspannende Julzeit
    :prost:


    Der Jüngste ist geboren, laßt das Lichtlein der Hoffung wachsen.


    Das "Lichtlein der Hoffnung" wächst ja so gesehen jetzt nach der Wintersonnenwende durchaus, wenn auch seltsam formuliert.


    liebe grüße

    Max finde deine Einstellung gut, durch Untersuchngen vorher herauszufinden, wie groß die wahrscheinlichkeit ist. Aber was würdest du tun wenn du jetzt doch Vater wirst und bei der PID herauskommt, dass es trotz aller Bemühungen behindert sein wird? Diese Menschen können ein genauso gückliches bzw nicht glückliches Leben haben wie jeder andere auch. Über die Frage, wann Leben beginnt und ob Abtreiben ehtisch vertretbar ist, nun, da wird man nicht auf einen Nenner kommen, da hat jeder eine andere Meinung.
    liebe grüße