Beiträge von Wikinger

Schon gewusst…?

Die Dächer ihrer Häuser deckten die Wikinger für eine effektive Wärmedämmung mit Grassoden.
Im Inneren des Hauses brannte immer ein offenes Feuer. Rundherum bauten die Wikinger Bänke, die Schlaf- und Sitzplätze für die gesamte Familie boten.

    Das was wir am Tag vom Ausland Kaufen entspricht der Leistung von unseren Abgeschalteten Atomkraftwerken.

    Das Kilowatt wird Pro Jahr immer Teurerer es lebe Öko.

    Ich sehe es bei mir nur Häuptlinge und die Sekretärin ist Reinigungskraft Adjutant in Personalunion.

    Wenn sie in den Urlaub geht machen wir auch Urlaub.

    Das es nicht klappt in den Breiten oder in der Menge ist das nur wenige so Leben wollen wie in einem Kloster. Denn da hat Marx seine Idee mit dem Sozialismus her.

    Sowie sein Freund Engels der das ein bisschen weiter Entwickelt hat mit Marx.

    Ja da Menschen im ganzen ich will haben was geht mich der andere an Denken.

    Gibt es diese Ungleichmäßigkeit.

    Schaut euch mal die Schweizernachrichten zu Corona an und das was die Schweizerexperten dazu sagen.

    Da ist ein Riesenunterschied zu dem was unsere Experten sagen.

    Komisch und die Schweizer können das was sie sagen mit Fakten belegen.

    Ich habe immer gedacht das Kaffee der Treibstoff ist.

    Aber habe Festgestellt das auch Grüner Tee und Schwarzer Tee obwohl von ein und der selben Pflanze kommt nur unterschiedlich verarbeitet wurde.

    Den gleichen Zweck erfüllen.

    Nun im Alten glauben wurden die Kinder deren Eltern verstorben sind und wurden als eigne Kinder Aufgenommen (Erzogen).

    Das mit den Waisenhäuser kam mit den Christen zu erst wurden die Waisen in Köster wo sie Mönche oder Nonnen wurden dann kamen Arbeitshäuser, Waisenhäuser.

    Was war nun Besser für die Waisen?

    IN BAYERN Gültig

    § 16


    Voraussetzungen für die Erdbestattung


    (1) Eine Leiche darf erst dann zur Erde bestattet werden, wenn


    1.


    der Arzt die Todesbescheinigung ausgestellt hat und


    2.


    der Standesbeamte auf der Todesbescheinigung und dem nicht vertraulichen Teil die Beurkundung des Sterbefalls oder die Zurückstellung der Beurkundung nach § 7 Abs. 1 Satz 1 PStV vermerkt hat.


    (2) 1Ist eine Leiche von auswärts an den Bestattungsort überführt worden, so darf sie ohne die Nachweise nach Absatz 1 bestattet werden, wenn ein Leichenpass oder eine Bescheinigung eines anderen Landes der Bundesrepublik Deutschland, aus der sich die Zulässigkeit der Bestattung ergibt, vorgewiesen wird. 2Liegen die Unterlagen nach Satz 1 nicht vor, so darf die Leiche nur mit Erlaubnis der Gemeinde des Bestattungsorts bestattet werden.


    (3) Sind Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vorhanden, ist die Todesart ungeklärt (§ 3 Abs. 3) oder wird die Leiche eines Unbekannten aufgefunden, so ist zur Bestattung außerdem die schriftliche Genehmigung der Staatsanwaltschaft oder des Richters beim Amtsgericht erforderlich.


    § 17


    Voraussetzung für die Feuerbestattung


    (1) 1Der Träger einer Feuerbestattungsanlage darf eine Feuerbestattung nur durchführen, wenn


    1.


    die Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 und 2 gegeben sind,


    2.


    die für den Sterbeort zuständige Polizeidienststelle bestätigt, dass ihr keine Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod bekannt sind und


    3.


    die Feuerbestattung


    a)


    dem Willen des Verstorbenen oder,


    b)


    dem Willen der Personensorgeberechtigten, soweit der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes noch nicht 16 Jahre alt oder geschäftsunfähig war oder,


    c)


    dem Willen des Betreuers, soweit die Sorge für die Person des Verstorbenen zu dessen Lebzeiten zu seinem Aufgabenkreis gehört hat,


    entspricht. 2Nummer 2 gilt nicht in den Fällen des Absatzes 5.


    (2) Der Nachweis, dass die Feuerbestattung dem Willen des Verstorbenen entspricht, kann erbracht werden durch


    1.


    eine vom Verstorbenen getroffene Verfügung von Todes wegen,


    2.


    eine vom Verstorbenen zur Niederschrift vor einem Notar abgegebene mündliche Erklärung oder


    3.


    eine schriftliche Erklärung des Verstorbenen.


    (3) 1Ist der Wille des Verstorbenen, der Personensorgeberechtigten oder des Betreuers nicht nachweisbar, so kommt es auf den Willen der in § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 genannten Angehörigen des Verstorbenen an. 2Das Recht nach Satz 1, die Art der Bestattung zu bestimmen, besteht nur, wenn in der Reihenfolge vorher genannte Angehörige nicht vorhanden oder verhindert sind oder sich nicht um die Bestattung kümmern. 3Bestehen unter mehreren gleichrangigen Angehörigen Meinungsverschiedenheiten über die Art der Bestattung, so ist bis zu einer gegenteiligen rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung nur die Erdbestattung zulässig. 4Ist in den in Satz 1 genannten Fällen auch der Wille der Angehörigen nicht nachweisbar, so bestimmt die Gemeinde die Art der Bestattung, soweit sie nach Art. 14 Abs. 2 Satz 1 BestG für die Bestattung zu sorgen hat.


    (4) 1In Fällen, in denen Zweifel über die Todesart bestehen, darf die Bestätigung nach Absatz 1 Nr. 2 erst nach weiteren Ermittlungen erteilt werden. 2Lässt sich die Todesart auch dadurch nicht klären, so wird die Bestätigung unter der Bedingung erteilt, dass ein Arzt des für den Einäscherungsort zuständigen Gesundheitsamts auf Grund einer inneren Leichenschau bescheinigt, dass keine Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod bestehen. 3 § 4 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend.


    (5) 1Leichen, die aus dem Ausland zur Feuerbestattung gebracht werden, dürfen nur eingeäschert werden, wenn der nach den Bestimmungen des Internationalen Abkommens über Leichenbeförderung vom 10. Februar 1937 (RGBl 1938 II S. 199) in der jeweils geltenden Fassung ausgestellte Leichenpass oder sonstige amtliche Beförderungsunterlagen für den Nachweis eines natürlichen Todes ausreichen. 2Reichen diese Beförderungsunterlagen dafür nicht aus und lassen sich Zweifel über die Todesart nicht auf andere Weise klären, so darf die Leiche nur eingeäschert werden, wenn ein Arzt des für den Einäscherungsort zuständigen Gesundheitsamts auf Grund einer inneren Leichenschau bescheinigt, dass keine Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod bestehen. 3Im Übrigen gilt Absatz 4 Satz 3 entsprechend.


    (6) 1Sind Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vorhanden, ist die Todesart ungeklärt (§ 3 Abs. 3) oder wird die Leiche eines Unbekannten aufgefunden, so darf die Leiche erst eingeäschert werden, wenn die Staatsanwaltschaft oder der Richter beim Amtsgericht die Feuerbestattung genehmigt. 2Die Genehmigung ersetzt die Bestätigung nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 und die Bescheinigung des Gesundheitsamts nach den Absätzen 4 und 5.